Das Gefühl des Neids war mir mein ganzes Leben lang fremd.
Hatte jemand viel Geld, dann hatte er kluge Entscheidungen getroffen und dafür gearbeitet. Ein schöneres Auto als ich? Das hatte er sich sicher verdient. Auch wenn er das nur geerbt hatte, dann hat sein Vater dafür hart gearbeitet.
Was andere Menschen hatten oder nicht hatten, das war mir mein Leben lang egal. Oder wenn ich sie persönlich kannte und sie Erfolg hatten, habe ich mich für sie gefreut.
Bis ich mich mit Politik beschäftigt habe, was diese Menschen sind, was sie tun und welchen Schaden sie anrichten.
Wenn ich mir Menschen ansehe in diesen riesigen Büros mit einer 20.000-Euro-Couch, der von Steuergeldern lebt wie Menschen, die sich großen Reichtum erarbeitet haben, Leute wie Baerbock, die noch nicht einen klugen Satz im Leben gesagt haben oder je was Nützliches getan haben und um die Welt jetten, in den besten Hotels gastieren und leben, als wären sie hundertfache Millionäre, oder linke Politiker, die eigentlich in die tiefste Gosse gehören, die in Staatskarossen herumfahren und Schmuck für Tausende von Euro tragen.
Da packt mich echter Zorn.
Denn diese Leute haben das nicht verdient.
Diese Leute haben keinerlei Werte erarbeitet, nichts erschaffen und nichts geschafft. Sie haben nichts Nützliches getan, keinen Fortschritt gebracht und nichts erwirtschaftet.
Sie haben ein Leben lang auf Steuerzahlerkosten gemauschelt, intrigiert, nahmen an Verschwörungen teil und sind zu Kreuze gekrochen.
Und dann, wenn sie in diesen Positionen sind, in denen sie etwas bewirken könnten, richten sie nichts als Zerstörung und Schaden für unser Land an.
Dieses System muss geändert werden.
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