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Die AfD ist rechtsradikal!? Die besten Argumente gegen die AfD, einmal der Reihe nach entkräftet. Youtube mochte es leider nicht, weshalb es 10 Minuten nach Veröffentlichung aufgrund von "Hassrede" gesperrt wurde. #SachsenAnhalt #LTWST26 #Landtagswahl
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Während sich zu viele Bürgerliche über die ferne und längst abgelegte SED-Vergangenheit der Linken echauffieren, sind diese längst tausend Schritte weiter angekommen: beim verschlagenen und offenen Deutschenhass. Das ist das Problem, und es reicht politisch und kulturell tief in die Gesellschaft hinein. Wir müssen es angehen. Wir müssen es bekämpfen.
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So und nicht anders geht man damit um, wenn einer aus unseren Reihen mal "über die Stränge schlägt", wie kürzlich AktivistMann: Man stellt die Kritiker als das letzte Gesindel dar. Alles andere ist ein offenes Schuldeingeständnis und der Grund, warum Konservative immer verlieren. #Hetzkampagne
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Dieses Mal hat es die Hypermoralistin aber wirklich übertrieben: N-Wörter, Holocaustwitze, Rassismus, Homophobie - 100 % Ruth Moschner, 100 % Menschenfeindlichkeit. #Maischberger #Antisemitismus
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Blackfacing abfeiern, Ausländerfeindlichkeit, Menschenfeindlichkeit, rassistische Witze - Was war da los, Ruth Moschner? #RuthMoschner #Quadrell
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N-Wort, Ausländerfeindlichkeit, Frauenfeindlichkeit, Rassismus, Homophobie, Naziwitze, Ableismus, Fat Shaming - Ruth Moschner, die uns vor Hass und Hetze im Internet schützen will, hat mal wieder abgeliefert.
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Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, dass Moslems und radikalisierte Linke einen besseren politischen Instinkt haben als das verkopfte rechte Vorfeld. Die einen unterstützen LGBTQ-Aktivisten, die anderen "patriarchale Herrschaftsverhältnisse", obwohl beides der jeweils eigenen Weltanschauung diametral entgegensteht. Keine Distanzierung, keine öffentlichen Attacken, nichts. Ganz im Gegenteil. Ein gemeinsamer Feind eint sie, und der heißt bei ihnen Deutschland.
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Den Kern des Videos kennt ihr vielleicht schon - der Ausschnitt ab Minute 3:00 ist schon gut auf X und Instagram rumgegangen. Hier ist noch mal das komplette Video, pünktlich zur Wahl in meinem Bundesland, inklusive der Entkräftung des besten Arguments gegen die AfD: "So hat es damals auch angefangen." #MecklenburgVorpommernWählt #Schwesig #Wahlen
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Die FPÖ sollte der AfD ein warnendes Beispiel sein. Zionismus als Wesensmerkmal rechter europäischer Parteien ist eine Sackgasse. Lobby-Politik für Israel führt zwingend, wie generell der Einsatz für eine fremde Macht, am Ende zu einer Politik, die die eigenen Lebensinteressen hintanstellt oder ihnen zuwiderläuft. Wer in den Unterwerfungsgesten, die Kickl und Vilimsky hier vollführen, eine Partnerschaft auf Augenhöhe sehen will, ist entweder naiv oder er sagt nicht die Wahrheit. An den USA kann man sehen, wohin das führt. Ob ältere Veröffentlichungen zur Israellobby von Mearsheimer/Walt oder aktuelle Neuerscheinungen (z.B. Israel’s Lobby von Clifton/Lustick): Die Liste der Untersuchungen, die zeigen, wie der erdrückende Einfluss dieser Lobby die USA dazu gebracht hat, gegen ihre eigenen nationalen Interessen Kriege im Nahen und Mittleren Osten anzuzetteln, ist lang. Das größenwahnsinnige Gebaren „Schutzherren der jüdischen Welt“ (Politik nicht nur im Interesse Israels, sondern der gesamten jüdischen Diaspora in der westlichen Welt?) sein zu wollen, lässt einen aufhorchen. Man wird uns doch wohl nicht allen Ernstes sagen wollen, diese Lobby hätte eine solche Macht, dass eine Regierungsübernahme der politischen Rechten in Europa nur um den Preis einer vorangegangenen, bedingungslosen Unterwerfung möglich ist? Ich möchte das nicht glauben. Auch wenn es die Claqueure dieser Politik noch so oft behaupten: Israel ist nicht der Vorkämpfer gegen den Islamismus. Es befördert durch seine seit Jahrzehnten geführten Kriege, seine ethnischen Säuberungen und Völkermord eine Radikalisierung des Islam und vertreibt seine Anhänger nach Europa (und fördert übrigens auch gerne mal islamistische Milizen wie die Hamas, wenn es in ihre geopolitischen Interessen passt). Die antiislamistische Schnittmenge der Interessen, die aus dieser Vertreibungspolitik der „einzigen Demokratie im Nahen Osten“ entsteht, gäbe es also ohne die Politik Israels und der USA nicht oder doch nicht in diesem Ausmaß. Und wer sich beim Thema Zuwanderung hinter seinem antiislamischen Ressentiment versteckt, weil er zu feige ist, sauber entlang ethnisch-kultureller Kriterien zu argumentieren, der zieht den Populismus der Sachpolitik vor. Das macht diese neue „Schutzherren“-Allüre so gefährlich, weil sie die Ursachen unserer Misere perpetuiert statt sie zu bekämpfen. Und über die wirtschaftlichen Folgen des jüngsten Angriffskrieges gegen den Iran und hohe Spritpreise sollte man dann eigentlich gar nicht erst sprechen. Man wird schon fragen dürfen, warum Figuren wie Vilimsky, die diese Politik Israels früher angeprangerten und in westlichen Regierungen nichts weiter sahen als „Lobbyorganisationen der Israeli“, plötzlich so anders klingen.
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Verrückt, dass es für diesen Krieg in Deutschland nicht einen bundesweiten Gedenktag gibt. Nicht einmal einen in Brandenburg oder Mecklenburg-Vorpommern, wo mehr als die Hälfte der Bevölkerung umgekommen ist.
Selbst in Deutschland fast vergessen: Der Bevölkerungsrückgang durch den 30-jährigen Krieg in Deutschland von 16,5 auf 10,5 Millionen Menschen. diercke.de/content/mitteleur… DIE GANZE GESCHICHTE fördern: paypal.me/dieganzegeschichte
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Die Hunnen ziehen mordend, vergewaltigend und brandschatzend durch Germanien. Deutsche Rechte:
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Als der Tod des Polizisten Rouven Laur zur Sprache kam, der bei einer Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa von einem Islamisten mit einem Messer ermordet wurde, machte sich die Grünen-Politikerin Tuba Bozkurt (Muslimin) darüber lustig, indem sie höhnisch die Frage aufwarf, ob Mannheim tot sei. Diese Frau sitzt für die Grünen noch immer im Berliner Abgeordnetenhaus und kassiert Diäten, während sich die AfD bereits von ihrem Vorfeld für deutlich harmlosere Aussagen distanziert. Das muss enden, beides.
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Döner ist nun offiziell erlaubt.
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Deutschland ueber alles!
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Kurze Durchsage: »Spiegel TV« – aber auch zahlreiche andere Medien – haben in den letzten Jahrzehnten in einer unvergleichlich schäbigen und würdelosen Art und Weise über »Rechte« (oder was sie dafür halten) »berichtet« – bedeutet: das Wohn-, Familien- und Arbeitsumfeld zumeist unschuldiger Menschen bespitzelt, analysiert und dann auf die TV-Bildschirme in ganz Deutschland übertragen. Wenn Hausdurchsuchungen stattfanden, standen sie morgens bereits vor der Tür und haben das Zuhause der Menschen gefilmt, ihre Hilflosigkeit genutzt, um Suggestivfragen zu stellen, die Nazikeule zu schwingen und diese Menschen in ihrer Hilflosigkeit dann vor aller Welt bloßzustellen. Es wurde Familienangehörigen aufgelauert, in Schulen der Kinder angerufen, auf der Arbeit geschnüffelt usw. usf. Das ist der »Journalismus« etablierter Medien. Ein Mitarbeiter der »Zeit« hat unter anderem bei meinen Eltern angerufen, um sie über mich auszufragen. Es gibt wirklich unzählige (!) weitere Beispiele dafür, wie man Menschen im TV lächerlich gemacht hat und mitunter versuchte, ihr Leben zu zerstören. Natürlich alles im Namen der Pressefreiheit. Und jetzt rennt neuerdings da draußen einer rum, der diese Menschen »belästigt«. Mein Ding wäre das auch nicht, aber hey, dieses larmoyante Geheule der »Journalisten« ist so unfassbar lächerlich und grotesk. Es offenbart auch ein krudes Verständnis von Journalismus: Diese Menschen dürfen, weil sie es im Namen der »Demokratie« tun, im Grunde alles – so das Selbstverständnis. »Wer Journalist ist, bestimmen immer noch wir.« Wenn andere nur einen Bruchteil (!) dessen praktizieren, sind sie gewissermaßen Verbrecher, und die Etablierten finden kaum noch Zeit für ihre Arbeit, weil sie mit dem Verfassen von Solidaritätsbekundungen beschäftigt sind. Vermutlich wird bald noch der Arzt konsultiert, um eine Überweisung zum Psychologen zu erhalten, weil man ja nun in Angst lebt. Diese Menschen verstehen aber selbst jetzt, wo ihnen nur ein Bruchteil der eigenen Medizin verabreicht wird, nicht, was sie tagtäglich mit ihren Mitmenschen veranstalten. Ich habe wirklich keine Sekunde Mitleid. PS: Ja, auch ich mag diesen Stil »von rechts« nicht; es ist dennoch bezeichnend, wie Rechte, vor allem in der AfD und in den Redaktionsstuben, nun beginnen, bei diesen »Journalisten« der Gegenseite plötzlich von »Kollegen« zu sprechen. Sie hassen euch. Da dürft ihr ganz sicher sein.
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EIL!! Unglaubliche Szenen bei der AfD-Wahlparty in Magdeburg machen die Runde!
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N-Wort, Ausländerfeindlichkeit, Frauenfeindlichkeit, Rassismus, Homophobie, Naziwitze, Ableismus, Fat Shaming - Ruth Moschner, die uns vor Hass und Hetze im Internet schützen will, hat mal wieder abgeliefert.
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Warum seid ihr eigentlich noch nicht rechts? #SachsenAnhalt #LTWST26 #Landtagswahl
RadioGenoa
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Sie haben es wieder getan. Ganz schön menschenverachtend, Einzelschicksale für den Wahlkampf gegen die AfD zu missbrauchen, wenn ihr mich fragt. Am 30.08.2024 wurden 28 Afghanen abgeschoben. Am 01.09.2024 waren Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen. Am 17.02.2025 wurden 50 Iraker abgeschoben. Am 23.02.2025 war Bundestagswahl. Am 26.02.2026 wurden 20 Afghanen abgeschoben. Am 08.03.2026 waren Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Kommunalwahlen in Bayern. Am 01.09.2026 wurden 22 Afghanen abgeschoben. Am 06.09.2026 ist Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.
Heute Morgen sind 22 vollziehbar ausreisepflichtige afghanische Männer nach Kabul abgeschoben worden. Bei den Personen handelt es sich ausnahmslos um Männer, die hier strafrechtlich in Erscheinung getreten sind.
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