Du willst halt auch Anziehung overt verhandeln:
"Sei doch mal nicht so, schlaf doch mal mit deinem Ehemann, er macht doch alles."
Damit machst du den unsichtbaren Versorgervertrag sichtbar und entlarvst ihn als das, was er ist und stets war institutionalisierte Prostitution durch Religion und Staat.
Weil Frauen stets 80% der Männer unattraktiv finden instinktiv.
Wenn jedoch institutioneller, kultureller Druck und noch viel wichtiger Knappheit herrscht, ist der Versorger instinktiv attraktiv und der Vertrag kann unsichtbar bleiben, das ist das, was du als Konservativer wahrscheinlich als "die gute Alte Zeit" sehen würdest, die es genau genommen auch so nie gab, sondern auch nur eine temporäre Adaption an eine evolutionäre Nische war.
Heute gibt es dazu technologische Möglichkeiten, die die Knappheit geradezu umkehren.
Die Pille macht das Trennen von Liebhaber und Versorger möglich, staatliche, feministische Umverteilung macht den Versorger im Grunde überflüssig. Dazu halt Socialmedia und die Überauswahl.
Natürlich ist das "Vergewaltigung" aus ihrer Sicht, sie will doch nur machen wonach sie sich fühlt, das ist das Problem am Gynozentrismus, er richtet sich danach, was Frauen fühlen und Enabler des Gynozentrismus sind abhängig von weiblichen Gefühlen, von ihrer "Liebe", die genaugenommen nur ein instinktiv ausgelöster labiler Affekt ist und nichts übernatürliches, göttliches oder irgendwas, wonach man als Mann streben oder richten sollte, gerade heute.
Deswegen gab es stets das Patriarchat, das die Pflicht der Frau über ihre Gefühle gestellt hat und die auch durchgesetzt hat.
Deswegen kann das nur so Enden: