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Frankfurt am Main, Hessen
Wenn der Stasi-Knast nicht mehr ausreicht…
Replying to @CarloMasala1
Die (politisch) Linke hat in Deutschland keine KZs gebaut.
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What? Welchen Grund gibt es, keine Angst vor Organisierter Kriminalität zu haben? Sicher kann man sich eigentlich nur fühlen, wenn man beste Kontakte hatte vom Typ: „Grüß‘ mir den Alten, Respekt und so…!“
„Wir müssen sagen: Es wurden Grenzen überschritten.“ Es gebe Menschen, die Angst vor Organisierter Kriminalität in Berlin hätten. „Wir nehmen das ernst“, sagt der Landesvorsitzende der Berliner Linken, Maximilian Schirmer, auf dem Parteitag der Berliner Linken.
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Wer hätte gedacht, dass die heuteShow noch lustig kann? Antisemiten-Deckel jetzt!
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Wieso genau? Diese bedingungslose Machtgeilheit widert mich an.
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Oh, hätte nicht gedacht, dass ich heute schon Recht bekommen hätte. m.bild.de/politik/inland/ber…
Ich übersetze mal: @fbrantner und @fbanaszak winken die Koalition der durchgeknallten @gruene_berlin mit der antisemitischen Linken durch, wenn es ein paar medienwirksame Bauernopfer gibt. #Niewieder war gestern.
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Martin May retweeted
Wie überraschend: Sie fühlen sich von Antisemitismus und Clan-Klüngelei nun doch nicht angewidert.
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Finde den Sauhaufen in diesen beiden Begriffen gut zusammengefasst.
Replying to @HasnainKazim
Weil das ganze Narrativ verlogen ist. „Antisemiten und Terrorsympathisanten“, das soll die Berliner Linke irgendwie abbilden? Sie ticken doch nicht richtig.
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Martin May retweeted
Haltet Ihr das Verbot von Folter, körperliche Unversehrtheit oder der Unverletzlichkeit der Wohnung auch „quasi-religiös“ für sakrosankt? 😔
Interessiert ihr euch für die Frage, ob eine #Vergesellschaftung von Wohnungen in #Berlin ökonomisch sinnvoll ist? Und ihr haltet Eigentum nicht quasi-religiös für sakrosankt? Dann lege ich euch den neuen Policy-Brief des IMK ans Herzen. 1/5 imk-boeckler.de/de/faust-det…
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Die Propaganda-Abteilung der SED hat einen neuen Waschzettel an die Parteisoldateska rausgegeben. Sagt immer: „fortschrittliche Mietenpolitik verhindern“. Und dann: bla bla bla
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Ich korrigiere: Ein Viertel der Berliner. Und ob die umlackierte SED regieren kann oder will, weiß sie ja selber nicht.
Replying to @welt
Die Berliner wollen, dass die Linke regiert Aber es steuert auf eine CDU-Grüne-SPD-Regierung zu, weil deutsche Medien und polit Eliten eine ungesunde Obsession haben, Israel zu vergöttern, und alles, was diesem genozidalen Staat entgegenwirkt, als „Antisemitismus“ betrachten
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Warum empören sich ausgerechnet bekennende Antisemitinnen darüber, Antisemiten genannt zu werden?
Wer den Antisemitismus-Begriff instrumentalisiert, um eine fortschrittliche Mietenpolitik zu verhindern, zeigt, dass er nicht Teil einer progressiven Mehrheit ist. Als #Linke erwarten wir eine Entschuldigung für diese unerhörten Diffamierungen!
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Mit keinen Thema hat sich @der_neukoellner als Politiker intensiver beschäftigt als mit Clan-Kriminalität (sorry: dem rassistischen Vorwurf der Clan-Kriminalität). Aber wenn er ein Foto mit einem Remmo-Sproß macht, wusste er nicht "mit wem er das da macht".
Beim Versuch, die Verbindungen der Linken ins Clan-Milieu zu leugnen, redet sich Heidi Reichinnek um Kopf und Kragen. Da muss selbst der Bundesinnenminister staunen!
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„Wir nehmen eure Sorgen ernst“ (gemeint sind Juden in Berlin) ist in etwa so heuchlerisch und abgeschmackt wie „müssen die Menschen mitnehmen“ oder „müssen unsere gute Politik nur besser erklären“.
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Was der Koch nicht kapiert: Der Maßstab (!) ist nicht nur für Linke und AfD gleich, sondern auch für alle anderen Parteien. Gemessen wird: Kann sich noch in die Augen schauen, wenn man mit denen koaliert? Bei AfD, Linken (und BSW) lautet die Antwort bei intaktem Kompass: Nein!
.@cem_oezdemir sagt ernsthaft, bei der Linken müsse man „denselben Maßstab“ anlegen wie bei der AfD. Da ist es wieder: das deutsche Hufeisen in Reinform. Eine Partei mit rechtsextremistischen Landesverbänden wird rhetorisch auf dieselbe Gefahrenstufe gestellt wie eine linke Partei, weil man einzelne Aussagen und innerparteiliche Konflikte maximal hochzieht. Und dann stellt sich ausgerechnet ein Grüner hin und erklärt der Wahlsiegerin, wer die Partei verlassen müsse und wer „nicht in die Nähe der Macht“ dürfe. Das ist keine demokratische Wachsamkeit. Das ist politische Gleichmacherei mit dem Vorschlaghammer.
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Habe diese Warnung vor Jahren schon einmal fast wortgleich über eine andere extreme Partei gelesen, aber ich komme verflixt noch mal nicht darauf welche.
Die Linke ist eine in Teilen furchtbare Partei. Aber wer sie und ihre Wähler nur moralisch abkanzelt, braucht sich nicht wundern, wenn sie bald noch stärker wird. trib.al/oj0gOWk
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Ich übersetze mal: @fbrantner und @fbanaszak winken die Koalition der durchgeknallten @gruene_berlin mit der antisemitischen Linken durch, wenn es ein paar medienwirksame Bauernopfer gibt. #Niewieder war gestern.
Franziska Brantner stellt Bedingungen für eine Koalition mit den Linken in Berlin. Elif Eralp müsse bei Antisemitismus und organisierter Kriminalität durchgreifen. trib.al/Q33f2ld
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Gegen den armen Kerl läuft doch gerade eine rechte Hetzkampagne, Springer-Presse und so. Da muss man ihm das selbst gewählte Sabbatical auf Kosten des Souveräns schon zugestehen.
Ferhat Kocak, „Bruder“ des Remmo-Clans, legt seine Arbeit als Bundestagsabgeordneter nieder, NICHT sein Mandat. Heißt: er bekommt weiterhin seine Diät für das: Arbeitsniederlegung. Nichtstun. Katharsis. Das muss diese linke Gerechtigkeit sein. 🤷🏽‍♀️
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Martin May retweeted
Die Story um Koçaks Verstrickungen wird gerade richtig wild. Er und sein Kollege Niklas Schrader wollten es offenbar sehr genau wissen. Im Februar 2022 stellten die beiden eine Anfrage zu Anti-Clan-Einsätzen und fragten nach Ort, Datum, Uhrzeit, eingesetzten Polizeieinheiten, Einsatzkräftestunden und sogar nach getragenen Maschinenpistolen und anderen Schnellfeuerwaffen. Man wollte offenbar nicht nur wissen, was die Polizei tat, sondern ziemlich genau wann, wo, mit wem und womit. Im September folgte die nächste Anfrage – diesmal zu Hausdurchsuchungen im Clanmilieu,einschließlich der Untergliederung der eingesetzten Polizei und ihrer Bewaffnung. Und während die Berliner Polizei die Bekämpfung der Clankriminalität intensivierte, forderte die Linksfraktion im Dezember 2022, die Gewerbeüberwachung vollständig aus dem LKA herauszulösen. Die Verbundeinsätze gegen Clankriminalität seien „rechtlich problematisch“, „stigmatisierend“ und „diskriminierend“. Das erklärte Ziel: „Entpolizeilichung staatlicher Aufgabenwahrnehmung.“ Übersetzt: „Polizei raus und fuck you.“ linksfraktion.berlin/themen/… Schrader setzte im selben Monat die detaillierten Anfragen im Alleingang fort. Was genau lief hier – und seit wann? Mich würde ja schon interessieren, wie viele Mitglieder der Linken bei dieser Anti-Polizei-/Pro-Clan-Nummer mitgemischt haben. Langsam hätte ich gern ein Organigramm.
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Es war zwar vermuten, dass die ganzen Berliner Enteignungsgeilen nicht einmal die Rechtsgrundlage für ihren Raubzug verstehen.
"Enteignung geht nicht und ist unbezahlbar." - Enteignete für Großbauprojekte lachen - Enteignete für Flughafenausbau lachen - Enteignete für Straßenbau lachen. Und Entmietete für staatlich geförderte Luxussanierungen lachen auch. Funfact - geplant ist Vergesellschaftung.
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Ich verstehe den parlamentarischen Erholungsurlaub von Ferat Koçak als politische Reaktion nicht. Er ist nicht krank, er hat keine Lebenskrise, er ist auch nicht Gegenstand von Ermittlungen. Er ist der Öffentlichkeit eine Antwort schuldig. Und der weicht er aus.
Der Aufstieg des Linke-Abgeordneten Ferat Koçak gerät nach neuen Kontakten zu einem Clanmitglied und einem PFLP-Aktivisten ins Wanken. Wegbegleiter sagen über ihn: „Ferat ist nicht das Hauptproblem, er ist ein Symptom.“ welt.de/politik/deutschland/…
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