Die polnisch-ukrainischen Beziehungen knirschen schon lange. Jetzt ist noch etwas dazugekommen, das sich nicht so leicht wegwischen lässt.
In Jarosław, Woiwodschaft Karpatenvorland, hat ein 31-jähriger ukrainischer Staatsbürger drei
#Priester und zwei Gläubige im Kloster der Benediktinerinnen überfallen. Pater Stanisław Zbojnowicz ist im Krankenhaus gestorben. Er wurde während der Beichte angegriffen. Die anderen Verletzten liegen schwer. Die Polizei hat den Täter direkt am Ort festgenommen. Warum er das getan hat, weiß man noch nicht.
Die Schwestern sagen, der Mann sei nach dem Besuch einer Jugendgruppe durch offene Tore auf das Gelände gekommen. Er habe alle umbringen wollen. Die Priester haben die Leute abgeschirmt und ihn vom Kindergarten am Kloster ferngehalten.
Das Karpatenvorland ist die Hauptroute zwischen
#Polen und der
#Ukraine. In den Grenzstädten sind
#Ukrainer längst Alltag. Deshalb bleibt so ein Fall dort nicht einfach ein
#Kriminalfall. Er wird sofort zur Frage: wer darf bleiben, auf wessen Kosten und unter welchen Bedingungen.
Die Ukrainer sind vor dem Krieg geflohen. Jetzt nutzen sie die Gastfreundschaft der Europäer und begehen schwere Straftaten. Wie lange sollen Europäer das noch hinnehmen?