Erinnert ihr euch an das ewige Mantra, Zuwanderung würde unseren Wohlstand sichern und die Rente retten? Glückwunsch, die Rechnung ist da.
Und sie ist ein finanzpolitischer Albtraum.
Der Finanzwissenschaftler Prof. Bernd Raffelhüschen hat es schonungslos durchgerechnet:
Die aktuelle Migrationspolitik ist kein Gewinn, sie ist ein gigantisches Verlustgeschäft.
Sie kostet den deutschen Steuerzahler unfassbare 5,8 Billionen Euro! Ja, Billionen.
Wie das geht?
Zuwanderer brauchen im Schnitt 6 Jahre bis zur Integration in den Arbeitsmarkt. Danach verdienen sie unterdurchschnittlich und zahlen viel zu wenig in die Sozialkassen ein.
Aber: Als Kassenpatienten, Pflegebedürftige oder Rentner in der Grundsicherung kassieren sie exakt dieselben vollen Leistungen wie der deutsche Facharbeiter, der jahrzehntelang gebuckelt hat.
Die nackten Zahlen: Würden wir ab sofort einen Zaun um das Land ziehen (also null Zuwanderung), läge die Finanzierungslücke des Sozialsystems bei 13,4 Billionen Euro.
Mit den aktuellen 300.000 Zuwanderern pro Jahr explodiert sie auf 19,2 Billionen.
Der absolute Todesstoß für das Fachkräftemärchen:
Selbst mit 100.000 Topqualifizierten extra pro Jahr stünde Deutschland am Ende finanziell schlechter da als ganz ohne Migration!
Raffelhüschens Fazit:
„Machen wir weiter wie bisher, sind wir dumm wie Stroh!“
Unser Sozialstaat ist ein globaler Magnet für Armut.
Wer das System nicht radikal für Nichtinländer schließt und lieber dem Inländer die Rente kürzt, fährt unser Land sehenden Auges an die Wand.
Migration ist kein Ersatz für Reformen. Der deutsche Arbeitnehmer ist nicht der Geldautomat der Welt!
#Migration #Rente #Sozialstaat