Boris Rhein ist einer der ganz wenigen Spitzenpolitiker in der Union, der die Zeichen der Zeit verstanden hat. Während die Parteispitze um Friedrich Merz starr an der
#Brandmauer festhält, die wiederum konservative Wähler vergrault, spricht Rhein aus, was an der Basis längst Konsens ist.
Ich kenne viele CDU-Mitglieder. Allesamt sind bürgerlich und wertkonservativ eingestellt und zutiefst frustriert über den aktuellen Kurs. Auf die Frage, warum sie noch in der Partei sind, antworten fast alle das Gleiche: „Weil wir die Union nicht aufgeben wollen und noch immer an einen echten Politikwechsel mit der Union glauben.“
Wie lange lässt sich diese Basis noch hinhalten? Wenn die CDU nicht schleunigst auf Stimmen wie Boris Rhein hört, verliert sie ihre letzten verbliebenen Wähler. Ob das gut oder schlecht ist? Was meint ihr?