Qualität wissenschsftlicher Sprache z.B. hrsgg. von Reclam. Bildunterschrift zu demonstrierenden Studenten in "Suezkrise u. Ungarischer Volksaufstand 1956" des ZMSBw - auch nur Männer zu sehen:
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Bundeskulturkammer
Deutsche Staatsbürgerin mit iranischen Wurzeln schreibt "Anti-Heimat-Roman" über "verdrängte NS-Schuld" im Hunsrück - und erhält dafür den "Deutschen Buchpreis": Es ist alles so vorhersehbar. Es ist alles so billig. Es ist am Ende.
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„Mama, bitte lösch das Flurlicht nicht …“ Ein Kind, das fehlt. Eine Liebe, die bleibt. „ENGEL“ von Trauerwache Deutschland gibt der Sehnsucht eine Stimme - und der Hoffnung, trotz tiefer Trauer weiterzuleben. Das offizielle Musikvideo ist jetzt erschienen.🤍 Für alle, die jemanden im Herzen tragen. youtu.be/3PMB72xgKxs
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Auch ein Teil der Freiheit - insbesondere in der Demokratie!
Am 30. September hat der VDB seine Antwort auf den Evaluierungsfragebogen des Bundesinnenministeriums eingereicht. Es ist die umfangreichste Stellungnahme, die wir bislang im Rahmen eines (Vor-)Gesetzgebungsprozesses erarbeitet haben. Das finale Dokument fasst 364 Seiten konkrete Vorschläge für ein praxistauglicheres Waffenrecht. Eingeflossen sind auch die rund 130.000 Einzelantworten aus unserer Beteiligungsumfrage. Dabei haben wir nicht nur die Fragen des BMI beantwortet. Wir greifen auch zahlreiche Themen auf, die aus unserer Sicht bei der laufenden Evaluierung bislang nicht ausreichend berücksichtigt werden. Denn eines ist klar: Einzelne Detailkorrekturen reichen nicht aus. Das Waffenrecht braucht langfristig eine grundlegende Überarbeitung mit klaren, verständlichen und vollziehbaren Regelungen. Unsere vorläufigen Antworten hatten wir bereits Anfang September mit mehr als 60 weiteren beteiligten Verbänden geteilt und ausdrücklich zur Übernahme von Argumenten und Passagen freigegeben. Die vollständige Stellungnahme gibt es auf unserer Website: vdb-waffen.de/de/service/nac…
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Heute Beamten Ping Pong gespielt. Polizei. Bank. Bank. Polizei. Bürgerbüro. Landratsamt. Keine Mitarbeiter in den Büros. Wohl die Meisten im Homeoffice. An den Behördentüren keine Klinken mehr. Absperrungen wie in Coronazeiten. Ich ging in den Gang, weil ich das große Schild Führerschein las. Geklopft an mehreren Türen. Keine Antwort. Keiner da. Ich warte danach wieder brav in der Schlange. Ja, Führerschein geht nur mit Termin. Aber ich bin ja jetzt da und hab den Polizeibericht mitgebracht. Nur mit Termin. Gut, dann lassen Sie uns einen Termin machen. Das geht nur Online. Sie stehen doch vor dem Computer. Nein, das müssen SIE machen. Zumindest schreibt sie mir auf wo ich das im Netz machen soll. Nächster Termin 19. Oktober.
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"Unterwerfung "
bild.de/regional/essen/gaza-… Die Essener Gesamtschule Bockmühle wurde als "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage' ausgezeichnet. Jetzt lädt sie einen Holocaust-Überlebenden aus, weil sie Angst vor den Reaktionen der Schülerschaft hat. Schule ohne Rassismus heißt ganz offensichtlich nicht "Schule ohne Antisemitismus". Es ist nicht das erste Mal, dass eine Schule ohne Rassismus in dieser Hinsicht von sich reden macht. Ich erinnere an den Fall der Friedenauer Gesamtschule in Berlin, in dem ein jüdischer Schüler so lange gemobbt, bedroht und massiver Gewalt ausgesetzt war, bis seine Eltern ihn abmeldeten. Die Schule war nicht eingeschritten, hatte den Vorfall verharmlost und sich vor allem darum bemüht, dass er nicht öffentlich wurde. Das neue "Bunt", von dem sie alle reden, wird immer gruseliger! #Antisemitismus, #Rassismus, #Berlin, #Essen
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Die Einzugsschule in Berlin war Danger Dan für sein Kind zu gefährlich, dann hat der das Geld in die Hand genommen und sein Kind auf eine bessere Schule geklagt. Danger Dan ist der Klavierspieler, der vom ÖRR empfohlen wird, weil...? #OerrBlog
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Bedrückend. Deutschland 2026.
🕯️Irgendwo, verloren in Gedanken und Schmerz, verzweifelt eine Mutter: Ich hab dich geboren, Stunden, Tage voller Schmerz in Wehen … dieses eine Schreien der Geburt … und plötzlich war alles das wert, als du endlich da warst … … ich hab dich nach Hause getragen, hab deine kleine Hand gehalten, bis sie nicht mehr in meine passte, dich zur Schule gebracht, gewartet, dass die Tür aufgeht … … später hab ich „Fahr vorsichtig“ gesagt. Hab gedacht: Noch ist Zeit. André wollte Weihnachten, Liana wollte den Opa noch einmal hören, Danny war seit fünf Tagen verliebt, Marius kam nur vom Einkaufen, Maria radelte nach Hause, Niklas wollte nur nach Hause … … und tausende andere kleine wie Erwachsene hatten noch Träume, noch Zeit gehabt… Neun … Sechzehn … Siebzehn … Neunzehn … Zweiundzwanzig … … alles noch vor sich … … und dann nichts. Kein Kind mehr im Flur … kein Hoodie auf dem Stuhl … kein „Mama, ich bin da. Wann kommt Papa den heute?“ … … nur ein Teller, den manche Familien noch decken, und Schuhe, die niemand mehr anzieht … … und ein Handy, das nicht mehr klingelt, und eine Stimme, die nicht mehr kommt. Eine Mutter, die verzweifelt zum Himmel schreit: „Ich hab dich nicht hergegeben … mir hat dich jemand genommen“! Seit „Wir schaffen das“ und „Refugees welcome“, seit Merkels Grenzen, die keine mehr waren, seit dieser Politik der Zerstörung, die Steinzeitmentalität ins Land ließ und für die diese Kinder den Preis bezahlt haben, seit dem ist das Leid wieder zuhause. Das war keine Willkommenskultur, sondern Verrat. Verrat an jeder Mutter, die ihr Kind durch die Nacht getragen hat, an jedem Vater, der den Namen in Stein hauen muss, statt ihn zur Schule zu rufen, an jedem Opa, der am Telefon einen Schrei hört und danach nur noch Zugrauschen, an jeden der alleine mit dem Schmerz weiter leben muss und jeden Tag und Nacht innerlich schreit: Ich will mein Kind zurück. Aber, es kommt nicht mehr, also bleibt nur das hier: Vergesst ihre Gesichter nicht. Und vergesst nie, wer uns das angetan hat. x.com/hallo_meinung/status/2…
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Komplett gestört: In Ceuta musste ein 17-jähriges Mädchen nach einer VERGEWALTIGUNG WIEDERBELEBT werden: "Die junge Frau konnte kaum stehen, sie hatte SCHNITTWUNDEN AN BEIN UND GESICHT und außerdem BLUTETE sie AUS IHREN GENITALIEN." Das wird Linken wie immer egal sein, wenn die Tatverdächtigen Ausländer – hier zwei Marokkaner – sind. Aber sich Feministen nennen, weiter für grenzenlose Migration einstehen und jeden als Na#i diffamieren, der das nicht will. Das ist alles so irre. cadenaser.com/nacional/2026/…
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67 Prozent der Gebäude an der Freien Universität Berlin sind sanierungsbedürftig, an der Humboldt-Universität 94 und an der Technischen Universität 100 Prozent. In Hamburg drang Regen in Lesesäle ein, in Würzburg fielen wassergefüllte Lampen herab, an der Universität Siegen wurden Fassadenabbrüche entdeckt, an der Universität München ließ sich die Heizung kaum regulieren, in Marburg stürzte die Decke eines Hörsaals ein. Und in Nürnberg steht wegen des geschlossenen Sportgebäudes der Hochschulsport vor dem Aus. Rund 140 Milliarden Euro wären nötig, um die seit Jahrzehnten vernachlässigten Hochschulen in unserem Land zu sanieren. Deutsche Universitäten galten um 1900 international als Vorbild. Davon ist nichts übrig geblieben, weder inhaltlich, noch das Mauerwerk.
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Achtung im Raum Leipzig. Wieder mal ist ein vermeintlich psychisch kranker Straftäter aus dem Maßregelvollzug abgehauen. Dieses Mal handelt es sich um einen 22-jährigen Afghanen, der bereits gestern abhauen konnte. Die Gelegenheit ergab sich beim begleiteten Spazierengehen auf dem Gelände. Genau auf diese Weise entkam auch der somalische Mörder von Lisa in Wiesloch. Die Polizei warnt. Aufgrund der begangenen Straftaten könnte der Mann eine Gefahr für Dritte darstellen. Laut der BILD hat der 22-Jährige im vergangenen Jahr in Leipzig einem Mann das Handy gestohlen, als dieser sich wehrte, stach er mit einem Messer auf ihn ein und verletzte ihn lebensgefährlich. Allahu Akbar soll er auch gebrüllt haben. Das natürlich nur weil er - man ahnt es - unter einer paranoiden Schizophrenie leiden soll. Bleibt zu hoffen, dass man ihn schnell findet und er bis dahin niemanden tötet, so wie es im Fall Wiesloch der Fall war. Hier alle Infos und die Beschreibung des Gesuchten: aktuellinformiert.de/leipzig…
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Als nächstes trifft es auch nichtjüdische Deutsche.
Habt ihr es wirklich nicht verstanden? Jüdische Intellektuelle raten Juden inzwischen, Berlin zu verlassen. Nicht aus Panik. Aus Erfahrung. Die Angst ist seit drei Jahren ein ständiger Begleiter, und die Enttäuschung ist in fast jedem jüdischen Gesicht zu lesen. Jüdische Studenten meiden den Campus, weil sie dort eingeschüchtert werden. Jüdische Eltern nehmen ihre Kinder von staatlichen Schulen. Die Zahl antisemitischer Straftaten schießt in die Höhe. „Zionist“ ist zum Schimpfwort geworden, das Existenzrecht Israels wird täglich bestritten. Fast jede Woche werden Juden angegriffen, Synagogen attackiert. Und die Hamas, eine Terrororganisation, wird als „Widerstand“ verklärt. Das ist keine Momentaufnahme. Das ist eine Entwicklung. Und Entwicklungen haben Urheber. Wer hat in den vergangenen drei Jahren Seite an Seite mit Islamisten demonstriert? Wer hat das Sagbare so lange verschoben, bis das Unsagbare Alltag wurde? Wer hat geschwiegen, relativiert, applaudiert? Diese Fragen müssten wir stellen. Stattdessen begnügen wir uns mit Antworten auf Kindergartenniveau. „Ich war es nicht.“ Oder, noch bequemer: „Das ist doch nur legitime Kritik an Israel.“ Wenn es nur Kritik an Israel ist, warum werden dann Juden in Berlin angegriffen? Warum brennen Synagogen und nicht Botschaften? Warum sympathisiert man mit einer Terrororganisation, die Frauen vergewaltigt und Kinder entführt hat? Kritik an einer Regierung braucht keine Hamas-Flagge. Wer sie trotzdem schwenkt, kritisiert nicht. Er bekennt sich. Antisemitismus war in diesem Land immer das Problem der anderen. Der Rechten, sagten die Linken. Der Migranten, sagten die Rechten. In einem Land, in dem alle aus der Geschichte gelernt haben wollen, findet niemand den Antisemitismus bei sich selbst. Immer nur beim Nachbarn. Das ist keine Aufarbeitung. Das ist Verantwortungsverschiebung mit gutem Gewissen. Die nächsten Tage und Wochen in berlin werden zeigen, ob „Nie wieder“ noch etwas wert ist. Oder ob wir auch diese Illusion begraben, so wie so viele andere in den letzten Jahren. Wer sich den Debatten nicht stellt, wählt das Alibi. Davon gibt es in Deutschland gerade unfassbar viele. Und jedes einzelne ist ein Grund mehr für Juden, ihre Koffer zu packen.
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Demnächst auch in unseren Universitäten
🚨 ANTIFA MOB ATTACKS PROFESSOR DURING BELGIUM UNIVERSITY CLASS Around 20 Antifa activists reportedly disrupted Professor Damien Ernst’s energy-markets class at the University of Liège, targeting him over the university’s cooperation with French defense giant Thales on AI-related missile technology. The incident has raised concerns over intimidation and violence targeting academics involved in Europe’s defense sector. @visegrad24
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Richtig! Und das sollte nicht nur für Russland gelten!
Deutschland ist immer stärkeren Bedrohungen ausgesetzt, insb. durch Russland. Darauf muss der BND wirksam reagieren dürfen. Künftig darf er Gefahren deshalb aktiv im Ausland abwehren, bevor sie Deutschland erreichen. Das ist ein großer Gewinn für unsere Sicherheit.
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Frage von @cicero_online: Wenn Sie heute einem jungen jüdischen Berliner gegenübersitzen, der Sie fragt: „Soll ich hierbleiben?“ Was antworten Sie ihm? Blutenden Herzens würde ich sagen: Verlasse diese Stadt und dieses Land. Stärke die weltoffenen, jungen Israelis – für eine und deine bessere Welt. cicero.de/innenpolitik/micha…
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Wieder gelang es der Ermittlungskommission "EKO Kajal" in Nürnberg im Zusammenhang mit den sogenannten "Grooming Gangs" zwei Personen festzunehmen. Ein 34-jähriger Afghane wird verdächtigt, im April einer 18-Jährigen erst Drogen verabreicht und sie dann vergewaltigt zu haben. Ein 41-jähriger Deutscher wurde ebenfalls festgenommen. Bei ihm fand man Drogen und Dateien mit kinderpornografischen Inhalten. Ihm wird vorgeworfen, an andere Tatverdächtige in diesem Ermittlungszusammenhang Drogen verkauft zu haben. Damit konnte die EKO Kajal in den letzten Wochen 21 Tatverdächtige festnehmen. Hiervon hat ein Tatverdächtiger die deutsche Staatsangehörigkeit, die anderen 20 Tatverdächtige stammen hauptsächlich aus den Asylherkunftsländern.
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Der deutsche Rechtsstaat als Täterschützer:
Die Antwort der Landesregierung NRW auf eine Anfrage der AfD zeigt die typische „Karriere“ eines Straftäters auf, der als Asylbewerber ins Land kam und irgendwann von der Straße geholt wird, indem man ihn in eine forensisch-psychiatrische Klinik einweist. Im Juni griff im Stadtgebiet von Köln ein 22-jähriger Syrer mehrere Menschen anlasslos an. Zuerst soll er an einer Haltestelle auf einen Mann eingeschlagen haben und dann versucht haben, ihn auf die Gleise zu ziehen. Mutige Passanten halfen dem Opfer und verhinderten dadurch Schlimmeres. Der 22-Jährige stieg dann in eine Straßenbahn Richtung Hauptbahnhof ein. Noch in der Bahn soll er zwei Personen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Im Bahnhof soll er dann in einer Systemgastronomie auf einen 47-Jährigen eingeschlagen und eingetreten haben. Auch als Bundespolizisten dazukamen, soll er weiter auf den mittlerweile auf dem Boden liegenden Mann eingeschlagen haben. Bei der Festnahme stellte sich heraus, dass er unter Drogeneinfluss stand und mehrfach wegen Gewaltdelikten polizeilich aufgefallen war. In Folge ordnete man die einstweilige Unterbringung in eine forensisch-psychiatrische Klinik an. Man geht also davon aus, dass er die Angriffe gegen Zufallsopfer im öffentlichen Raum im Zustand der Schuldunfähigkeit oder verminderten Schuldfähigkeit begangen hat. Soweit so schlecht. Die Antwort der Landesregierung NRW deckt nun auf, dass der Tatverdächtige unzählige Male wegen Straftaten in Erscheinung getreten ist. Das liest sich so: • in fünf Fällen wegen Diebstahls • in einem Fall wegen Hehlerei • in einem Fall wegen Raubes • in einem Fall wegen Beleidigung • in drei Fällen wegen Bedrohung • in elf Fällen wegen Körperverletzung • in dreizehn Fällen wegen gefährlicher Körperverletzung • in elf Fällen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz • in einem Fall wegen Vergewaltigung • in einem Fall wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte • in zwei Fällen wegen Sachbeschädigung • in zwei Fällen wegen Betruges Aber, und das ist typisch für solche Kandidaten: Er ist nicht vorbestraft! Sein Führungszeugnis weist keine Vorstrafen aus. Lediglich im Bundeszentralregister gibt es Einträge wegen Sanktionen nach dem Jugendstrafrecht. Das trotz dreizehn Fälle wegen gefährlicher Körperverletzung und elf Fälle wegen Körperverletzung. Jetzt sitzt der Syrer also auf unser aller Kosten in einer Klinik und wartet dort – betüdelt von Therapeuten und Sozialarbeitern – auf seinen Prozess wo er aller Wahrscheinlichkeit nach auch keine Strafe zu erwarten hat, weil schuldunfähig. Abschiebung ist natürlich auch kein Thema. Bei der Frage nach der Staatsangehörigkeit antwortete die Landesregierung übrigens folgendermaßen: „Ausweislich des in der Antwort zu Frage 1 bezeichneten Berichts besitzt der Beschuldigte – soweit bekannt – die syrische Staatsangehörigkeit“, was ein Anzeichen dafür ist, dass die Identität wohl auch nicht gesichert nachgewiesen ist. Die „Lebensläufe“ der schlimmsten Gewaltverbrecher, die als Asylbewerber ins Land kamen, hier dann mordeten und anschließend wegen Schuldunfähigkeit freigesprochen wurden, lesen sich fast alle in ähnlicher Form. Quelle: Drucksache 18/21465
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Am 14. Januar 2025 tötete der 23-jährige Guineer Mamadou Alpha B. in Beelitz-Heilstätten den 24-jährigen CDU Jungpolitiker Christoph R. Der Täter schnitt dem jungen Mann die Kehle durch und zündete anschließend die Leiche an. Tage später versuchte der 23-Jährige noch eine 52-jährige Ukrainerin zu töten. Im späteren Prozess wurde Mamadou Alpha B. wegen Schuldunfähigkeit aufgrund einer paranoiden Schizophrenie freigesprochen und im Maßregelvollzug untergebracht. Die vermeintliche Erkrankung und in Folge die Schuldunfähigkeit ist dahingehend zu hinterfragen, da sich alle Verhaltensweisen und angegebenen Symptome des Täters auch mit den Riten, Aberglauben und Glauben der streng islamischen Fulla- Volksgruppe, der der Täter angehört, erklären lassen. Die Erkrankung wurde vor der Tat nie diagnostiziert, soll aber schon seit 2019 bestanden haben, kam das Gutachten zum Schluss. Der Täter reiste 2015 nach Italien ein, nach Ablehnung seines Asylantrags kam er halt nach Deutschland. Dort wurde sein Asylantrag zwar auch abgelehnt, aber was passierte dann? Richtig, gar nichts. Im Gegenteil, nachdem die Klage vor dem Verwaltungsgericht auch erfolglos blieb, belohnte man den Mann dann später mit einer befristeten Aufenthaltserlaubnis. Ich habe lange zu dem Fall recherchiert. Hier findet sich mein Text: aktuellinformiert.de/mord-an… Wem meine Arbeit gefällt, kann mich auch unterstützen, worum ich gleichzeitig herzlich bitten möchte. Im Moment ist es leider so, dass die Kosten höher sind als die Einnahmen. Ich wäre daher sehr erfreut und dankbar für jede Unterstützung. Das kann man hier tun: paypal.com/donate/?hosted_bu…
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