Exklusiv: Frei verfügbare Smartphone-Standortdaten führten uns zu Mitarbeitern österreichischer Sicherheitsbehörden (HNaA, DSN). Wir konnten ihre Identitäten aufdecken, bis tief ins Privatleben nachverfolgen. Ein massives Sicherheitsrisiko in Zeiten hybrider Kriegsführung.

Sep 24, 2026 · 7:39 AM UTC

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Mit OSINT-Recherche und Teamwork konnten wir Mitarbeiter österreichischer Sicherheitsbehörden enttarnen. ohne Datenleak, ohne Hackergruppe. Das sollte uns allen zu denken geben. Was würden wohl die Herren in der Reisnerstraße 45 daraus machen?
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Replying to @Reinhart_Seb
Wenn der Dienstherr eine Handyverbot nicht durchsetzten kann oder will ist das die Konsequenz. Möglichkeiten das bei bestimmten Beschäftigten abzustellen gibt es !
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Replying to @Reinhart_Seb
Gibt es dafür auch konkrete Beweise? Klingt sehr erschreckend. Übrigens: Schon beim Jugoslawien-Krieg war die Handynutzung dies- und jenseits der Grenzen ein enormes Sicherheitsrisiko und hat direkte Auswirkungen auf das Kriegsgeschehen gehabt.
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Replying to @Reinhart_Seb
Lernen die nix aus der Vergangenheit?
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Replying to @Reinhart_Seb
Seit ihr schon im Krieg?
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Replying to @Reinhart_Seb
Idem pour tout les services de renseignements dans le monde utilisant des applications pour des appareils connectés ...
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Replying to @Reinhart_Seb
Man kann es nur immer wieder wiederholen, alles was der Staat macht ist teuer und schlecht, Staatsquote Österreich 50%+, Beweisführung abgeschlossen.
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