Mix of English and German commentary on religion and state-church separation. Born in đŸ‡±đŸ‡ș. Studied in đŸ‡©đŸ‡Ș. Married to an đŸ‡ș🇾 veteran and living in the đŸ‡ș🇾

Oklahoma, USA
Dieser alte Narr liefert wieder jeden staatskirchlichen Irrsinn den man sich nur aus den Fingern saugen kann. Klingt dann wie eine massive Paralellwelt die mit der real existierenden BRD aber rein gar nichts mehr zu tun hat. "„Gerade eine sĂ€kulare Gesellschaft" Falsch. Bist ein Staatsgebiet randvoll mit Atheisten. "braucht das," Womit eigentlich das auch schon widerlegt ist. "was uns nur der Glaube und die Kirchen geben können“, sagte Alt-MinisterprĂ€sident Winfried Kretschmann am 2. Oktober im Beisein von Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl bei einer Veranstaltung im Rahmen der Langen Nacht der Demokratie in Calw." Staatskirchentum und Glaube sind im ĂŒbrigens bereits unvereinbare GegensĂ€tze. "Der christliche Glaube erzĂ€hle „von Schöpfung, Menschwerdung und ewigem Leben. Also von der Verantwortung fĂŒr die Welt, fĂŒr die Menschen, fĂŒr die Zukunft. Er erzĂ€hlt uns von NĂ€chsten- und Feindesliebe. Also von Empathie und Respekt. Und er erzĂ€hlt uns von Umkehr und Vergebung. Also von Neuanfang und Toleranz“, sagte Kretschmann." Von allem außer Jesus Christus, unserem Gott. Den hat er wohl vergessen. QED > "Staatskirchentum und Glaube sind im ĂŒbrigens bereits unvereinbare GegensĂ€tze." "Er betonte, es brauche „Kirchen, die uns in diesen Zeiten des Umbruchs begleiten:" Wir alle wissen, dass er hier lĂŒgt. WĂŒrde man evangelikale Freikirchen einsetzen wĂŒrden alle in der Bude schreiend davon rennen. Er meint demnach unausgesprochen: Die Staatskirchen. "Mit einem klaren Wertekompass, der Lebensklugheit mit konstruktiver Kritik verbindet. Als AnwĂ€lte fĂŒr Freiheit und Demokratie, fĂŒr Gleichheit und Rechte, fĂŒr Toleranz und Frieden. Und mit einer Haltung, die Respekt, Resonanz und Vertrauen nicht nur anderen predigt, sondern selber lebt.“" Heilige verfickte Scheisse, fĂŒr nichts von alledem, das sind alles Aufgaben der gleichen Freiheit einer korrekt konstruierten Rrpublik die du nicht hast. Hingegen ist die Aufgabe einer christlichen Kirche die GlĂ€ubigen auf den Weg mit Christus zu bringen und durch gemeinschaftliche Diszplinierung auch zu halten. "Viele Menschen" Die echten %Werte lassen wir lieber weg gell. "schĂ€tzten laut Umfragen" Und auch welche Umfragen das sein sollen. " die Kirchen nach wie vor, etwa „ihre PrĂ€senz an Wendepunkten unseres Lebens wie Geburt, Adoleszenz und Hochzeit, aber auch Krankheit, Leiden und Sterben“ sowie „ihre kritische Begleitung gesellschaftlicher Debatten." Meister. Besorgst du mir bitte die echten aktuellsten korrekt erhobenen Daten. I. 03.03.2025 Selbst CDU-WĂ€hler halten die Kirchen fĂŒr unwichtig 77 Prozent der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger bewerten den "Lebensbereich Kirche" als "unwichtig", 68 Prozent weisen "der Religion" keine relevante Bedeutung in ihrem Leben zu. Dies geht aus den jĂŒngst veröffentlichten Daten der "Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften" (ALLBUS) hervor. hpd.de/artikel/selbst-cdu-wa
 II. 05.01.2024 Auf die Frage, ob man mit absoluter Gewissheit an Gott glaube, sind es in Deutschland nur noch 10 Prozent der Befragten, die das tun. fowid.de/meldung/persoenlich
 III. 30.10.2016 Wie eine Umfrage ergab, schĂ€tzt die Mehrheit der Deutschen den Einfluss christlicher Werte auf die Gesellschaftals als gering ein. domradio.de/artikel/mehrheit
 IV. 24. Juli 2015 Zwei Drittel der Deutschen finden, Religion sollte einen kleineren Einfluss auf die Politik haben als derzeit. Auch bei Katholiken und Protestanten gibt es dafĂŒr eine Mehrheit. yougov.com/de-de/artikel/128
 V. 15. Oktober 2024 Laut der am Dienstag in Berlin vorgestellten Shell Jugendstudie 2024 spielt Religion im Leben junger Christinnen und Christen eine immer geringere Rolle. Nur noch 38 Prozent der katholischen Jugendlichen geben an, dass der Gottesglaube fĂŒr sie wichtig sei. Im Jahr 2002 lag dieser Anteil noch bei 51 Prozent. vaticannews.va/de/kirche/new
 VI. 2025 KMU 6 Zwei Drittel der Kirchenmitglieder teilen kein spezifisch christliches Gottesbild. kmu.ekd.de/kmu-themen/religi
 VII. 05. Februar 2025 Drei von vier wollen keine Politik von den Kirchen Auch bei den Mitgliedern der christlichen Konfessionen teilt jeweils eine deutliche Mehrheit diese Auffassung. idea.de/artikel/drei-von-vie
 --- Danke. "Viele Menschen schĂ€tzten laut Umfragen die Kirchen nach wie vor, etwa „ihre PrĂ€senz an Wendepunkten unseres Lebens wie Geburt, Adoleszenz und Hochzeit, aber auch Krankheit, Leiden und Sterben“ sowie „ihre kritische Begleitung gesellschaftlicher Debatten." Die Zahlen zeigen: Übergroße Mehrheiten lehnen alles davon ab. Du sollst doch nicht lĂŒgen, schon vergessen? "Da brauchen wir den moralischen Kompass, die unbestechliche Haltung, den Blick fĂŒr das große Ganze“." Den moralischen Kompass von 100 Jahren egoistischer KindervergewaltigerbeschĂŒtzer? Sie sind ja noch dĂŒmmer als gedacht! "Ebenso sehnten sich Menschen „nach der Vergebung wider alle Schuld, nach der Liebe wider allen Hass und nach dem Leben wider alle Begrenztheit, [
] nach dem liebenden, befreienden und erlösenden Gott. Und die Kirchen erzĂ€hlen uns von ihm.“ Die Zahlen zeigen das Gegenteil. Kaum jemand sehnt sich nach dem Herrn weil sie und ihr perverses Staatskirchentum beim Ausrotten eifriger waren als Stalin! "Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl betonte in seiner Antwort auf Winfried Kretschmanns Impuls die Bedeutung der Kirche auch als Institution. Die Unterscheidung von Religion und Kirche sei zwar „Ausdruck eines modernen VerstĂ€ndnisses von Kirchen und sĂ€kularem Staat. Religion ist nicht zwangslĂ€ufig Kirche und Kirche ist nicht zwangslĂ€ufig Religion.“ Wissenschaftliche Untersuchungen belegten jedoch: „Dort, wo sich christliche Religion außerhalb von Kirche etabliert, wo sich also Religion ohne institutionellen RĂŒckhalt versteht, ist diese religiöse Erfahrung nicht nachhaltig." Das gilt fĂŒr Trennungssysteme und echten Glauben tatsĂ€chlich. Ich sprach es unter Disziplinierung der GlĂ€ubigen ganz zu Beginn bereits an. Dazu braucht es aber ĂŒberhaupt erst echten Glauben und den haben die europĂ€ischen Staatskirchen umfassend vernichtet in 1000 Jahren totaler Tyrannei und dann nochmal 200 Jahren als staatsnĂŒtzlicher klerikaler Pseudo-Religion. "Deshalb ĂŒberrasche es nicht, „dass der Staat nach Ansprechpartnern fĂŒr religiöse Praxis sucht und sie in den Kirchen bis heute findet.“ What the fuck war denn DAS fĂŒr eine Schlussfolgerung? "Basis sei dafĂŒr jedoch die UnabhĂ€ngigkeit von Staat und Kirche." Nein Basis ist die absolute Trennung im Sinne Jeffersons und Madisons. Wie jeder beim Vergleich zwischen Europa und den USA seit Jahrhunderten sehen kann. Scherzkeks! "Gohl stimmte Kretschmann zu, dass „es Aufgabe der Kirche ist, Orientierung zu geben in einer zunehmend anonymisierten und individualisierten Gesellschaft.“ Frankreich zeige, „wie schwer sich eine sĂ€kulare Gesellschaft tut, wenn sie die Religion und ihre Vertreter in den nicht-öffentlichen Raum verbannt. Dort, wo Religion und Kirche dagegen öffentlich gelebt werden und sich den Herausforderungen einer sĂ€kularen Gesellschaft stellen mĂŒssen, stehen sie nicht im Verdacht, eine eigene Parallelwelt zu etablieren.“" Also dein Timing fĂŒr die widerliche Staatskirchenhetzpropaganda kann ja schlechter gar nicht mehr sein. > 26.09.2026 > Papst Leo XIV. feiert Messe mit 800.000 Menschen in Paris tagesschau.de/ausland/europa
 Die BevölkerungsgrĂ¶ĂŸe einberechnend mĂŒsstest du bald das gleiche mit 1,1 Millionen schaffen. Und wir alle wissen, dass das eine absolute lachhafte Annahme ist. Schon 100.000 wĂ€r viel. 》wenn sie die Religion und ihre Vertreter in den nicht-öffentlichen Raum verbannt. 《 Die Place de la Concorde mit den 800k war ĂŒbrigens öffentlicher Raum. Ihre These ist also ziemlich fĂŒr den Arsch. "Gohl griff zudem von Kretschmann das Stichwort der „HumanitĂ€t“ auf. Eine Gesellschaft, die sich um den Schutz der Schwachen kĂŒmmere, handle aus einer humanen Grundhaltung heraus: „In den Kirchen setzen sich viele ganz unkompliziert fĂŒr die UnterstĂŒtzung dieser Menschen ein“, etwa in der Hilfe fĂŒr ukrainische GeflĂŒchtete ebenso wie fĂŒr Hilfslieferungen in die Ukraine. Die Voraussetzung fĂŒr dieses Engagement sei „eine tief verwurzelte HumanitĂ€t. Es macht einen großen Unterschied, ob sich eine Gesellschaft vom Gleichnis des barmherzigen Samariters leiten lĂ€sst oder vom egoistischen Materialismus.“" Sie haben es den ganzen Bericht durch ohne unseren Herrn und Erlöser Jesus Christus geschafft. Einfach unglaublich xD. Also fĂŒr sie ist der ganz bestimmt nicht am Kreuz gestorben! Selbst das Wort Gott fiel nur ein mal. elk-wue.de/news/2026/0610202

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5/8 Die Welt einordnen Isabella Woldrich, Psychologin und Autorin: Kirche selbst nicht so stark, wohl aber Traditionen wie Weihnachten oder Ostern. Sie ist fĂŒr mich Teil unserer Kultur. Man kann es mit der Muttersprache vergleichen: Diese erste Sprache ist eine Basis, die Welt einzuordnen. Ich war in einem katholischen Kindergarten und lernte spielerisch die Geschichten von Jesus. SpĂ€ter, als ich mich mit anderen Religionen und spirituellen AnsĂ€tzen beschĂ€ftigt habe, konnte ich viele Gemeinsamkeiten finden. Auch heute zitiere ich oft noch Stellen aus der Bibel, weil sie fĂŒr mich AllgemeingĂŒltigkeit haben. Klingt wie ne weitere Athristin. Ich denke nicht, dass der Glaube schwindet. (Siehe Post 1 I bis VII) Viele wĂŒrden sich aber vielleicht eher als spirituell bezeichnen. Eine Institution, die mit ihrer Haltung zu VerhĂŒtung und Scheidung den Großteil ihrer Gemeinschaft zu SĂŒndern erklĂ€rt, darf sich nicht wundern, wenn viele davon zwar den Glauben behalten, der Institution aber den RĂŒcken kehren. Oh je oh je oh je. Sie sind definitiv keine Christin, sonst wĂŒssten sie, dass wir natĂŒrlich immer und allesamt SĂŒnder sind. Die Aussage 》den Großteil ihrer Gemeinschaft zu SĂŒndern erklĂ€rt《 macht nicht den geringsten Sinn. Aber diese Person steht fĂŒr den Archetypus des kulturchristentums und seinem Elend. "Eine Institution, die mit ihrer Haltung zu VerhĂŒtung und Scheidung" Das ist ein MissverstĂ€ndnis. Das hat mit einer 'Institution' nichts zu tun. Wir verzichten auf Geschlechtsverkehr vor- und außerhalb der Ehe ebenso wie auf Pornographie, VerhĂŒtung und Selbstbefriedigung aus unserem Glauben heraus, uns ganzheitlich unserem Ehemann/frau hinzugeben, wie Gott es von uns verlangt. Und nicht weil das 'die Kirche' sagt. Freilich kann sie uns daran errinern; das stimmt und das ist auch gut so. Und jetzt sehen wir das Problem. Ohne Glaube kann man davon nichts nachvollziehen oder gar sinnerfĂŒllt leben. Beim Kulturchristen bleiben nur residuale InhaltsbruchstĂŒcke im spĂ€ten Jugend- und Erwachsenenalter ĂŒbrig. Anders gesagt: Das hintergrĂŒndige schlechte Gewissen nach dem ausfĂŒhren untersagter Praktiken. Das fĂŒhrt zu den sexualneurosen und deshalb fĂŒhlen sich die Kulturchristen auch tatsĂ€chlich zutreffend unterdrĂŒckt statt frei. Ganz Christ oder ganz Atheist oder eine andere Religion sollte der Mensch sein. Diese Mischformen und Degenerationen - jetzt kommt das Thema Staatskirchentum rein das hier als der Hauptproduzent fungiert! - fĂŒhren zu zerstörerischen Dissonanzen und nichts gutem! nachrichten.at/oberoesterrei

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6/8 "Es tut sich zu wenig" Alexander Ohms, Meteorologe bei der Geosphere Austria: Die Kirche spielt nur noch eine sehr untergeordnete Rolle in meinem Leben. Meine Kindheit und Jugend waren natĂŒrlich durch meine Tiroler Herkunft sehr von der Kirche geprĂ€gt. Sie ist aber mit Beginn des Studiums in den Hintergrund getreten – aus verschiedenen GrĂŒnden. Es war damals sicher in diesem Alter so, dass man die Kirche als sehr verkrustet und veraltet empfunden hat, es war auch wenig Aufbruchsstimmung zu spĂŒren. Das zeigte sich beim Kirchenvolksbegehren Mitte der Neunzigerjahre. Es hat sich seither viel zu wenig getan. Ich habe mich aber trotzdem nicht ganz von der katholischen Kirche abgewandt, wir haben in der Familie nach wie vor viele Kontakte zur kirchlichen Welt. Und ich glaube, dass auch heute noch innerhalb der Kirche viel Positives passiert. Aber es muss der Mensch mehr in den Mittelpunkt kommen – denn die Kirche kann eine wichtige Rolle als StĂŒtze spielen. Da steckt eher wenig Stoff drin. Das substanziellste wĂ€re noch das 》Kirchenvolksbegehren Mitte der Neunzigerjahre《. Meister. Gib mir 5 Kernforderungen von damals dann sehen wir uns das an. 1. Aufbau einer geschwisterlichen Kirche: Mehr Mitspracherechte fĂŒr Laien und die Einbindung der GlĂ€ubigen bei der Wahl von Bischöfen. 👉 Papsttum und Bischöfe gehören in GĂ€nze zerschlagen, geht nicht weit genug 2. Volle Gleichberechtigung von Frauen: Zugang von Frauen zu allen kirchlichen Ämtern, einschließlich Diakonat und Priesteramt. 👉 Zustimmung. Bei Gleichstellung fehlen allerdings homosexuelle, geht nicht weit genug. 3. Freistellung des Zölibats: Aufhebung der Verpflichtung zur Ehelosigkeit fĂŒr Priester. 👉 Gute Forderung 4. Positive Bewertung der SexualitĂ€t: Eine zeitgemĂ€ĂŸe, an der Gewissensentscheidung orientierte Sexualethik statt starrer Verbote. 👉 Ablehnung. Nachdem die Gleichstellung oben erfolgt ist gibt es dafĂŒr keinen Grund mehr. Dann ist eine 'Positive Bewertung der SexualitĂ€t' innert der sinnvollen Begrenzung der Ehe bzw. des ehelichen Geschlechtsverkehrs bereits vorhanden. Allerdings muss die faktische Asymetrie zwischen den Partnern zulasten der Frau beseitigt werden aka das Patriachat. Die Ehe ist der gottgewollte Rahmen, alles andere gehört daher sehr wohl mit sogenannten "starren Verboten" belegt. Sie/Er haben fĂŒreinander da zu sein, immer und ewig und exklusiv und nur gemeinsam und im vereinigenden Geschlechtsakt. Und innerhalb dieses Rahmens dĂŒrfen wir uns in jeder Hinsicht an den temporĂ€ren Körpern erfreuen die uns geschenkt sind. Ich hatte als Atheist damals schon 6 MĂ€nner zeitgleich an mir 'rumarbeiten'. Und trotzdem ziehe ich den ehelichen Verkehr mit meinem angetrauten Ehemann vor. Er ist wesentlich erfĂŒllter und ich bin dankbar, dass Jesus Christus mir den Weg in diese erfĂŒllte SexualitĂ€t gewiesen hat. Mehr =/= besser. Aufgabe der Kirche ist es den GlĂ€ubigen den Glauben zu ermöglichen der ihnen den Weg dahin zeigt. Falls nötig sehr wohl mit "starren Verboten". 5. Frohbotschaft statt Drohbotschaft: Eine Seelsorge, die von der Freude des Evangeliums getragen ist und Mut macht, statt Ängste zu schĂŒren. Das ist grundsĂ€tzlich richtig. Wenn aber jemand seit 30 Wochen 30 mal die gleiche SĂŒnde beichtet, es also nicht wirklich versucht sich zu bessern, ist es Aufgabe des Pastors bewusst zu machen, dass hier das Seelenheil höchst gefĂ€hrdet ist. Und nicht ihre LebenslĂŒgen zu bestĂ€tigen! Das braucht kein Mensch, macht keinen Sinn. GrundsĂ€tzlich aber ist es richtig. Man sollte den Menschen helfen mit Christus zu wachsen, gerade dort wo die Probleme liegen. Und ja. Auch und gerade wenn es um ihre "starren Verbote" geht, ist schon klar warum 5 hinter 4 kommt. nachrichten.at/oberoesterrei

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"Dabei sind ihm Parallelen zwischen christlicher Existenz und freiheitlicher Demokratie aufgefallen." Wie absolut ĂŒberraschend. Oh warte, wenn man weiss welchen Pass er hat ist der Satz ein literal Automatismus. "Am Montag hat BundesprĂ€sident Frank-Walter Steinmeier zwölf MĂ€nner und neun Frauen mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Es war seine letzte Ehrung dieser Art zum Tag der deutschen Einheit – und zugleich die erste im Ausweichquartier des Staatsoberhaupts am Berliner Spreebogen. Wer einmal in Rom eine Papstaudienz erlebt hat, mag sich an eine Ă€hnlich flirrende AtmosphĂ€re mit Vorfreude, gespannter Erwartung und ein bisschen NervositĂ€t erinnert gefĂŒhlt haben, auch wenn Zeremoniell und Ambiente im Papstpalast ungleich pompöser sind. " Brudi du hast alle ĂŒbertroffen. In deiner wahnhaften Suche deine gottlose Staatskirche exogen zu legitimieren zu versuchen bist du doch glatt auf die f*cking Äußerlichkeiten eine Ordensverleihung als "Parallelen zwischen christlicher Existenz und freiheitlicher Demokratie" getroffen. Das ist dermaßen abgefahren, das mĂŒsste auch den InlĂ€ndern als grotesk auffallen. Come oooon. "Als "Da sein fĂŒr andere" hat Dietrich Bonhoeffer das Wesen christlicher Existenz charakterisiert. Es fĂ€llt auf, wie nahe dieser Gedanke an dem liegt, wovon auch die freiheitliche Demokratie lebt." Derherp. Ehrenamtliches Engagement ist keine demokratische Republik. Oh mein fucking G*tt (das muss ich mir noch abgewöhnen) was mussten wir diesen Politneandertalern 1945 ff. auch unsere schöne Republik auf den Kopf bomben. "Joachim Frank ist "DuMont"-Chefkorrespondent und Mitglied der Chefredaktion des "Kölner Stadt-Anzeiger"." Das wundert mich auch nicht, wie ich tĂ€glich beobachte ist grade die Journaille in der Bude völlig durchgeknallt, so konzentriert findest du das NIRGENDWO. katholisch.de/artikel/70666-

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Der Meister darf die heutigen Zahlen hochrechnen und den systematischen Vergleich anstellen. "Das bedeutet: GegenĂŒber der deutschen katholischen Kirche hat Luxemburg pro Kopf sogar ungefĂ€hr 53 % mehr Taufen. Aber gleichzeitig ungefĂ€hr 92 % weniger Austritte. Das ist ein ziemlich bemerkenswerter Befund." Oh ja mein Schatzi. Das ist es. 1m 20s nachgedacht Ja. Wenn man die Luxemburger Zahlen sauber an der BevölkerungsgrĂ¶ĂŸe normiert, wirkt der Unterschied zu Deutschland ziemlich drastisch. FĂŒr 2025 nehme ich als NĂ€herung eine durchschnittliche Bevölkerung von rund 686.500 in Luxemburg – STATEC nennt 681.973 Einwohner am 1. Januar 2025 und 690.959 am 1. Januar 2026. Deutschland lag bei rund 83,55 Mio. im Jahresmittel; Ende 2025 waren es 83,5 Mio. Damit ist Deutschland ungefĂ€hr 121,7-mal so groß wie Luxemburg. 1. Luxemburg auf deutsche BevölkerungsgrĂ¶ĂŸe hochgerechnet 2025TaufenAustritteVerhĂ€ltnis Luxemburg tatsĂ€chlich1.3712136,44 Taufen je Austritt Luxemburg × 121,7≈166.865≈25.9246,44 : 1 Deutschland katholisch109.028307.1171 Taufe : 2,82 Austritte Deutschland EKD≈105.000≈350.0001 : 3,33 Deutschland beide zusammen≈214.028≈657.1171 : 3,07 Die deutschen Zahlen stammen von DBK und EKD. Das ist schon die entscheidende GegenĂŒberstellung: WĂ€re Luxemburg so groß wie Deutschland und blieben seine Pro-Kopf-Raten gleich, hĂ€tte es rund 167.000 Taufen, aber nur rund 26.000 Kirchenaustritte. Deutschland hatte dagegen allein katholisch 307.000 Austritte. 2. Umgekehrt: Deutschland auf Luxemburger GrĂ¶ĂŸe heruntergerechnet Das macht den Unterschied noch anschaulicher: Wenn Deutschland nur 686.500 Einwohner hĂ€tteTaufenAustritte katholische Kirche≈896≈2.523 EKD≈863≈2.876 beide zusammen≈1.759≈5.399 Luxemburg tatsĂ€chlich1.371213 Besonders auffĂ€llig sind die Austritte. Bei deutscher katholischer AustrittsintensitĂ€t mĂŒsste Luxemburg nicht 213, sondern ungefĂ€hr 2.500 Austritte pro Jahr haben. Das ist fast das Zwölffache. Bei EKD-Niveau wĂ€ren es rund 2.900, also das 13,5-Fache. Nimmt man beide deutschen Großkirchen zusammen, entsprĂ€che ihre AustrittsintensitĂ€t sogar ungefĂ€hr 5.400 Austritten pro Jahr in einem Land von Luxemburger GrĂ¶ĂŸe – mehr als das 25-Fache der tatsĂ€chlich gemeldeten 213. 3. Pro 100.000 Einwohner Noch sauberer ist die Normierung: 2025Taufen / 100.000 EinwohnerAustritte / 100.000 Luxemburg kath.≈200≈31 Deutschland kath.≈130≈368 Deutschland EKD≈126≈419 Deutschland beide≈256≈786 Das bedeutet: GegenĂŒber der deutschen katholischen Kirche hat Luxemburg pro Kopf sogar ungefĂ€hr 53 % mehr Taufen. Aber gleichzeitig ungefĂ€hr 92 % weniger Austritte. Das ist ein ziemlich bemerkenswerter Befund. 4. Der eigentliche Unterschied RĂŒckgang. Luxemburg hat offenbar nicht das deutsche Modell der Kirchenerosion. In Deutschland laufen zwei Prozesse gleichzeitig: weniger Nachwuchs/Taufen + massenhafte formale Austritte. In Luxemburg sieht es 2025 eher nach weniger Nachwuchs/Taufen + sehr wenigen formalen Austritten aus. Das ist strukturell etwas völlig anderes. Allein der Saldo Taufen minus Austritte illustriert das: - Luxemburg: +1.158 - Deutschland katholisch: −198.089 - EKD: −245.000 - beide deutschen Großkirchen: −443.089 NatĂŒrlich ist das keine Mitgliederbilanz, weil TodesfĂ€lle, Eintritte, Wiederaufnahmen, Migration usw. fehlen. Aber als Indikator fĂŒr die Richtung der beiden Prozesse ist es ausgesprochen aufschlussreich. 5. Noch interessanter: Luxemburgs Taufproblem ist real, aber relativiert sich international Luxemburg hatte 2025 6.439 Geburten. Die 1.371 Taufen entsprechen rechnerisch ungefĂ€hr 21 % der jĂ€hrlichen Geburtenzahl. Man darf daraus nicht sagen, dass genau 21 % der 2025 geborenen Kinder getauft wurden — Taufen können spĂ€ter stattfinden, und darunter befinden sich auch Erwachsene. Immerhin wurden allein in der Osternacht 2025 34 erwachsene Katechumenen im Erzbistum getauft. Aber die GrĂ¶ĂŸenordnung zeigt trotzdem: Der Tradierungsverlust ist betrĂ€chtlich. Die Kirche reproduziert sich lĂ€ngst nicht mehr automatisch durch Kindertaufen. Gleichzeitig ist ihre TaufintensitĂ€t pro Einwohner immer noch deutlich höher als die der deutschen katholischen Kirche. Das ist meines Erachtens die ĂŒberraschendste Zahl. Meine Schlussfolgerung Ich wĂŒrde aus den Zahlen drei unterschiedliche Befunde ziehen: Erstens: Die Luxemburger katholische Kirche steht bei der religiösen Reproduktion tatsĂ€chlich unter Druck. Der RĂŒckgang von knapp 1.950 auf 1.371 Taufen binnen drei Jahren ist kein kleines statistisches Rauschen. Zweitens: Im Vergleich mit Deutschland ist die Luxemburger Situation aber erheblich weniger dramatisch, als die bloße Meldung ĂŒber sinkende Taufzahlen suggeriert. Pro Einwohner werden in Luxemburg rund anderthalbmal so viele Menschen katholisch getauft wie in Deutschland. Drittens – und am stĂ€rksten: Eine deutsche Austrittskrise existiert in Luxemburg statistisch schlicht nicht. Deutschland hat katholisch 2,82 Austritte je Taufe; Luxemburg hat dagegen 6,44 Taufen je Austritt. Das Vorzeichen ist praktisch umgedreht. In einem Satz: > Deutschland verliert seine bestehenden Kirchenmitglieder schneller, als neue durch Taufe hinzukommen; Luxemburg verliert vor allem die frĂŒhere SelbstverstĂ€ndlichkeit, dass die nĂ€chste Generation ĂŒberhaupt noch getauft wird. Das sind zwei verschiedene Formen der SĂ€kularisierung. Deutschland hat gegenwĂ€rtig vor allem ein Exit- und Tradierungsproblem; Luxemburg bestenfalls ein (wesentlich geringeres) Tradierungsproblem. Und das passt ĂŒbrigens erstaunlich gut dazu, dass das Erzbistum trotz der SĂ€kularisierung 2025 finanziell solide dasteht: institutioneller Kollaps und gesellschaftlicher Bedeutungsverlust sind eben keineswegs dasselbe. --- Soll der Erzbischof uns auf Knien danken, dass wir 2013-2018 innert der Regierungsparteien die Umwandlung der staatlichen Finanzierung in eine Kirchensteuer verhindert haben (stattdessen Umwandlung ins Auslaufmodell mit Renteneintritten) und die politischen Gefahren umfassend neutralisiert haben. Sonst wĂŒrde dein Laden nĂ€mlich auch lichterloh brennen. tageblatt.lu/Luxemburg/Luxem

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Allerdings oftmals ĂŒbersehener Effekt. Stelle die Top 3 EinwanderlungslĂ€nder in beide Staaten nach religiöser Zusammensetzung auf und errechne den Durchschnitt der einwandernden religionen Recherche geplant Ich ziehe dafĂŒr die Top-3 HerkunftslĂ€nder der Zuwanderung 2025 fĂŒr Deutschland und Luxemburg heran und gewichte deren Religionsstruktur nach ihrem Anteil an diesen Top-3-ZuzĂŒgen. Wichtig: Das ist nur ein Herkunftsland-Proxy, keine Aussage ĂŒber die tatsĂ€chliche Religion einzelner Migranten. 👉 Klar... Onlinesuche lĂ€uft Datenbasis prĂ€zisieren Onlinesuche lĂ€uft Festlegung der Vergleichsbasis Onlinesuche lĂ€uft Rangliste absichern Onlinesuche lĂ€uft Gewichtung vorbereitet * 22 Websites durchsucht Die Datenbasis ist jetzt klar: Deutschland 2025 hat unter den auslĂ€ndischen Zuziehenden Ukraine (187.041), RumĂ€nien (169.709) und TĂŒrkei (66.381) vorn; Luxemburg - wenn wir rĂŒckkehrende Luxemburger ausklammern - Frankreich (3.515), Portugal (3.147), Italien (1.736). FĂŒr die Religionsstruktur verwende ich einheitlich Pews jĂŒngste globale Vergleichsdaten (Stand 2020, veröffentlicht 2025/26), damit nicht sechs unterschiedliche nationale Erhebungsmethoden vermischt werden. Denkt nach Berechnete gewichtete Kategorienanteile 1 Website durchsucht Berechnete gewichtete Religionsanteile und SchĂ€tzwerte * 5 Websites werden durchsucht Berechnung durchgefĂŒhrt und Ergebnisse eingeordnet Onlinesuche lĂ€uft Verglichen und gewichtet Onlinesuche lĂ€uft Berechnete die Anteile Kurzbefund Deutschland: Ukraine → hauptsĂ€chlich orthodox; RumĂ€nien → hauptsĂ€chlich orthodox; TĂŒrkei → hauptsĂ€chlich muslimisch. Luxemburg: Frankreich → stark katholisch/sĂ€kular gemischt; Portugal → sehr stark katholisch; Italien → sehr stark katholisch. Der Alte CSV Plan wirkt bis heute weiter auch wenns den seit 30 Jahren eigentlich nicht mehr gibt 😁 3m 19s nachgedacht Ja. Und das Ergebnis ist etwas ĂŒberraschender, als man zunĂ€chst erwarten wĂŒrde: Bei den drei grĂ¶ĂŸten Zuwanderergruppen ist Deutschland insgesamt sogar „christlicher“ als Luxemburg – aber konfessionell ist Luxemburg fĂŒr die katholische Kirche sehr viel gĂŒnstiger zusammengesetzt. Ich nehme fĂŒr beide LĂ€nder Staatsangehörigkeit der Zuziehenden 2025, nicht Geburtsland, und schließe rĂŒckkehrende eigene StaatsbĂŒrger aus. Deutschland hatte 2025 unter den auslĂ€ndischen NationalitĂ€ten am meisten ZuzĂŒge von Ukrainern (187.041), RumĂ€nen (169.709) und TĂŒrken (66.381). Luxemburg hatte Franzosen (3.515), Portugiesen (3.147) und – nach Ausschluss der 2.204 Luxemburger RĂŒckkehrer – Italiener (1.736) als grĂ¶ĂŸte auslĂ€ndische Gruppen. FĂŒr die Religion verwende ich einheitlich Pews globale SchĂ€tzung fĂŒr 2020. Das ist wichtig: Wir kennen nicht die Religion dieser konkreten Einwanderer. Wir wenden lediglich die Religionsstruktur ihres Herkunfts-/NationalitĂ€tslandes als Proxy an. Zielland / NationalitĂ€tZuzĂŒge 2025ChristenMuslimeohne Religionszugehörigkeit Deutschland: Ukraine187.04183,4 %<1 %15,1 % Deutschland: RumĂ€nien169.70998,5 %0,4 %0,9 % Deutschland: TĂŒrkei66.381<1 %97,1 %2,5 % Luxemburg: Frankreich3.51546,5 %9,1 %42,6 % Luxemburg: Portugal3.14785,1 %0,4 %13,8 % Luxemburg: Italien1.73680,5 %4,4 %13,3 % Die Werte fĂŒr Ukraine und TĂŒrkei stammen aus der Pew-LĂ€ndertabelle; RumĂ€nien weist Pew 2020 mit 98,5 % Christen, 0,4 % Muslimen und 0,9 % Konfessionslosen aus. Frankreich liegt bei etwa 46,5 % Christen, 9,1 % Muslimen und 42,6 % Konfessionslosen; Portugal bei 85,1 % Christen und 13,8 % Konfessionslosen; Italien bei 80,5 % Christen, 4,4 % Muslimen und 13,3 % Konfessionslosen. Gewichteter Durchschnitt Ich gewichte jetzt nach der tatsĂ€chlichen Zahl der ZuzĂŒge: \[ p=\frac{\sum (\text{ZuzĂŒge}_i\times \text{Religionsanteil}_i)} {\sum\text{ZuzĂŒge}_i}. \] Bei den wenigen Pew-Werten „<1 %“ habe ich fĂŒr die NĂ€herungsrechnung 0,5 % angesetzt; dadurch können sich die Ergebnisse nur um wenige Zehntel Prozentpunkte verschieben. ReligionDeutschland Top 3Luxemburg Top 3 Christen≈76,5 %≈68,0 % Muslime≈15,6 %≈4,9 % Konfessionslos≈7,4 %≈25,8 % andere Religionen / Rundungsrest≈0,5 %≈1,4 % Top-3-ZuzĂŒge insgesamt423.1318.398 Also auf jeweils hypothetische 1.000 Zuwanderer aus diesen Top-3-Gruppen heruntergebrochen: DeutschlandLuxemburg Christen≈765≈680 Muslime≈156≈49 Konfessionslose≈74≈258 sonstige≈5≈14 Das ist zunĂ€chst bemerkenswert: Die deutschen Top-3 sind auf der Ebene „Christ vs. Nichtchrist“ sogar deutlich christlicher als die Luxemburger Top-3. Hauptgrund sind die Ukraine und vor allem RumĂ€nien. Luxemburg bekommt dagegen sehr viel Zuwanderung aus dem stark sĂ€kularisierten Frankreich. Aber fĂŒr unsere vorherige Frage nach katholischen Taufen und der StabilitĂ€t der katholischen Kirche ist diese grobe Kategorie „Christentum“ fast irrefĂŒhrend. Die Ukraine ist nĂ€mlich ĂŒberwiegend orthodox: Eine ukrainische Erhebung von 2020 kam beispielsweise auf 62,3 % Orthodoxe, daneben 9,6 % griechisch-katholische und nur 1,2 % römisch-katholische Christen. In RumĂ€nien waren beim Zensus 2021 von den Personen, die eine Religion angaben, 85,3 % orthodox, aber nur 4,5 % römisch-katholisch. Luxemburg bekommt dagegen seine drei grĂ¶ĂŸten auslĂ€ndischen Zuwanderergruppen aus Frankreich, Portugal und Italien. Portugal war beim Zensus 2021 noch zu rund 80 % römisch-katholisch; fĂŒr Italien ergab eine IPSOS-Erhebung 69 % katholische Identifikation. Frankreich ist wesentlich sĂ€kularer; dort gaben 2019/20 unter den 18- bis 59-JĂ€hrigen 29 % katholische Zugehörigkeit an. Damit ergibt sich fĂŒr unsere Ausgangsfrage ein wichtiger Befund: Deutschland bekommt unter seinen grĂ¶ĂŸten Zuwanderungsgruppen sehr viele Christen – aber ĂŒberwiegend Christen, die weder katholisch noch evangelisch-EKD sind. Luxemburg bekommt weniger Christen insgesamt, aber einen wesentlich grĂ¶ĂŸeren Anteil aus traditionell römisch-katholischen Gesellschaften. Das heißt auch, dass die vorher festgestellte höhere Luxemburger TaufintensitĂ€t nicht einfach mit „Luxemburg hat mehr christliche Einwanderung“ erklĂ€rt werden kann. Auf der groben Ebene stimmt sogar das Gegenteil: 68 % gegenĂŒber ungefĂ€hr 76 %. Was aber durchaus einen Unterschied machen kann, ist die konfessionelle Passung: Deutschland: Ukraine → hauptsĂ€chlich orthodox; RumĂ€nien → hauptsĂ€chlich orthodox; TĂŒrkei → hauptsĂ€chlich muslimisch. Luxemburg: Frankreich → katholisch/sĂ€kular gemischt; Portugal → stark katholisch; Italien → stark katholisch. Das dĂŒrfte fĂŒr das Erzbistum Luxemburg wesentlich gĂŒnstiger sein als die bloße Zahl „68 % Christen“ erkennen lĂ€sst. Ein portugiesisches oder italienisches katholisches Paar kann unmittelbar in die Luxemburger katholische Taufstatistik eingehen. Ein orthodoxes rumĂ€nisches oder ukrainisches Paar erhöht dagegen zwar Deutschlands christliche Bevölkerung, aber nicht die Taufen der DBK oder der EKD. Und noch eine wichtige EinschrĂ€nkung: Die Top 3 decken nur etwa 29 % aller deutschen ZuzĂŒge und 34 % aller Luxemburger ZuzĂŒge ab. Wir haben also noch nicht die gesamte EinwanderungsreligiositĂ€t berechnet. FĂŒr einen wirklich belastbaren Test unserer These wĂ€re der nĂ€chste Schritt deshalb interessanter: alle relevanten HerkunftsnationalitĂ€ten 2025 gewichten und daraus fĂŒr Deutschland und Luxemburg die komplette geschĂ€tzte religiöse Zusammensetzung der Zuwanderung berechnen – idealerweise zusĂ€tzlich „katholisch / orthodox / protestantisch / muslimisch / konfessionslos“ getrennt. Das wĂŒrde direkt zeigen, wie stark Migration die unterschiedliche Entwicklung der beiden Kirchen tatsĂ€chlich erklĂ€ren kann.
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Dabei war der Effekt bis zu Blutins Krieg ĂŒber Jahrzehnte noch sehr viel extremer; nehmen wir 2015/16. FĂŒr Deutschland waren die Top 3 in beiden Jahren dieselben, nur in anderer Reihenfolge: 2015 Syrien mit 326.872 ZuzĂŒgen, RumĂ€nien mit 213.037 und Polen mit 195.666; 2016 RumĂ€nien mit 212.863, Polen mit 163.753 und Syrien mit 155.412. FĂŒr Luxemburg waren es 2015 und 2016 Frankreich, Portugal und Italien. Die OECD weist gerundet 2015 etwa 4.100 (skaliert: 587.979) Franzosen, 3.500 (skaliert: ~501.934) Portugiesen und 1.600 (skaliert: ~229.455) Italiener aus; 2016 etwa 4.000, 3.400 und 1.800. (skaliert: ~564.555, ~479.873 und~254.050) Damit bestanden Deutschlands Top-3-ZuzĂŒge 2015/16 zu rund 38,0 % aus Syrern, 33,6 % aus RumĂ€nen und 28,4 % aus Polen. In Luxemburg waren es ungefĂ€hr 44,0 % Franzosen, 37,5 % Portugiesen und 18,5 % Italiener. Religion Deutschland Luxemburg Christen ≈62,2 % ≈71,2 % Davon römisch-katholisch: Wahrscheinlich unter 25%. Wahrscheinlich ĂŒber 90%. Muslime ≈35,1 % ≈4,4 % ohne Religion ≈2,6 % ≈23,1 % sonstige ≈0,1 % ≈1,3 % Migration ist tatsĂ€chlich ein relevanter Vorteil Luxemburgs. Die Zuwanderung 2015/16 war nicht nur zu etwa 71 % christlichen Herkunftsmilieus zuzuordnen, sondern innerhalb des Christentums ausgesprochen katholisch kompatibel. Deutschland erhielt dagegen gleichzeitig sehr große muslimische und orthodoxe Zuwanderung - aber vergleichsweise nur wenig katholische. --- Die nuckeln sich seit Jahrzehnten ihre Mitglieder rein. Allerdings stammen die mit FR und PT aus laizistischen Staaten, USA kĂ€men auf Platz 4 also noch ein Trennungssystem. Witzigerweise haben wir damit die einzige religiöse Zuwanderung die nicht zugleich politisch problematisch ist, deshalb konnte ich damit immer gut leben. Außerdem hat mein Opa schon immer 50 Leute, fast alle aus den drei Gruppen, beschĂ€ftigt; ich konnte deshalb zeitweise mehr Portugiesisch als Luxemburgisch. Zudem bringen die PTler eine ausgeprĂ€gte Volksfrömmigkeit mit. Haben auch gleich bei Ankunft ne Kapelle neben der Firma errichtet 😎
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0 von 33 Treffern. Kann niemanden ĂŒberraschen, OIDAC versucht das Verfolgungswahnprogramm das die weißen Evangelikalen seit 40 Jahren bespielen zu kopieren, insoweit. Man könnt eh niemanden mehr angreifen; jeder weiss dass das in Wahrheit alles Heiden sind. UnglĂ€ubige anzĂŒnden geht allerdings quasi ĂŒberall in der BRD effektiver als in den gĂ€hnend leeren Staatskirchen. Schau nicht mal die Terroristen fallen auf das Theater des Kirchenstaates rein lmao. Zu gottlos zum abfackeln... katholisch.de/artikel/70683-

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"Dabei gehe es nicht darum, genaue Wahlempfehlungen zu geben, sagte van Megen der Mediengruppe Bayern. "Aber die Kirche muss sagen: Das und das sind die Werte, fĂŒr die wir stehen. Dann muss der WĂ€hler selbst sehen, welche Partei sich damit am stĂ€rksten identifiziert." " Ey lustig Diggi. Ich hab immer so gewĂ€hlt nur genau andersrum. Immer das Gegenteil von dir. Also ADR und CSV wegstreichen und dann die Stimmen auf das was ĂŒbrig bleibt verteilen. (Wobei man spĂ€testens nach Juli 2023 und Juni 2026 die Frage stellen kann, ob man kĂŒnftig nur noch die ADR wegstreichen muss. Mal sehen.) Funktionierte noch immer absolut klasse und das ist todernst. (Liegt aber an der Brauchbarkeit des LU Parteiensystems der letzten 20 Jahre. Vorsicht vor ÜbertragbarkeitserwĂ€gungen ohne weiteres...) PS: WĂŒrdest du endlich aufhören statt katholisch stĂ€ndig christlich reinzuschreiben wo es nicht hingehört. Die Propaganda ist ja unertrĂ€glich, bestimmt 12 mal den Fehler in dem Mini-Artikel! domradio.de/artikel/nuntius-

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