Journalistin, die aus und über Israel berichtet. Aufgewachsen in Deutschland, zu Hause in Berlin. Hauptaccount auf YouTube!

A message to the people of Iran پیامی به مردم ایران: شما تنها نیستید. #Iran #IranMassacre #IranRevolution
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Meine volle Solidarität gilt @SarahMSander. Als jüdische Journalistin berichtet sie regelmäßig über Judenhass und terroristische Strukturen. Gestern wurde sie von einem linken pro-palästinensischen Mob verfolgt und beleidigt. Ohne Polizeischutz hätte sie offenbar nicht sicher nach Hause gehen können.
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„Es ist klar, dass in den Reihen dieser Partei Antisemiten, Judenhasser, Islamisten Platz haben“ to.welt.de/0DqLdc5
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Habt ihr es wirklich nicht verstanden? Jüdische Intellektuelle raten Juden inzwischen, Berlin zu verlassen. Nicht aus Panik. Aus Erfahrung. Die Angst ist seit drei Jahren ein ständiger Begleiter, und die Enttäuschung ist in fast jedem jüdischen Gesicht zu lesen. Jüdische Studenten meiden den Campus, weil sie dort eingeschüchtert werden. Jüdische Eltern nehmen ihre Kinder von staatlichen Schulen. Die Zahl antisemitischer Straftaten schießt in die Höhe. „Zionist“ ist zum Schimpfwort geworden, das Existenzrecht Israels wird täglich bestritten. Fast jede Woche werden Juden angegriffen, Synagogen attackiert. Und die Hamas, eine Terrororganisation, wird als „Widerstand“ verklärt. Das ist keine Momentaufnahme. Das ist eine Entwicklung. Und Entwicklungen haben Urheber. Wer hat in den vergangenen drei Jahren Seite an Seite mit Islamisten demonstriert? Wer hat das Sagbare so lange verschoben, bis das Unsagbare Alltag wurde? Wer hat geschwiegen, relativiert, applaudiert? Diese Fragen müssten wir stellen. Stattdessen begnügen wir uns mit Antworten auf Kindergartenniveau. „Ich war es nicht.“ Oder, noch bequemer: „Das ist doch nur legitime Kritik an Israel.“ Wenn es nur Kritik an Israel ist, warum werden dann Juden in Berlin angegriffen? Warum brennen Synagogen und nicht Botschaften? Warum sympathisiert man mit einer Terrororganisation, die Frauen vergewaltigt und Kinder entführt hat? Kritik an einer Regierung braucht keine Hamas-Flagge. Wer sie trotzdem schwenkt, kritisiert nicht. Er bekennt sich. Antisemitismus war in diesem Land immer das Problem der anderen. Der Rechten, sagten die Linken. Der Migranten, sagten die Rechten. In einem Land, in dem alle aus der Geschichte gelernt haben wollen, findet niemand den Antisemitismus bei sich selbst. Immer nur beim Nachbarn. Das ist keine Aufarbeitung. Das ist Verantwortungsverschiebung mit gutem Gewissen. Die nächsten Tage und Wochen in berlin werden zeigen, ob „Nie wieder“ noch etwas wert ist. Oder ob wir auch diese Illusion begraben, so wie so viele andere in den letzten Jahren. Wer sich den Debatten nicht stellt, wählt das Alibi. Davon gibt es in Deutschland gerade unfassbar viele. Und jedes einzelne ist ein Grund mehr für Juden, ihre Koffer zu packen.
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Hamas Terrorchef Chalil al-Haja ist bestimmt sehr Stolz
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Ein Judenhasser aus Syrien hat in Berlin einen Juden beschimpft und ihm den Hitlergruß gezeigt. Später landet er auf der Titelseite vom Tagesspiegel und beklagt sich, ohne deutschen Pass nicht wählen zu dürfen. Irre. Polizei und Staatsanwaltschaft sind angefragt.
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Der Bundestagsabgeordnete @der_neukoellner bestreitet, Ibrahim Ibrahim gekannt zu haben. Ibrahim wird von mehreren Medien eine Nähe zu terroristischen Organisationen vorgeworfen. Doch diese Aussage wirft Fragen auf: Dieses Foto entstand im Juni 2025 auf eine Antiisraelkundgebung in Berlin. Im Hintergrund ist Ibrahim Ibrahim zu sehen. Beim Sommerfest der Linken Neukölln sagte er: „Gaza blutet, aber es bricht nicht. Der Widerstand ist ein Recht, ihr Widerstand ist unser Widerstand!“ Ebenfalls auf dem Bild: eine Aktivistin, die bei einer antiisraelischen Protest erklärte, die Befreiung Palästinas ende erst, „wenn Tel Aviv wieder in palästinensischer Hand ist“.
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Geht wählen und nutzt eure Stimme. Gerade jetzt ist es wichtig, nicht zu Hause zu bleiben, sondern Verantwortung für die Zukunft unserer Stadt zu übernehmen. Geht raus. Wählt. Eure Stimme zählt. #berlin
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Wer dachte, die Grünen seien die Partei der Anständigen: In Berlin belehren sie uns eines Besseren. Für die Macht ist man bereit alles einzugehen, auch das Bündnis mit Leuten, die das Massaker an Frauen und Kindern zum Akt des Widerstands erklären. focus.de/politik/deutschland…
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Wer bei Judenhass keine klare rote Linie zieht, darf Berlin nicht regieren. Liebe Berliner, wählt klug heute. #BerlinWahl #DieLinke #ElifEralp #Berlin
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Selten hat eine Serie so tief und schmerzvoll ins Herz gestochen. So sehr gepackt, geschüttelt und gezwungen, etwas anzuschauen, was bis zum 7. Oktober 2023 schlichtweg unfassbar erschien. Das barbarische Massaker der Hamas-Terroristen an israelischen Zivilisten füllt in der neuen Staffel der Netflix-Serie „Fauda“ zwei Folgen. Und geht an die Grenze dessen, was die menschliche Seele ertragen kann. bild.de/unterhaltung/stars-u…
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Keine Serie schafft es, den Nahostkonflikt so nahbar zu machen wie Fauda.
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Wer Juden jetzt für den eigenen 1933-Vergleich im Kampf gegen die #AfD entdeckt, zeigt keine Haltung, nur blanke Heuchelei.
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Et tu, @n_roettgen? Erstens sprach Ben-Gvir von Terroristen. Zweitens ist er so wenig für die israelische Politik "zuständig" wie Sie für die deutsche. Drittens haben Extremisten in der Knesset weniger Stimmen als im Bundestag. Kehren Sie vor der eigenen Tür, statt sich mit billiger Polemik bei den falschen Leuten anzubiedern.
Ben-Gvir beweist sich erneut als menschenverachtender Extremist. Es ist überfällig, dass die EU Sanktionen gegen ihn verhängt. Dass eine solche Person für die israelische Polizei zuständig ist, ist das eigentlich Erschütternde. Unsere Israelpolitik muss differenzierter und anspruchsvoller werden. tagesschau.de/ausland/asien/…
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Dass er ein Extremist ist und aus der Politik verschwinden sollte, darin sind wir uns einig. Aber Ihre Forderung, die deutsche Israel-Politik müsse „anspruchsvoller“ werden, irritiert mich zutiefst. Unsere Politik gegenüber Islamisten und Terroristen aus Gaza, Iran,… muss sich endlich von der Kuschelpolitik verabschieden und zu einer konsequenten Bekämpfungspolitik werden, lieber Herr @n_roettgen . Sonst werden wir bald noch mehr Terroristen bei uns haben.
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Verstehe ich das richtig? @n_roettgen versucht jetzt, Wähler aus dem links-grünen Lager zu gewinnen, weil Sachsen-Anhalt für die CDU zur politischen Bankrotterklärung zu werden droht?
Ben-Gvir beweist sich erneut als menschenverachtender Extremist. Es ist überfällig, dass die EU Sanktionen gegen ihn verhängt. Dass eine solche Person für die israelische Polizei zuständig ist, ist das eigentlich Erschütternde. Unsere Israelpolitik muss differenzierter und anspruchsvoller werden. tagesschau.de/ausland/asien/…
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Reden wir über Ben Gvir.
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Wer antisemitische Hetze im Netz konsequent anzeigt, läuft in Deutschland allzu oft gegen eine Wand aus Bürokratie, Überlastung und vorschnellen Verfahrenseinstellungen. In meinem neuen Artikel bei @welt gehe ich der Frage nach, warum die Justiz dem Judenhass im Netz teilweise so hilflos entgegentritt. welt.de/politik/deutschland/…
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Die Akte Abdul Ballout und die blinden Flecken der deutschen Terrorabwehr to.welt.de/NC30M8X
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