Berlin stellt die Gretchenfrage. 🔎
Im Vorfeld der Berliner Wahlen am 20. September 2026 können Berlinerinnen und Berliner verdächtige Bilder, Videos oder Behauptungen in sozialen Medien jetzt schnell überprüfen lassen. Heute stellten Innensenatorin Iris Spranger, Landeswahlleiter Prof. Dr. Stephan Bröchler und Dr. Tim Polzehl (CEO Gretchen AI) das neue digitale Angebot vor.
Mit Gretchen AI Berlin startet ein KI-gestützter Check gegen Desinformation und digitale Manipulation.
So funktioniert es:
📲 Verdächtigen Beitrag auf Instagram, TikTok oder X entdecken
➡️ Inhalt mit dem Account „Gretchen_AI_Berlin“ auf Instagram per PN teilen
🔎 Bilder, Videos und Behauptungen werden überprüft
📚 Ergebnisse werden mit Quellen, Faktenchecks und wichtigen Hintergrundinformationen eingeordnet
Dabei gilt: Die KI entscheidet nicht, was richtig gedacht oder geglaubt werden soll. Sie liefert zusätzliche Informationen, macht Unsicherheiten transparent und hilft dabei, sich selbst ein informiertes Bild zu machen.
Iris Spranger, Senatorin für Inneres und Sport:
„Die Bürgerinnen und Bürger sollen ihre Wahlentscheidung auf Grundlage verlässlicher Informationen treffen können. Desinformation und gezielte Einflussnahme wollen genau diese unabhängige Meinungsbildung der Berlinerinnen und Berliner mit manipulierten Aussagen beeinflussen. Mit der ‚Gretchenfrage‘ geben wir den Berlinerinnen und Berlinern ein modernes Werkzeug an die Hand, mit dem sie Inhalte schnell und unkompliziert prüfen können, um sich eine eigene Meinung zu bilden.“
Vertrauen ist gut. Gretchen fragen ist manchmal besser.