Informatiker, IT-Nerd, ECU hacking, Radsport, Firefighter, NAFO fella, FDGO-Ultra #WeAreNAFO

Saarland
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Das Grüne und SPD jetzt mit der antisemitischen SED mit Verbindungen zur organisierten Kriminalität sondieren, verkaufen sie uns jetzt tatsächlich als „das ist Demokratie!“? Aber einen eigenen Antrag mit Stimmen der AfD durchbekommen, ist das Ende der Demokratie („Tor zur Hölle“). Außer natürlich, wenn es ein Antrag von SPD oder Grünen ist. 🤡
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Nennen wir das Kind doch einfach mal beim Namen, und wer mich kennt weiss, dass ich ein Freund von klaren deutlichen Worten bin: Die Union hat sich in den letzen Jahren dermassen von SPD und Grüne durch dieses "Die Mitte muss zusammenhalten" Gequatsche VERARSCHEN lassen, und Jeder der genau davor gewarnt hat, dass sie bei erster Gelegenheit der CDU das Messer in den Rücken rammen werden, und selbst in Berlin mit den Schlimmsten der Schlimmsten von DIE LINKE zusammen gehen werden wenn sich die Möglichkeit ergibt, wurde ausgelacht oder sogar diffamiert. Hätte die CDU einen Partei-Vorsitzenden mit Selbstachtung, würde er sich am Montag nach der Vorstands- und Präsidiumssitzung vor die Kammeras stellen und ganz cool verkünden: "SPD und Grüne haben trotz anderer rechnerischer Möglichkeiten das politische Mitte-Bündnis in Berlin eigenständig und ohne Not aufgekündigt. Sollten SPD und Grüne in Berlin gemeinsam mit DIE LINKE eine Landesregierung bilden, können wir sie daran zwar nicht hindern, aber wir können die Konsequenzen daraus ziehen. - Für diesen Fall fühlen wir uns als CDU zukünftig auf Länderebene ebenfalls nicht mehr verpflichtet. Ich werde daher dem nächsten Bundesparteitag der CDU vorschlagen, sämtliche Unvereinbarkeits-Beschlüsse aus dem Jahre 2018 aufzuheben, um zukünftig mit allen in Landes-Parlamenten vertretenen Parteien Mehrheiten zu suchen." - *RUMMS* Merz bräuchte die 3 Buchstaben "AfD" noch nicht mal in den Mund zu nehmen. Eine solche "wenn-dann" Ankündigung würde vollkommen ausreichen, um in den Partei-Zentralen von SPD und Grüne blanke Panik auszulösen. - So schnell wie die Gespräche mit DIE LINKE in Berlin vom Tisch wären, könnten sie bei der CDU garnicht bis 3 zählen. SPD und Grüne wäre sofort klar, was das für ihre zukünftigen Machtoptionen und möglichen Regierungs-Beteiligungen in den Ländern bedeuten würde. Man würde die Berliner SPD und Grüne von ganz oben sofort zurückpfeifen, und eine Regierung unter der Führung DIE LINKE in Berlin wäre vom Tisch. - Elif Eralp und ihre Truppe wären raus, die Sondierungs-Gespräche mit Stefan Evers könnten beginnen. Für einen solchen Schritt bräuhte es ein Stück Risiko-Bereitschaft, und vor allem Schneid. Beides hat Friedrich Merz meiner Meinung nach leider nicht. Gleichzeitig hätte eine solche "wenn-dann" Ansage natürlich auch eine gewisse indirekte Strahlkraft an den Koalitions-Partner SPD im Bund: "Freunde, treibt´s nicht zu weit, das Mass ist voll. - Entweder ihr setzt jetzt die Reformen mit uns als CDU wie vereinbart ohne wenn und aber um, oder Ihr seid raus. - enough is enough!
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Ein Terror-Verdächtiger aus Palästina beantragt Asyl in Griechenland, reist weiter nach Deutschland (was ein Rechtsbruch ist), kommt in Abschiebehaft, Griechenland nimmt ihn nicht zurück, er wird aus der Abschiebehaft entlassen, heiratet seine Cousine, die aus irgendeinem Grund Staatsbürgerin ist, und darf nie wieder abgeschoben werden. Und wer ihn jetzt nicht als vollwertigen Deutschen anerkennt, ist rechtsextrem. Es ist eine gigantische Verarsche.
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the reality of vibe coding agree?
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dobrindt einfach king 👑
Josef (José) 🎗️
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Deutschland 2026. Diese Respektlosigkeit. Diese unfassbare Frechheit im Umgang mit unserer Polizei. Sprachlos. Und es wird noch schlimmer: Nicht für diese Demonstranten – sondern für die Polizistinnen und Polizisten, die unseren Rechtsstaat verteidigen.
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407,7 Milliarden Euro. Und keiner in Berlin wird rot. Man muss sich diese Zahl einmal langsam auf der Zunge zergehen lassen: 407,7 Milliarden Euro. So viel Steuergeld hat die Bundesrepublik seit dem Jahr 2000 in die sogenannte Entwicklungshilfe gesteckt. Das ist keine Schätzung eines Bundes der Steuerzahler, das ist keine Hochrechnung aus irgendeinem Blog. Das ist die offizielle Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage. Schwarz auf weiß, abgestempelt, amtlich. Rechnet man das herunter, landet man bei knapp 16 Milliarden Euro. Pro Jahr. Jedes Jahr. Seit einem Vierteljahrhundert. Und zwar in einem Land, in dem Brücken gesperrt werden, weil sie einsturzgefährdet sind, in dem Schulklos seit Jahrzehnten auf Sanierung warten und in dem der Bürger bei jeder Gelegenheit hört, für ihn sei leider kein Geld da. Für ihn nicht. Für Radwege in Lima schon. Peru lässt grüßen Die Radwege in Peru sind längst zum Symbol geworden, und das völlig zu Recht. 44 Millionen Euro flossen in dieses Projekt. Wer glaubt, im Ministerium sei man darüber inzwischen peinlich berührt, irrt gewaltig. Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan von der SPD verkauft das Ganze bis heute als Musterbeispiel moderner Entwicklungszusammenarbeit. Musterbeispiel. Man weiß nicht, ob man lachen oder schreien soll. Und Peru ist nur die Spitze. Da ist China, mit dem es offiziell seit 2010 keine bilaterale Entwicklungszusammenarbeit mehr gibt. Trotzdem finanziert das Ministerium über kirchliche Umwege Gender-Trainings im Reich der Mitte, 522.000 Euro für den Zeitraum 2023 bis 2027. Man stelle sich das vor: Ein Land, das Flugzeugträger baut und den Weltmarkt mit Elektroautos flutet, bekommt vom deutschen Steuerzahler Nachhilfe in Geschlechterfragen bezahlt. Da ist Indien, das 2023 zu den größten Empfängern deutscher bilateraler Hilfe zählte. Dasselbe Indien, das Sonden zum Mond schickt. Und da sind Tourismusprojekte im Ausland, deren Erfolg die Bundesregierung nach eigenem Eingeständnis nur per Zufallsstichprobe überprüft. Zufallsstichprobe. Bei Steuergeld. Jeder Handwerksmeister, der seine Bücher so führen würde, hätte das Finanzamt schneller im Haus, als er "Betriebsprüfung" buchstabieren kann. Der Buchhaltungstrick mit den Flüchtlingen Besonders dreist wird es, wenn man sich anschaut, wie Deutschland seine Großzügigkeit international schönrechnet. Nach den Regeln der OECD dürfen die Kosten für Flüchtlinge im ersten Jahr nach ihrer Ankunft als Entwicklungshilfe verbucht werden. Genau das hat Berlin getan, und zwar im ganz großen Stil. 2016 erreichte Deutschland zum ersten Mal überhaupt das berühmte 0,7-Prozent-Ziel der Vereinten Nationen. Nicht etwa, weil man plötzlich mehr Brunnen in der Sahelzone gebohrt hätte, sondern weil die Kosten der Migrationskrise im eigenen Land mitgezählt wurden. In jenem Jahr machte dieser Posten rund ein Viertel der gesamten deutschen Entwicklungshilfe aus. Auch 2025 waren es noch über vier Milliarden Euro. Man muss sich diese Doppelmoral vor Augen führen. Nach innen erzählt die Politik, die Aufnahme von Hunderttausenden sei ein Akt der Menschlichkeit, der uns alle bereichere. Nach außen, auf den Konferenzen in Paris und New York, rechnet man genau diese Kosten dann als großzügige Hilfe für die Welt ab, um sich als moralischer Musterschüler feiern zu lassen. Der Steuerzahler zahlt doppelt, und die Regierung kassiert den Applaus. Kürzen? Bloß nicht! Und was lernt die Politik aus alldem? Nichts. Gar nichts. Für 2026 stehen dem Entwicklungsministerium rund 10 Milliarden Euro zur Verfügung. Eine eigentlich geplante Kürzung für das kommende Jahr wackelt bereits, im Bundestag wächst der Druck, den Etat wieder Richtung zehn Milliarden zu schieben. Und das, obwohl selbst der Bundesrechnungshof die Verwendung dieser Milliarden grundsätzlich infrage stellt. Wenn die obersten Rechnungsprüfer der Republik Zweifel anmelden, müssten in jedem vernünftig geführten Haus die Alarmglocken schrillen. In Berlin schrillt allenfalls die Kasse. Die AfD hat im Sommer beantragt, das Ministerium aufzulösen und sämtliche Entwicklungshilfeleistungen seit 1977 lückenlos offenzulegen, an Organisationen, NGOs, politische Stiftungen und kirchliche Träger. Man kann zu dieser Partei stehen, wie man will. Aber die Forderung nach vollständiger Transparenz über das Geld der Bürger ist so selbstverständlich, dass es ein Armutszeugnis für alle anderen ist, sie nicht längst selbst erhoben zu haben. Stattdessen wird der Antrag reflexhaft abgetan, weil er von der falschen Seite kommt. Die Brandmauer schützt am Ende vor allem eines: die Geldströme vor unangenehmen Fragen. Washington hat es vorgemacht In den USA wurde die staatliche Entwicklungshilfe unter der zweiten Trump-Regierung nahezu vollständig abgewickelt. Man muss nicht jeden Schritt aus Washington gutheißen, um zu erkennen, was dort passiert ist: Eine Regierung hat sich getraut, einen jahrzehntelang heiligen Geldtopf zu öffnen und hineinzuschauen. Genau dieser Mut fehlt in Berlin vollständig. Hier gilt jede Kritik an der Entwicklungshilfe als herzlos, als rechts, als irgendwie unanständig. Dabei ist das Gegenteil wahr. Unanständig ist es, einer Rentnerin, die jeden Euro dreimal umdreht, einem Mittelständler, der unter Energiekosten und Bürokratie ächzt, und einer Familie, die sich keine Wohnung mehr leisten kann, weiterhin einzureden, für sie sei kein Spielraum da. Während gleichzeitig Jahr für Jahr Milliarden in Projekte fließen, deren Nutzen niemand ernsthaft nachweisen kann oder will. Was jetzt passieren muss Hilfe in echten Notlagen, bei Hungersnöten, nach Naturkatastrophen, bei sauberem Wasser und medizinischer Grundversorgung, wird kaum jemand infrage stellen. Aber alles darüber hinaus gehört auf den Prüfstand. Jedes Projekt, jeder Empfänger, jede zwischengeschaltete Organisation. Keine Gelder mehr an Staaten, die zum Mond fliegen oder Weltmächte sein wollen. Keine Gender-Workshops auf Kosten deutscher Arbeitnehmer. Keine Radwege am anderen Ende der Welt, solange hierzulande die Autobahnbrücken bröckeln. Und Schluss mit dem Taschenspielertrick, Asylkosten als Entwicklungshilfe zu verbuchen. 407,7 Milliarden Euro. Das ist nicht einfach eine Zahl. Das ist das Geld von Menschen, die morgens aufstehen, arbeiten gehen und Steuern zahlen. Sie haben ein Recht darauf zu erfahren, wo es geblieben ist. Und sie haben ein Recht darauf, dass damit endlich wieder zuerst an sie gedacht wird. jungefreiheit.de/politik/deu…
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Dass man so einen Unsinn erzählen kann ohne dabei nicht vor Schamesröte zu verglühen, ist bezeichnend. Dieses Land ist strukturell 💯 reformunfähig – und das ist ja hier auch zu bestaunen bei den medialen Hofschranzen, die diese weltfremde ambitionslose Scheiße hoch schreiben.
Der stellvertretende SPD-Vorsitzende will, dass die Reformen »fair« sind. Er wirft dem Kanzler den »kalten neoliberalen Geist der Neunzigerjahre« vor. trib.al/TKPQeBm
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Die Abschiebe-Leaks bei NIUS offenbaren das ganze Ausmaß eines gigantischen Staatsversagens: Uns liegt die komplette Liste schwerst vorbestrafter afghanischer Gewalttäter vor, die allein in Niedersachsen nicht abgeschoben werden, obwohl sie vollziehbar ausreisepflichtig sind. Manche von ihnen sitzen im Gefängnis (man könnte sie also direkt zum Flughafen fahren), andere Gemeingefährliche laufen mitten unter uns frei herum. Ich lese heute die Liste all dieser afghanischen Straftäter vor, inklusive ihrer Vorstrafen, damit mehr Menschen verstehen, wie groß das Ausmaß dieses Skandals ist. Denn: Nach Unterlagen, die uns ebenfalls vorliegen, hintertreiben Mitarbeiter aus dem Innersten der deutschen Behörden die Abschiebung der Straftäter – bis sie irgendwann wieder zuschlagen. Die Beamten, die für Abschiebungen zuständig sind, sind teilweise gleichzeitig in Anti-Abschiebe-NGOs tätig.
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NEU auf YouTube - NO Paywall 90 min. RTL Doku: "Putins geheimes Netzwerk in Deutschland" Stern Investigativ Reporter gehen Undercover und lassen sich vom RU Geheimdienst als Wegwerf-Agenten anwerben. Inkl. Interview mit @StefanThumann @DonaustahlGmbH piped.video/watch?v=slKXrv6C…
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"ICH FINDE DAS NICHT FAIR VON DIR": HEIDI REICHINNEK SCHEITERT AN EINER EINZIGEN FRAGE Es gibt Momente, die mehr über eine Politikerin verraten als hundert Parteitagsreden. Heidi Reichinnek hat so einen Moment geliefert. Nicht im Bundestag, nicht in einer Talkshow, sondern auf einem sogenannten Demokratiefestival in Magdeburg, am 5. September, einen Tag vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Ein junger Mann mit Mikrofon, Valentin Wilczek, bekannt als TikTok-Nachrichtenmacher, auch für ZDFheute unterwegs, stellt der Fraktionschefin der Linken ein paar Fragen zur Energiepolitik. Einfach Fragen. Und die Ikone der Generation Instagram bricht zusammen. Zuerst läuft alles nach Drehbuch. Hätte man die Atomkraftwerke nicht lieber weiterlaufen lassen sollen, statt Kohle zu verfeuern? "Nein, nein, nein", schießt es aus Reichinnek heraus. Sie sei da "super stringent". Atomkraft sei "die gefährlichste, die wir haben". Die Abschaltung sei "absolut richtig" gewesen. Laut, sicher, moralisch aufgeladen. Fakten stören nur. Dann aber kommt die Frage, an der jede ernsthafte Energiepolitik steht oder fällt. Wie speichert man eigentlich den Strom aus Wind und Sonne, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint? Wie geht die Linke das Thema an? Es gebe ja verschiedene Ansätze. Eine Frage, die jeder Physiklehrer in der zehnten Klasse stellen würde. Und was macht Reichinnek? Sie antwortet nicht. Sie beschwert sich. "Ich finde das nicht fair von dir gerade." Nicht fair? Eine Sachfrage zum Kernproblem der Energiewende ist nicht fair? Dann folgt der Satz, der eigentlich in jedes Lehrbuch über politische Feigheit gehört: "Ich würde das echt nicht gut finden, wenn du das jetzt reinschneidest." Die Frau, die sich als Stimme der Transparenz inszeniert, die Konzernen und Regierung ständig Vertuschung vorwirft, bittet einen Journalisten darum, ihr eigenes Versagen aus dem Video zu schneiden. Zum Schluss noch ein kleinlautes "Sorry, ich wollte nur über Klimapolitik reden". Als ob Energiespeicherung kein Teil der Klimapolitik wäre. Als ob man die Welt retten könnte, ohne zu wissen, wie der Strom um drei Uhr nachts im Januar in die Leitung kommt. Dann greift der Pressesprecher ein und fordert, das Video zu beenden. Ende der Vorstellung. Der Hofstaat schützt die Königin. Besonders bitter für die Linke: Wilczek hat dieselbe Frage auch Felix Banaszak von den Grünen gestellt. Und ausgerechnet der Grünen-Chef, nicht gerade als energiepolitisches Genie verdächtig, hat einfach geantwortet. Er nannte das bidirektionale Laden, bei dem Elektroautos als Speicher dienen. Aber sie ist eine Antwort. Reichinnek hatte nicht einmal das. Sie hatte nur Empörung. Wilczek hat das Video trotzdem veröffentlicht. Gut so. Denn genau dafür gibt es Journalismus. Nicht, um Politikern schöne Clips für ihre Kanäle zu basteln, sondern um zu zeigen, was sie wissen und was nicht. Dass ein 23-Jähriger mit Handy mehr journalistisches Rückgrat beweist als so mancher gut bezahlte Moderator im öffentlich-rechtlichen Abendprogramm, spricht Bände. Denn eines ist klar. Reichinnek ist ein Produkt der sozialen Medien. Ihr Aufstieg lebt von kurzen, wütenden Clips, von Parolen gegen Reiche, gegen Vermieter, gegen die AfD. Solange sie senden darf, ist sie unschlagbar. Sobald jemand zurückfragt, wird es dünn. Sehr dünn. Die Speicherfrage ist keine Randnotiz. Sie ist der Kern. Deutschland hat im April 2023 die letzten drei Kernkraftwerke vom Netz genommen, mitten in einer Energiekrise. Seitdem zahlen Bürger und Betriebe mit die höchsten Strompreise Europas, und bei Dunkelflaute laufen Kohle- und Gaskraftwerke oder es wird Strom importiert, nicht selten aus französischen Atomkraftwerken. Wer den Ausstieg "absolut richtig" nennt, muss erklären können, wie es ohne Atom, ohne Kohle und ohne Speicher gehen soll. Reichinnek kann es nicht. Oder sie will es nicht sagen, weil die ehrliche Antwort unbequem wäre. Und hier liegt das eigentliche Problem. Die Linke will Enteignung, Mietendeckel, Milliardenprogramme, und dazu eine Energiewende, deren Rechnung sie nicht einmal ansatzweise durchdacht hat. Sie verspricht billigen Strom und bekämpft gleichzeitig jede Technologie, die billigen Strom liefern könnte. Wer so Politik macht, braucht keine kritischen Fragen. Er braucht Pressesprecher, die Kameras ausschalten. "Nicht fair" ist übrigens das Lieblingswort derer, die gewohnt sind, nur mit Applaus konfrontiert zu werden. Fair wäre es gewesen, auf eine berechtigte Frage eine ehrliche Antwort zu geben. Und sei es nur: Ich weiß es nicht. Das hätte Respekt verdient. Stattdessen Weinerlichkeit, Schnittwünsche und der Abbruch. Die Bürger, die ihre Stromrechnung bezahlen müssen, haben ein Recht darauf zu wissen, dass die lauteste Stimme der Linken auf die wichtigste Frage der Energiepolitik nur eine Antwort hat: Bitte nicht senden. apollo-news.net/ich-finde-da…
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"Elif  Eralp ist keine frisch eingetretene Parteikollegin, die nach einer gewonnenen Wahl plötzlich einen schlecht beleuchteten Keller ihrer eigenen Partei entdeckt hat" ruhrbarone.de/was-wusste-eli…
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we're post economic anyways
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Guido Westerwelle: "Was ist das für ein dekadentes Staatsverständnis, dass Steuererleichterungen für den Normalbürger ein Geschenk des Staates sind?! Der Steuerzahler schenkt dem Staat Geld. Und nicht umgekehrt!" Einer, der heute fehlt.
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My most ambitious Omarchy app yet: Meeting Recorder. It records your mic and computer audio as two tracks and transcribes everything locally with whisper.cpp. No bot in your call, nothing leaves your machine. github.com/jankeesvw/omarchy…
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Die Abschiebe-Leaks! NIUS liegen tausende Seiten von internen Mails der Landesaufnahmebehörde, Vermerke aus Polizeisystemen und der Schriftwechsel mit dem Innenministerium vor: Aus diesen Unterlagen geht hervor, wie der Staat einen Mann über Jahre nicht abgeschoben hat. Und wie dieser Mann danach die 16-jährige Liana K. tötet. Er heißt Mohammed al-Dhufairi, ist 1994 in Bagdad geboren und sammelt in den Behördenordnern 15 verschiedene Identitäten. Schon 2022, nur wenige Tage nach seiner Einreise, begeht er eine Körperverletzung in Braunschweig. Litauen erklärt sich im Oktober 2022 bereit, ihn zurückzunehmen, das BAMF lehnt seinen Asylantrag als unzulässig ab und ordnet die Überstellung nach Litauen an. Er zieht vors Verwaltungsgericht Göttingen gegen diese Überstellung, das Gericht gibt dem Eilantrag statt und stoppt den Flug, bis in der Hauptsache entschieden ist. Zwei Jahre später weist dasselbe Gericht die Klage ab und stellt fest, dass in Litauen keine „systemischen Mängel“ mehr vorliegen. Erst im März 2025 ist er vollziehbar ausreisepflichtig. In der Zeit davor stellt er in Einbeck einer Frau nach, bis sie ins Krankenhaus muss, und kassiert eine Geldstrafe für eine exhibitionistische Handlung, die er nicht bezahlt. Im Juli sitzt er in der JVA Sehnde, die Behörde beantragt Überstellungshaft, das Amtsgericht Hannover lehnt ab.. niemand legt Beschwerde ein und so ist er am 20. Juli wieder auf freien Fuß. Drei Wochen später stößt er Liana K. am Bahnhof Friedland vor einen Güterzug. Nach seinem Untertauchen im Januar 2025 sucht ihn niemand. In der Polizeiakte steht der Satz, er sei Mitglied einer geheim gehaltenen Vereinigung. Was das genau heißen soll, sagt uns das Innenministerium nicht, weil das Bekanntwerden das Wohl des Landes gefährden könnte. Die ganze detaillierte Recherche von @florian_morsch und @SierzputowskiMa hier: nius.de/kriminalitaet/…
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Vermutlich der sachlichste und nüchternste Beitrag hinsichtlich der Wahnvorstellungen der @dielinkeberlin man würde durch Vergesellschaftung / Enteignung irgendwas für die Berlinerinnen und Berliner verbessern. Starke Analyse, lieber @filipdames 💪🏻 Einfach mal komplett diese hirnrissige Idee auseinandergenommen.
Hat das Enteignungsthema bei @dielinkeberlin eigentlich mal jemand durchgerechnet? Vonovia als Beispiel: aktuelle Ø Bestandsmiete in Berlin ~8,3 €/m². - Bei niedrig angesetzten 25 Mrd. € Entschädigung für 240.000 Wohnungen (Der Berliner Rechnungshof geht beim Verkehrswert von 40–42 Mrd. € aus) - Bei konservativen 3,5 % Zins: ~5 €/m² nur Finanzierung. - Bei Instandhaltung + Modernisierung laut Rechnungshof: ~2,50 €/m². Dazu Verwaltung, Mietausfälle etc. Wir sind also schon ungefähr bei der heutigen Vonovia-Miete – OHNE einen Cent Tilgung. Und dafür 25 Milliarden Euro Schulden und keine einzige neue Wohnung? Wenn schon Schulden, warum nicht mit den Milliarden bauen, nachverdichten, Brachflächen entwickeln – und ja, auch am Rand vom Tempelhofer Feld? What am I missing? Vielleicht verstehe ich’s auch nicht.
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BREAKING NIUS: Tausende Seiten Akten aus den niedersächsischen Innenbehörden, Vorstrafen-Register von ausreisepflichtigen Asylbewerbern, vertrauliche Kommunikation – das NIUS-Investigativteam hat wochenlang recherchiert und enthüllt nun, was hinter den Kulissen des deutschen Abschiebeversagens wirklich passiert! Abschiebungen werden in Behörden bewusst verschleppt und hintertrieben, verurteilte Schwerststraftäter kommen nach ihrer Haftstrafe wieder auf freien Fuß, obwohl man sie sofort abschieben könnte. Beamte, die für Abschiebungen zuständig sind, engagieren sich gleichzeitig in Anti-Abschiebe-NGOs. Auch im Fall der Ermordeten Liana K., die von einem Iraker vor einen Zug gestoßen wurde, hätte der Täter jahrelang abgeschoben werden können. NIUS enthüllt alle Dokumente dazu. UND: Den Behörden war bekannt, dass der Mörder Mitglied einer "geheim gehaltenen Vereinigung" war. Eine Warnung ging raus an alle Behörden. Und doch geschah nichts – bis der Iraker Liana K. umbrachte. Ab heute enthüllt NIUS das ganze Ausmaß der gefährlichsten deutschen Polit-Skandals: Der Staat schützt nicht uns vor ausländischen Kriminellen, sondern ausländische Kriminelle vor der Abschiebung. nius.de/kriminalitaet/abschi…
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Weil ich nachgefragt habe ✌️ Die Bildbeschreibung ist dennoch falsch: Da wird kein Abschiebe-Turbo gezündet. Im Gegenteil. NRW setzt nicht mal die Sekundärmigrationszentrem um, mit denen Dublin-Fälle (super einfach abzuschieben) rückgeführt werden. Die Grünen wollen es nicht!
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