Take your time, think a lot, think of everything you've got. For you will still be here tomorrow, but your dreams may not.

Ironien, Nähe Sarkastistan
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Chart of the decade (to use Javier's terminology for once): Global diesel & gasoil seaborne exports yoy in kbpd. @JavierBlas
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Hier noch einmal im Überblick, worauf sich gesetzlich Versicherte und ihre Ärzte künftig einstellen müssen. Weil es totgeschwiegen wird, darf gern geteilt werden.
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Das Problem ist, dass viele Menschen die Ideologie hinter dem Islam nicht verstehen. Das noch größere Problem ist, dass viele Menschen die Ideologie hinter dem Islam verharmlosen. Und ein weiteres großes Problem ist, dass viele Menschen die Ideologie hinter dem Islam nicht interessiert. Dabei wäre es so einfach, sich ein Bild zu machen. Die Geschichte, die Lebensbedingungen in den existierenden 57 islamischen Ländern. Die Gräueltaten im Nahen Osten, der 9/11, der 7. Oktober, die Ermordung der Christen in Afrika und vieles mehr. Und man sieht es direkt vor der Haustür. Auf Demonstrationen Judenfeindiche Parolen, die Forderung nach der Scharia und die unverhohlen Drohung, dass sie auch bei uns durch mehr Geburten die Mehrheit stellen wollen. Selbstverständlich gibt es auch viele friedliebende Muslime. Aber die meisten schweigen und werden im Zweifelsfall wohl eher zu ihren Glaubensbrüdern stehen.
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Die SPD ist komplett irre: …sie will eine Fortschrittssteuer. Wer mit moderner Technologie effizienter produziert soll deshalb besteuert werden. Damit ja kein Fortschritt Einzug hält: Steuer auf IT, KI, Stromsparen, Steuerung. Komplett irre, die Klingbasens. ‼️ tichyseinblick.de/meinungen/…
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The function of the Mercator map was to enable safe sailing and trade By stretching the poles, you can draw a line between any two points (any two sea ports) and the angle with respect to north will be constant This was called a rhumb line: it’s longer than the shortest line that travels a globe, but you can calculate it very easy This was very useful when it was extremely hard to calculate longitude and ships often got lost. With the Mercator projection, you can just calculate your rhumb line and, even if you get blown off course, you know roughly what angle to be traveling in, so you can find your way This is long outdated technology, but it was extremely important in its day. The new “Equal-area Projection” serves no such practical purpose. It exists to soothe neurotic liberals who are upset that Africa isn’t large enough on Mercator and that this distortion is harmful to Africa Its adoption reflects an affluent society where the underlying purpose of things is forgotten and the only function left is for objects to be symbols that signal belief (liberal beliefs)
NEWS 🚨: The UN has voted 164 to 1 to adopt a new world map that shows countries at their true relative sizes, with the United States the only country voting against it Before (left) and New map (right)
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Wie nennt man das eigentlich, wenn irgendwo Krieg geführt wird und dein Land sich einmischt, Partei ergreift, obwohl mit diesem Land kein Verteidigungsbündnis besteht und der Bündnisfall für dich selbst nie ausgerufen wurde? Wie nennt man es, wenn dieses Land mit Waffen, Munition, Luftabwehr und Drohnen beliefert wird, ukrainische Soldaten zu Zehntausenden in Deutschland ausgebildet werden, gemeinsame Rüstungsproduktion aufgebaut wird – und gleichzeitig gegen das andere Land gehetzt, sanktioniert und diplomatisch isoliert wird? Wie nennt man es, wenn aus „keine schweren Waffen“ erst Gepard wird, dann Marder, dann Leopard, dann Reichweitenfreigabe, dann Drohnenkauf, dann gemeinsame Fabriken, dann „strategische Partnerschaft“ – und jeder, der bremst, als Verräter, Naivling oder Putin-Versteher gilt? Wie nennt man es, wenn das andere Land mit Sanktionspaket um Sanktionspaket überzogen wird, Konsulate geschlossen, Kulturinstitute gekündigt, Reisen erschwert werden – und jedes ernsthafte Gespräch über Verhandlungen als Kapitulation gilt? Wie nennt man es, wenn Frieden nur noch als Sieg der einen Seite gedacht werden darf und Diplomatie als Schwäche? Wie nennt man es, wenn das eigene Volk die Rechnung zahlt: kein günstiges Gas mehr, hohe Energiepreise, belastete Industrie, abwandernde Produktion – und die Pipeline, die das Land versorgt hat, liegt zerstört am Grund der Ostsee, während die Aufklärung Jahre dauert und die politische Richtung trotzdem feststeht? Wie nennt man es, wenn nach einem Drohnenvorfall im eigenen Land sofort ein Schuldiger feststeht, Maßnahmen folgen, die Lage als hybrider Angriff verkündet wird – die entscheidenden Beweise der Öffentlichkeit aber vorenthalten bleiben und Zweifel daran als Hilfsdienst für den Feind gelten? Wie nennt man es, wenn zweistellige Milliardenbeträge ins Ausland fließen, während Schulen, Bahn, Brücken, Wohnungen und Pflege im eigenen Land auf Verschleiß laufen? Allein bilateral spricht die Bundesregierung von über 43 Milliarden Euro ziviler Hilfe und rund 57 Milliarden Euro militärischer Unterstützung – geleistet oder eingeplant. Obendrauf EU-Kredite in Höhe von 90 Milliarden für 2026 und 2027, zu großen Teilen für Rüstung. Geld, das hier fehlt, wird dort zur Fortsetzung des Krieges. Wie nennt man es, wenn über eine Million Menschen aufgenommen werden, deren Unterkunft, Bürgergeld, Sprache, Schule und medizinische Versorgung das eigene Land trägt – während der Wohnungsmarkt hier schon vorher leergefegt war und Kommunen seit Jahren überlastet sind? Allein die Bundeskosten für ukrainische Geflüchtete wurden bis Herbst 2025 mit über 30 Milliarden Euro beziffert – mehr als mancher Posten, der direkt an Kiew ging. Wie nennt man es, wenn im Inland plötzlich „Kriegstüchtigkeit“ das neue Leitwort ist, Wehrdebatten geführt, Haushalte umgebaut, Reden geschärft werden – die eigene Bundeswehr aber jahrelang nachrangig war und die Kriegsursachen, roten Linien und Verhandlungsspielräume tabu bleiben? Wie nennt man es, wenn deutsche Steuergelder Drohnen, Munition und Luftabwehr finanzieren, Soldaten hier ausgebildet werden, Produktion gemeinsam läuft – und trotzdem behauptet wird, man sei keine Kriegspartei? Neutral ist das nicht. Ein Bündnisfall ist es auch nicht. Es ist eine politische Entscheidung mit militärischen Folgen. Wie nennt man es, wenn Medien, Parteien und Behörden denselben Ton haben, Abweichung als Sicherheitsrisiko behandelt wird und Fragen nach deutschen Interessen moralisch entsorgt werden? Wie nennt man es, wenn „Werte“ im Ausland verteidigt werden, während im Inland die Substanz bröckelt: Industrie unter Druck, Infrastruktur marode, Wohnraum knapp, Sozialkassen vor dem Kollaps – und wer das anspricht, angeblich das Opfer verhöhnt? Wie nennt man das? Nicht Neutralität. Nicht Selbstverteidigung Deutschlands. Nicht zwingendes Völkerrecht, das nur einen Weg kennt. Man nennt es Intervention ohne Bündnis. Parteinahme auf Dauer. Einen Krieg finanzieren, verlängern, rhetorisch aufladen – und die Kosten nach innen schieben. Man nennt es Eskalationspolitik mit Moralüberzug. Wirtschaftskrieg, dessen Schaden zuerst die eigenen Leute trifft. Solidarität, die nie gegenrechnen darf. Wer das kritisiert, hasst nicht die Ukrainer. Er ist auch nicht für Putin. Er fragt nur, warum deutsche Interessen plötzlich das Letzte sind, worüber noch gesprochen werden darf – und warum aus Hilfe unaufhaltsam eine Linie geworden ist, die kein Ende kennt, außer dem nächsten Milliardenpaket.
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Die EU hat mit der Richtlinie 2024/1619 (CRD VI) und ihrem neuen Artikel 21c endgültig den Finanz-Knüppel ausgepackt - und klaut dir die Restfreiheit über dein eigenes Geld. Ab 11. Januar 2027 dürfen Banken außerhalb der EU keine Kernleistungen mehr an EU-Ansässige erbringen – keine Einlagen, keine Kredite, nichts – es sei denn, sie errichten vorher eine lizenzierte Zweigstelle im jeweiligen Mitgliedstaat und unterwerfen sich der Brüsseler Aufsicht. Entscheidend ist der Wohnsitz, nicht der Pass. Die EU will wissen, wo dein Geld liegt, wer es verwaltet und dass du nirgends mehr hin kannst, ohne ihre Erlaubnis. Freiheit wird hier nicht verteidigt – sie wird abgebaut. Stück für Stück. Konto für Konto. Das ist keine „Harmonisierung“. Das ist finanzielle Geiselnahme. Eine aufgeblasene Beamtenhorde, die jeden freien Ausweg systematisch zusperrt, der nicht unter ihrer Kontrolle steht, und das Ganze dann als Verbraucherschutz und Stabilität verkauft. Lächerlich. Pathologisch. Übergriffig bis zum Anschlag. Sie bauen den Käfig enger. Eine Institution, die den Bürger wie Eigentum behandelt. Und wer noch glaubt, das habe irgendetwas mit Freiheit oder Demokratie zu tun, hat den letzten Funken Realitätssinn verloren.
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Es beginnt selten mit einem Koffer. Meistens beginnt es an einem gewöhnlichen Vormittag. Man steht in einer Schlange, liest eine Nachricht, hört einem Politiker zu oder versucht, einen Termin zu bekommen. Nichts davon ist dramatisch. Gerade darin liegt das Problem. Gesellschaften zerbrechen vermutlich nicht zuerst an großen Katastrophen. Sie werden vorher mühsam. Man bezahlt Steuern, wartet auf Züge, beantwortet Schreiben und stellt irgendwann fest, dass man sehr viel Zeit damit verbringt, Systeme zu bedienen, von denen man nicht recht weiß, ob sie noch einem selbst dienen. Dann kommt dieser Gedanke. Nicht jeden Tag. Nicht einmal besonders ernst. Man sitzt beim Kaffee und denkt: Man könnte auch gehen. Vielleicht Spanien. Österreich. Oder auch Griechenland. Irgendwohin, wo man wenigstens auf eine andere Art genervt wird. Ungefähr jeder fünfte Mensch in Deutschland kann sich inzwischen vorstellen, das Land zu verlassen. Nur ein kleiner Teil plant es tatsächlich. Interessanter als jene, die gehen, sind vielleicht jene, die bleiben und trotzdem gelegentlich geistig ihre Wohnung kündigen. Die innere Auswanderung beginnt lange vor dem Umzug. Sie beginnt in dem Moment, in dem man sich nicht mehr fragt, wie man die Gesellschaft verbessern könnte, sondern wie weit man sich von ihr entfernen müsste, um sie wieder ertragen zu können. Das ist etwas anderes als politische Wut. Wut ist immerhin noch Beteiligung. Wer wütend ist, erwartet noch etwas. Er schreibt Kommentare, wählt Parteien und glaubt auf eine rührende Weise daran, dass irgendein Mensch in einem Ministerium vielleicht eines Tages seine Argumente liest. Der innerlich Ausgewanderte erwartet weniger. Er schaut sich Immobilienpreise in Griechenland an. Früher demonstrierte man. Heute öffnet man Immobilienportale. Natürlich gehen die meisten nicht. Menschen haben Arbeitsplätze, Kinder, Eltern, Wohnungen und eine beträchtliche Anzahl Kabel, bei denen niemand mehr weiß, zu welchem Gerät sie gehören. Ein Leben lässt sich schwieriger verlagern als eine politische Meinung. Also bleibt man. Man gewöhnt sich daran, gelegentlich nicht hier sein zu wollen. Vielleicht ist genau das die merkwürdigste Entwicklung unserer Zeit. Nicht der Protest. Nicht die Polarisierung. Sondern diese leise Entfremdung. Menschen verlieren nicht unbedingt den Glauben an Demokratie oder Rechtsstaat. Sie verlieren etwas Banaleres und womöglich Gefährlicheres: die Lust auf ihre eigene Gesellschaft. Sie finden den Ton aggressiver, die Debatten dümmer, die Institutionen schwerfälliger und die Zukunft unklarer. Natürlich waren Gesellschaften vermutlich nie besonders angenehm. Die Vergangenheit bestand ebenfalls aus Idioten. Der Unterschied liegt vielleicht darin, dass man früher nicht permanent über deren Meinung informiert wurde. Das Smartphone hat diese Lücke geschlossen. Heute trägt jeder die gesamte gesellschaftliche Gereiztheit in der Hosentasche. Und dennoch sollte man den Wunsch wegzugehen nicht einfach als schlechte Laune behandeln. Wenn viele Menschen beginnen, ihr eigenes Land weniger als gemeinsamen Lebensraum und mehr als vorläufige Adresse zu betrachten, verändert sich etwas. Eine Gesellschaft lebt nicht nur davon, dass Menschen Steuern zahlen und Formulare ausfüllen. Sie lebt von einer stillen Zustimmung. Von dem Gefühl: Hier möchte ich sein. Hier lohnt es sich, etwas aufzubauen. Wenn dieses Gefühl verschwindet, bleibt zunächst alles stehen. Die Häuser. Die Behörden. Die Parlamente. Nur die innere Bindung wird dünner. Vielleicht ist das die eigentliche moderne Auswanderung. Man muss Deutschland gar nicht verlassen. Es reicht, sich vorzustellen, dass man es könnte. Und irgendwo im Hinterkopf liegt bereits ein kleiner imaginärer Koffer. Noch leer. Aber griffbereit.
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Stefan Hachmann retweeted
Die Globalistischen Medien wollen nicht, dass sich die Bilder über den Aufstand der niederländischen Landwirte verbreiten. 🚨Einmal mehr liegt es an uns, diese Bilder zu teilen‼️
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RT @sore_shirabeta: 【Hiroshima – August 6, 1945】 Today, August 6, marks 81 years since the atomic bombing of Hiroshima. This thread is an…
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