«Die Kontinuität des nationalsozialistischen Gedankenguts im palästinensischen Nationalismus und in der heute von den woken Ideologien geprägten "Jugendkultur" ist keine Erfindung, sie ist dokumentiert.»
Das ist François Genoud (26. Oktober 1915 – 30. Mai 1996), Schweizer Bankier, Geschäftsmann und glühender Hitlerverehrer und Nationalsozialist.
Nach dem Zweiten Weltkrieg finanzierte er die juristische Vertretung bekannter NS-Täter und Kriegsverbrecher, darunter Adolf Eichmann und Klaus Barbie.
François Genoud finanzierte und unterstützte in den 1960er und 1970er Jahren palästinensische Terrorgruppen, insbesondere die PFLP. Er übernahm die Kosten für die Strafverteidigung der Attentäter des El-Al-Anschlags von 1969 in Zürich, schickte Geld an deren Familien, beriet Wadie Haddad (der ihn „Scheich François“ nannte) und vermittelte Waffenkontakte zu ehemaligen Nazis.
Der von Zürcher Woke-Linken geführte und mit Steuermitteln finanzierte Jugendtreffpunkt Zentralwäscherei steht in der Tradition des Nationalsozialisten François Genoud.
Am 14. Januar 2024 trat in der Zentralwäscherei Mohammed Khatib auf, ein führendes Mitglied des Netzwerks Samidoun. Eingeladen hatte der linksextreme Revolutionäre Aufbau. Samidoun gilt als antisemitisch und extremistisch, ist in Deutschland seit 2023 verboten und steht in engem Zusammenhang mit der PFLP – jener Organisation, die Genoud jahrzehntelang finanzierte und beriet.
Das Zürcher Sozialdepartement nannte den Auftritt später zwar einen Fehler und einen Missbrauch der städtischen Räume; rechtliche Schritte bis zur Vertragsauflösung wurden für den Wiederholungsfall angedroht. Die Subventionen und der Mieterlass laufen trotzdem weiter.
Von der PFLP-Finanzierung des alten Nationalsozialisten zur Bühne für deren heutiges Solidaritätsnetzwerk im steuerfinanzierten Jugendtreff: Die Kontinuität des nationalsozialistischen Gedankenguts im palästinensischen Nationalismus und in der heute von den woken Ideologien geprägten "Jugendkultur" ist keine Erfindung, sie ist dokumentiert.