In Sachsen-Anhalt wehrt sich die Grünen-Spitzenkandidatin Susan Sziborra-Seidlitz gegen Vorwürfe zur Vergangenheit ihres Mannes. Sie sagt, die persönlichen Verhältnisse ihrer Familie gingen die Öffentlichkeit nichts an. Zugleich räumt sie ein, dass ihr Mann in den neunziger Jahren mit Steffen Hupka befreundet war. Sie bestreitet jedoch, dass er ein Kader gewesen sei oder eine Zelle geleitet habe. Heute sei er ein lupenreiner Demokrat und Antifaschist, sagt sie.
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Replying to @letsgoalicew
Dürfte beim Gründer dieser Sekte ähnlich abgelaufen sein.

Aug 29, 2026 · 3:56 AM UTC

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