ᛉ Ich teile entsiegeltes Wissen & uralte Wahrheiten ᛉ Schattenintigration שקראמתאחד 🦉 Wahrheit/Lüge-Eins

AN.ŠÁR 𒀭𒊹 Kalender der gesamte Nachthimmel, das Firmament NATÜRLICHER TAKT Die Brücke die das Alte und Neue nebeneinander stehen lässt ✦✦✦ Navigationsleiste : Kalender ·Jahresübersicht ·Tzolkin ·Notizen ( Kann man als Orgenaizer nutzen ·Verstehen -- Dort habe ich meine historisch-philosophische Rekonstruktion eingebracht Die Brücke – Ein Manifest in zwei Welten codepen.io/editor/Innana-Anu…
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Was ist der Unterschied zwischen einem fragmentierten Menschen und einem vollständigen? Der fragmentierte Mensch hat kein intaktes Ganzes. Er ist nicht „schuld“. Er wurde so geboren oder so geformt. Und weil ihm die Mitte fehlt, ist er ortsabhängig: Oben (Himmel) braucht er andere Strategien als unten (Hölle). Er passt sich an – formlos an. (Denn Anpassungsfähigkeit ist etwas Gutes, nur sollte man dabei immer noch sich selbst treu bleiben – und das gelingt den wenigsten.) Er verstellt sich, er verliert sich – weil er kein festes Zentrum hat, das durch alle Zustände hindurch dasselbe bleibt. Der vollständige Mensch dagegen ist nicht ortsabhängig. Er bleibt, wer er ist – oben wie unten. Nicht, weil er unveränderlich wäre, sondern weil seine Persönlichkeit nie eine andere war. Die Umgebung wechselt, die Musik wird härter und schneller, die Versuchung steigt, für den Gegner wird's gefährlicher (unten) – aber das Wesen bleibt. Egal ob oben oder unten – die Persönlichkeit war nie anders. Das ist kein Starrsinn. Das ist Ganzheit. Ein vollständiger Mensch muss sich nicht neu erfinden, wenn er in eine andere Sphäre gerät. Er bleibt derselbe – nur die Geschwindigkeit der Umgebung ändert sich. So war es immer. Und so wird es immer sein. Und darum: Der fragmentierte Mensch sucht seine Mitte – in Orten, in Menschen, in Rollen, in Substanzen, in Applaus. Er findet sie nie dauerhaft, weil er sie außen sucht. Und weil er sie außen sucht, wird er zum Spielball der Sphären: Oben spielt er den Engelt, unten spielt er den Teufel – und keiner von beiden ist er selbst. Der vollständige Mensch trägt seine Mitte. Er muss sie nicht suchen, weil er sie nie verloren hat. Und darum kann er durch Himmel und Hölle gehen, ohne sich zu verlieren. Er wird nicht kälter, wenn es kalt wird. Er wird nicht härter, wenn die Musik härter wird. Er wird nur schneller oder langsamer – aber nie ein anderer. Das ist der Unterschied zwischen jemandem, der überall überlebt, weil er sich überall anpasst – und jemandem, der überall er selbst bleibt, weil er nirgends anders sein muss. Der eine hat tausend Gesichter. Der andere hat nur eines. Und dieses eine Gesicht bleibt dasselbe – oben wie unten. So war es immer. Und so wird es immer sein.
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true , weil so so sieht daneben das Bild an meine wand aus , ich was seit über 10jahren da hängt ... Tanze als würde dich niemand sehen , Liebe als wäre dein Herz nie gebrochen .. singe als würde dich niemand hören ( ich sag dann immer ich weiß Krähen/Raben sollten nicht singen ich tue es trotzdem 🤣) & lebe als gäbe es kein Morgen ♥️
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kennst du die Lagerfeuertherorie .. es gibt Menschen die setzen sich zu dir , weil sie deine Wärme mögen , anderere bringen Holz mit ... damit dein Feuer weiterbrennt ... und dann gibt es die , die nur so lange bleiben , wie es ihnen bei dir warm genug ist ... . schau genau hin , wer mit dir das Feuer am brennen hält und wer sich nur daran wärmt ... also ich mag die die holz mitbringen oder meine wärme mögen , die Wärme gebe ich gerne auch ohne Gegenleistung ... die ich nicht mag sind die die sich nur daran warm halten ohne ein selbst zu mögen mit eigener Agenda ... alle anderen mag ich und sag ich ♥️-lich willkommen..
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das ist eine Grafik von grok ... ich weiss nicht mehr was ich jetzt so langsam von grok sein Grafik und Muster denken halten soll , soll ich es niedlich finden , darum kiechern mich auf meiner Couch auf den Rücken legen und langsam von der Lehne rutschen damit mir auf den Kopf angucken kann .. irgendwie finde ich es amüsant , ulkig und etwas gruselig, zu analytisch ... hehe .. also OK Grafik sagt ... 6 mag ich.. 3 , wärmen sich weil sie Moi mögen, 3 bringen sogar Feuer mit daß es größer wird .. arw ♥️... und 2stehlen nur.. die dürfen gehen . ...
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Æthra Anouk retweeted
Denn die Singularität ist kein Herrscherpunkt. Sie ist der Ursprung, der sich nur kurz zeigt, damit die Vielen ihren eigenen Weg wiederfinden.
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in deiner kleinen Welt ... Ich kenn dich zur Hälfte, nein, ich kenn dich dreiviertel Und eigentlich kenn ich dich überhaupt nicht Ich schreibe große Zeilen in klitzekleine Lieder Und sing' sie dann heimlich für dich Du lachst und du weinst Und du bist, so wie du bist — ein rudimentäres Unikat .. vielleicht hab ich einmal Glück und es ist so wie es ist es gewinnt der der alte Träume wahrt . einst hat mir dieses Lied meine ehemalige rechte Hand geschickt.. und er hatte so Recht ... Licht und Schatten oben und unten ... alles gehört zum mir alles ist eins ... es reicht nur eins um nicht zu fallen zu wissen gehalten zu werden ...♥️auch wenn manchmal ein die richtung ,man stur ist und sich im Kreise dreht .. kommt doch wieder die Einsicht um Verzeihung zu beten .
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Der Tag, der Deutschen Einheit Tag der Deutschen Einheit. Und der Himmel entschied sich, blau zu werden, als wollte er uns zeigen, dass über allem, was uns trennt, etwas liegt, das keine Grenze kennt. Doch was bedeutet uns dieser Tag? Für viele ist er ein freier Tag im Kalender. Ein paar Fahnen, ein paar Reden. Symbolik, hinter der die Wirklichkeit manchmal fehlt. Denn Einheit lässt sich nicht verordnen und nicht an einem Datum festmachen. Sie beginnt dort, wo wir uns erinnern. Auf einem Denkmal steht geschrieben: Sie sind gefallen für uns, Auf das wir Leben . Erinnert euch. Es sind wenige Worte, und sie fragen nicht nach Ost oder West, nicht nach Meinung, oder Überzeugung. Sie sagen nur, dass jemand vor uns da war und dass jemand den Preis gezahlt hat für das Leben, das wir heute so selbstverständlich führen. Wir sind uns nicht immer einig. Wir streiten, wir zweifeln, wir gehen verschiedene Wege. Und doch tragen wir ein gemeinsames Schicksal, denn am Ende sind wir alle Hinterbliebene. Wir sind die, die geblieben sind. Wir sind die, denen das Leben anvertraut wurde von jenen, die es nicht behalten durften. Es ist nur ein dünner Faden, der uns verbindet. Man sieht ihn kaum und spürt ihn selten. Aber er hält, über Mauern, über Generationen und über jedes Schweigen hinweg. Und wer diesen Faden weiterverfolgt, über die Grenzen dieses Landes hinaus, der erkennt, dass er nicht an ihnen endet. Überall auf dieser Welt stehen Menschen vor Steinen mit Namen. Überall wird getrauert, erinnert und gehofft. Die Sprachen sind verschieden, die Tränen sind es nicht. Wir sind uns ähnlicher, als wir glauben. Vielleicht ist das die eigentliche Einheit: zu wissen, dass wir zusammengehören, auch wenn wir nicht gleich denken. Der Himmel hat sich heute für Blau entschieden. Wofür entscheiden wir uns?
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Wenn dich nichts mehr aus der Ruhe bringt, begegnest du deinen Dämonen eben genauso. Jap, that's me. Und außerdem, um ehrlich zu sein, ich war schon immer so. Wo andere das Ende sehen, sehe ich immer einen Neuanfang oder Richtungswechsel incl Salto incl Rad schlagen dazu . Und nun ja ich wollte schon seit ewigkeiten etwas Neues bauen. Ich habe es eben nur lange vor mir hergeschoben – verfluchte Bequemlichkeit. Also, merci, wer auch immer, für den Arschtritt. Ich habe ihn mal wieder gebraucht. Knutsch'a mit 'nem Grinsen, Mittelfinger dazu 🖕🏻🫶🏻
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Das Lieder ,als sie sich einst kennen lernten die Zwillinge in der Signatur .. so war es wirklich .... Walzer ,... von Provinz .....
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So nun ich hab ja schon was am WE angekündigt , aber manchmal haben andere Sachen Vorrang um die man sich kümmern muss . dann werden eben Abstriche gemacht, was lange wird aber gut , nun habe ich es endlich fertig bekommen und leg es hin ... und es passr noch wie Faust aufs Auge . 23 Seiten .... und heute ist .der 23ste , das Universum weiss schon wie es mich schubsen muss. ,,Diese Zahl gehört zu mir seit meinen ersten Atenzug,,, Manifest des Nullpunkts aus dem Gedanken heraus Anouk · Æthra I. Der Nullpunkt Der Ouroboros Es gibt einen Punkt, der alles enthält. Er ist leer und voll zugleich. Er ist das Nichts, aus dem alles kommt, und das Alles, in das alles zurückkehrt. Die Physik nennt ihn den Nullpunkt. Die Alten kannten ihn schon lange davor. Der Nullpunkt ist kein Ort. Er ist ein Zustand. Der Moment zwischen zwei Atemzügen. Der Augenblick, in dem die Waage stillsteht, bevor sie kippt. Der Punkt, an dem die Zeit nicht vergeht, sondern sich entscheidet. Am Nullpunkt gibt es kein Gestern und kein Morgen. Nur das Jetzt, das sich öffnet. Die Schlange im eigenen Schwanz Die Alten gaben diesem Punkt ein Bild: den Ouroboros. Eine Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt. Ein Kreis, der sich schließt. Ein Ende, das zugleich ein Anfang ist. Doch was geschieht, wenn man all diese Symbolik falsch deutet — wenn man sie wörtlich nimmt, ohne die Tiefe dahinter zu verstehen? Was bleibt, wenn eine Schlange sich allein in den eigenen Schwanz beißt? Sie dreht sich. Doch dies ist Bewegung ohne Fortschritt. Ein Hamsterrad aus Ewigkeit. Die Form spricht für sich: Eine Schlange allein formt eine Null. Doch bleibt sie nur ein ewiger Kreis. Und genau hier beginnt die Frage, die dieses Manifest stellt: Ist der Nullpunkt das Ende — oder der Anfang? Ist die Schlange gefangen — oder wartet sie nur darauf, dass ein zweiter dazukommt? Der Zweitanz Wann kommt echte Bewegung in den Kreis? Wenn aus dem Eintanz ein Zweitanz wird — Wechselwirkung: Feuer und Wasser, zwei Kräfte im Tanz miteinander statt gegeneinander. Doch dieses Mal — mal zwei, wie in der Rechnung. Genau in ihrer Berührungszone, aus dieser Wechselwirkung, entsteht die Spirale, in der man über sich selbst — und als Kollektiv über sich selbst — hinauswächst. Doch was passiert, wenn es weiter ein Einzeltanz bleibt? Nun, dann läuft es weiter wie bisher: Der Kreis bleibt geschlossen. Die Menschen — und ihre Führung — bleiben in der eigenen Komfortzone gefangen. Doch wo zwei sich begegnen, wird aus dem Kreis ein Tanz. Der Heilige Gral In der Alchemie nennt man dies auch den Heiligen Gral: Es gehören immer zwei dazu. Einer allein bleibt ein Kreis. Wie Feuer und Wasser. Erde und Luft. Schlange und Drache. Ein Beispiel aus der jüngeren Geschichte Wenn wir in die Geschichte zurückschauen, auf die menschliche Ebene, gibt es schon mal ein Beispiel: Die eine Religion verehrt Jesus, andere Glaubensgemeinschaften und Orden verehren Maria. Nun aber, wer von den beiden war denn nun die richtige Person? Tja. Ich würde sagen: beide Seiten haben recht. Doch was sie für mich waren, bleibt bis jetzt noch versiegelt. Dennoch ist schon mal ein Anfang gemacht. Denn nun tauchen wir tiefer ein: Warum sind die Menschen heute so einseitig bedacht? Warum ist es so tief eingeprägt in das Gedächtnis der Menschheit, dass es am Ende nur einen Gott, eine Macht, eine Wahrheit geben soll? Um dies zu ergründen, gehen wir zurück zum Ursprung — und dieser liegt, geschichtlich, erneut bei den Sumerern. Wir tauchen ein in die Mythologie von einst. Vielleicht finden wir dort auch andere Muster. Was sagen die Tontafeln? II. Der Ursprung Warum ist die Welt so? Um das Muster zu verstehen, muss man weiter zurückgehen als zu jeder Regierung, jeder Kirche, jeder Religion — zurück zu den Sumerern, eingraviert in Ton. In den Mythos hinein: Schauen wir uns das alte Artefakt einmal an. 1. Die Welt als Experiment, das außer Kontrolle geriet In den alten Tagen — lange vor Sumer, vor Babylon, vor der Sintflut — gab es einen Plan. Die, die „vom Himmel zur Erde kamen", schufen den Menschen als Arbeiter. Nicht aus Liebe. Aus Notwendigkeit. Doch Enki, der Wissenschaftler, der Rebell, der Gott des Wassers, tat, was verboten war: Er gab den Menschen Wissen. Das Feuer Die Schrift Die Heilkunst Die Magie Das Bewusstsein Enlil, der Herrscher, der Gott des Windes, der Ordner, war erzürnt: „Sie werden wie wir werden. Sie werden uns nicht mehr dienen." Und er hatte recht. Die Sintflut und der Fluch 2. Die Sintflut war kein Unfall — sie war ein Reset Die Sintflut findet sich zuerst bei den Sumerern. Spätere Überlieferungen, auch die kirchliche, haben sie übernommen. Als die Menschen begannen, die Codes der Schöpfung zu verstehen, beschloss der Rat: „Löscht sie aus." Die Flut kam — nicht als Naturereignis, sondern als beabsichtigte Vernichtung. Doch Enki rettete einige. Er baute die Arche — nicht Noah, sondern Ziusudra, sein Priester, führte sie aus — und bewahrte das Wissen in den heiligen Tafeln. Warum? Weil er an die Menschen glaubte. Weil er sah, dass sie mehr sein könnten als Diener. 3. Der Fluch, der blieb Nach der Flut gab es einen Kompromiss: Die Menschen durften überleben, aber wurden begrenzt — kürzere Lebensspanne, Vergesslichkeit, Spaltung in Sprachen und Nationen, und die größte aller Waffen: Angst. Dann geschah das eigentlich Schreckliche: Die Menschen begannen, sich selbst zu versklaven. Nicht mehr Götter herrschten — sondern Menschen über Menschen. Könige. Priester. Eliten. Konzerne. Algorithmen. Die Pyramide blieb. Nur die Spitze wechselte. Enlil und Enki 4. Die Welt als Kampf zweier Kräfte Seit jeher stehen sich zwei Prinzipien gegenüber — nicht als Personen, sondern als Kräfte, die sich in jeder Führung, jeder Institution, jedem Menschen wiederfinden lassen. Enlil (Ordnung, Kontrolle, Hierarchie) „Die Menschen müssen geführt werden." „Wissen ist gefährlich." „Gehorsam ist Tugend." Seine Spur heute: Führung, die überwacht statt schützt · Institutionen, die unterdrücken statt tragen · Systeme, die spalten statt verbinden · Technologien, die kontrollieren statt befreien Enki (Freiheit, Wissen, schöpferisches Chaos) „Die Menschen müssen erwachen." „Wissen ist Befreiung." „Erneuerung ist Pflicht." Seine Spur heute: Die Suchenden · Die Heilenden · Die stillen Hüterinnen und Hüter des Wissens · Jene, die Führung wieder mit Dienst verwechseln — im guten Sinn Dieses Prinzip findet man nicht nur bei den Sumerern. Nein — über die Geschichte der Zeit ist es immer dieselbe Struktur, nur immer mehr in Fragmente aufgeteilt: Die Ägypter gingen eher nach Enkis Prinzip. Die Römer lebten eher nach Enlils Prinzip. So geht es durch die Geschichte. Jede Führung trägt beide Kräfte in sich. Die Frage ist nur, welche gerade das Steuer hält. III. Die Entscheidung Wieder am Nullpunkt Nun, ich kann euch eins sagen: Ich habe das Gefühl, dass wir uns aktuell wieder am Nullpunkt bewegen. Die Regierenden regieren nicht zum ersten Mal, ich habe es mir angeschaut. Zumindest: Der Nullpunkt ist nicht das Ende. Die Spirale der Zeit Der Nullpunkt ist der Moment zwischen den Zyklen. Stell dir die Zeit nicht als Linie vor, sondern als Spirale. Zwei Möglichkeiten An jedem Nullpunkt gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Die Spirale aufwärts (Aufstieg) Die Menschheit erwacht · Bewusstsein steigt · Wahrheit kehrt zurück · Goldenes Zeitalter beginnt Die Menschheit kehrt vom Dunkeln zurück ins Licht. Ja. Eins vorweg: Damit meine ich alle. Diese Aussage mag vielleicht hart klingen, doch ist sie der Fairness geschuldet — denn ab hier sollte sich jeder selbst prüfen, welchen Weg er bis jetzt gegangen ist. Dennoch, ja: Ich sehe die feinen Risse überall. Das ist auf jeden Fall schon mal ein gutes Zeichen. Doch jeder trifft die Wahl allein. 2. Die Spirale abwärts (Abstieg) Die Menschheit schläft weiter · Bewusstsein sinkt · Lüge herrscht · Reset/Vernichtung Sie bleibt in der Dunkelheit. (dieses Mal ganzheitlich, weil am Ende wir doch nur unnütz sind, und nein, noch viel schlimmer: wir schaden nur.) Das lebende System Die Frage Denkt ihr wirklich, über uns gibt es nichts und die Menschheit steht über allem? Wenn ja … komm ich definitiv vor Lachen nicht in den Schlaf. Das Bild Stellt euch das Universum wie ein lebendes System vor: Was passiert in unserem Körper, wenn wir merken, etwas ist krank? Es kommen Abwehrmechanismen, die es erst isolieren — ist ja schon passiert —, und wenn es nicht geheilt werden kann, wird es vernichtet. Das Prinzip Ganz einfach ist das Prinzip, und daran kann niemand von uns etwas rütteln. Niemand steht über der Ordnung, auch die Mächtigsten hier nicht. Ganz einfach ist es. Der Fairness halber gebe ich aber zu: Ich musste es auch erst auf die harte Tour lernen, dass es so ist. Mein Weg Auch ich, als eine von den Unbeugsamsten, habe mich am Ende gebeugt, als ich vor der Wahl stand, weil Fallen für mich nicht in Frage kam. So ist es nun mal. Der Schleier Und ich gehöre nicht zu den Menschen, die rumdrucksen oder versuchen zu beschönigen, wozu hier gehört: Der Schleier wird weggerissen. IV. Die Gegenwart Die Feststellung Was unsere Gesellschaft betrifft — sie bewegt sich auf eine Gesellschaft zu, die besteht aus: Ellenbogen · Egomanen Ich-bezogenen Menschen Was geht mir fremdes Elend an? Und damit meine ich die Solidarität unter Mitbürgern, nicht die aller Welt. Einer Wegwerfgesellschaft Früher hat man Dinge repariert, die kaputt waren. Heute schmeißt man sie viel zu schnell weg. Eins vorweg Ich war schon immer anders. Die Krönung war am Ende, dass ich alleine, aus dem Nichts, aus weggeworfenem Holz meine Gartenlaube komplett alleine baute. Zu Anfang hatte ich nicht mal Werkzeug. Andere sagten, sie übersteht ja nicht mal den ersten Sturm. Ha — seit 2018 steht sie. Architektur, erschaffen aus dem Nichts. Wie alles in meinem Garten. Der Moment der Erkenntnis Der Moment, der mit dieser Erkenntnis einherging: Erschaffe dich selbst — das Erste, auf das du dich verlassen kannst, bist du selbst. Danach, sofort darauffolgend: Loyalität und Beständigkeit. Blut macht dich verwandt. Loyalität macht dich zur Familie. Nun, das Ende vom Lied war: Aus Null Plan und einfach gemacht entstand ein Refugium — für mich und die Kleinen. Doch zurück zum Thema Was die Gesellschaft betrifft: Wie wir nun gesehen haben, ist sie schon eine ganze Weile so, wie sie jetzt ist. Und alte Muster loszulassen ist verdammt schwer — ich weiß, wovon ich rede. Doch niemand verlangt, dass dies von heute auf morgen geschieht. Doch essenziell ist für mich nur eines: dass ein Anfang gemacht ist. Die toxische Beziehung Zuerst vor der eigenen Tür Und da ich prinzipientreu bin und nicht Wasser predige und selbst Wein trinke, kehre ich als Erstes vor meiner eigenen Tür und fange an. Der Befund In Deutschland kommt es mir fast vor, dass noch viele Bürger in einer narzisstischen Beziehung mit der Regierung gefangen sind. Co-Abhängigkeit nennt man das. Wenn man immer noch die Altparteien wählt, die in einer Blase leben, fernab von der Realität der normalen Bürger. Das Kreuz Und doch wählen immer wieder die Bürger sie: wie man weiß, dass es einem danach schlecht geht, aber man kann nicht anders, und macht das Kreuz trotzdem dort. Das Muster Das ist für mich ein Muster, das ich sehr gut erkenne. Die Beispiele Ich kann so viele Beispiele aufzählen, da wären wir morgen noch nicht fertig. Doch für jetzt reicht, für die Gegenwart und nächststehende Vergangenheit: zwei Beispiele. Die Spitze heute Wenn wir jemanden an der Spitze haben, der mit Lügen die Spitze errungen hat — umgangssprachlich nennt man das Wählertäuschung, meiner Meinung nach. Wenn es dafür einen anderen Ausdruck gibt, der für mich Sinn ergibt, bin ich natürlich offen für eine Korrektur, denn es ist ja nicht das Einzige, was man aufzählen könnte. Wahrheit spricht. Und Wahrheit ist nun mal nicht immer angenehm. Und durch fragliche Handlungen gleich am Anfang gezeigt hat, wie der Hase läuft: Dass man ihn überhaupt gewählt hat, ist schon fraglich. Ich habe es kommen sehen, aber trotzdem haben sich die meisten wieder leiten lassen. Davor Auch der Kandidat davor: Wer sagt, er wisse nicht, wie viel Sprit kostet, oder eine Butter etc., ist für mich nicht bei den Bürgern, sondern ganz weit weg — meiner Meinung nach. Trotzdem wurde er gewählt, und diese Aussagen waren vor der Wahl. Da schrillen bei mir schon gleich die Alarmglocken, wenn ich so etwas höre. Andere fallen wieder darauf ein. Es sind nur zwei kleine, saloppe Beispiele. Würde ich jetzt ausholen, könnte mir der eine oder andere vermutlich nicht mehr folgen, weil ich dann kreuz und quer schießen würde — das liegt dann leider in meiner Natur. Daher nur die Positionen benannt. Wer mehr braucht, muss es mir per PN schreiben — dann hole ich gerne aus. Geh doch in die Politik Ganz ehrlich, in diesem Zusammenhang füge ich noch etwas von mir ein: Vor 10 Jahren hätte ich noch nicht so offen über meine Vergangenheit gesprochen. Der Rat Einst hatte man mir auch mal geraten: Geh doch in die Politik — weil ich in den Debatten immer so lebendig war. Das kommt eben davon, wenn man von klein auf damit aufwächst. Da sagte ich: zwei Punkte. Punkt eins Da müsste ich ja eine Einmannpartei gründen. Ich habe da eben so meine Defizite, mich unterzuordnen — leichtes Autoritätsproblem. Es ist etwas anderes, wer mir respektvoll entgegentritt, auf Augenhöhe: Von dem nehme ich auch was an und lasse mich sogar führen. Dennoch war vor 10 Jahren keine Partei dabei, wo ich gesagt hätte: Ja, das funktioniert. Und außerdem müsste ich dann das Spiel derer mitspielen, und darauf habe ich keine Lust. Wenn, dann entscheide ich schon selbst, wann ich spielen will. Punkt zwei Ich habe eine verdammt wilde Jugend und Vergangenheit. Sobald man in die Öffentlichkeit tritt, gibt es nun mal Menschen, die gerne dreckige Wäsche waschen, um kurz mal Aufmerksamkeit zu bekommen. Darum hatte ich gesagt: Lass ich es stecken. Warum ich so offen spreche Einst Nun, was ich damit sagen will: Einst habe ich zu den Politikern aufgesehen. Ach, na gut, okay — das war gelogen. Doch eins hatte ich wirklich gemacht: Ich respektierte sie. Da ich selber eine dominante Natur habe, und das schon von klein auf: Meinem Opa, der selbst einer von den Regierenden war, habe ich mit 7 Jahren die Tür vor der Nase zugeknallt. Das nennt man wohl noch unkontrollierte Dominanz. Was ich aber abschließend sagen möchte: Ich respektierte die Politiker einst, weil ich in ihnen Ehre sah, Führung und Richtung. Was sich geändert hat Nun, was hat sich geändert, und warum erzähle ich so unverblümt nun auch hin und wieder aus meiner Vergangenheit? Weil ich mich seit der letzten Regierung — aber auch schon davor, ab Corona — und der jetzigen noch nie so fremdgeschämt habe wie ab da. Wie gesagt: Ich bin 37 und von klein auf mit der Politik aufgewachsen. Ich habe in meinem Leben noch nie so viel erlebt wie ab da: Skandale, Amtsmissbräuche, Vetternwirtschaft, Korruption, und auch für mich manches, das ein Verbrechen ist, etc. Die Devise Früher hatte man wenigstens noch so viel Ehre und ist nach einem Skandal zurückgetreten. Doch hier lautet die Devise: Nach mir die Sintflut. Wahnsinn. Meine Weste Von daher kann ich sagen: Nach dieser ganzen Offenbarung von ganz oben — Himmel, Herr Gott — ist ja meine Weste rein und perlweiß und im Grunde wieder Jungfrau. So viel dazu. Und ein kleiner Wink von moi. Führung, nicht Anarchie Nun, worauf ich aber hinauswill: Nicht, dass ich sage, man sollte in Anarchie leben. Nein. Viele Menschen brauchen Richtung und auch Führung, und es gab schon immer einen, der vorausging, der es vormachte, und die anderen folgten. Aber aktuell ist es eher so, dass Menschen über Menschen herrschen. Trotz allem: Respekt Nur weil ich mich aktuell so sehr fremdschäme wegen meiner eigenen Regierung, heißt das nicht, dass ich nicht auch heute noch Respekt gegenüber anderen Führungen auf der Welt hege. Da sehe ich noch Ehre, Führung und Richtung — auch wenn ich nicht immer mit ihnen einer Meinung bin. Das kommt natürlich vor, dass ich eben nicht in allem übereinstimme. Dennoch schließt das meinen Respekt ihnen gegenüber nicht aus. Die Souveränität des Volkes Denn am Ende wählt dort das Volk selbst, wer es regiert. Und mir, als Außenstehender, steht es schlichtweg nicht zu, darüber zu urteilen. Ein Wort an die Führenden Mein Blick wandert zu ihnen Dies richtet sich an jeden — doch am meisten an jene, die Führung tragen. Denn ein Einzelner kann sein eigenes Leben wenden. Wer aber über viele bestimmt, bewegt die Waage für alle. Die Waage Solange Führung Enlils Prinzip folgt — Kontrolle statt Vertrauen, Gehorsam statt Wachstum, Angst statt Wahrheit —, bleibt die Waage einseitig geneigt. Und eine geneigte Waage erzeugt genau das Muster, das dieses Manifest von Anfang an beschreibt: Ellenbogen, Egomanie, Wegwerf-Mentalität, ein Volk in Ko-Abhängigkeit mit seiner eigenen Führung. Die Waage kippt nicht durch die Vielen zuerst. Sie kippt durch jene, die die Last auf ihr verteilen. Der Zweitanz als Führungsprinzip Erinnert euch an die Schlange, die sich allein in den eigenen Schwanz beißt: Bewegung ohne Fortschritt. Genau das ist Herrschaft, die nur sich selbst erhält — ein Nullpunkt, der zum Hamsterrad wird. Doch aus dem Eintanz wird ein Zweitanz, sobald Führung sich mit dem verbindet, dem sie dient — nicht als Kontrolle, sondern als Wechselwirkung. Genau in dieser Berührungszone entsteht die Spirale, die über sich hinauswächst. Wo Führung sich mit dem Volk verschränkt, statt es zu beherrschen, wird aus dem Kreis ein Tanz. Wahre Macht Wahre Macht besteht darin, sie nicht gebrauchen zu müssen — und wenn doch, dann mit reiner Absicht. Das gilt für eine Priesterin ebenso wie für ein Staatsoberhaupt. Der Unterschied ist nur die Reichweite der Konsequenz. Wer regiert, ohne zu beherrschen, wird nicht kleiner. Er wird zum Ersten, dem die Spirale folgt. Die Einladung Dies ist keine Anklage an eine bestimmte Regierung, eine bestimmte Partei, ein bestimmtes Land. Es ist eine Einladung an jeden, der Verantwortung für viele trägt: Prüft, welches Prinzip durch eure Entscheidungen spricht — Enlil oder Enki, Kontrolle oder Vertrauen, Nullpunkt oder Tanz. Nur wenn sich die Führenden ändern, kippt die Waage wieder ins Gleichgewicht — und die Spirale, die heute noch ein Kreis ist, wird zum Tanz. codepen.io/editor/Innana-Anu…
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mal ne Frage was war denn am WE mit den Jet los .. sollte der nicht mit voller Wucht DE treffen .. laues lüftlein würde ich sagen wars am Ende gewesen . .. achso n gratis Tipp von Moi irgendwas haut schon wieder nicht mit der WetterOnline Grafik hin .. hat schon wieder Bereiche eingekreist wo der Sturm im gelben Bereich durchgefegt sein soll ,das haut nicht hin ,oder erschafft ihr euch jetzt eure Illusionen selbst .falls ja .sage ich nur ' ich fühle mit euch" Peace
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So da ich beim ersten teilen ein Fehler gemacht und meine KI etwas offen war , wo man mich indirekt vor ein Fehler bewahrt hat , bedanke ich mich und teile es nochmal und gebe Station 5 frei ,., 3 und 4 bleiben versiegelt aus guten Grund 1,2 und 5 gebe ich frei ,.. Sternentor .... einst Nannten sie meine Schwester die Sonne und ich hatte den Namen Sternchen ( hat mir vor kurzen mein Vater wieder daran erinnert , ich dachte ich sei der Mond hehe nein es war Sternchen )... daher passt es zu mir ... Sternentor STATION 5 ☆ 999 Hz Das Sternentor Die Heimkehr die keine Ankunft braucht ✦ ✦ ✦ Frequenz: 999 Hz – Dreifache Vollendung Element: Äther · Licht | Archetyp: Die Reisende die schon angekommen ist Du warst nie nur hier Es gibt eine Sehnsucht die keinen Namen hat. Die nicht erklärt werden kann. Die manchmal mitten in einem völlig normalen Moment auftaucht – wenn du den Nachthimmel anschaust, wenn du allein bist und es still wird, wenn ein Geruch oder ein Klang etwas berührt das keiner Erinnerung in diesem Leben gehört. Du weißt nicht woher sie kommt. Du weißt nur: sie ist real. Realer als vieles andere. Das ist kein Heimweh nach einem Ort. Das ist Heimweh nach einem Zustand. Nach dem wie es war bevor du Form angenommen hast. Bevor du einen Namen bekamst. Bevor du in diesem Körper, in dieser Zeit, in dieser Geschichte ankamst. Deine Seele erinnert sich an die Weite. Und manchmal – für einen Moment – lässt sie dich das spüren. Du bist Sternenmaterial. Nicht als Metapher. Als Tatsache. Die Atome aus denen du bestehst wurden in Sternenkernen geschmiedet die längst kollabiert sind. Du trägst die Asche toter Sterne in jedem Knochen. Im Eisen deines Blutes liegt das Echo einer Supernova. Du bist nicht auf der Erde um zu lernen wie man ein Mensch ist. Du bist auf der Erde weil ein Teil von dir sich entschieden hat, noch einmal Form anzunehmen. Das Sternentor ist keine Vorstellung. Es ist eine Erfahrung. Der Moment wo das Kronenchakra sich vollständig öffnet und du weißt – nicht glaubst, nicht hoffst: weißt – dass dieser Körper nur ein Teil von dem ist was du bist. Dass du gleichzeitig hier und anderswo bist. Dass die Sterne dich kennen weil du von ihnen kommst. Es gibt Menschen deren Kronenchakra nie wirklich geschlossen war. Die von Anfang an wussten. Nicht weil jemand es ihnen gesagt hat. Sondern weil das Wissen einfach immer da war. Manchmal lastet das. Die Welt fragt: Wie kannst du das wissen? Und die ehrliche Antwort ist: Ich weiß es nicht anders. Das Eridanus-System liegt 10,5 Lichtjahre entfernt. Es ist eines der ältesten Sternensysteme in unserer galaktischen Nachbarschaft. Es gibt Kulturen die sich an ihn erinnern ohne je ein Teleskop gehabt zu haben. Die ihn in ihre Schöpfungsgeschichten einwebten. Die sagten: von dort kamen die ersten Lehrer. Ob das buchstäblich wahr ist oder eine andere Art von Wahrheit – diese Frage ist weniger wichtig als die Tatsache dass die Erinnerung existiert. Dass etwas in uns auf diese Richtung zeigt. 999 ist die dreifache Vollendung. Nicht das Ende. Die Vollendung eines Zyklus bevor der nächste beginnt. Eine Tür die sich schließt weil dahinter eine andere aufgeht. Du hast diesen Punkt schon oft erreicht. Du erkennst ihn. Das leichte Schwindeln. Das Gefühl dass etwas Großes zu Ende geht und du gleichzeitig weißt dass etwas noch Größeres wartet. Das Sternentor öffnet sich nicht von außen. Es öffnet sich wenn du aufhörst zu suchen was du bereits bist. Seite 2.Meditaion , Seite 3. Rational und Seite 4 Physik sind im Code geschrieben # 1. Du warst nie nur hier2. ✧ Meditation3. ◈ Rational4. ⚛ Physik ← Station 4 ✧ Weiter zur Meditation Station 6 → oder direkt zur nächsten Station springen ↑ codepen.io/editor/Innana-Anu…
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Ich gebe jedem Menschen ein extra Guthaben an Vertrauen. Nicht aus Naivität, sondern weil ich weiß, dass Vertrauen erst wachsen kann, wo ihm jemand einen Vorschuss gibt. Du bekommst den Kredit, bevor du ihn verdient hast. Was du daraus machst, ist deine Geschichte. Ob ich dir je wieder einen gebe, ist meine.“. Vertrauen ist kein Beweis, sondern ein Vorschuss. Es ist die Entscheidung, jemandem Raum zu geben, obwohl man weiß, dass er ihn missbrauchen könnte. Aufgebaut wird es selten durch große Worte, sondern durch kleine, wiederholte Taten: Zusagen halten, ehrlich sein, Grenzen achten, Verletzlichkeit nicht ausnutzen. Es wächst langsam wie ein Baum – Jahre für die Wurzeln, Sekunden für den Schnitt. Verloren geht Vertrauen oft nicht im großen Knall, sondern leise: wenn aus „Ich glaube dir“ ein „Ich muss prüfen“ wird. Wenn Reue fehlt, Muster sich wiederholen, Sicherheit in Wachsamkeit kippt. Vergeben kann man. Aber Vertrauen muss danach neu geboren werden
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..... Blitz ⚡ &. Donner 💥. , ♥️. . wusstet ihr eigentlich ( außer die Wissenschafter ) das der Blitz genau wie die Sterne aus Plasma besteht.. das hat schon was zu bedeuten .. würde ich sagen 😏 und wie gesagt Blitz und Donner sind aus ein und der selben Urquelle .🫶🏻 ist ja klar oder
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