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Berlin
Es gibt einen einfachen Grund, warum die Medien jetzt aus allen Rohren auf den Audi-CEO feuern. Er hat gezeigt, dass der Niedergang der deutschen Industrie keineswegs ein unabwendbares Schicksal ist und man seine Schäfchen andernorts jederzeit ins Trockene bringen kann. Die Linken haben panische Angst vor einem Dammbruch. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Unternehmer ganz offen Milei, Trump oder die AfD unterstützen werden. Das tun 90%+ zwar jetzt schon, lassen ihre Ansichten aus Angst vor einem Shitstorm aber noch unausgesprochen. Gernot Döllner hat gezeigt, dass man auf das Gekeife von Linken getrost scheißen kann. Deshalb war sein Auftritt so gefährlich für den Mainstream.
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Die IG Metall greift Audi-Chef Gernot Döllner an, weil der vor dem EU-Verbrennerverbot in die USA flüchtet. Das ist pure Heuchelei. Eine Gewerkschaft, die sich an klimabewegte Lehrerkinder anbiedert, hat die Interessen der Arbeiter längst selbst verraten. apollo-news.net/kuscheln-mit…
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Wenn dieser Mann spricht, hört Deutschland zu. Und jetzt hat er gesprochen. Und wie. nius.de/kommentar/deutschlan…
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Die Endlagerfrage wurde in Deutschland über Jahrzehnte nicht gelöst, weil man sie nicht lösen wollte. Denn dieses ungeklärte Problem war ein mächtiges Argument gegen die Kernenergie. Finnland zeigt, dass es anders geht: Dort steht ein Endlager kurz vor der Inbetriebnahme. Es fehlt nicht an technischen Möglichkeiten, sondern am politischen Willen. sueddeutsche.de/bayern/nukle…
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Böttcher AG warnt! Greenwashing-Regulierung: Europa reguliert sich selbst aus dem Wettbewerb Die Böttcher AG erwirtschaftet mehr als eine Milliarde Euro Jahresumsatz, betreut rund 10 Millionen Kunden und bietet mehr als 250.000 Produkte an. Wir unterstützen klare Regeln gegen Verbrauchertäuschung. Doch die neue Regulierung von Umweltaussagen zeigt beispielhaft, was in Europa zunehmend schiefläuft: Aus sinnvoller Regulierung wird immer mehr Bürokratie mit erheblichen wirtschaftlichen Risiken. Besonders deutlich wird dies bei umsatzbezogenen Geldbußen. Umsatz ist nicht Gewinn. Bei Unternehmen mit hohen Umsätzen und niedrigen Margen kann eine am Umsatz bemessene Sanktion ein Vielfaches des Jahresgewinns erreichen. Mit Verhältnismäßigkeit hat das aus unserer Sicht immer weniger zu tun. Gleichzeitig müssen Unternehmen enorme Ressourcen einsetzen, um neue Vorgaben umzusetzen. Bei mehr als 250.000 Produkten geht es um Produkttexte, Bilder, Videos, Kennzeichnungen, Siegel und Umweltaussagen. All das muss geprüft, dokumentiert und rechtlich abgesichert werden. Dafür braucht es nicht nur Juristen, Compliance-Mitarbeiter, Nachhaltigkeitsexperten und externe Berater. Die praktische Umsetzung bindet auch Programmierer, Softwaretester, Datenschutz- und IT-Sicherheitsexperten sowie Mitarbeiter aus Produktmanagement, Einkauf, Qualitätsmanagement, Logistik und Verwaltung. Neue Vorschriften müssen schließlich nicht nur verstanden, sondern auch programmiert, getestet, in betriebliche Abläufe integriert und dauerhaft dokumentiert werden. Dieses Geld fehlt bei Investitionen, Innovation und Arbeitsplätzen. Die Greenwashing-Regulierung ist nur ein Beispiel. Produktsicherheit, Verpackungsrecht, Kennzeichnungspflichten, Garantie und Gewährleistung, Datenschutz, Verbraucherschutz sowie immer neue Dokumentations- und Nachweispflichten treffen Unternehmen gleichzeitig. Jede neue Regel wird für sich begründet. Die Gesamtbelastung trägt das Unternehmen. Europa spricht über Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratieabbau. Gleichzeitig wächst die Bürokratie Jahr für Jahr weiter. Besonders widersinnig: Unternehmen verzichten zunehmend selbst auf zutreffende Umweltaussagen, weil jede Aussage ein zusätzliches juristisches Risiko darstellen kann. Die Folge ist nicht mehr Transparenz, sondern weniger Information. Wer europäische Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit, Innovation und Investitionen bewegen will, darf ihnen nicht gleichzeitig immer mehr Ressourcen für Verwaltung und Haftungsvermeidung entziehen. Wir brauchen Regeln gegen echte Täuschung. Wir brauchen aber ebenso Verhältnismäßigkeit, Rechtssicherheit und einen realen Abbau von Bürokratie. Europa braucht nicht noch mehr Ankündigungen zum Bürokratieabbau - Europa muss endlich tatsächlich Bürokratie abbauen.
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Früher erklärte der Astrophysiker Harald Lesch den Urknall. Heute verbreitet er seine Ansichten über den Klimawandel mit moralisierender Eitelkeit. Kerntechnik-Expertin Nicole Koch wundert sich im Interview mit @UlrichGraeber über Leschs jüngste Aussagen. cicero.de/wirtschaft/vom-ast…
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Dieses Interview sollte Pflichtlektüre für alle Entscheidungsträger in Deutschland sein. Hans-Werner Sinn legt den Finger in die Wunde und spricht aus, was immer mehr Deutsche denken. Wir haben uns in den letzten Jahren zu sehr auf den Erfolgen des deutschen Wirtschaftswunders ausgeruht und uns mit irrwitzigen Regularien selbst stranguliert. Ausbaden werden es zukünftige Generationen, die der ökonomischen Konkurrenz weltweit kaum mehr gewachsen sind. Deutschland und Europa haben sich selbst international geschwächt. Wann wird endlich gegengesteuert?
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„15 Jahre Merkel rückabwickeln“ – Sinns radikale Idee für Deutschland to.welt.de/4kgSalJ
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Die ganze Heuchelei der SPD - AfD-Präsidenten sind schlecht, AfD-Schriftführer sind gut. 1. Weil wir angeblich solche Demokratiefeinde für die SPD sind, dürfen wir entgegen parlamentarischer Gepflogenheiten keinen Präsidenten stellen. Also für ein prestigeträchtiges Entscheidungs- und Kontrollamt wählt man uns nicht. 2. Bei den Schriftführern aber sind wir plötzlich ganz nützlich. Diese Posten sind nicht bezahlt und man muss ohne zu entscheiden, einfach arbeiten. Da hätte man die Wahl so gestaltet, dass die AfD-Schriftführer durchgehen. Wir hätten die Zeit stoppen, Abstimmungen organisieren, Rednerlisten führen müssen usw. In den vergangenen beiden Legislaturen haben wir uns da noch freundlich angedient und auf eine Besserung gehofft. 3. Wir als AfD-Fraktion sagen jetzt einfach: "Nein". Wenn wir als stärkste Fraktion nicht einmal einen zweiten stellvertretenden Präsidenten bekommen, dann macht doch am besten alles alleine; mögen sich linke, grüne und sozialdemokratische MdL bitte darum kümmern und gerne für uns immer vorne sitzen. 4. Jetzt noch im Netz zu heulen, dass die AfD ihre Wahlvorschläge zurückzog, das ist ja wohl richtig lächerlich. Oder wie die linke Seite sagt: "Es gab eine Wahl. Das Ergebnis ist zu respektieren." 5. Schriftführer gibt es nur noch im Paket: Präsident+Schriftführer. Vielleicht hilft das beim Umdenken bei den linken Parteien.
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Oder wie @cem_oezdemir es sagte: "Brasilien bleibt für uns ein wichtiger Partner bei Wirtschaft"
BREAKING: Brazil's stock market collapses nearly -30% and the Brazilian Real loses -10% after President Lula da Silva is unexpectedly re-elected. Brazil's stock market has lost over $200 billion of market cap today.
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EU-Verbrennerverbot wirkt. 4500 Arbeitsplätze und 4 Mrd Euro sind nicht weg, sie sind nur woanders.
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Ob die AfD Deutschland in den Abgrund führen würde, ist ein Fall für die Glaskugel, dass der DGB in Kompanie Deutschland in den Abgrund geführt hat, hingegen eine Tatsache. Und Frau Fahimi verdient prächtig.
„AfD-Regierung würde Deutschland in Abgrund führen“ – Fahimi warnt vor wirtschaftlicher Isolation to.welt.de/kcaXYmS
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Die Milliarden-Investition von Audi für ein Werk in den USA ist ein Warnsignal: Schwarz-Rot treibt die Autoindustrie durch Verbrennerverbot und hohe Energiekosten ins Ausland. Nur mit der AfD wird es Technologieoffenheit und bezahlbare Energie geben! nius.de/wirtschaft/audi-chef…
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Standorte werden langfristig gewählt, nicht wegen aktueller Zölle. Die USA senken Umweltauflagen und verbilligen Energie, Deutschland macht es umgekehrt. Cademartori (SPD) forderte die Impfpflicht für alle ab 60 und sagt, Trump wolle uns schaden. Das stimmt nicht, Trump will den Nutzen der USA mehren. Für den Schaden Deutschlands sorgen SPD u.a. mit ihrer ZeroCO-Ideologie. Cademartori ist Sinnbild für den Niedergang der SPD, weil sie konsequent gegen Arbeitnehmerinteressen handelt.
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Das #Audi in den USA ein neues Werk bauen will, erzeugt weit mehr mediale Aufmerksamkeit als die Pläne des Konzerns, hier Werke zu schließen. Genau da liegt der moralbesoffene Hase im deutschen Pfeffer.
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Also verstehe ich das richtig? Die Politiker derselben Parteien, die unsere Autoindustrie systematisch an die Wand gefahren haben, blasen jetzt die Backen auf, weil der Audi-Chef an einem neuen Standort mit dem dortigen Regierungschef auftritt? Das soll wohl ein Scherz sein.
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Es wird immer absurder. Wer sich nicht dem Niedergang unseres Landes tatenlos ergibt, ist RECHTS! Gesichert. AUDI ist am Fortbestehen des Unternehmens interessiert - nicht am Wohlgefallen von einer 14%-Partei, die Verbrenner-Aus, Energiewende und die Deindustrialisierung maßgeblich mitgestaltet hat. Schluss mit Kniefall vor den Nicht-Leistern, Empörungs-Omas und linken Ideologen. Mehr AUDI wagen, auch bei uns!! 🇩🇪🍻
Audi-Chef tritt bei Trump-Kundgebung auf – SPD-Politikerin spricht von „Schande“ to.welt.de/PvbGsiX
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Hier versucht sich der Täter als Held zu verkaufen - er ist aber Hauptverantwortlich für den wirtschaftlichen Absturz Deutschlands, verfehlte Klimaziele und Energiemangel! #FCKYou
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Die deutsche Automobilindustrie wird die USA noch reicher machen, während sie hier verboten wird und wir deswegen verarmen. Genau so etwas passiert, wenn der Bundeskanzler öffentlich sagt: "Unsere Wirtschaft ist nicht meine größte Sorge." It's the economy, stupid. Nun wird langsam klar, wer mit stupid gemeint war.
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