Immer mehr Unproduktive leben auf Kosten der Produktiven
Die eine Gruppe, die produktiv ist, erzeugt Waren und Dienstleistungen, die von anderen freiwillig gekauft werden. Sie muss aber einen zunehmenden Teil dessen, was sie erwirtschaftet, an die Unproduktiven abgeben, die selbst keine Werte schaffen. Diese Gruppe lebt von Zwangsabgaben, vor allem von Steuern. Universitäten poduzieren eine zunehmende Menge an Menschen, die nichts können, was am Markt nachgefragt würde, d.h. wofür Konsumenten bereit wären, freiwillig zu bezahlen. In dem Maß, wie die Zahl der Unproduktiven größer wird, müssen Steuern und Schulden steigen, da dies die einzige Quelle ist, die die Unproduktiven speist. Deshalb fordern sie auch ständig höhere Steuern und mehr Schulden.
Das Problem ist, dass seit Jahren die Zahl der Produktiven in Deutschland sinkt und die Zahl der Unproduktiven steigt.