There is only one good, knowledge, and only one evil, ignorance.

Ich möchte euch heute die Geschichte von J. erzählen. Eine Geschichte über #Entwurzelung und #Traumata. Über eine ganz normale #israelische Familie #Thread (lang) J. wurde Anfang der 1950-er Jahre in eine vermögende, jüdische Familie in Casablanca, Marokko, geboren.
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Es ist zum kotzen @JusoSchweiz
Auch die JUSO Bern ruft mit Hamas-Dreiecken zu Gewalt gegen Juden auf "all colonizers are targets"
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"Die seither in Europa zu beobachtende Palästina-Solidarität ist ein Zeichen zunehmender Radikalisierung. Das sollte all jenen, die weiterhin in einer freien Gesellschaft leben möchten, eine Warnung sein. Der 7. Oktober war der am besten dokumentierte Massenmord der Geschichte – aufgenommen mit Dashcams, den Handys der Opfer und vor allem den Handys der Terroristen. Man filmte, wie man Zivilisten zu Tode quälte, und schickte diesen Film den Angehörigen. Die israelische Regierung machte daraus einen 45-minütigen Film. Jeder, der wissen will, was an diesem Tag geschah, kann sich das anschauen." nebelspalter.ch/themen/2026/…
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Isaia 43
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#EnoughSaid about the state the world is in...
I can't take X today. Not today. The footage of Oct 7 is hard enough, but the hatred is just too much to handle. I'm out.
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Henriette L retweeted
«Die Kontinuität des nationalsozialistischen Gedankenguts im palästinensischen Nationalismus und in der heute von den woken Ideologien geprägten "Jugendkultur" ist keine Erfindung, sie ist dokumentiert.»
Das ist François Genoud (26. Oktober 1915 – 30. Mai 1996), Schweizer Bankier, Geschäftsmann und glühender Hitlerverehrer und Nationalsozialist. Nach dem Zweiten Weltkrieg finanzierte er die juristische Vertretung bekannter NS-Täter und Kriegsverbrecher, darunter Adolf Eichmann und Klaus Barbie. François Genoud finanzierte und unterstützte in den 1960er und 1970er Jahren palästinensische Terrorgruppen, insbesondere die PFLP. Er übernahm die Kosten für die Strafverteidigung der Attentäter des El-Al-Anschlags von 1969 in Zürich, schickte Geld an deren Familien, beriet Wadie Haddad (der ihn „Scheich François“ nannte) und vermittelte Waffenkontakte zu ehemaligen Nazis. Der von Zürcher Woke-Linken geführte und mit Steuermitteln finanzierte Jugendtreffpunkt Zentralwäscherei steht in der Tradition des Nationalsozialisten François Genoud. Am 14. Januar 2024 trat in der Zentralwäscherei Mohammed Khatib auf, ein führendes Mitglied des Netzwerks Samidoun. Eingeladen hatte der linksextreme Revolutionäre Aufbau. Samidoun gilt als antisemitisch und extremistisch, ist in Deutschland seit 2023 verboten und steht in engem Zusammenhang mit der PFLP – jener Organisation, die Genoud jahrzehntelang finanzierte und beriet. Das Zürcher Sozialdepartement nannte den Auftritt später zwar einen Fehler und einen Missbrauch der städtischen Räume; rechtliche Schritte bis zur Vertragsauflösung wurden für den Wiederholungsfall angedroht. Die Subventionen und der Mieterlass laufen trotzdem weiter. Von der PFLP-Finanzierung des alten Nationalsozialisten zur Bühne für deren heutiges Solidaritätsnetzwerk im steuerfinanzierten Jugendtreff: Die Kontinuität des nationalsozialistischen Gedankenguts im palästinensischen Nationalismus und in der heute von den woken Ideologien geprägten "Jugendkultur" ist keine Erfindung, sie ist dokumentiert.
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Henriette L retweeted
Die SP, Grüne und @operationlibero sind schon auf diesen Zug aufgesprungen. Die politischen Räder auf beiden Seiten werden davon pofitieren, während die Mitte den Kompass schon vor längerer Zeit komplett verloren hat und dorthin schippert, wo sie der politische Wind gerade hintreibt. Migration als Machtinstrument: Das Beispiel Berlin zeigt, wie Einbürgerungen die politischen Ränder stärken nzz.ch/deutschland/politik/m…
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Gleich und gleich gesellt sich gern #Zentralwäscherei #Zürich
Das ist François Genoud (26. Oktober 1915 – 30. Mai 1996), Schweizer Bankier, Geschäftsmann und glühender Hitlerverehrer und Nationalsozialist. Nach dem Zweiten Weltkrieg finanzierte er die juristische Vertretung bekannter NS-Täter und Kriegsverbrecher, darunter Adolf Eichmann und Klaus Barbie. François Genoud finanzierte und unterstützte in den 1960er und 1970er Jahren palästinensische Terrorgruppen, insbesondere die PFLP. Er übernahm die Kosten für die Strafverteidigung der Attentäter des El-Al-Anschlags von 1969 in Zürich, schickte Geld an deren Familien, beriet Wadie Haddad (der ihn „Scheich François“ nannte) und vermittelte Waffenkontakte zu ehemaligen Nazis. Der von Zürcher Woke-Linken geführte und mit Steuermitteln finanzierte Jugendtreffpunkt Zentralwäscherei steht in der Tradition des Nationalsozialisten François Genoud. Am 14. Januar 2024 trat in der Zentralwäscherei Mohammed Khatib auf, ein führendes Mitglied des Netzwerks Samidoun. Eingeladen hatte der linksextreme Revolutionäre Aufbau. Samidoun gilt als antisemitisch und extremistisch, ist in Deutschland seit 2023 verboten und steht in engem Zusammenhang mit der PFLP – jener Organisation, die Genoud jahrzehntelang finanzierte und beriet. Das Zürcher Sozialdepartement nannte den Auftritt später zwar einen Fehler und einen Missbrauch der städtischen Räume; rechtliche Schritte bis zur Vertragsauflösung wurden für den Wiederholungsfall angedroht. Die Subventionen und der Mieterlass laufen trotzdem weiter. Von der PFLP-Finanzierung des alten Nationalsozialisten zur Bühne für deren heutiges Solidaritätsnetzwerk im steuerfinanzierten Jugendtreff: Die Kontinuität des nationalsozialistischen Gedankenguts im palästinensischen Nationalismus und in der heute von den woken Ideologien geprägten "Jugendkultur" ist keine Erfindung, sie ist dokumentiert.
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Die haben den Verstand verloren @GrueneBundestag @fbanaszak
Was uns gerade noch gefehlt hat: Um der SED Stimmen abzujagen?
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Three years on. We will remember.
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Kluge ist ein passiv-agressives A
Nur meine wissenschaftliche Karriere, meine Zukunft, meine zwischenmenschlichen Beziehungen, mein Ruf, meine psychische Gesundheit, meine Sicherheit, mein Bewegungsradius, meine Privatsphäre, meine körperliche Unversehrtheit und man hat versucht meine Tiere wegnehmen zu lassen
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Mir ist es halt nur so, dass die ganze EU Chamberlain ist. Hat uns auch der Balkankrieg gelehrt.
How would you like to be remembered? As Churchill or Chamberlain? As someone who stands for deterrence or appeasement? As someone who takes freedom for granted and fail to see what Ukraine is doing for all of us in this regard.
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Satire des Tages: @cedricwermuth erklärt euch den Liberalismus. (Der erste Teil des Satzes ist der wahre: "ich verstehe nicht".)
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Herr @nouripour, wieviele Geschlechter gibt es bei Säugetieren? Ich bin gespannt auf Ihre Antwort.
Interessant. Omid @nouripour äußert sich in seinem neuen Buch über @LuiseVollbrecht. (Der Screenshot zeigt einen Ausschnitt aus einem Artikel von @totalreporter in der @welt.)
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Henriette L retweeted
Ich ziehe es jetzt bis am Sonntag noch durch und illustriere, wer zur Krawall-Demo vom Sonntag aufruft (zur Erinnerung: Es kursiert ein Aufruf mit einem Molotov-Cocktail...) Hier ein paar Juso-Sektionen Bin dann gespannt auf die Kommentare am Sonntagabend "Überrascht..." "Unklar, wer dahinter steht..." " Anonyme Urheber..." 1. Juso-Sektionen sind nicht anonym 2. Überrascht kann dann niemand sein
Diese vier Juso-Sektionen rufen auch zu Gewalt am 11. September auf
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Sie war Gast von @CarloSommaruga im Bundeshaus. Sag mir wer deine Freunde sind, und ich sag dir wer du bist.
The anti-Israeli Palestinian Member of Parliament representing France, Rima Hassan, has destroyed an exhibition in the European Parliament about the October 7th Massacre and thrown the Israeli flag on the floor 🇫🇷🇵🇸🇪🇺
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