Zehn Gedanken im Nachgang zu den Wahlen:
1. Das vielbeschworene „Erstarken der Ränder“ ist tatsächlich nur ein Rand. Die Linke vereint in sich die meisten der antidemokratischen Vorwürfe, die man gern der AfD unterstellen oder auf links/rechts verteilen möchte.
2. Die Brandmauer hat zur dauerhaften Etablierung linker Politik geführt. Dass dies möglich war, ist auf die Feigheit und den Opportunismus der Bürgerlichen zurückzuführen, die sich von der linken Seite haben gängeln und mundtot machen lassen.
3. Die AfD hat die CDU als Volkspartei - wie A. Weidel richtig festgestellt hat - abgelöst. Der ewige Hinweis auf die Beobachtung und Klassifizierung durch den Verfassungsschutz hält immer weniger Bürger davon ab, an der Wahlurne für den Erhalt ihres Landes - und gegen eine Politik der Blockparteien - zu stimmen.
4. Der Grund dafür ist 1.) dass die
#CDU bürgerliche Interessen nicht mehr vertritt und 2.) sich trotz herber Wahlverluste auch perspektivisch weigert, dies wieder zu tun.
5. Es braucht keine neue „Erzählung“ und auch keine bessere „Erklärung“ der Politik der CDU. Die Bürger haben sehr wohl verstanden, dass 1.)‚Reformen‘ bedeuten sollen, immer mehr für immer weniger Gegenleistung zahlen zu sollen.
2.) dass ihre Zukunftsperspektive für Wohlstand und Sicherheit mit dieser CDU nicht gefördert, sondern konterkariert wird. 3.) Dass die Mitte der Gesellschaft immer weiter geschröpft werden soll, damit Fremde, auch wenn sie wenig bis nichts beitragen, weiterhin in großen Zahlen im Land angesiedelt und alimentiert werden können.
6. Wenn die CDU nicht
#FriedrichMerz abschafft, wird er sie abschaffen.
7. Sämtliche linke Parteien machen Klientelpolitik für Migranten, die demographisch ihr zuverlässigstes Wählerklientel darstellen. Turbo-Einbürgerung ohne Sinn und Verstand unterstützt diesen Effekt und wird daher von sämtlichen linken Parteien befürwortet.
8. Berlin ist jetzt gesichert linksextrem. Eine Stadt, die bereits unter einem CDU Bürgermeister nicht gewillt oder in der Lage war, bekannte Täter aus dem linksextremen Milieu, die mit Terroranschlägen die Stromversorgung der Stadt lahmlegten zur Rechenschaft zu ziehen, wird sich jetzt in Gänze diesen Kräften verschreiben.
9. Für eine Auseinandersetzung mit ‚Nie wieder ist jetzt‘ und Parteiverbotsverfahren bietet die Linke eine reichhaltige Grundlage. Einen glaubwürdigen Spagat zur Kooperation mit Islamismus- und Terrorfreunden werden die
#Grünen und die
#SPD nicht hinbekommen. Interessant wird zu sehen, wie sich Linken-Freunde in der CDU, wie Daniel Günther nun positionieren werden.
10. Die Unfähigkeit bzw. der Unwille, die Islamisierung und Massenmigration in Deutschland als größtes Problem unserer Zeit anzusprechen, haben die beiden großen Volksparteien zerstört. Es ist Zeit für eine echte Wende, wenn dieses Land nicht untergehen soll.