Irish Wolfhound Züchterin, Hobbygärtnerin

Hohen Wangelin, Deutschland
Hier werde ich hauptsächlich meine Hunde, Katzen, Kaninchen und meinen Garten posten. Bin aber auch interessierte Leserin von politischen und Gesellschaftlichen Themen und gerne außerhalb der Narrative unterwegs
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Sehr gut geschrieben
Rocco Burggraf: Die bittere Botschaft von Belfast Wer die Ausrufe des sudanesischen Schutzsuchenden auf dem Belfast-Video nicht so recht einordnen kann … beim gewöhnlichen Schächten von Warmblütern muss der "Name Gottes" gerufen werden, um „die Erlaubnis zur Tötung“ zu bekommen. Die blutigen Bilder eines Schwarzen, der rittlings auf einem wehrlosen Einheimischen sitzend, seinem Opfer in aller Ruhe die Augen ausschält, die Nase abschneidet und sich an einer Enthauptung versucht, bevor ihn waghalsige Nachbarn mit einem schlichten Holzschläger stoppen können, werden sich einprägen. Jedenfalls bei denen, die sich nicht routiniert Augen und Ohren zuhalten. Die ersten ihrer Art sind es nicht. Lediglich die Taktung, mit der solche Machtdemonstrationen jetzt auf die Bildschirme gelangen, wird enger. Einige Namen sind hängengeblieben – Maria Ladenburger, Mia Valentien, Samuel Paty, Ann-Marie Kyrath, Rouven Laur, Iryna Zarutska, Henry Novak und nun der im Koma liegende Stephen Ogilvie – die Namen zigtausender weiterer Opfer, darunter die der plattgewalzten Kinder von Nizza, die der im Bataclan niedergemähten und geschändeten Konzertbesucher, die der von Pakistanern organisierten Massenvergewaltigungen in Rotherham, die von den abgestochenen Stadtfestbesuchern in Solingen oder die der getöteten Weihnachtsmarktbesucher in Magdeburg hat kaum jemand auf dem Schirm. Wie auch. Es sind zu viele. Zum Umdenken führten sie nicht. Die Islamisierungsindustrie setzt ihre Erfolgsgeschichte im Abendland unbeirrt fort. Im Gegenteil: Die immer weiter beschleunigte, massenhafte Einbürgerung optimiert die Versuchsanordnung im Labor. Man ringt immer öfter um Worte, die den Rückfall in vorzivilisatorische Zustände irgendwie greifbar machen. Es finden sich keine. Letztlich ist das Geschehen in Nordirland nur eines von vielen Spiegelbildern menschlicher Destruktion. Getötet, vergewaltigt, geraubt und zerstört wird millionenfach, mit allen möglichen Mitteln. In Kriegen, in Beziehungen, in öffentlichen und privaten Räumen, in Wäldern, an idyllischen Stränden. Der in bestimmten Sozialisationen gern gepflegte Blutrausch ist nur eine, freilich besonders bildgewaltige weil archaische Vorgehensweise der tierischen Gattung Mensch. Die hat bekanntlich schon in „Game of Thrones“ weltweit Millionen fasziniert. Nun wird aus der unterhaltsamen Fiktion eben Realität. Die Gewissheit, dass solche Szenen jetzt für Jahrzehnte zum täglichen Miteinander gehören werden, wie Einkauf, Grillen und Sonntagsspaziergang, und zwar ohne, dass wir daran etwas ändern könnten, ist wenig unterhaltsam. Die eigene Hilflosigkeit frisst sich erst langsam ins Bewusstsein. Die aktuell in Großbritannien ausbrechende Wut verschafft vielleicht einen kurzen Moment lang seelische Erleichterung, allerings nur, um sich im nächsten Augenblick schon klarzumachen, wie wenig den „Locals“ im Grunde jetzt noch zu Gebote steht. Die Fähigkeit, seinen Mitmenschen in der Nachbarschaft die Köpfe einzuschlagen oder abzuschneiden gehört schon seit einiger Zeit nicht mehr zum gängigen Instrumentarium des aufgeklärten Westmenschen. Mit der Regelung solcher „Angelegenheiten“ wurde von uns ein Apparat aus Beamten beaufragt, dessen starker Arm zwar angesichts falsch besteuerter Hundematten, überschrittener Parkzeiten, Whistleblowing in Arbeitsämtern oder bei Meinungsdelikten unterhalb der Strafbarkeitsschwelle durchgreift, mit massenhaftem Sozialbetrug, Machetenkämpfen, Gruppenvergewaltigungen, Drogennetzwerken, Schießereien und spontanen Enthauptungen aber sichtlich überfordert ist. Brennende Migrantenunterkünfte und Busse, spontane Straßensperren und entstehende Bürgerwehren sind ein Aufschrei. Was dieser letztlich bewirken soll, bleibt allerdings unklar. Die europäischen Gesellschaften haben weder ein gemeinsames Wertesystem noch eine Vision vom Wohin. Eine nachträgliche Entmischung inkompatibler Parallelgesellschaften durch Leistungsentzug, Remigration oder Massendeportation ist ohne einen politischen Berserker wie Trump keinesfalls zu stemmen, und wahrscheinlich würde selbst der im hoffnungslos paralysierten Kleinstaatenverbund Europa mit seiner omnipräsenten Gedankenpolizei grandios scheitern. Der Geist lässt sich nicht in die Flasche zurückgestopfen. Wir haben es nicht geschafft! Der „Clash of Cultures“ im überfüllten „Melting Pot“ lässt sich nicht mehr aufhalten. Immer wieder ist daher jetzt!
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Wie groß muss die Verzweiflung sein, wenn Brüssel /#EU zu solchen Maßnahmen greift! Übersetzung: Wenn Brüssel eingefrorene russische Vermögenswerte stiehlt, ist das nicht nur ein Verbrechen, sondern der endgültige Todesstoß für die Nachkriegsfinanzordnung. Der rechtliche Vorwand ist lächerlich. Die moralische Rechtfertigung fehlt. Was bleibt, ist Diebstahl – schlicht, politisch, unwiderruflich, verpackt in Briefköpfe der EU-Kommission. De Wever, der belgische Premierminister, hält die Lunte in der Hand. Genehmigt er die Beschlagnahmung der Vermögenswerte, wird Euroclear zum Tatort. Und Europa, einst ein Kontinent, der auf Verträgen und Vertrauen aufgebaut war, wird zum unsichersten Verwahrer von Kapital weltweit. Die Ukraine-Fazilität, die Kiew bis 2027 finanzieren soll, ist bereits fast ausgeschöpft. Von den ursprünglich zugesagten 50 Milliarden Euro sind nur noch 18 Milliarden Euro übrig. Gleichzeitig explodieren die finanziellen Bedürfnisse der Ukraine. Selenskyjs Regierung fordert weitere 60 Milliarden Euro, nur um die Stromversorgung und die Gehaltszahlungen aufrechtzuerhalten. Während Washington sich auf die Sparpolitik der Trump-Ära besinnt und in den USA ein innenpolitischer Aufstand gegen die Ukraine-Hilfe droht, steht Brüssel nun mit einer brennenden Fackel und einem leeren Geldbeutel da und gibt vor, moralische Führung zu übernehmen. Der Plan lautet also: Die russische Zentralbank ausplündern. Nicht Jachten. Nicht das Geld von Oligarchen. Sondern die Staatsreserven, das Rückgrat des Finanzsystems nach Bretton Woods. Es geht hier nicht nur um Russland. Es geht um einen Präzedenzfall. Denn sobald die Reserven einer Zentralbank nicht mehr durch internationales Recht geschützt sind – sobald die Einlagen des Feindes zur Kriegskasse werden –, bricht die gesamte Architektur des globalen Kapitals zusammen. Jeder Dollar, Euro oder Yen, der in westlicher Obhut liegt, wird zu Geiselkapital. Schweigend, wenn man sich fügt. Beschlagnahmt, wenn man souverän handelt. Wenn sie es mit Moskau machen können, können sie es auch mit Riad machen. Oder mit Neu-Delhi. Oder mit Peking. Oder mit Brasília. Der BRICS-Block weiß das. Und mit jeder verzweifelten Aktion der EU und der G7 beschleunigen sie ihren Exodus und bauen Schutzmauern und Handelskorridore, die nicht mehr über Brüssel oder die Wall Street führen. Und um es klar zu sagen: Dies geschieht nicht aus einer Position der Stärke. Der Zeitpunkt schreit nach Verzweiflung. Die EU-Wirtschaft stagniert und scheint kurz vor dem Zusammenbruch zu stehen. Deutschland, einst Europas Industriemotor, zerfällt unter selbstzerstörerischer Energiepolitik und selbst auferlegten Sanktionen. Frankreich befindet sich in einer politischen Krise, und Macron ist zu einer Witzfigur der Bedeutungslosigkeit verkommen. Die EZB steckt in der Zwickmühle zwischen Inflation und Insolvenz. Trump kehrt zurück. Und mit ihm wird die letzte Hoffnung auf die Einheit der NATO schwinden. Sie planen also nicht. Sie plündern, bevor die Musik verstummt. Und was wird mit diesem Diebstahl finanziert? Ein Regime in Kiew, das kein Europäer jemals gewählt hat. Ein Krieg, den kein vernünftiger Ukrainer, geschweige denn Europäer, führen will. Und eine Zukunft, in der Europa nicht mehr Leuchtfeuer der Rechtsstaatlichkeit, sondern ein abschreckendes Beispiel sein wird. Gleichzeitig ist Euroclear selbst finanziellen und rechtlichen Gefahren ausgesetzt. Wird der Diebstahl vollzogen, löst er eine Kaskade von Klagen, Vergeltungsmaßnahmen und Entkopplung aus, nicht nur von Russland, sondern vom gesamten Globalen Süden, der nun mit Argusaugen und Devisenreserven zuschaut. Das ist kein kluger Schachzug. Die Finanzordnung von Bretton Woods basierte lediglich auf der Illusion von Vertrauen. Dieses Vertrauen wird nicht zurückkehren. Dies ist ein Selbstmordpakt mit imperialen Wahnvorstellungen. Und wenn man dem Globalen Süden nichts mehr entziehen kann, wendet man sich nach innen und beginnt, sich selbst zu kannibalisieren. Europa frisst nun sein Bankensystem, seine Energiebasis und seine letzten Reste an rechtlicher Glaubwürdigkeit auf, nur um einen Krieg zu finanzieren, der bereits auf dem Schlachtfeld verloren ist und nun auch in den Bilanzen verloren geht. De Wever kann immer noch Nein sagen. Aber wenn er Ja sagt, wird der Tag, an dem Euroclear den ersten gestohlenen Euro überweist, als der Tag in die Geschichte eingehen, an dem der Westen sein eigenes finanzielles Rückgrat gebrochen hat. Denn sie verzehren nicht nur Russlands Vermögen. Sie verzehren ihre eigene Zukunft.
🇪🇺 If Brussels steals frozen Russian assets, it won’t just be a crime, it will be the final nail in the coffin of the postwar financial order. The legal pretext is laughable. The moral cover is gone. What’s left is theft — plain, political, irreversible, dressed in EU Commission letterhead. De Wever, the Belgian Prime Minister, has been handed the detonator. If he approves the asset grab, Euroclear becomes a crime scene. And Europe, once a continent built on treaties and trust, becomes the world’s most dangerous custodian of capital. The Ukraine Facility, designed to bankroll Kiev through 2027, is already running dry. Of the original €50 billion pledged, only €18 billion remains. Meanwhile, Ukraine’s fiscal demands are ballooning. Zelensky’s government is asking for €60 billion more, just to keep the lights on and salaries paid. With Washington pivoting to Trump-era retrenchment and domestic revolt brewing in the U.S. over Ukraine aid, Brussels now finds itself holding a burning torch and an empty wallet, pretending it’s moral leadership. So the scheme on the table? Loot the Russian Central Bank. Not yachts. Not oligarch cash. But sovereign reserves, the backbone of the post-Bretton Woods financial system. This isn’t just about Russia. It’s about precedent. Because once a central bank’s reserves are no longer protected under international law — once your enemy’s deposits become your war chest, the entire architecture of global capital collapses. Every dollar, euro, or yen parked in Western custodianship becomes hostage capital. Silent if compliant. Forfeited if sovereign. If they can do it to Moscow, they can do it to Riyadh. Or to New Delhi. Or to Beijing. Or to Brasilia. The BRICS bloc knows this. And with each desperate EU-G7 stunt, they accelerate their exodus, building firewalls and trade corridors that no longer run through Brussels or Wall Street. And let’s be clear: this is not being done from a position of strength. The timing screams desperation. The EU economy is stagnating and seems primed for collapse. Germany, once Europe’s industrial engine, is crumbling under energy suicide and self-imposed sanctions. France is convulsing politically, with Macron reduced to a meme of irrelevance. The ECB is trapped between inflation and insolvency. Trump is returning. And with him, the last hope of NATO unity will evaporate. So they’re not planning. They’re pillaging before the music stops. And what does this theft fund? A regime in Kiev no European ever voted for. A war no sane Ukranian let alone European wants to fight. And a future where Europe becomes not a beacon of law, but a cautionary tale. Meanwhile, Euroclear itself faces financial and legal peril. If the theft is executed, it triggers a cascade of litigation, retaliation, and decoupling, not just from Russia, but from an entire Global South now watching with binoculars and hard currency reserves. This isn’t a smart play. The Breton Woods financial order was only underwritten by the illusion of trust. That trust ain't coming back. This is a suicide pact with imperial delusions. And when you can no longer extract from the Global South, you turn inward, and begin cannibalizing your own. Europe is now eating its banking system, its energy base, and its final fragments of legal credibility, just to feed a war that has already been lost on the battlefield and is now being lost in the balance sheets. De Wever can still say no. But if he says yes, the day Euroclear transfers that first stolen euro will be remembered as the day the West broke its own financial spine. Because they’re not just eating Russia’s assets. They’re eating their future.
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Einfach nur schön
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RT @MaikSchmidie: Immer mehr Homosexuelle distanzieren sich von der LBTQ-Szene, weil sie sich mit dieser Ideologie nicht mehr vereinnahmen…
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Eine Schulklasse spart gemeinsam auf einen Ausflug. Je nach Höhe des Taschengeldes beteiligt sich jeder mit einem verschmerzbaren Beitrag. Es kommt am Ende so viel zusammen, dass zwei Wochen Australien drin sind. Business Class. Alle freuen sich. Dann der Schock: 1/
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Unsere Infinity Freedom. Gerufen Ente 😉
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Ein Teil von unserer Terrasse. Ich liebe diese Jahreszeit #Sommer #Natur #Frieden
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Die Grausamkeiten der Pandemiepolitik wurden durch Gehorsamkeit ermöglicht. Erich Fromm über das Milgram-Experiment:
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Jojo Spring retweeted
👮‍♂ Michael Fritsch – politischer Gefangener in Deutschland Seit über 2,5 Jahren in Haft. Ohne Urteil. Ohne Beweise. Ein 'Polizist' – "Schutzmann mit Herz & Hirn" – seit über 900 Tage in Einzelhaft. >21.000 Stunden geraubte Freiheit. Sein "Verbrechen"? ➡️ Das Grundgesetz verteidigt. ➡️ Die Stimme erhoben. ➡️ Zum Mitdenken, Mitgestalten aufgerufen. Er hoffte schlussendlich auf eine Rettung von außen und wollte eine sichere und gute Zeit 'danach' planen. Er glaubte an eine bessere Zukunft. Er dachte an uns – jetzt ist es Zeit, dass wir an ihn denken. 💥 Sie wollen ihn brechen. Andere erziehen. Doch Michael bleibt stark. 🎂Am 13. Juli ist sein Geburtstag. Lasst ihn nicht allein. 👉 Wir rufen zu einer friedlichen Solidaritätsaktion auf: 📬 Briefe. 📷 Fotos. 📚 Bücher. 💶 Geld fürs Gefängniskonto. ➡️ Alles bis zum 13. Juli an ihn schicken! 📌 Adresse: JVA Weiterstadt Michael Fritsch Vor den Löserbecken 4 64331 Weiterstadt 📎 Details zu erlaubten Sendungen, Geldspenden & Dokumentation: ➡️ t.me/mFritschPolGefangener 🕊️ Michael ist einer von uns. Er hat an das Gute geglaubt. Er hat vorausgedacht – für die Zeit danach. Jetzt braucht er unsere Kraft, unsere Solidarität, unsere Stimme. 💬 Teile diesen Aufruf. Tritt dem Kanal bei. Unterstütze einen der aufrichtigsten Freiheitskämpfer unserer Zeit. Denn: Wer für Freiheit kämpft, steht nie allein. #FreiheitFürMichaelFritsch #FWO #FreieWeltordnung #SolidaritätJetzt #Grundrechte #SchutzmannMitHerzUndHirn #Widerstand #Ungebrochen
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Ich bin kein Experte, aber ich merke was. - sensus communis - Ich bin kein Experte. Für nichts. Kein Diplom, kein Titel, keine Peer-Review-Vita. Was ich weiß, kommt aus Alltag, aus Erfahrung, aus Beobachtungen und aus dem Bauch. Und vielleicht ist das in diesen Zeiten schon verdächtig genug. Heute darf man nichts mehr sagen, ohne vorher ein Zertifikat gezeigt zu haben. Meinung? Nur mit Quellen. Einsicht? Nur nach Diskursfreigabe. Aber was, wenn wir das Offensichtliche nicht mehr aussprechen? Wenn man das Gefühl hat, die Leute hätten das Denken ausgelagert – an Gremien, Formulare und moralische KI? Deshalb schreibe ich das. Nicht obwohl, sondern weil ich kein Experte bin. Weil ich einfach hinschaue. Und weil ich noch spüre, wenn etwas nicht stimmt. Was man früher Intuition oder Bauchgefühl nannte, wird heute gern als gefährlich oder „nicht wissenschaftlich“ abgetan. Dabei ist der gesunde Menschenverstand keine Ideologie – er ist eine grundlegende Form von Urteilskraft, gespeist aus Erfahrung, Praxis und einem gewissen inneren Taktgefühl. Er ist das Bindeglied zwischen dem wilden Es und dem strengen Über-Ich – das Ich in seiner reifsten Form. Wenn dieser Vermittler ausfällt, beginnt der Mensch nicht zu denken, sondern zu gehorchen. Und zwar nicht dem Gesetz, sondern der Angst vor Fehlern, Schuld, Abweichung. Zwei Beispiele: Das Kind im Supermarkt. Es schreit. Es will was. Die Mutter weiß, dass ein klares Nein nötig wäre. Stattdessen: Diskussion, Relativierung, halbherzige Pädagogik. Nicht aus Unwissen – sondern aus Angst. Angst, zu streng zu sein. Angst vor Blicken. Angst vor sich selbst. Die rote Ampel bei Nacht. Es ist zwei Uhr morgens, kein Auto weit und breit. Der Fußgänger steht. Stur. Gehorsam. Nicht aus Vernunft, sondern weil die Ampel inzwischen nicht mehr nur den Verkehr regelt, sondern das Gewissen ersetzt. Man tut nicht mehr, was sinnvoll ist – sondern was regelkonform erscheint. Der gesunde Menschenverstand wurde nicht abgeschafft – er wurde verdrängt. Er stört. Er ist nicht exakt genug. Er sagt manchmal „Stopp“, wo alles weiterlaufen will. Also haben wir ihn ersetzt: durch Konformismus, durch symbolische Rituale, durch Expertensprache. Aber wer nur noch auf andere hört, verlernt, sich selbst zu trauen. Und das ist gefährlich – nicht nur für die eigene Lebensführung, sondern auch für jede Form von Demokratie, von Ethik, von Mut. Und wenn mir einer kommt und sagt, ich soll lieber die Fresse halten, weil ich kein Experte bin, dann sag ich: „Halt du mal deine Normen hoch – ich trink derweil mein Bier.“ Ich hab keine Titel an der Wand, nur ein paar halbklare Gedanken, die wenigstens noch nach Wirklichkeit riechen. Vielleicht hat der gesunde Menschenverstand ja einfach nur genug. Vielleicht hat er sich längst an den Tresen gesetzt, irgendwo zwischen Müdigkeit und Trotz, und schweigt still in sein Glas. Ich setz mich daneben und sage Prost und später gute Nacht. Ihr ...
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Ich lieeebe Herrn Schröder😍 Leider sind alle Karten für 2025 ausverkauft! P.S. Die da zum Schluss lacht bin ICH 😂🤣😂🤣😂🤣😂
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In einem Gespräch, das sich wie ein wirtschaftlicher Seismograph liest, entlarvt der Finanzexperte Alexander Streeb die Altersvorsorge der Deutschen als fragile Illusion. Im Interview mit Markus Langemann vom Club der klaren Worte spricht er nicht nur als Fachmann, sondern als Gewissen einer Branche, die sich in Deckung windet. Streebs Bilanz ist vernichtend: Private Renten- und Lebensversicherungen seien nichts weiter als „staatlich gedeckte Schuldscheine“, deren Auszahlungsversprechen durch Paragraph 314 des Versicherungsaufsichtsgesetzes jederzeit einkassiert werden können – ganz legal. Noch gravierender: Selbst wenn Versicherungen ihre Leistungen kürzen oder ganz verweigern, bleibt der Kunde zur Beitragszahlung verpflichtet. Streeb schildert, wie ganze Generationen unter dem Vorwand von Sicherheit Verträge abgeschlossen haben, die real – inflationsbereinigt – massive Verluste produzieren. Und er benennt Ross und Reiter: Politiker wie Friedrich Merz oder Ursula von der Leyen, die offen darüber sprechen, wie man an das Ersparte der Bürger „herankommt“. Gleichzeitig warnt Streeb vor einem digital kontrollierten Finanzregime aus Bargeldverbot, programmierbarem Euro und einem europaweiten Vermögensregister – flankiert von der neuen AMLA-Behörde, einem „trojanischen Pferd“ zur Überwachung der Finanzströme jedes Einzelnen. Was bleibt, ist ein dramatischer Appell: Wer nicht selbst Verantwortung für sein Vermögen übernimmt, wird es verlieren. Und mit ihm seine Freiheit. Das ganze Interview jetzt im cdkw.org Adrian von Ferenczy Für den clubderklarenworte.de
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888 Blonde Haare. Sanfte Stimme. Knallharte Systemkritik „Schalte die Nachrichten ein und friss ihre Lügen“, singt die australische Sängerin und Notärztin Iyah May gefühlvoll ins Mikrofon. Doch damit nicht genug: In ihrem Lied „Karmageddon“ kritisiert sie mit sanfter Stimme, aber kompromisslosen Aussagen die Covid-Politik, Cancel Culture sowie WHO und die Pharmaindustrie. Ihre schonungslose Abrechnung wollte ihre ursprüngliche Plattenfirma nur zensuriert herausbringen. Doch die mutige Sängerin ließ sich nicht beirren. Sie entschied sich, das Lied unabhängig zu veröffentlichen – ein Ergebnis, das Sie nicht verpassen sollten Lehnen Sie sich zurück, genießen Sie die sanften Klänge - und freuen Sie sich mit uns über die mutigen Worte der australischen Künstlerin
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Jojo Spring retweeted
Meta plant, ab dem 26. Mai 2025 (Stand: 23. Mai 2025) öffentlich verfügbare Nutzerinhalte von Facebook und Instagram für das Training seiner KI ("Meta AI") zu verwenden. Für WhatsApp ist die Situation etwas anders, da es keine öffentlichen Inhalte gibt. So kannst du der Nutzung deiner Daten widersprechen: Für Facebook und Instagram: Meta bietet ein Widerspruchsrecht an, das du aktiv nutzen musst, da Meta die Zustimmung zur Datennutzung voraussetzt. Die Verbraucherzentrale und verschiedene Medien raten dringend dazu, den Widerspruch bis zum 26. Mai 2025 einzulegen, da danach genutzte Daten nicht mehr rückwirkend gelöscht werden können. Es gibt zwei Hauptwege, um zu widersprechen: * Direkt über die Formulare (eingeloggt): * Facebook: facebook.com/help/contact/71… * Instagram: help.instagram.com/contact/7… * Du musst in deinem jeweiligen Konto angemeldet sein. Gib deine E-Mail-Adresse ein und klicke auf "Senden". Eine Begründung ist nicht notwendig. * Über die Einstellungen in der App/Browser: * Allgemeiner Ablauf für beide Plattformen: * Öffne die App oder gehe zur Webseite und logge dich ein. * Gehe zu deinen Einstellungen und Privatsphäre (oft über die drei Striche oder dein Profilbild). * Wähle Einstellungen. * Scrolle nach unten zu Datenschutzrichtlinie (bei Instagram eventuell unter "Info" oder "Privacy Center"). * Im Fließtext der Datenschutzrichtlinie findest du einen Link zum Widerspruchsrecht oder direkt einen Link zum Widerspruch. Suche eventuell mit der Lupe (App) oder Strg+F (Browser) nach "Wider" oder "Widerspruch". * Klicke auf den Link "zu widersprechen". * Es öffnet sich eine neue Seite. Beantworte die Frage "Bezieht sich deine Anfrage auf KI bei Meta?" mit Ja. * Gib deine E-Mail-Adresse ein (falls nicht automatisch angezeigt) und klicke auf "Senden". Das Textfeld für eine Begründung kann leer bleiben. * Wichtige Hinweise: * Der Widerspruch muss für jedes Konto einzeln erfolgen (Facebook, Instagram), es sei denn, deine Konten sind in der Kontenübersicht verknüpft – dann kann ein Widerspruch ausreichen. * Einmal von der KI verwendete Daten lassen sich technisch nicht mehr zurückholen oder löschen. Dein Widerspruch verhindert die zukünftige Nutzung. * Meta verschickt nach erfolgreichem Widerspruch eine Bestätigung per E-Mail. Für WhatsApp: Bei WhatsApp gibt es keine öffentlichen Inhalte im Sinne von Posts oder Storys. Meta kann jedoch Nachrichten, die du direkt an den Chatbot "Meta AI" sendest, zu Trainingszwecken verwenden. * Du kannst die KI-Funktion in WhatsApp nicht komplett deaktivieren oder den blauen Kreis (Meta AI Button) entfernen. * Um die Nutzung deiner Daten für KI-Training zu verhindern, musst du den Meta AI Chatbot einfach ignorieren und nicht mit ihm interagieren. * Private Nachrichten außerhalb der direkten Interaktion mit dem Chatbot sollen laut Meta weiterhin Ende-zu-Ende-verschlüsselt und damit für Meta nicht zugänglich sein. Weitere Überlegungen: * Konten löschen: Wenn du eine umfassende Datennutzung durch Meta generell verhindern möchtest, ist das Löschen deiner Konten bei Facebook und Instagram die drastischste, aber effektivste Methode. * Keine sensiblen Daten teilen: Gerade in Gruppenchats, in denen "Meta AI" genutzt wird, solltest du keine sensiblen Informationen teilen, da diese für das Training der KI genutzt werden könnten. * Datenschutzbehörden kontaktieren: Die Verbraucherzentralen kritisieren das Vorgehen von Meta und prüfen rechtliche Schritte. Du kannst dich bei Fragen oder Problemen auch an die Datenschutzbehörde deines Bundeslandes wenden. @EvaHermanEx_ARD
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Achgut-Recherche: Die Bilder im ÖRR – Dummheit oder Desinformation. Das Video zeigt typische Bildmuster und Darstellungsformen des staatlich privilegierten Rundfunks: Manipulative Darstellung und Visualisierungen von Beiträgen verzerren die Wahrheit und offenbaren politische Ideologie.
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Immer wenn ich höre, dass unsere Demokratie in Gefahr sein soll, muss ich an Helmut Schmidt denken. Hier erklärt er, wann eine Demokratie wirklich gefährdet ist. Hört ganz genau hin – und denkt mal darüber nach.
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