CDU-Mitglieder lernen gerade, dass ihr Absturz real ist.
Mir ist übrigens ziemlich egal, ob journalistische Aktivisten oder politisch Linke sich in empörter Stilkritik ergehen, wenn ich mit Vehemenz und Polemik vor dem drohenden politischen Dammbruch in Berlin warne.
Jahrelang habt ihr die CDU in die rechtsextreme Ecke gestellt, diffamiert, ihre Geschäftsstellen und Kommunalpolitiker drangsaliert.
Diesmal nicht. Diesmal werdet ihr nicht den Diskurs bestimmen, um vom katastrophalen Versagen in Berlin und der Normalisierung von Judenhass, organisierter Kriminalität und Sozialismus abzulenken.
Es muss die CDU sein, die hier laut und kämpferisch die Grenze zieht. Sie darf weder einer völkischen Rechtsextremen den Weg zur Macht ebnen noch zulassen, dass der Islamo-Gauchismus hoffähig gemacht wird.
Ich glaube, viel zu viele haben noch gar nicht begriffen, was da angerichtet wird – und was uns dadurch noch bevorsteht. Die Bilder brennender Straßen in Frankreich sollten Warnung genug sein.
Und wer hier noch immer verharmlost, relativiert und beschwichtigt, trägt Mitverantwortung für das, was daraus folgt.