Block G20 – colour the red zone!
Für ungehorsame und widerständige Massenaktionen gegen eine Welt mit Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg.
#noG20#Solidarität
G20-#Rondenbarg: Nach über acht Jahren Verfolgung streicht die Hamburger Staatsanwaltschaft die Segel. In den vergangenen Tagen wurde auch den letzten Angeklagten die Einstellung der Verfahren angeboten Erklärung von Rote Hilfe Hamburg & Stuttgart & uns: gemeinschaftlich.noblogs.org…
Im Sommer 2017, während des G20-Gipfels in Hamburg (eine zwischenstaatliche Veranstaltung ohne Legitimation), musste die Polizei die Bilder produzieren, die sie seit Wochen an die Wand gemalt hat.
Nach neun Jahren scheint die Repressions- und Prozesswelle endlich vorbei.
#NoG20
Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat die Einstellung des sogenannten Rondenbarg-Verfahrens angeboten. Warum er das nicht als Sieg der politischen Widerstandsbewegung feiert, erklärt Halil Simsek, einer der Beschuldigten im Interview.
jungewelt.de/artikel/519912.…
Fast neun Jahre nach dem G20-Gipfel in Hamburg bietet die Staatsanwaltschaft die Einstellung des Rondenbarg-Verfahrens an. In den Augen der Roten Hilfe eine längst überfällige Entscheidung.
jungewelt.de/artikel/519019.…
In der aktuellen Rote-Hilfe-Zeitung (RHZ) 2/2025 gibt es einen Beitrag zum #Rondenbarg-Prozess und seinen Folgen. Seite 12-13: Der lange Schatten der Repression.
rote-hilfe.de/rote-hilfe-zei…
Nazi-Polizisten wie Christian K. aus Bruchsal waren 2017 auch bei #noG20 in Hamburg. Während des #G20-Gipfels wurden Protestierende von Polizist:innen verletzt. Eine Geschädigte erhält Schmerzensgeld.
In Polizeichats prahlt ein Polizist mit Gewalttaten:
netzpolitik.org/2025/polizei…
Keine Revision gegen das #Rondenbarg-Urteil: »Zuständig für die Revision wäre die 5. Strafkammer des Bundesgerichtshofs gewesen, eine Kammer, die bereits im Elbchausseeverfahren versammlungsfeindlich urteilte und insgesamt für besonders reaktionäre Rechtsauffassungen steht.«
Die Revision im ersten #Rondenbarg-Prozess in Hamburg wurde zurückgenommen, das Urteil ist damit rechtskräftig. Soligruppen fürchten, dass ansonsten das "Angeklagtenkollektiv" gespalten worden wäre. Nun wurde ein weiteres Verfahren eröffnet. nd-aktuell.de/artikel/118822…
»Mal sehen, ob der BGH die versammlungsfreiheitsfeindliche Rechtsprechung des Landgerichts Hamburg korrigiert. Eine rechtskräftige Verurteilung im #Rondenbarg-Verfahren würde andernfalls zu einer erheblichen Einschränkung der Versammlungsfreiheit führen.«
rav.de/publikationen/infobri…
Die Rechtsanwälte der vom Hamburger Landgericht verurteilten 2 #noG20-Aktivistis haben Revision gegen das Urteil eingelegt. Es wird damit erstmal nicht rechtskräftig. Im nächsten Schritt wird der BGH darüber entscheiden - und womöglich einen Freispruch anregen. Wir sind gespannt.
Heute Abend um 19:30 Uhr wird in Berlin im Kino Tilsiter Lichtspiele der Dokumentarfilm "Wir sind so frei" gezeigt. Es geht um eine Langzeitbeobachtung der gesellschaftlich-politischen Nachwehen des G20-Gipfels in Hamburg.
Infos: dropoutcinema.org/wir-sind-s…@DropOut_Cinema
Ein Hamburger Gericht hat zwei G20-Demonstrant*innen wegen Landfriedensbruchs verurteilt. Sie hatten keine Steine geworfen – müssen sich aber Taten anderer zurechnen lassen.
"Die Zeit" schreibt über den Rondenbarg-Prozess in Hamburg:
archive.is/KdeVT