Die Videos von
@RadtkeMdEP bei
#Lanz mit den Aussagen über das
#Stadtbild und die Abschiebung der rund 260.000 Ausreisepflichtigen kennt inzwischen vermutlich fast jeder.
Was mich an der Diskussion darüber stört, ist Folgendes: Es geht doch überhaupt nicht darum, dass es heute kaum noch Kinos, Telefonzellen oder Schallplattenläden gibt. Auch Kolonialwarenhändler, Schuhmacher und Kurzwarenläden sind weitgehend verschwunden. Aber das ist doch nicht das Problem, über das bei der Debatte um das
#Stadtbild eigentlich gesprochen wird!
Die Zeiten ändern sich, die Geschäfte ändern sich. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben.
Was viele Menschen am heutigen Stadtbild tatsächlich problematisch finden, sind ganz andere Veränderungen: die massiv zunehmende sichtbare Präsenz von Menschen aus völlig anderen Kulturkreisen, offene Drogenszenen an Bahnhöfen und in Parks, Müll und Verwahrlosung, die Vielzahl fremder Sprachen im öffentlichen Raum oder auch kulturelle Veränderungen, die vor einigen Jahrzehnten in dieser Form noch kaum oder gar nicht vorhanden waren.
Und ja: Auch das gehört zur Veränderung unseres Stadtbildes.
Kann sich jemand beispielsweise an die 80er oder 90er erinnern, als regelmäßig mit Macheten bewaffnete Menschen durch deutsche Innenstädte liefen? An Gruppenvergewaltigungen, wie wir sie heute immer wieder in den Nachrichten lesen? Oder daran, dass Krankenhäuser teilweise mit erheblichen Polizeikräften gegen gewalttätige Auseinandersetzungen mit Mitgliedern krimineller Clan Großfamilien gesichert werden mussten?
Richtig. Ich kann mich ebenfalls nicht daran erinnern!
Auch die sichtbare kulturelle Veränderung des öffentlichen Raums gehört dazu: Frauen mit Kopftuch oder
#Burka, große Familien mit Kleinkindern und Kinderwagen sowie insgesamt deutlich mehr Menschen, deren kultureller und religiöser Hintergrund sich vom traditionellen Erscheinungsbild deutscher Innenstädte unterscheidet. All das sind Veränderungen, die man heute in vielen Großstädten deutlich wahrnimmt und die es in dieser Häufigkeit in den 80er- und 90er-Jahren so nicht gab 🧐
Vieles davon war damals in dieser Form schlicht kein Bestandteil des öffentlichen Lebens.
Und bevor jetzt wieder jemand mit den Dönerläden, Shisha-Bars oder Barbershops kommt: Auch darum geht es mir nicht allein. Selbstverständlich dürfen Menschen Geschäfte eröffnen, die zu ihrer Kultur gehören. Das ist nicht das eigentliche Problem.
Problematisch wird es aus meiner Sicht dort, wo bestimmte Stadtviertel irgendwann fast ausschließlich von Geschäften geprägt werden, die mit der traditionellen deutschen Alltagskultur kaum noch etwas zu tun haben. Shisha, Döner, Barber, Wettbüros und ähnliche Geschäfte prägen in manchen Gegenden mittlerweile ganze Straßenzüge. Teilweise findet man kaum noch eine deutsche Beschriftung in den Schaufenstern.
Und auch darüber muss man meiner Meinung nach sprechen dürfen, ohne sofort als Nahdsi beschimpft zu werden ☝️
Denn Integration kann doch nicht bedeuten, dass eine Gesellschaft ihre eigene Kultur, ihre eigenen Werte und ihre gewachsenen Strukturen einfach aufgibt, während neu hinzugekommene Gruppen ihre kulturellen Eigenheiten mitbringen und diese anschließend immer stärker das öffentliche Erscheinungsbild prägen 🙉
Natürlich verändert sich eine Gesellschaft. Das ist völlig normal. Aber eine Gesellschaft darf auch erwarten, dass Menschen, die neu hinzukommen, sich in die bestehende Gesellschaft integrieren – und nicht umgekehrt erwarten, dass sich die aufnehmende Gesellschaft vollständig an sie anpasst.
Und genau deshalb ist für mich die Debatte über das
#Stadtbild eben nicht die Debatte über verschwundene Telefonzellen oder Kinos.
Es geht um die Frage, wie unser öffentlicher Raum aussehen, sich anfühlen und welche gesellschaftlichen Normen dort gelten sollen.
Und dabei spielt meiner Meinung nach auch die irreguläre Einwanderung der vergangenen zehn Jahre eine erhebliche Rolle – einschließlich all dessen, was damit an sozialen, finanziellen und sicherheitspolitischen Problemen verbunden ist.
Sehr wohl würde sich einiges verändern, wenn die rund 260.000 Menschen, die tatsächlich ausreisepflichtig sind und kein Bleiberecht haben, konsequent ausreisen müssten.
Das würde den Staat finanziell entlasten, könnte Polizei und Kommunen entlasten und vor allem ein klares Signal senden:
Wer in Deutschland kein Bleiberecht hat, kann nicht dauerhaft hierbleiben.
Denn auch gesellschaftlich entsteht sonst ein erhebliches Problem.
Warum muss ein
#Ausreisepflichtiger seiner gesetzlichen Pflicht nicht nachkommen?
Warum muss ich als
#Steuerpflichtiger meine gesetzlichen Pflichten erfüllen, während andere ihre gesetzlichen Pflichten teilweise jahrelang nicht erfüllen können oder müssen, ohne dass daraus die entsprechenden Konsequenzen folgen?
Genau solche Widersprüche beschädigen das Vertrauen in den Staat.
Solange die etablierten Parteien sich weigern, diese Probleme offen und konkret anzusprechen und konsequent anzugehen, wird die
#AfD weiter wachsen. Vermutlich werden die Menschen in Sachsen Anhalt demnächst den sehr guten
@UlrichSiegmund zu ihrem neuen Ministerpräsidenten wählen. Er sagt ganz klar: Heimat erhalten, abschieben bis die Startbahn glüht!
Das ist eben keine populistische Forderung, es ist schlicht und ergreifend das Durchsetzen des gültigen Rechts! Doch die
#Altparteien können oder wollen das nicht hinkriegen!
Es ist völlig logisch und auch offensichtlich, dass immer mehr Menschen die Nase vom Links-Grünen Wahnsinnskurs der letzten Jahre voll haben! 🤯
Also wählt man verstärkt AFD.
Das ist letztlich auch nachvollziehbar: Wir haben nur eine Heimat. Und viele Menschen haben Angst, dass sich diese Heimat so stark verändert, dass sie irgendwann kaum noch wiederzuerkennen ist.
Wer verliert schon gerne seine eigene Heimat? Richtig, kaum jemand! Ich auch nicht!
Wer möchte seine Heimat ebenfalls möglichst gut erhalten und Ausreisepflichtige rigoros außer Landes bringen? Hand hoch. ✋