Es ist Zeit, sehr klar bezogen auf
@dieLinke zu sagen:
1) Die Berliner Linke hat ein
#Antisemitismus-Problem. Bis dieses Problem, und einige andere, eindeutig gelöst sind, kann es keine Zusammenarbeit geben. Das ist ein Problem, das Spitzenkandidatin
@ElifEralpBerlin lösen muss. Es reicht nicht, zu behaupten, es gebe dieses Problem nicht.
2) Die Berliner Linke hat auch ein
#Hass-Problem. Israel-Kritik ist zulässig und auch geboten (inklusive Sanktionen gegen Rechtsextremisten aus Israel!). Aber die Linke verpackt Hass gegen Israel bewusst als Israel-Kritik und verkauft ihn an eine Wählerschaft, die genau diesen Hass wählen will. Das ist billig, unseriös und demokratiegefährdend.
3) Die Berliner Linke hat ein
#Islamismus-Problem. Natürlich müssen wir über den Islam als Teil unserer Gesellschaft und unserer Vielfalt sprechen. Aber in einer Moschee mit Hamas-Nähe Islamismus kleinzureden, ist keine Politik der Zukunft. Das ist Selbstaufgabe einer offenen, progressiven Gesellschaft. Hier hätten auch die dort anwesenden Grünen deutlicher werden sollen.
4) Gut, dass
@grafwer das Problem zu Recht benannt und Klartext gesprochen hat. Gut, dass
@gruene_berlin hier klaren Kompass haben.
Kurzum: Berlin ist ein Ort des Zusammenlebens. Aber Berlin darf kein Ort für antisemitische Massenveranstaltungen sein.
Das hatten wir schon einmal. Und das darf sich in keinem neuen Gewand wiederholen.