Die Asyl- und Migrationslobby und die dafür verantwortliche Politik sind ein ernsthaftes Risiko für die innere Sicherheit. Der Fall um den Iraker Gailan Al-M. beweist es erneut: Der 24-Jährige, der Terrorpläne geschmiedet haben soll und von der Bundespolizei in Eberswalde verhaftet wurde, kam Ende 2021 über das brandenburgische Landesaufnahmeprogramm Jordanien für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge nach Deutschland. Dieses von der Landesregierung geförderte Projekt prüft laut Selbstauskunft die Kandidaten gemäß UNHCR-Kriterien – geholfen hat das nicht. Immer wieder können Terroristen und Kriminelle durch die Raster fallen. Deutschland und Brandenburg müssen nach einem Jahrzehnt der Massenmigration und des Kriminalitätsimports endlich den Wahnsinn der Willkommenskultur abstellen. Und das heißt vor allem: die dafür verantwortlichen Politiker und Parteien abwählen.
Guten Morgen zusammen,
der 24-jährige Iraker Gailan Al-M., der in Deutschland Anschläge im Namen Allahs auf uns, in seinen Augen Ungläubige ausüben und dazu als ersten Schritt eine Kirche in Bremen angreifen wollte, weswegen er vor zwei Tagen im Landkreis Barnim von der Bundesanwaltschaft festgenommen wurde, kam 2021 über das brandenburgische Landesaufnahmeprogramm Jordanien für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge nach Deutschland.
Gailan Al-M. wurde zusammen mit 194 weiteren Personen aus Syrien, Jemen, Irak, Sudan oder Libyen nach Deutschland eingeflogen. Ausgewählt wurden die 195 "Flüchtlinge" vom UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR und der Internationalen Organisation für Migration.
Zum Aufnahmeprogramm dazu die Integrationsministerin Ursula Nonnemacher: „Krieg, Gewalt und Verfolgung. Diese Menschen haben in ihrer Heimat sehr schlimme Dinge erleben müssen. Sie flohen, um ihr Leben zu retten. Und es besteht für sie auch keine Perspektive für eine Rückkehr in ihre Heimat, da dies für sie lebensgefährlich wäre. Im Rahmen unseres Landesaufnahmeprogramms werden wir ihnen in Brandenburg dauerhaften Schutz vor Verfolgung und ein Leben in Frieden, Freiheit und Sicherheit bieten. Es ist unsere humanitäre Verpflichtung, Menschen in solcher Not zu helfen. Das Aufnahmeprogramm ist ein Leuchtturmprojekt der Landesregierung, ein wichtiges Projekt unserer Integrationspolitik, vor allem aber ein Zeichen internationaler Solidarität.
Weiter heißt es auf der Website der Landesregierung: "Bei den Aufnahmevorbereitungen hat das Sozialministerium in Zusammenarbeit mit UNHCR und der Internationalen Organisation für Migration unter anderem qualifizierte Video-Interviews mit in Betracht kommenden Geflüchteten durchgeführt, und auch vor Ort in Jordanien Gespräche geführt. Bei der Auswahlentscheidung wurden unter anderem die von UNHCR aufgestellten Kriterien der besonderen Schutzbedürftigkeit berücksichtigt. Danach finden insbesondere Personen
-mit besonderem rechtlichen und/oder physischem Schutzbedarf,
-mit Folter- und/oder Gewalterfahrung,
-mit besonderem medizinischen Behandlungsbedarf,
-mit besonderer Risikoexposition (z.B. Frauen und Mädchen, die durch sexuelle und geschlechtsbasierte Gewalt bedroht sind),
-mit familiärer Bindung in Deutschland, insbesondere in der Region Berlin-Brandenburg,
-ohne Perspektive auf eine Eingliederung in Jordanien"