Offizieller Account d. Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT). Bundesvorsitzende @gitta_connemann, Imp. : mit-bund.de/impressum

Berlin
Wahlfreiheit, Wettbewerb und Innovation statt Einheitsversicherung: Das bewährte Nebeneinander von gesetzlicher und privater Krankenversicherung ist ein wichtiger Bestandteil unseres Gesundheitssystems. Denn die PKV finanziert unser Gesundheitssystem maßgeblich mit – ohne diese Mehreinnahmen könnten viele Praxen und Krankenhäuser nicht wirtschaftlich arbeiten oder in neue Geräte und Behandlungsmöglichkeiten investieren. Gleichzeitig ist es für viele gesetzlich Versicherte frustrierend, wenn sie teilweise deutlich länger auf einen Termin warten müssen. Deshalb hat die Bundesregierung ein erstes Gesetz zur besseren Patientensteuerung auf den Weg gebracht. Um Ärzte aber wirksam zu entlasten und ihnen so mehr Zeit für die Behandlung ihrer Patienten zu geben, müssen wir auch hier Bürokratie abbauen. Bei @WELT TV sagt unsere MIT-Bundesvorsitzende @gitta_connemann deshalb klar: „Wenn ich mit Ärzten spreche, wird klar, dass die mehr leisten können, wenn wir sie nicht mit Bürokratielasten überziehen würden.“ Genau hier müssen wir jetzt ansetzen.👉welt.de/politik/deutschland/…
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Die Rente muss auch morgen noch tragen. Doch jedes Jahr gehen deutlich mehr Menschen in den Ruhestand, als auf dem Arbeitsmarkt nachkommen. Die Kosten steigen – und mit ihnen die Lasten für Beschäftigte und Betriebe. „Bei der gesetzlichen Rentenversicherung laufen die Kosten aus dem Ruder. Um das Generationenversprechen halten zu können, müssen wir handeln“, sagt unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann im Streitgespräch mit Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte in der @ZEITonline. Ihr Appell: Die Vorschläge der Rentenkommission gehören jetzt ins parlamentarische Verfahren. Wer schon vorher jeden unbequemen Punkt streicht, lässt am Ende kaum eine Reform übrig. Für uns ist klar: Lebensleistung verdient Respekt. Dazu gehört auch, die Rente für kommende Generationen bezahlbar zu halten. Dafür braucht es jetzt Entscheidungen.👉zeit.de/2026/41/reform-bunde…
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Die Experten der Alterssicherungskommission haben klargemacht: Unser Rentensystem braucht jetzt Reformen, damit es auch zukünftig stabil bleibt. Jedes Jahr gehen 1,3 Millionen Menschen in die Rente – nur 800.000 kommen nach. Durch die „Rente mit 63“ gehen so 125.000 Beschäftigte dem Arbeitsmarkt vorzeitig verloren. Das kann sich nicht rechnen und geht zu Lasten der jungen Beitragszahler unserer Gesellschaft. Unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann stellt sich deshalb erneut hinter die Empfehlungen der Alterssicherungskommission. Bei @welt TV betont sie: „Ich werbe massiv dafür, diesen Reformschritt jetzt auf den Weg zu bringen.“ Die Bundesregierung muss deshalb dieses „Gesamtkunstwerk“ der Empfehlungen zur Rente schnell beschließen.👉welt.de/politik/deutschland/…
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Das neue Mittelstandsmagazin ist da und steht ganz im Zeichen von Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und Zukunftstechnologien. In dieser Ausgabe geht es unter anderem um den Industrial Accelerator Act und die Frage, wie Europas Industrie langfristig gestärkt werden kann. Außerdem lesen Sie ein Exklusiv-Interview mit Bundesforschungsministerin Dorothee Bär über Forschung, Innovation und die Rolle des Mittelstands. Wie gewohnt finden Sie zudem viele interessante Reportagen und Analysen – unter anderem zur Finanzierung des Mittelstands, zur Zukunft der Kernenergie und zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Reinschauen lohnt sich!👉mit-bund.de/mit-magazin
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Der Reformbedarf liegt auf der Hand. Davon darf jetzt nicht abgewichen werden. Die Folgen ausbleibender Reformen zeigen sich besonders bei den steigenden Lohnnebenkosten. Das kostet unsere Wirtschaft Wettbewerbsfähigkeit und den Beschäftigten bleibt immer weniger Netto vom Brutto. Deswegen müssen die angekündigten Reformen in den Sozialversicherungen jetzt auch schnell umgesetzt werden. „Diese Bundesregierung wurde mit einem Reform-Mandat gewählt“, betont unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann bei @WELT-TV. „Das muss jetzt auch umgesetzt werden“, so Connemann weiter. Personaldiskussionen bringen Deutschland nicht voran. Reformen schon. Deutschland kann nicht warten. Der Mittelstand kann nicht warten. Wir brauchen Tempo, Tatkraft und den klaren Willen zur Veränderung 👉welt.de/politik/deutschland/…
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Volle Rückendeckung für den Kanzler-Kurs. Friedrich Merz hat betont, dass die angekündigten Reformen jetzt auch weiterhin wie vereinbart umgesetzt werden müssen. Unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann stellt sich klar hinter diese Linie. „Unsere Betriebe brauchen diese dringend notwendigen Reformen jetzt“, bekräftigt sie bei @welt TV. Vor allem die Senkung der Lohnnebenkosten ist jetzt wichtig. Dadurch können Betriebe und Bürger – gerade auch Menschen mit niedrigen Einkommen – schnell und spürbar entlastet werden. Der Reformbedarf wurde vom Koalitionspartner vor wenigen Monaten noch zu Recht betont. Davon darf die Bundesregierung jetzt nicht abweichen. Gerade in der aktuellen wirtschaftlichen Lage braucht es Verlässlichkeit und einen klaren Reformkurs. Zum Interview: welt.de/politik/deutschland/…
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Jetzt gilt: Kurs halten! Die Stimmen, die die vereinbarten Reformpakete jetzt wieder aufschnüren wollen, liegen falsch. Deutschland braucht weiterhin dringend Reformen. Dabei war die Bundesregierung bereits auf einem guten Weg. In der @Bild fordert unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann deshalb: „Friedrich Merz hat Recht. Unsere Betriebe und Beschäftigten brauchen einen Befreiungsschlag. Wer die vereinbarten Reformen aufweicht, schwächt unseren Standort. Das kostet Wettbewerbsfähigkeit – und Arbeitsplätze.“ Für uns ist klar: Die Bundesregierung muss die versprochenen Reformen nicht nur umsetzen, sondern darüber hinaus weitreichendere Entlastungen für Bürger und Betriebe auf den Weg bringen. Nur so können wir unseren Wohlstand sichern.👉bild.de/politik/inland/fried…
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Morgen hat Sachsen-Anhalt die Wahl zwischen zwei Wegen: Entweder Russland-Kungelei, EU-Austritt und Isolation – oder einem erfahrenen Ministerpräsidenten, der für wirtschaftliche Stabilität, bürgerliche Werte und eine Politik des gesunden Menschenverstands steht. Fakt ist: Sachsen-Anhalt ist Mittelstandsland. Die vielen mittelständischen Betriebe im Land können sich keine Experimente leisten, sondern brauchen Stabilität und eine Wirtschaftspolitik, die ihre Bedürfnisse klar in den Blick nimmt. Mit Sven Schulze steht ein Kandidat zur Wahl, der aus keiner Politikblase kommt, sondern als Diplom-Wirtschaftsingenieur selbst jahrelang im Mittelstand gearbeitet hat. Deswegen ist klar: Wer Sachsen-Anhalt wirtschaftlich und politisch stark halten will, muss morgen Sven Schulze und die CDU wählen!
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Der Mittelstand ist innovativ! Unsere MIT-Bundesvorsitzende @gitta_connemann traf sich mit Mittelständlern und Startup-Gründern im Stadion des SV Meppen. Die CorneXion GmbH bringt etablierte Unternehmen mit Neugründungen zusammen – der Mittelstand profitiert so von neuen Ideen und die Startups vom Erfahrungsschatz der Betriebe. Connemann betonte deshalb die Bedeutung von Innovationen für Unternehmen. Besonders hob sie die Rolle von Startups und Netzwerken hervor. Denn: Der Mittelstand muss insgesamt stärker in der öffentlichen Wahrnehmung gehört werden. In der anschließenden Diskussion wurden vor allem die bereits beschlossenen und noch anstehenden Reformen zum Bürokratieabbau besprochen. Der Wunsch der Unternehmer war klar: Deutschland muss noch mehr tun.
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Die neuen Zahlen aus dem KfW-ifo-Mittelstandsbarometer zeigen einen „ungewöhnlich starken“ Anstieg des mittelständischen Geschäftsklimas. Es ist der zweite deutliche Anstieg in Folge und der vierte insgesamt. Besonders im Verarbeitenden Gewerbe und im Großhandel geht die Stimmung deutlich nach oben. Diese Nachricht reiht sich in eine Reihe weiterer positiver Wirtschaftsmeldungen ein: Die Exporte entwickeln sich stärker als gedacht, die ausländischen Direktinvestitionen sind um 50 % gestiegen, die Reallöhne steigen und die Verbraucherstimmung hellt sich auf. Das ist alles noch kein Grund zur Sorglosigkeit. Weiterhin werden unsere Unternehmen durch Bürokratie, hohe Abgaben und Energiepreise daran gehindert, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Es zeigt aber auch: Der deutsche Mittelstand ist resilient und liefert exzellente Produkte. Darauf können wir aufbauen.👉kfw.de/Über-die-KfW/Service…
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MIT goes Burgenlandkreis! Beim Wirtschaftsdialog der örtlichen MIT bei der Schwarz Produktion Stiftung & Co. KG war auch unsere Bundesvorsitzende @gitta_connemann zu Gast. Im Mittelpunkt standen die Verbesserung der wirtschaftlichen Standortbedingungen – insbesondere in Ostdeutschland. Es zeigt sich: Die Wirtschaft kann, wenn man sie nur lässt. Innovative und starke Mittelständler brauchen deshalb weitere Reformen, die die Abgabenlast reduzieren, die Energiepreise senken und Bürokratie abbauen. Die Bundesregierung hat hierzu bereits wichtige und wirksame Maßnahmen auf den Weg gebracht. Das kann aber noch nicht das Ende sein. Für einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort Deutschland braucht es weitere Reformen und bessere Rahmenbedingungen für den Mittelstand.
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Unsere MIT-Bundesvorsitzende @gitta_connemann ist auf großer MIT-Tour durch Niedersachsen. In Stuhr sprach sie mit Bürgern und Unternehmern über die Chancen der Digitalisierung für den ländlichen Raum. Die Möglichkeiten sind zahlreich: autonome Taxis, die ältere Menschen auch aus den kleinsten Ortsteilen abholen, intelligente Straßenbeleuchtung, die für mehr Sicherheit sorgt und gleichzeitig Energie spart, sowie die Vernetzung verschiedener Mobilitätsdienstleistungen in einer App. Vor allem aber muss endlich auch die sprichwörtliche „letzte Milchkanne“ mit schnellem WLAN und einem leistungsfähigen Netz ausgestattet werden. Digitale Dienstleistungen müssen für Bürger und Betriebe direkt vor Ort möglich sein. Mit dem Sondervermögen „Infrastruktur“ müssen deshalb auch digitale Lösungen für den ländlichen Raum stärker in den Blick genommen werden.
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„Unsere Unternehmen sind darauf angewiesen, dass Hersteller wettbewerbsfähig bleiben und Stückzahlen produzieren. Gleichzeitig entstehen neue Märkte nicht automatisch für unsere Betriebe. Deshalb brauchen wir vernünftige Übergänge statt ideologischer Entscheidungen“, das ist die klare Ansage von Ministerpräsident @SvenSchulze_CDU zum geplanten Verbrenner-Aus 2035. Im MIT-Mittelstandsmagazin wirbt er deshalb für Technologieoffenheit und Planungssicherheit für Beschäftigte und Betriebe. Schulze mahnt: „Wir verabschieden uns von einer Technologie, bei der wir Weltmarktführer waren. Im Bereich Elektromobilität sind andere heute weiter. Für einen Zulieferstandort wie Sachsen-Anhalt ist das besonders problematisch, weil viele Betriebe tief in bestehenden Wertschöpfungsketten verankert sind.“ Bei der anstehenden Wahl in Sachsen-Anhalt, haben die Bürger die Möglichkeit, wirtschaftliche Vernunft und eine bürgerliche Politik zu wählen – dafür steht Sven Schulze.👉mit-bund.de/mit-magazin
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Der DGB-Ausbildungsbericht gibt Anlass zur Sorge: Zu viele Ausbildungsplätze bleiben unbesetzt. Gleichzeitig geht die Anzahl der angebotenen Ausbildungsplätze leicht zurück. Im @ZDF -Morgenmagazin hat unsere MIT-Bundesvorsitzende @gitta_connemann dazu Stellung genommen. Ihre Botschaft: Wir müssen mehr in die Ausbildung unserer Kinder investieren – vor allem frühzeitig. „Ein Ausbildungsbetrieb kann die Schule nicht ersetzen“, mahnt Connemann. Denn vielen Bewerbern mangelt es an Grundfertigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Zugleich haben wir ein Matchingproblem zwischen Azubis und Betrieben: 39.900 junge Menschen fanden vergangenes Jahr keinen Ausbildungsplatz. Gleichzeitig blieben 54.400 Stellen frei. Das ist das Paradox unseres Ausbildungsmarktes. Der Ausbildungsmarkt ist kein leerer Markt. Er ist ein schlecht verbundener Markt – da müssen wir ran!👉zdfheute.de/video/zdf-morgen…
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Die EU-Verpackungsverordnung muss sofort ausgesetzt werden! Viele kleine Unternehmen haben schon jetzt angekündigt, dass sie ihren Versand ins europäische Ausland einstellen werden. Denn künftig muss ein Unternehmen, das Waren in ein anderes EU-Land versendet, dort registriert sein und einen Bevollmächtigten benennen. Sogar die EU gibt mittlerweile zu: Das ist unverhältnismäßig. Bei @welt TV fordert unsere MIT-Bundesvorsitzende @gitta_connemann deshalb, dass die Verpackungsverordnung sofort ausgesetzt wird. „Dieser Fall zeigt einmal mehr: Wir brauchen zukünftig eine Binnenmarkt- und Mittelstandsprüfung“, so Connemann. EU-Gesetze dürfen nur noch beschlossen werden, wenn sie keinen Schaden für kleine Unternehmen und den Binnenmarkt verursachen.👉welt.de/wirtschaft/video6a84…
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Niedrigwasser wird zum Niedrigwachstum. Wenn Binnenschiffe nur noch eingeschränkt fahren können, fehlen unserer Industrie entscheidende Rohstoffe. Deshalb müssen jetzt alle Verkehrsträger zusammenspielen: mit schnelleren Genehmigungen, flexiblen Arbeitszeiten, einem digitalen Krisenpass, leistungsfähigen Schleusen und bundesweit einheitlichen Ausnahmen vom Sonntagsfahrverbot. Unsere Logistik braucht einen Krisenplan statt Krisenbürokratie. Jede Tonne zählt. Jeder Tag zählt. Im @handelsblatt betont unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann deshalb: „Wenn das Schiff nicht fahren kann, muss der Lkw einspringen. Auch sonntags. Auch nachts. Wer Lenk- und Ruhezeiten einhält, muss fahren dürfen. Sicherheit ja. Stillstand nein.“👉handelsblatt.com/politik/deu…
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Der Rest der Welt baut Fabriken – Europa schreibt Formulare. Die Regulierungen und Bürokratielasten aus Brüssel sind eine echte Gefahr für den Mittelstand. Denn immer häufiger investieren Unternehmen nicht in neue Maschinen oder neue Märkte. Sondern in Dokumentation. In Compliance. In Berichtspflichten. Große Konzerne können dafür eigene Abteilungen aufbauen. Der Familienbetrieb auf dem Land nicht. Das Handwerk nicht. Das Start-up nicht. In ihrem Namensbeitrag bei @euronews fordert deshalb unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann: „Europa jetzt ein Belastungsmoratorium. Keine neuen Belastungen für Unternehmen, solange die bestehenden nicht nachweisbar reduziert wurden.“ Ihr Vorschlag: „Jedes neue Gesetz sollte künftig einer einfachen Regel folgen: Für jede neue Belastung muss mindestens eine bestehende entfallen.“👉de.euronews.com/my-europe/20…
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„Was wir brauchen, ist eine bundesweite Aufhebung des Sonntagsfahrverbots für LKW“, fordert unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann bei @welt-TV. Denn durch die niedrigen Wasserstände, kann die Binnenschifffahrt nicht richtig liefern – das trifft auch den Mittelstand, der auf wichtige Lieferungen warten muss. Die meisten Bundesländer haben das Sonntagsfahrverbot schon aufgehoben – jetzt müssen die anderen nachziehen. Auch die Zuladungsregeln für LKW müssen angepasst werden, um diese Phase zu überbrücken. Connemann betont : „Jetzt muss es heißen: Freie Fahrt für denjenigen, der fahren kann.“👉welt.de/wirtschaft/video6a7b…
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Deutschland diskutiert weiter über die Rentenreform. In der @Bild stellt unsere MIT-Bundesvorsitzende @Gitta_Connemann klar: „Das Rentenpaket ist kein Buffet. Man kann sich nicht nur nehmen, was einem schmeckt.“ Dabei gilt: Wer aus gesundheitlichen Gründen früher in Rente gehen muss, wird das auch weiterhin können. Aber ohne Reformen, wird die Rente in Zukunft nicht mehr finanzierbar sein – das ist auch eine Frage der Generationengerechtigkeit. Hier das Statement von Gitta Connemann in voller Länge: „Das Rentenpaket ist kein Buffet. Man kann sich nicht nur nehmen, was einem schmeckt. Der Kompromiss ist hart erarbeitet worden. Wer ihn jetzt zerpflückt, bekommt am Ende gar keine Reform. Das schadet allen Generationen. Wir müssen die Rente fit für morgen machen. Frühverrentung ist das Gegenteil. Sie kostet Milliarden, verschärft den Mitarbeitermangel und lässt die Jungen mit der Rechnung allein. Jede Hand wird gebraucht. Jeder Kopf zählt. Wer Erfahrung hat, ist kein Auslaufmodell. Mit den Milliarden für die Frühverrentung kann die Kapitalrente gestartet werden. Sie ist das zweite Standbein. Gerade Ostdeutschland kann davon profitieren. Es geht nicht um weniger Respekt vor der Lebensleistung. Sondern darum, dass diese Lebensleistung auch morgen noch finanziert werden kann. Um Härtefälle werden wir uns kümmern.“👉spiegel.de/politik/deutschla…
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Die „Rente mit 63“ ist ungerecht – gut, dass die Bundesregierung sie abschaffen will. Denn wer heute 6 Jahre alt ist – also im Jahr 2020 geboren wurde – wird durchschnittlich 55,6 Prozent seines Erwerbseinkommens an Sozialabgaben zahlen müssen. Zum Vergleich: Bei Personen, die im Jahr 1960 zur Welt gekommen sind, sind es noch 39,4 Prozent. Wir können also nicht von den Jungen – die jetzt schon schwer belastet werden – erwarten, dass sie Arbeitnehmern, die früher in Rente gehen wollen, den vorzeitigen Ruhestand finanzieren. Gleichzeitig brauchen wir die Fachkräfte, die sonst früher in Rente gehen würden. „Wir senden Signale und Fehlanreize für eine Frühverrentung“, bilanziert unsere MIT-Bundesvorsitzende @gitta_connemann bei @welt -TV. Die Rentenreform muss deshalb, wie von den Experten der Rentenkommission geraten, vollständig umgesetzt werden.👉welt.de/videos/video6a72f33b…
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