In eigener Sache:
Aufgrund der finanziell angespannten Lage, die viele Kollegen nur zu gut kennen, können wir für Beiträge auf HAINTZmedia keine Bezahlung mehr anbieten. Meine privaten Ressourcen zur Querfinanzierung der Media sind erschöpft.
Dies führte dazu, dass wir einigen interessierten Autoren absagen mussten und ehemals feste oder freie Mitarbeiter künftig nicht mehr für ihre Dienste bezahlen können. Wer vom Journalismus lebt, kann dann logischerweise auch nicht kostenlos arbeiten.
Es wird zwar weitergehen, aber nicht wie bisher. Janine Beicht wird nur noch in Ausnahmefällen Artikel schreiben, dann mit rechtlichem Bezug. Den Wegfall des Großteils ihrer Tätigkeit bei HAINTZmedia können wir zum Teil dadurch auffangen, dass sie künftig das Team der Kanzlei Haintz legal unterstützen wird.
Inwieweit wir unser Engagement auf YouTube ausbauen werden, wird sich zeigen. YouTube ist die einzige Plattform, auf der man mit entsprechender Reichweite ernsthaft ein Medienunternehmen mit Mitarbeitern finanzieren kann. Dazu bedarf es aber auch freier Zeit meinerseits, die größtenteils bei der Kanzlei gebunden ist. Und bei der nächsten Systemkrise wird YouTube natürlich wieder zensieren.
Die Webseite von HAINTZmedia bleibt selbstverständlich bestehen und wird fortlaufend technisch aktualisiert sowie mit Inhalten gefüllt. Allerdings bis auf weiteres nur von Gastautoren, die uns hierfür nichts berechnen, oder in rechtlichen Angelegenheiten durch mich.
Zu allem Weiteren halten wir euch zu gegebener Zeit auf dem Laufenden.
Markus Haintz
PS: Wenn Dir die Meinungsfreiheit wichtig ist, unterstütze uns.
Das kannst Du uns hier tun, am besten per Dauerauftrag auf unser Bankkonto,
Kontoinhaber: HAINTZmedia GmbH
IBAN: LT95 3250 0992 4908 4106
Betreff: Unterstützung
sowie per PayPal [Link im ersten Kommentar]. Danke.
Damit HAINTZmedia weitermachen kann, brauchen wir Deine Unterstützung.
Unsere Reichweite ist im vergangenen Jahr deutlich gewachsen. Immer mehr Menschen verfolgen unsere Berichterstattung, unsere Einblicke in Gerichtssäle und unsere juristische Aufklärungsarbeit.
Wir hätten uns sehr gewünscht, diesen Weg weiterzugehen und HAINTZmedia weiter auszubauen. Doch inzwischen müssen wir unsere mediale Arbeit aufgrund eines eingeschränkten Budgets personell und inhaltlich deutlich reduzieren.
Damit wir weitermachen und weiter wachsen können, brauchen wir Deine Unterstützung.
Offenkundig entsteht häufig der Eindruck, hinter HAINTZmedia stehe eine große, finanzstarke Anwaltskanzlei, deren Inhaber diese Arbeit problemlos nebenbei und dauerhaft querfinanzieren könnte. Das ist nicht der Fall.
Auch Haintz legal hat kein Millionenbudget. Die Kanzlei trägt ihre eigenen Kosten (etwa 50.000 € Fixkosten im Monat, ohne ein Geschäftsführergehalt meinerseits) und beschäftigt zahlreiche Mitarbeiter. Eine dauerhafte Finanzierung von HAINTZmedia "aus der Kanzlei heraus" ist weder möglich noch zielführend.
Leider entsteht aufgrund einiger pseudooppositioneller Anwälte, die mit zahlungskräftigen Kunden mit politischer Agenda jährlich Millionen verdienen, der Eindruck, dass das der Regelfall ist. Dem ist nicht so.
Eine Kanzlei, die nicht auf Gewinnmaximierung ausgelegt ist und auch unzählige, regelmäßig zahlungsschwache Oppositionelle vertritt, zumeist auf Basis der gesetzlichen Gebühren und zum Teil auch mit Prozesskostenhilfe, wirft ganz sicher nicht genug ab, um nebenbei einen Medienkonzern quer zu finanzieren.
HAINTZmedia hat keine reichen Förderer, keine Lobby, keine Partei und keine Interessensgruppen im Hintergrund. Unsere Arbeit kann nur unabhängig bleiben, wenn sie von Menschen freiwillig getragen und finanziert wird, denen Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Rechtsstaatlichkeit etwas bedeuten. Sofern sich dies nicht gewährleisten lassen sollte, werden wir aufhören, da wir nicht bereit sind, uns an irgendeine Agenda zu verkaufen.
Wir wollen weiterhin unabhängig zeigen, was in Gerichtssälen und im Rechtssystem passiert, juristische Zusammenhänge verständlich machen und Öffentlichkeit dort schaffen, wo sie gebraucht wird.
Jede Spende hilft.
Auch ein kleiner Betrag kann dazu beitragen, dass HAINTZmedia nicht weiter zurückfahren muss, sondern wieder die Möglichkeit bekommt, zu wachsen.
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