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Mittelbaden
Time Lapse Video der Auszählung der Landtagswahl 2026 in Mecklenburg-Vorpommern Ein historisches Video, die @CDU war zu keinem Zeitpunkt über 5%, dafür haben die Städter und Briefwähler das Ergebnis der @AfD signifikant rasiert.
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RT @snicklink: Imaginiert welch UNVORSTELLBARE KRAFT freigesetzt würde, wenn auch nur einen einzigen Tag lang... Bürger aus allen erdenklic…
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This is the craziest graph I've ever seen
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Raphael Volz retweeted
My god this is such a good speech that every SWE needs to hear. You know what? Every person should hear it Keep the happy memories, eyes on the reality, be excited about the future. That’s the best that anyone can do
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Zu gut
The Water Lord
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Reminder: Erkennen wann Perversion beginnt.
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Reminder: Geld ausgeben bevor es die Sozialisten rauben.
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Raphael Volz retweeted
dream team, sharmuta 🍍
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Raphael Volz retweeted
Replying to @ProfVolz
Die Größe der Staatskasse variierte von Kanzler(in) zu Kanzler(in). Die Fähigkeiten von Konrad Adenauer als Administrator und Ludwig Erhards als Schatzmeister, gefolgt von Helmut Schmidts Kampf gegen übermäßige Ausgaben durch den Regierungsapparat, Ministerien und Beamte, trugen stark zu ihrem Wachstum bei. Allerdings untergruben die Politik und Ausgaben von Gerhard Schröder und Olaf Scholz diese Staatskasse. Ab der Zeit von Helmut Kohl wurde das Defizit permanent.
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Raphael Volz retweeted
Slow Down & Pace
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Reminder: Geld ausgeben bevor es die Sozis klauen
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Your yearly reminder that humans appear to have a fall mating season lol
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Raphael Volz retweeted
Replying to @nikitabier
Count to 100 didn’t work? Or count the “r”’s in strawberry? 😂
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Amor fati
Elif Eralp wird scheitern. Uli Siegmund wird scheitern. Friedrich Merz wird scheitern. Nicht weil der eine besser oder schlechter, rechter oder linker ist. Das alles ist nutzloser Zuckerguss auf einer Torte, die bereits halb im Mülleimer ist. Die deutsche Wirtschaft ist ein schwerbehinderter Matrose mit einem Holzbein und Hodenkrebs im Endstadium. Nichts was diese Leute oder deren Parteien versprechen, wird auch nur den Hauch eines Unterschieds machen im kommenden Kapitel. Gott segne euch.
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Abgeordnetenhaus: Mandatsverteilung nach Gutsherrenart Das Landeswahlgesetz verweist für die Berechnung der Ausgleichsmandate auf die Landeswahlordnung. Dort steht seit einem Jahr dazu: nichts mehr. Der Landeswahlleiter und die Innenverwaltung müssen jetzt erklären, wie die Sitzverteilung der Wahlnacht zustande kam. In der Nacht zu heute, gegen zwei Uhr, gab der Landeswahlleiter das vorläufige amtliche Ergebnis der Abgeordnetenhauswahl bekannt: die Linke vorn mit 25,7 Prozent, dahinter die CDU mit 18,8 Prozent, dazu eine Sitzverteilung für das neue Parlament. Nur: Die Rechtsvorschrift, nach der diese Sitze zu berechnen wären, existiert seit einem Jahr nicht mehr. Zum Hintergrund: Gewinnt eine Partei mehr Wahlkreise, als ihr nach Zweitstimmen zustehen, behält sie diese Überhangmandate; die anderen Parteien erhalten Ausgleichsmandate, das Parlament wächst. So ordnet es § 19 des Landeswahlgesetzes an und delegiert das Entscheidende: „Das Nähere über die Berechnung bestimmt die Landeswahlordnung." Bis September 2025 stand dieses Nähere in § 73 Absatz 6 der Landeswahlordnung — die Rundungsregel (aufgerundet wird erst über 0,5), das Verfahren bei Überhang mehrerer Parteien, die Verteilung der Ausgleichssitze auf die Bezirkslisten, der Losentscheid bei Gleichstand. Am 2. September 2025 erließ der Senat Wegner die Landeswahlordnung neu. Die Berechnungsvorschrift wurde ersatzlos gestrichen; unter § 73 stehen heute Fristen für den Fall vorzeitiger Parlamentsauflösung, zu Ausgleichsmandaten kein Wort mehr. Der Verweis des Gesetzes läuft ins Leere. Das ist keine Petitesse für Wahlrechtsästheten, sondern ein erheblicher Wahlfehler. Der Verfassungsgerichtshof hat 2022 in seinem Urteil zur Wiederholungswahl – an dem ich nicht ganz unbeteiligt war – festgehalten, dass bei diesen Bruchteilsrechnungen schon wenige hundert Stimmen einen Sitz verschieben können. Ohne verbindliche Formel sind mehrere Rechenwege vertretbar, mit unterschiedlichen Sitzverteilungen. Wer im Parlament sitzt, entschiede dann das Gutdünken der Verwaltung – nach dem Wahltag. Gerade diesmal kommt es darauf an: Schon die Hochrechnungen des Wahlabends zeigten Überhangmandate und ein deutlich vergrößertes Abgeordnetenhaus. Es ist bereits die zweite tragende Vorschrift, die beim Neuerlass verschwand. Für die Vorgabe zur Zahl der Wahlkabinen hat mir die Senatsverwaltung für Inneres das im August schriftlich bestätigt. Eine gravierende Nachlässigkeit des Senats Wegner, oder um es mit der CDU-Kampagne zu sagen: Schlendrian. Ich habe deshalb den Landeswahlleiter und die Innenverwaltung um Auskunft gebeten: Nach welchem Rechenweg wurde die Sitzverteilung der Wahlnacht ermittelt, auf welcher Rechtsgrundlage, war die Streichung Absicht oder Versehen, und wird erwogen, die Regel nachträglich per Verordnung zu schaffen — für eine Wahl, die bereits gelaufen ist? Nachdem der Landeswahlleiter schon bei meiner letzten Anfrage lieber nicht klar antworten wollte, bin ich nun umso gespannter. Der Landeswahlausschuss muss das endgültige Ergebnis noch feststellen; binnen sechs Wochen ist es im Amtsblatt bekannt zu machen, danach beginnt die Frist für Wahleinsprüche beim Verfassungsgerichtshof. Nach dem Debakel von 2021 hieß es, diesmal sei alles besser vorbereitet. Zu den Grundlagen einer demokratischen Wahl gehört, dass die Spielregeln am Wahltag feststehen müssen – nicht nachher. In Berlin standen sie auch fest — bis vor einem Jahr. 🤷 War das Pfusch oder Plan?
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18.244 Stimmen entsprachen gestern in Berlin einem Prozentpunkt.
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Time Lapse Video der Auszählung der Wahl zum 20. Abgeordnetenhaus 2026 in Berlin. Ein historisches Video, @DieLinke als Rechtsnachfolger der SED gewinnt die Wahl mit migrantischen Stimmen weniger als 37 Jahre nach Fall der Mauer.
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Erst- und Zweitstimmen bleiben, anders als in MV, nahezu gleich.
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Die demographischen Zusammenhänge der Parteipräferenz in Berlin sind extrem deutlich in Berlin. Beispiel: @DieLinke ist stark bei Mietern und jungen Menschen mit migrantichem Hintergrund ohne Familie.
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Soviel zur Analyse von wahl-monitor.de der Berlinwahl. Die nächsten Berichte sind geplant für: - 18. April 2027: Schleswig-Holstein - 18. April 2027: Saarland - 25. April 2027: Nordrhein-Westfalen - 30. Mai 2027: Bremen (Bürgerschaftswahl) - 26. September 2027: Niedersachsen Bis dahin alles Gute, weise Erkenntnisse und verzweifeln sie nicht am Schicksal, sondern nehmen sie es mit ganzem Herzen an. Amor fati
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