Als Muslim im Westen Für eine bewusste islamische Community

Epstein war kein „Ausrutscher“ – er war die Quittung. Wo eine Kultur die „sexuelle Befreiung" zur höchsten Tugend erhebt und jede Grenze als Unterdrückung darstellt, darf sie sich über ihre Abgründe nicht wundern. Wer alle Dämme einreißt, erntet die Flut – und mit ihr die Opfer, die es eigentlich zu schützen gilt!
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Der Trump-"Friedensplan" ist gescheitert! Gaza ist immer noch besetzt, das Morden ‚Israels' geht weiter und die muslimischen Herrscher schauen weiterhin nur zu! Die Lösung des Konflikts kann nur außerhalb der bestehenden kolonialen Ordnung im Nahen Osten liegen.
3-year-old Palestinian girl, Maryam Ghanem, watched her mother burn to death after an Israeli airstrike hit their apartment in Gaza. Maryam was found on a bed surrounded by flames and heavy smoke, her mother Reem Asaad Awad burning nearby. Her father was already killed earlier in the war — her grandmother is now her only family.
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Wo ist der Feminismus, wenn man Mädchen in Aserbaidschan wegen ihres Kopftuchs aus der Schule wirft? Er schweigt. Denn was als ‚Frauenrecht' zählt, entscheidet bei ihm eine einzige Weltanschauung: der westliche Liberalismus. Die islamische Frau, die nicht ins Bild passt, kommt schlicht nicht vor.
A girl from Azerbaijan who was banned from school for wearing Hijab tried to join in the lesson from outside.
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Mit ihrem Mut und ihrem Einsatz für das Recht, ein Kopftuch zu tragen, haben unsere Schwestern in Aserbaidschan all jene Lügen gestraft, die sich hier selbstherrlich als Experten inszenieren. Jedes einzelne dieser tapferen Mädchen demonstriert mehr Würde, als es Alice Schwarzer und die EMMA-Redaktion je könnten! #Islam #Kopftuch #Azerbaijan #Baku #headscarf #hijab x.com/MiddleEastEye/status/2…
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Constantin Schreiber präsentiert sich gerne als jemand, der mutig über „Ideen“ diskutiert. In diesem Video zeige ich, warum genau diese Selbstdarstellung eine pseudointellektuelle Masche ist. Denn wer den Islam ständig an liberalen Maßstäben misst, über „Umerziehung“, Werteübernahme und Integration spricht, führt keine neutrale Ideendebatte. Er erhebt die eigene Weltanschauung zum Richter und setzt den Islam auf die Anklagebank. Genau diese Methode wird jetzt entlarvt. Es geht dabei nicht nur um Constantin Schreiber als Person, sondern um eine viel größere Strategie: Unter dem Deckmantel von „Islamkritik und der ach so hochgelobten westlichen Werte wie „Pluralismus“ und „Freiheit“ werden Forderungen formuliert, die letztlich auf Anpassung und Assimilation von Muslimen hinauslaufen. Dieses Video richtet sich an Muslime, aber ebenso an vernünftig denkende Menschen in der Mehrheitsgesellschaft, die sich nicht von scheinbar intellektuellen Begriffen und liberalen Schlagworten manipulieren lassen wollen. Wer wirklich über Ideen diskutieren will, muss auch die eigenen Ideen rational begründen. --- #ConstantinSchreiber #Islam #Islamkritik #Assimilation #Muslime #Religionsfreiheit #Deutschland Wie die „Islamkritik“ von Constantin Schreiber intellektuell zusammenbricht youtu.be/wF7hfcx9yh0?is=2rrX… via @YouTube
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Wie ein bösartiges Geschwür breitet sich hierzulande die Islamfeindlichkeit weiter aus. Das Kopftuch ist ein integraler Bestandteil des Islam, und die Umdeutung seines Tragens als Diskriminierung ist die direkte Grundlage für ein mögliches, diskriminierendes Kopftuchverbot in Deutschland. Beim Kopftuch verläuft unsere rote Linie. Wie jedes Gebot des Islam ist es für uns nicht verhandelbar.
Weltmädchentag: Wir fordern, auch in 🇩🇪 sicherzustellen, dass sich Mädchen frei von Diskriminierung entwickeln können u. das Kindeswohl gesichert ist. Deshalb wollen wir ein Verbot des Mädchenkopftuchs in Kita u. Schule bis zum Alter der Religionsmündigkeit v. 14 Jahren prüfen.
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+++ Teilen +++ Was wie ein Nebensatz klingt, bricht in Wahrheit das politische und mediale Narrativ, dass von der Bundesregierung und den Leitmedien aufrechterhalten wird. Gefragt nach gezielten russischen Angriffen auf die ukrainische Zivilbevölkerung, stellte der renommierte Militär- und Sicherheitsexperte Oberst a. D. Wolfgang Richter im Podcast klar: „Eine gezielte Kampagne gegen die Zivilbevölkerung würde allerdings anders aussehen. Ein kurzer Blick nach GAZA würde ausreichen, um festzustellen, dass wir davon gottseidank in der Ukraine weit entfernt sind.“ Wir hören hier den Befund eines Analysten namhafter Denkfabriken, der die militärischen Realitäten genau kennt. Seine Bilanz ist eindeutig: Während die zivilen Schäden in der Ukraine als Begleitschaden von Angriffen auf die Infrastruktur zu werten seien, greife das israelische Militär in Gaza nach Richters Einschätzung die Zivilbevölkerung ganz bewusst und gezielt an. Anhören: 👇 ndr.de/nachrichten/info/rich…
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78 Jahre Vertreibung, Besatzung und Genozid: Noch immer werden Tag für Tag unschuldige palästinensische Muslime, Kind um Kind, vor den Augen einer untätigen kolonialen Ordnung getötet. Noch immer sind keine Streitkräfte losgezogen, um unsere Geschwister aus dieser Besatzung zu befreien und die koloniale Ordnung zu beenden. Doch so lang die Nacht auch währt – der Morgen ist gewiss: Über Palästina wird erneut die Sonne des Islam aufgehen, und mit ihr seine Gerechtigkeit.
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Französische Zustände: Wann immer Muslime oder migrantische Communities in Deutschland öffentlich ihre Interessen artikulieren oder ihren Unmut äußern, wird das Menetekel brennender Barrikaden in den Pariser Banlieues an die Wand gemalt. Hier wird immer wieder eine Kausalität zwischen islamischer Sichtbarkeit und urbaner Eruption erzeugt. Wer jedoch die Geschichte dieser Straßenschlachten und das unerbittliche Verhältnis zwischen den dortigen Sicherheitskräften und der Bevölkerung verstehen will, darf nicht erst bei den jüngsten Unruhen ansetzen. Die Wurzeln dieser Gewalt liegen tiefer - in einer Wunde, die am 17. Oktober 1961 in Paris geschlagen wurde. An jenem Herbstabend demonstrierten rund 30.000 Algerier friedlich in der französischen Hauptstadt. Sie protestierten gegen eine diskriminierende, explizit auf sie zugeschnittene nächtliche Ausgangssperre und gegen die koloniale Unterdrückung in ihrer Heimat. Die Antwort des französischen Staates, koordiniert vom damaligen Pariser Polizeipräfekten Maurice Papon, war von einer entfesselten Brutalität geprägt. Sicherheitskräfte schossen wahllos in die unbewaffnete Menge, knüppelten Menschen nieder und warfen Verletzte wie Tote in die Seine, wo viele von ihnen ertranken. Das Resultat war ein Staatsverbrechen, dass über 200 Menschenleben forderte und das von offizieller Seite über Jahrzehnte hinweg geleugnet, vertuscht und totgeschwiegen wurde. Dieses Massaker von Paris ist der Urtext, auf dem das kollektive Bewusstsein von Menschen aus den Maghreb-Staaten in Frankreich bis heute fußt. Das Trauma dieser Nacht implantierte ein generationenübergreifendes Misstrauen gegenüber den Institutionen der Republik. In den Augen vieler Bewohner der Banlieues operiert die zeitgenössische Polizei nicht als neutraler Garant öffentlicher Ordnung, sondern als Fortsetzung einer kolonialen Besatzungsmacht. Jede Eskalation auf den Straßen von Paris, Lyon oder Marseille trägt somit den ungesprochenen Subtext in sich: Wir werden uns ein zweites Massaker nicht bieten lassen. Die Gewalt auf den Straßen ist hierbei oft der verzweifelte, wenn auch destruktive Versuch, sich einer Staatsgewalt entgegenzustellen, deren Legitimität in den Augen der Marginalisierten durch Blut und Schweigen verwirkt wurde. Überträgt man diese Dynamik auf die Bundesrepublik, bricht die Analogie der „französischen Zustände“ in sich zusammen. Deutschlands Kolonialgeschichte prägt das Verhältnis zu den Migranten kaum. Die Einwanderungsgeschichte der Bundesrepublik - maßgeblich geprägt durch die Arbeitsmigration der Nachkriegsjahrzehnte verlief unter Vorzeichen. Es existiert kein historisches Äquivalent zum 17. Oktober 1961, kein Trauma eines im kollektiven Gedächtnis verankerten Staatsverbrechens dieser Dimension gegenüber einer Minderheit. Gewiss ist das Verhältnis zwischen Sicherheitskräften und muslimischen oder migrantischen Demonstranten in Deutschland nicht frei von Konflikten. Diskussionen um institutionellen Rassismus oder die Durchsetzung der Staatsräson - durch restriktive Versammlungsverbote und Auflagen - führen auch hierzulande zu spürbaren Spannungen. Doch diese Reibungen bewegen sich innerhalb eines tragbaren Aushandlungsprozesses. Sie sind geprägt von einer wechselseitigen Erwartungshaltung an den Rechtsstaat, nicht von jener existenziellen, unversöhnlichen Feindseligkeit, die den französischen Vorstädten immanent ist. Die deutsche Polizei wird kritisiert, hinterfragt und bisweilen herausgefordert; aber sie wird im Kern kaum als kolonialer Aggressor wahrgenommen. Der permanente Verweis auf „Zustände wie in Frankreich“ erweist sich vor diesem Hintergrund als verfehlt und politisch instrumentalisiert. Er verkürzt komplexe, historisch gewachsene Traumata auf ein scheinbar kultur- oder religionsimmanentes Problem. Indem spezifischen französischen Ursachen ausblendet, schürt sie unbegründete Ängste in der Mehrheitsgesellschaft. Diese künstlich erzeugte Furcht vor dem Kontrollverlust dient letztlich dazu, restriktive politische Entscheidungen, eine Kriminalisierung legitimer Interessenpolitik und eine präventive Härte des Staates zu legitimieren.
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+++ Teilen+++ Nietzsches Kreuz und Bauers Kopftuch: Wenn staatliche Fremddeutung zum Präzedenzfall der Willkür wird Dass religiöse Symbole und Rituale Gegenstand kontroverser Interpretationen sind, ist kein neues Phänomen. Für Gläubige konstituieren sie meist den Kern ihrer spirituellen Identität, ein tiefes Bekenntnis oder einen Akt der Gottgefälligkeit. Konflikte eskalieren jedoch in dem Moment, in dem diese genuine Deutungsmacht von außen usurpiert wird. Der säkulare oder kulturfeindliche Blick von außen neigt dazu, religiöse Praktiken zu rationalisieren, zu verzerren oder zu skandalisieren, indem er sie pauschal zu Manifestationen von Unterdrückung oder Barbarei deklariert. Die "Kreuzigung Christi" liefert ein prägnantes Beispiel für eine solche Umdeutung. Während die christliche Theologie in diesem Ereignis das Mysterium der Erlösung und die ultimative Liebe Gottes verortet, blicken philosophische und kulturwissenschaftliche Strömungen mit radikaler Skepsis darauf. Friedrich Nietzsche kritisierte den Sühnetod scharf als „das Sündenopfer in seiner widerlichsten, barbarischsten Form“ - als eine moralische Perversion, bei der das unschuldige Subjekt für die Schuldigen bluten muss. In eine ähnliche Kerbe schlägt die moderne Mythenkritik von René Girard: Wird der Tod Jesu als ein von Gott gefordertes Opfer exegestisch fixiert, verharmlost dies laut Girard einen archaischen „Sündenbock-Mechanismus“ und verklärt ein grausames, menschliches Gewaltopfer zu göttlichem Willen. Innerhalb des Christentums verbleibt diese Fundamentalkritik im Schonraum der theoretischen, akademischen Debatte. Existenzbedrohend wird es erst dann, wenn solche negativen Fremddeutungen politisiert und gezielt instrumentalisiert werden, um Grundrechte zu beschneiden. Das aktuelle Fallbeispiel aus Österreich veranschaulicht diese besorgniserregende Entwicklung der Gegenwart. Das dortige gesetzliche Kopftuchverbot für Mädchen bis 14 Jahre an Schulen wird von der Politik durch genau ein solches negatives Framing legitimiert. Die pauschale staatliche Deklaration des Kopftuchs als reines „Symbol der Unterdrückung“ dient der Exekutive als moralisches Schild, um einen tiefen Grundrechtseingriff als alternativlosen, emanzipatorischen Akt zu inszenieren. Dabei wissen die politischen Akteure sehr wohl, dass es in einer pluralistischen Gesellschaft niemals Aufgabe des Staates sein kann, die theologische Zulässigkeit religiöser Riten oder Symbole zu dekretieren. Im Grunde ist völlig klar, welche Welle der Entrüstung losbräche, würden sich Minister der radikalen Deutung Nietzsches oder Girards anschließen und Kruzifixe aus Klassenzimmern mit dem Argument verbannen, sie seien die Verklärung eines grausamen Menschenopfers. Eine solche Argumentation würde parteiübergreifend als zutiefst übergriffige gebrandmarkt; man würde den Verantwortlichen sofort die Schranken der weltanschaulichen Neutralität aufzeigen. Beim Islam hingegen wird offensichtlich ein anderer Maßstab angelegt. Die österreichische Islampolitik nutzt die von außen aufgezwungene Negativdeutung, um eine stufenweise Assimilation der Muslime durch eine rigide Verbotspolitik voranzutreiben. Wie strategisch diese Agenda verfolgt wird, zeigt sich am nahtlosen, fast mechanischen Übergang der Debatten: Kaum war das Kopftuchverbot im Bildungsbereich gesetzlich verankert, eröffneten die Regierungsparteien bereits die nächste Verbotsdiskussion über den „politischen Islam“. Vor dieser Entwicklung darf niemand die Augen verschließen. Es ist eine dringliche Pflicht - auch für die nicht-muslimische Mehrheitsgesellschaft -, zu begreifen, dass das Kopftuchverbot kein isoliertes Minderheitenproblem darstellt. Es handelt sich um ein religionspolitisches Schwellenereignis mit fataler Signalwirkung. Was heute wie eine vermeintlich progressive Maßnahme gegen eine schutzlose Gruppe daherkommt, schafft morgen den Präzedenzfall für die Einschränkung, Überwachung und Verfolgung anderer Weltanschauungs- und Religionsgemeinschaften. Wird zugelassen, dass der Staat die Souveränität über die Bedeutung religiöser Symbole an sich reißt und diese nach politischem Gusto kriminalisiert, wird das ein erster Pflasterstein auf dem Weg zu Willkürherrschaft. #Islam #Kopftuch #Koran
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Die Säkularisierungskampagne gegen den Islam läuft auf Hochtouren: Mit dem Begriff ‚Islamismus' sollen Muslime im deutschsprachigen Raum zwangssäkularisiert werden. Dieser Begriff muss demzufolge gesellschaftlich weiter verfestigt werden, damit sich künftig jede politische Repressalie gegen Muslime scheinbar begründen lässt.
Hochrangige Islam-Vertreter meinen: Die Definition von Islamismus und politischen Islam sei unmöglich. Der Unterschied zwischen Islam und Islamismus ist sehr einfach.
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Seit dem 1. September gilt in ganz #Österreich ein bundesweites #Kopftuchverbot für muslimische Schülerinnen unter 14 Jahren – sogar an Privatschulen. Begründet wird dieses Verbot mit den verlogenen Scheinargumenten rundum „Kindeswohl“, „Freiheit“ und „Selbstbestimmung“. Doch in Wahrheit geht es, um die Errichtung einer #Wertediktatur in Österreich. In diesem Video zeige ich, wie gezielt das islamische #Kopftuch gesetzlich herausgegriffen wird, mit welchen Mitteln das Verbot an Schulen durchgesetzt wird und warum die politische Argumentation dahinter für mich nichts anderes als #Assimilationspolitik unter dem Deckmantel von Kindeswohl ist. Wir schauen uns Aussagen der österreichischen Integrationsministerin Claudia Bauer an, die konkrete gesetzliche Regelung, erste Berichte betroffener Schülerinnen, die Kontrolle durch Schulen und sogar Formulare, auf denen dokumentiert werden soll, wie genau ein Mädchen bedeckt ist. Außerdem geht es um die Rolle von Mouhanad #Khorchide , dessen Positionen in der politischen Debatte immer wieder genutzt werden, um staatliche Eingriffe in islamische Praxis theologisch zu legitimieren. Dieses Video richtet sich an alle Muslime in Österreich und Deutschland – aber auch an all jene vernünftig denkenden Menschen in der #Mehrheitsgesellschaft und insbesondere an Lehrkräfte in den Schulen, die ihre eigenen Werte ernst nehmen. Denn hier geht es nicht isoliert um das Kopftuch von Muslimen. Es geht um unsere islamische Identität, um politische Assimilation und darum, wer am Ende bestimmen darf, wie viel sichtbarer Islam noch akzeptiert wird! youtu.be/AL4Z_Te6ReM?is=tvG5…
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+++Teilen+++ Kopftuchverbot - Zwang im Namen liberaler Werte! "Schulen dürfen nicht zu religionspolitischen Umerziehungsanstalten umfunktioniert werden." Diese Forderung beschreibt die Haltung bundesrepublikanischer Politiker gegenüber der DDR-Staatsführung. Im Kern des Konflikts stand ein totalitärer Erziehungsanspruch, der das staatliche Bildungssystem der DDR gezielt nutzte, um Kinder und Jugendliche im Sinne sozialistischer Werte zu formen und Schüler mit einer offensichtlich christlichen Prägung systematisch zu benachteiligten oder auszugrenzen. Schon früh warnte der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik, Konrad Adenauer, vor den Gefahren dieses Systems. Für Adenauer war die christliche Fundierung des Abendlandes der Gegenentwurf zu jeglicher totalitären Ideologie. Er geißelte den von der SED verordneten „materialistischen Atheismus“ scharf als Angriff auf die Würde des Einzelnen und die Familie. Insbesondere mit der Einführung der staatlich verordneten sozialistischen Jugendweihe ab 1954 intensivierte sich der Konflikt. Die Bundesregierung unter Adenauer sowie westdeutsche Politiker sahen darin den Versuch, die Jugend systematisch von der Kirche zu entfremden und einen staatlichen Gesinnungszwang auszuüben. Schüler, die sich der Jugendweihe verweigerten und stattdessen die Konfirmation oder Firmung wählten, mussten oft erhebliche Repressalien hinnehmen. Die Perspektive der Betroffenen und die Langzeitfolgen dieser Politik beschrieb Jahrzehnte später der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck. Gauck, der selbst als evangelischer Pfarrer in der DDR aktiv war, erlebte den massiven Konformitätsdruck im Bildungswesen aus nächster Nähe. In seinen Rückblicken beschrieb er das DDR-System als einen „brutalen Stalinismus“, in dem der Staat versuchte, die Hoheit über die Köpfe der Kinder zu erlangen. Für ihn war und ist der christliche Glaube ein Fundament, das den Einzelnen „davor bewahrt, vor den Herrn der Welt die Knie zu beugen“ - eine direkte Absage an den totalitären Erziehungsanspruch der SED. Auch andere namhafte Politiker wie der einstige Bildungsminister von Sachsen-Anhalt und spätere Vorsitzende des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Hans Joachim Meyer, untermauerten dies später mit klaren Worten. Meyer nannte die nachträgliche Behauptung, Christen seien in der DDR kaum behindert worden, eine „skandalöse Behauptung“ und stellte unmissverständlich klar: Wer sich nicht dem atheistischen Dogma der sozialistischen Schule unterwarf, wurde ins Abseits gedrängt. Die historische Rückschau macht deutlich: Das Beharren bundesrepublikanischer Politiker darauf, dass Schulen niemals zu Instrumenten einer weltanschaulichen Umerziehung werden dürfen, war kein rein kirchenpolitisches Anliegen. Es war ein existenzieller Kampf für die Gewissensfreiheit und das elterliche Erziehungsrecht gegen einen Staat, der die Schule missbrauchte, um eine anderen Menschen zu erzwingen. Doch dieser Grundsatz gerät heute zunehmend ins Wanken. Mit Erschrecken erleben wir in der Gegenwart, wie im Nachbarland Österreich die Schulen instrumentalisiert werden, um Schülerinnen mit einer offensichtlich islamischen Prägung im Namen sogenannter „liberaler Werte“ umzuerziehen. Ein im österreichischen Parlament verabschiedetes Kopftuchverbot für Mädchen an Pflichtschulen unterdrückt die sichtbare Ausübung religiöser Identität im Bildungsraum. Unter dem Deckmantel der Emanzipation und Integration wiederholt sich hier ein gefährliches Muster: Der Staat maßt sich an, das äußere Bekenntnis einer religiösen Minderheit per Verbotsdekret auszulöschen, um eine staatlich verordnete Konformität zu erzwingen. Dass angesichts dieser historischen Parallelen zur DDR-Diktatur heute auch von deutschen Politikern regelmäßig ein solches Kopftuchverbot für Schulen in Deutschland gefordert wird, offenbart einen Doppelstandard. Wenn politische Akteure fordern, die religiöse Bekleidung junger Menschen an staatlichen Institutionen per Gesetz zu verbieten, vergreifen sie sich an genau jenen Grundrechten, die die frühe Bundesrepublik einst gegen den Totalitarismus des Ostens verteidigte. Wer Schüler in einen Wertekonflikt treibt und Schulen dazu nutzt, gläubige Schülerinnen aufgrund ihrer sichtbaren religiösen Prägung an den Rand zu drängen, verfolgt eine Politik der Assimilation - er belebt den Geist des staatlichen Gesinnungszwangs wieder, der in Deutschland und Österreich eigentlich als für immer überwunden galt! #Kopftuchverbot #Islam #Assimililation #Wertediktatur
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Die westliche Götze der Demokratie zeigt ihr wahres Gesicht. Ist es nicht diese „Demokratie“, die uns Muslimen als „zivilisatorischer Fortschritt“ verkauft wird? Nein – gerade diese „Demokratie” ist es, die mit ihrer alles relativierenden Grundhaltung jeder Ungerechtigkeit den legalen (!) Weg ebnet: nicht trotz, sondern ausgerechnet im Namen der Volkssouveränität.
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Remigration = ethnische Säuberungen? Gut, dass die AfD keine israelische Vereinigung ist, denn sonst könnten Pläne zu ethnischen Säuberungen womöglich im Namen „einer Staatsräson" normalisiert werden. Wobei man im Falle Palästinas darüber hinaus von Besatzung und Genozid an den Einheimischen (!) sprechen muss.
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Murat Kayman kritisiert eine innerreligiöse sowie sozialpsychologische Praxis und behandelt sein Ergebnis, als ließe sich daraus direkt eine staatliche Verbotsbefugnis ableiten. Zwischen seinem eigentümlichen Befund - das Kinderkopftuch sei theologisch verfehlt, nehme eine Sexualisierung vorweg und entstehe durch familiären sowie gemeindlichen Druck - und dem Schluss, der Staat dürfe es im Klassenzimmer verbieten, fehlt jedoch die rechtliche Brücke. Zuerst macht er Theologie zur Staatslehre. Dass das Bedeckungsgebot erst mit der Geschlechtsreife greife, ist eine Lesart. Art. 4 GG schützt nicht die „richtige“ Sure, sondern eine plausible Glaubenspraxis. Familien, die das Tuch als frühe Sittsamkeit verstehen, bleiben im Schutzbereich. Der Staat darf Kaymans Exegese teilen. Er darf sie nicht amtlich feststellen und darauf ein Verbot stützen. Danach umgeht er sein eigenes Zugeständnis. Er sagt selbst, das Tuch erreiche keine Kindeswohlgefährdung und Art. 6 GG trage kein Kleiderverbot. Denselben Eingriff holt er über Art. 7 wieder. Was das Wächteramt nicht darf, soll die Schulaufsicht trotzdem dürfen. Das ist kein neues Argument, sondern ein Zuständigkeitswechsel: Die Schule wird zum Umweg um das Elternrecht. Die Sexualkunde-Analogie soll diesen Umweg legitimieren und trägt ihn nicht. 1977 erlaubt das Bundesverfassungsgericht Unterricht - Reden unter Gesetzesvorbehalt, ohne Indoktrination. Daraus folgt nicht, der Staat dürfe einem Kind die religiöse Praxis am Körper verbieten. Sprechen über Sexualität und Zwang gegen die Person sind keine Stufen derselben Intensität. Das Verbot ist der härtere Eingriff, nicht der „schwächere“. Hinzu kommt eine falsche Zurechnung. Die Kopftuch-Rechtsprechung gilt für Lehrkräfte, weil ihr Auftreten dem Staat zugerechnet werden kann. Das Tuch einer Schülerin ist privates Bekenntnis im Pflichtraum. Kayman behandelt es so, als spreche durch das Mädchen der Staat eine Sexualmoral aus und verbietet das Symbol wegen einer Bedeutung, die erst er ihm beilegt. Auch die „Entlastung“ ist parteilich. Die Regel hilft dem Mädchen, das ablegen will. Die andere tauscht den familiären Vormund gegen den staatlichen. Kayman beschreibt diesen Tausch und bejaht ihn trotzdem. Das ist Paternalismus, keine Autonomie. Schließlich läuft er in die Neutralitätsfalle, die er selbst aufmacht. Trifft die Regel nur das Kopftuch, ist sie verfassungswidrig. Trifft sie auch die Kippa, ist sie in Deutschland politisch tot und dem Modell offener Neutralität fremd. Beides zeigt: Tragender Grund ist nicht Kinderschutz, sondern eine Entscheidung darüber, welche religiöse Sichtbarkeit im Klassenzimmer erwünscht ist. Kayman widerlegt eine vermeintliche Gemeindepraxis und tut so, als habe er eine Staatsaufgabe bewiesen.
Die richtige Debatte über das Kinderkopftuch ist auch eine falsche Debatte über Muslime als Problem. Gleichwohl befürworte ich ein Kopftuch-Verbot bei Mädchen unter 14 Jahren an öffentlichen Schulen. Das österreichische Gesetz wird allerdings scheitern: murat-kayman.de/2026/09/08/u…
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Um das säkulare Narrativ nicht zu stören, werden beliebig viele neue Begriffskonstruktionen geschaffen – denn Sprache formt das Denken. Auf diese Weise soll die Indoktrinierung der Muslime vorangetrieben werden.
Replying to @claudiabauer_at
Wir werden den politischen Islam mit allen Mitteln bekämpfen. #orfsg26
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Die Erzählung vom säkularen Staat klang doch einst so vielversprechend: „Freiheit" für den Einzelnen und kein Eingriff in das Religionsverständnis der Bürger. Die säkulare Praxis erzählt eine andere Geschichte: Die säkulare Ordnung erzieht einen bestimmten Typus Bürger, definiert, was als „Religion" zu gelten hat, und regiert bis in die gottesdienstlichen Handlungen hinein. Ist das jenes System, zu dem Muslime aufblicken sollen?
Das Kinderkopftuchverbot wurde mit zahlreichen Begleitmaßnahmen eingeführt. Mit dem klaren Ziel, dass alle Mädchen in Österreich frei, sichtbar und selbstbestimmt aufwachsen können. #zib2
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Mit Lügen gegen den „politischen Islam“: Integrationsministerin Claudia Bauer behauptete, dass auf „Kalifatsdemos“ in Österreich die Vernichtung der Alpenrepublik gefordert worden sei und ein Gottesstaat errichtet werden solle. Damit wollte sie belegen, wie wichtig es sei, ein Verbot auf den Weg zu bringen. Tatsächlich fand eine Kundgebung dieser Art in Österreich nie statt. #ÖVP #Islam #Kopftuch
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+++ Teilen +++ Dass ausgerechnet im Kontext eines assimilationspolitischen Kopftuchverbots von "Sichtbarkeit" die Rede ist, ist an Zynismus kaum zu überbieten. Das exakte Gegenteil ist der Fall: Es geht einzig und allein darum, die islamische Identität und Lebensform durch Zwang aus der Öffentlichkeit zu verbannen. Besonders perfide ist dabei die Tatsache, dass Schulen gezielt als Gegenstück zur elterlichen Erziehung und Sozialisation instrumentalisiert werden. Kinder werden dadurch einem Wertekonflikt ausgesetzt, der von tiefer Verunsicherung geprägt ist und sich internalisierend auf die Persönlichkeitsentwicklung auswirkt. Niemand sollte sich von den vorgeschobenen Erklärungen einer Claudia Bauer täuschen lassen. Tatsächlich geht es hierbei keineswegs um das Kindeswohl, sondern um einen Kulturkampf, der sich aus einer tief sitzenden Aversion gegen den Islam speist und darauf abzielt, die Hegemonie der kulturellen Mehrheitspräferenzen abzusichern. #Kopftuch #Islam #Assimilation #Wertediktatur
Das Kinderkopftuchverbot wurde mit zahlreichen Begleitmaßnahmen eingeführt. Mit dem klaren Ziel, dass alle Mädchen in Österreich frei, sichtbar und selbstbestimmt aufwachsen können. #zib2
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