Kommt ein Japaner nach Deutschland und niemand ist rassistisch.
Ein Japaner besucht München und erzählt, wie er sich mit holprigem Englisch durchfragt, aber alle furchtbar nett zu ihm sind.
Auf X überschlagen sich alle sofort, ihn willkommen zu heißen und Ratschläge für gutes Essen und interessante Orte mitzugeben.
Warum ist das so? Warum trifft er nirgendwo auf „Alltagsrassismus“, erntet schiefe Blicke oder bekommt auf X gesagt, er solle wieder heimgehen?
Vor allem vor dem Hintergrund, wie extrem anders Japaner im Vergleich mit uns sind. Aussehen, Religion, Gesellschaft, Essen und praktisch jeder Aspekt menschlichen Verhaltens ist vollkommen unterschiedlich von unserem.
Wir teilen nur wenige Aspekte wie Höflichkeit und Fleiß, die uns am japanischen Gegenüber vertraut vorkommen. Noch dazu sind Japaner selbst große Patrioten, Nationalisten, und Ablehnung gegenüber Fremden im eigenen Land wird bei ihnen nicht als negatives Verhalten gewertet.
Und trotzdem erlebt so ein Japaner nichts als Gastfreundschaft und echte Willkommenskultur in Deutschland.
Kann es vielleicht sein, dass das, was Linke und Presse Rassismus nennen, einfach eine gesunde Gegenreaktion auf Menschen ist, die überproportional in der Kriminalitätsstatistik auftauchen und extrem überproportional durch schlechtes Verhalten in der Öffentlichkeit?
Könnte es sein, wenn wir bestimmte Bevölkerungsgruppen im Land gegen Japaner, Finnen, Spanier oder Polen austauschen würden, schlagartig die Anzahl der angeblichen „Rassisten“ zusammen mit der Debatte um innere Sicherheit und Immigration auf null zurückgehen würde?
Falls jemand diese Ansichten für rassistisch hält, dann muss er mal erklären, wie dieser Japaner durchs „erzkonservative Bayern“ flanierte und nirgendwo auch nur einen einzigen Rassisten traf?
ドイツに無事着いたのですが、アジア人が少なくて(当たり前)、午後6時でも昼間のように明るくて、日差しが強いけど湿気ってなくて、売ってるものが全然ちがくて、言葉も全然わからなくて、でもつたない英語で道を聞いたらみんな優しく教えてくれて「Have a nice day!」って言ってくれてすごく嬉しくて、なんだか自分が自分ではないみたいなフワフワした気分で、そして何となく買ったサラダが山盛りで、豆が超いっぱい入っていました