Ich hoffe bei den Lesern auf Textverständnis und Logik über den Tellerrand schauend/Zusammenhänge begreifend. Hetzer/Dummbaddel fliegen ohne viel Federlesen.

Kosmopolit
DRINGENDE BITTE UM HILFE! Es liegen dringende Bitten aus Dobropillia vor; die Lage dort hat sich etwas verschlechtert. Insgesamt brauchen sie ganze 14 Millionen! Das ist äußerst dringend. Wenn jeder zumindest einen kleinen Beitrag (300 UAH =ca. 5 Euro) leistet, kommen sie auf den gesamten Betrag. Dauerauftrag für FPV: send.monobank.ua/jar/2JbpBYk… Abonnement über Monobase: base.monobank.ua/rusoriz PayPal: sternenkopaypal@gmail.com Weitere Details sternenkofund.org/donate Und jetzt erzählt uns „Schweiger“ vom SIGNUM @umftteam , die der @sternenkofund mit Drohnen versorgt folgendes: „Alle unsere Einsätze, die 2023 begannen, starteten mit Drohnen, die von der Gemeinschaft bereitgestellt wurden“, sagt ein Kämpfer des SIGNUM-Bataillons. Ihr kennt SIGNUM @umftteam gut, und mittlerweile habt ihr wahrscheinlich alle schon von „Schweiger“ gehört – einem der besten Einsatzkräfte dieser legendären Einheit, deren Besatzung im Sommer 2022 als erste weltweit eine FPV-Drohne unter Kampfbedingungen als Kamikaze einsetzte. Dank eurer Hilfe wurden Tausende von Ausrüstungsgegenständen getroffen, Hunderttausende Besatzer vernichtet und – was am wichtigsten ist – das Leben unserer Menschen gerettet. Eure Unterstützung hat auch dazu beigetragen, die kleine Luftabwehr zu stärken und Dutzende anderer Projekte umzusetzen, gerade weil ihr an Rusoriz gespendet habt Danke für euer Vertrauen – ihr seht die Ergebnisse jeden Tag. Es wird noch mehr kommen. Das Wichtigste ist, nicht aufzuhören, sondern „Druck auszuüben, Druck auszuüben, Druck auszuüben, und dann werden sie zusammenbrechen.“ Spendet bitte also an Rusoriz!
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Gute Nacht World, ein ukrainisches Sprichwort: Die Krim ist wie ein Sommerurlaub: Russland hat ihn gebucht, aber die Ukraine hat die Stornierungsversicherung. Mit Dank an @katten260764 für die Sonderedition.
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Die Raffinerie „Permnefteorgsintez“ (PermNOS) von Lukoil hat die Rohölverarbeitung aufgrund von Schäden an den Prozessanlagen und Bränden, die durch die Drohnenangriff verursacht wurden, vollständig eingestellt – Reuters.
The refinery is still burning in Perm 🔥
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Na endlich...
🇺🇸🇺🇦 The Trump administration will meet its military aid deadlines for Ukraine, - Reuters The Trump administration has committed to spending nearly all of the $400 million Congress approved for military aid to Ukraine, ensuring that it will not expire on September 30. The first deliveries, including offensive weapons and equipment such as armored vehicle parts, began this month. The remaining deliveries are expected to be completed by October 2029, the sources said.
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Die SBS „Molochka“ wird stark unterschätzt. Schiffsverkehr auf dem Kaspischen Meer: 6. Juli – 134 7. August – 14 24. September – 8 134 → 8. Ein Einbruch um 94 % in weniger als drei Monaten. Sie haben sich nicht versteckt. Sie sind verschwunden. Moskau wird über die Krim zu Fall kommen. „Molochka“ ist immer noch in Betrieb. Quelle: @oko_gora_tg
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Magyars „Utilizer“-Update: Zehntausend wurden mit einer beschleunigten Rate von 24/30 nach Moskau zurückgeschickt. Die „Pauschalreisen“ nach der Wahl aus den Sümpfen in den Krieg sind bereits in vollem Gange – das neue, noch unberührte Mobilisierungskontingent des „Wurms“ wird mit stachanowistischen Raten an die Front gezogen, wo es aufgestockt wird, bevor es entsorgt wird. Die Zahlen der bestätigten Verluste belegen dies. Die USF-Vögel haben die traditionelle monatliche Quote von 10.000 Würmern an unwiederbringlichen und hygienischen Verlusten in 24 Tage des Septembers gepackt. 10.187 Hündchen auf der USF-Online-Anzeigetafel um neun Uhr morgens: sbs-group.army/subdivision/u… … Angesichts der unangekündigten Mobilmachung in den Sümpfen stehen die „Fleischrekorde“ noch bevor, doch +25 % an Personal in diesem Sektor lassen sich in den verbleibenden Grünflächen bereits nur schwer verbergen. Die Zahlen: Mehr als 70 % der feindlichen Personalverluste auf der Anzeigetafel für den Zeitraum vom 01. bis 24. September wurden von den „USF Birds“ in den Sektoren Dobropillia und Pokrowsk der Azov-Streitkräftegruppe (4.018) sowie in den Richtungen Oleksandrivka und Huliaipole (3.021) zermalmt, die seit langem Spannungsgebiete sind. Es sind noch ganze sechs Tage bis zum Ende des Septembers, was bedeutet, dass die Monatszahl die Marke von 12.000 zerschmetterten Würmern überschreiten wird. Wenn das Wetter die Sache nicht allzu sehr versaut, werden wir auch zwölfeinhalbtausend schaffen. Aber Oktober bis Dezember werden höchstwahrscheinlich noch intensiver ausfallen. An die Arbeit, meine Herren! Wir werden standhalten. Moskau wird fallen. USF-Online-Anzeigetafel „PIDRAKHUYKA“ sbs-group.army MAGYAR 25.09.26
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Es ist einfach nur noch herzzerreißend .... und es macht wütend! Auf dem Schreibtisch eines 14-jährigen Jungen, der bei einem russischen Angriff in Kiew ums Leben kam: ein Heft mit seinen unvollendeten Hausaufgaben. In seinem Notizbuch stand Folgendes: 24. September Unterrichtsaufgabe Moralische Erziehungsnormen: Respekt und Freundlichkeit gegenüber jedem. Andere stets achten. Ältere wie Eltern ehren und Jüngere wie Brüder. Moderne Anpassung: Behandle jeden mit Respekt – Ältere mit Ehrerbietung, Jüngere mit Freundlichkeit. Sei geduldig und freundlich. Pflege Freundschaft und gegenseitige Hilfe sowohl im realen Leben als auch online. Sei immer bereit, den Schwachen zu helfen, Freunde in Schwierigkeiten zu unterstützen, die Schwachen und alle anderen zu beschützen... Er hat es nie zu Ende geschrieben... Ein Kind lernte gerade, wie man ein anständiger Mensch ist. Und die russischen Bastarde haben ihn getötet.
💔 Kyiv. A 14-year-old boy was in his apartment this morning when a russian drone struck his building. How many more Ukrainian children must russia kill before the world finally wakes up?
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Versammlung der "Helden des 270. motorisierten Regiments" aus Grosny. Man sieht doch sofort, dass die „SpaZZoperazja“ ein Riesenerfolg ist, oder? via @silupescu
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Endlich auch in der Tagessschau!! Oleschky!! Eine Frontstadt in der Ukraine "Jetzt beginnt dort echter Hunger" - Verzweifelte Bitten um Hilfe. Ksenia Archipowa befindet sich seit der russischen Vollinvasion im nicht besetzten Teil der Ukraine. Von hier aus versucht sie seit Jahren, Hilfe für Oleschky zu koordinieren. Was Ksenia Archipowa von dort hört, sind Stimmen verzweifelter Menschen, die sie, ihre Helferin, mit dem Kosenamen "Ksjuscha" ansprechen: "Ksjuscha, meinen Vater kannst Du von der Evakuierungsliste streichen, er ist in der Nacht gestorben." Oder: "Ksjuscha, unser Haus ist getroffen worden, wie kommen wir nur raus?" Und: "Ksjuscha, kennst du eine sichere Adresse in Oleschky? Wir wollen umziehen - ins Nebenhaus sind die Russen eingezogen. Doch die Frontstadt ist nicht nur besetzt, sie ist auch weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten, wie Archipowa und andere Beobachter berichten. Um die Stadt herum liegen viele Minen. Die Folge: Die Menschen in Oleschky haben immer weniger zu essen. Eine junge Frau, die noch in der Stadt ist, schreibt der ARD in einer SMS: "Ich esse nur einmal, am Abend. Fladenbrot mit gesalzener Tomate, dazu Tee." "Das letzte Lieferauto mit Nahrungsmitteln kam am 26. Mai durch", sagt Archipowa. "Im Sommer ist bei den Leuten in den Gärten etwas gewachsen. Kartoffeln, gelbe Rüben, Zucchini. Alle haben die ganze Zeit Zucchini gegessen. Aber jetzt ist Herbst, jetzt beginnt dort echter Hunger." --------------------- Wurde aber auch Zeit. Help Urgent @FLOTUS45 tagesschau.de/ausland/europa… @VassiliGolod Ich werde so lange diesen Anwohner sprechen lassen, bis dort Abhilfe geschafft wurde, verdammte ihr Russen, IHR allein tragt die Verantwortung für diese Menschen.
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„Der Versuch, Russland mit Logik zu erklären, führt unweigerlich in den Wahnsinn.“ – Modernes russisches Sprichwort!! Sie haben wahrscheinlich schon von General Leonid Iwaschow gehört, der Putin im Januar 2022 davor gewarnt hat, den Krieg zu beginnen. Er wirkte wie ein vernünftiger Mensch, der in einem Land, das den Verstand verloren hatte, immer wieder rationale Äußerungen machte. Nun ja … was das angeht. Eines seiner Hauptargumente in diesem Video, warum Russland nicht gegen die Ukraine kämpfen sollte, ist, dass sonst Israel aufhören würde zu existieren und alle chassidischen Juden die Ukraine in einen jüdischen Staat verwandeln würden. Seiner Meinung nach wäre es für Russland besser, Ukrainer als Nachbarn zu haben statt Juden. Da fällt man glatt vom Glauben ab. @NatalkaKyiv Dank
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Hervorragend, jetzt auch mit deutschen Untertiteln, Gänsehaut pur! Ich bin der Krieg. Hilf mir zu töten. Der Schauspieler Nikita Kukushkin, der die russische Invasion in der Ukraine verurteilte und das Land verließ, nahm ein Video zur Unterstützung der Kampagne „Mittag gegen die Wahlen“ auf. Das Video endet mit dem Aufruf, am 20. September um 12 Uhr zu den Wahllokalen zu kommen und gegen Putins „Einiges Russland“ zu stimmen. Dank an @feierabend47711
„Ich bin der Krieg. Hilf mir zu töten.“ – dieses eindringliche Video mit deutschen Untertiteln ist jetzt bereit und im Anhang zu sehen. Reply to a video with @TranslateMom + language. Your logo here → sponsor.mom
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Schon mal vormerken!!!!
🇺🇦 DER UKRAINESPACE 🌈 NÄCHSTE WOCHE GIBT ES DAS NÄCHSTE "SPECIAL". ZU GAST @mark_reicher ich hoffe ihr seid dabei... Save the Date 🇺🇦
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Eine Dekolonisation Russlands wäre auch hier angebracht. Russlands wichtigstes Zentrum für den Goldabbau leidet unter großer Armut. Sussuman ist eine Kleinstadt in der Oblast Magadan im russischen Fernen Osten mit rund 4.400 Einwohnern. Die Stadt liegt an der M56 Kolyma-Autobahn, einer unbefestigten Straße, die oft als „Straße der Knochen“ bezeichnet wird und Jakutsk mit Magadan verbindet. Der Name kommt aus der ewenischen Sprache und bedeutet „windig“. Die Bevölkerung in der Region setzt sich aus verschiedenen Gruppen zusammen: Russen: ca. 85 bis 87 Prozent der Einwohner, (seit der Russifizierung 1936). Ewenen: ca. 1,5 bis 2 Prozent (einheimisches Volk) Die Mehrheit der Ewenen spricht heute kaum mehr die ewenische Sprache, sie gehören zur tunguso-mandschurischen Sprachfamilie, sondern, speziell in Siedlungen und Städten, Russisch, vor allem aber Jakutisch. Obwohl seit 1932 eine Schriftsprache besteht und eine bescheidene Literatur auf Ewenisch entstand, droht das Ewenische auszusterben. Nach Angaben der International Work Group for Indigenous Affairs hat die Regierung Putin indigene Rechte geschwächt, indem sie die offizielle Anerkennung bestimmter indigener Territorien aufhob, indigene Organisationen verbot und Aktivisten ins Exil trieb. Das Verfassungsgericht der Russischen Föderation hat zum Beispiel am 7. Juni 2024 eine „Antirussländische separatistische Bewegung“ als „extremistisch“ eingestuft. Auf den Plätzen 1 und 2 dieser Liste stehen mit Aborigen Forum und dem Komitee der indigenen Völker Organisationen der indigenen kleinen Völker Nordens, in deren Agenden es weder um Separatismus noch Extremismus geht, sondern um den Erhalt der Lebensgrundlagen und der Kultur dieser Völker, darunter Fisch- und Jagdrechte and Anpassung an den Klimawandel. Andere Gruppen: kleinere Gruppen wie Usbeken und Tataren. (muss separat beschrieben werden). Geschichte: Die Stadt entstand 1936 im Zuge des sowjetischen Lagerkomplexes Dalstroi für den Goldbergbau. Der Goldabbau und andere industrielle Aktivitäten in der Region stützten sich weitgehend auf die Umerziehungslager des Gulag-Systems, von denen eine große Anzahl in der Umgebung von Sussuman betrieben wurde. Von 1949 bis 1956 war Sussuman Standort eines der größten Umerziehungslager der Sowjetunion, des Zaplag im Rahmen des Dalstroy-Programms. Während dieser Zeit waren bis zu 16.500 Häftlinge in den Lagern untergebracht. Einer der Lagerfriedhöfe befand sich hinter dem Stadtfriedhof. Pfähle mit Nummernschildern sind erhalten geblieben, doch die Inschriften auf den Namensschildern sind verschwunden.
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Diesen Beitrag widme ich vor allen Dingen den Israelis, die ja immer noch häufig Russenaffin sind. DIE NAZI-SOWJETISCHE ZUSAMMENARBEIT 1933-1941. Die nationalsozialistisch-sowjetische Zusammenarbeit zwischen 1933 und 1941 war ein durch taktisches Kalkül, ideologischen Hass und wirtschaftliche Interessen gepflegtes Verhältnis, das im August 1939 im Hitler-Stalin-Pakt gipfelte und erst im Juni 1941 mit dem deutschen Überfall endete. (Übrigens der einzige Pakt oder Vertrag, der Seitens der Russen NICHT gebrochen wurde). Die enge wirtschaftliche Zusammenarbeit wurde auch NICHT 1939 abgebrochen, sondern lief bis 1941 weiter, trotz Wissen um die desaströsen Menschenrechtsverletzungen seitens der NAZIS. Die massive Wirtschaftshilfe hielt die deutsche Rüstungsmaschinerie während der Feldzüge in Westeuropa am Laufen, obwohl beide Seiten wussten, dass ein finaler militärischer Konflikt unausweichlich war und obwohl die Russen wussten, was Hitlerdeutschland im Umgang mit den Juden tat und plante. proquest.com/openview/ea4032… Denn Hitler hatte auch schon als Reichskanzler von Anfang an seine lange vorher entwickelten und der Öffentlichkeit bekannten programmatischen Forderungen vertreten, das bolschewistische Rußland als entscheidenden machtpolitischen wie ideologischen Feind des Deutschen Reiches durch Krieg zu zerschlagen, damit einhergehend die „Judenfrage“ zu lösen und dem deutschen Volk den notwendigen „Lebensraum“ zu beschaffen. Dennoch hat Hitlers Bestellung zum Reichskanzler das offizielle Moskau zwar überrascht, aber nicht sonderlich beunruhigt. Abgesehen von einem gewissen Vertrauen in den Fortbestand der recht intensiven Handelsbeziehungen und offenkundiger russophiler Neigungen bestimmter Reichswehrkreise blieb man gemäß dem eigenen ideologischen Weltbild zunächst weiterhin fest davon überzeugt, die „kleinbürgerlich faschistische Massenbewegung“ NSDAP mit ihrem Führer sei nur ein abhängiges Werkzeug kapitalistischer oder militärischer Machtgruppen in Deutschland, mit denen eine Verständigung je nach ihren spezifischen Gruppeninteressen möglich sein würde. Als ernsthafte Belastung des bilateralen Verhältnisses wurde im Verlauf des Jahres 1933 von sowjetischer Seite weder die Zerschlagung der KPD, der Reichstagsbrand vom 27. Februar 1933 oder der Reichstagsbrandprozeß angesehen um sich vom expansionistischen Programm der NSDAP offiziell zu distanzieren. Mit Recht konnte daher Molotow im September 1939 bei seiner Rede vor dem Obersten Sowjet zur Ratifizierung des Nichtangriffspaktes vom 23. August feststellen, daß sich die sowjetische Regierung seit 1933 darum bemüht habe, normale wirtschaftliche und politische Beziehungen mit dem nationalsozialistischen Deutschland zu unterhalten. Beim Zustandekommen der sowjetischen Option im Jahre 1939 erscheint auch einmal bemerkenswert, daß Stalin danach seine außenpolitischen Vorstellungen uneingeschränkt durchsetzen konnte dank seiner gerade durchgeführten „Großen Säuberung“, die, wie im Partei-und sonstigen Staatsapparat, auch im Außenkommissariat nahezu den gesamten höheren Mitarbeiterstab beseitigt und durch eine neue Generation karrierebewußter, dem Diktator verpflichteter Kader ersetzt hatte. Dem aus diesem kurzen Überblick über die deutsch-sowjetischen Beziehungen zu ziehenden Fazit sei das Wort eines polnischen Historikers vom Jahresbeginn 1988 vorangestellt: „Jeder muß für den Bereich der Geschichte der eigenen Nation einen moralischen Standpunkt einnehmen, erst dann mag er sich dafür interessieren, ob es woanders ähnliche Phänomen gab“ (Jerzy Borejsza in der Wochenzeitung „Polityka“ vom 2. Januar 1988). Fotos: 1.) Ein Arbeiter sorgt dafür, dass die Umladung des gelieferten Öls von sowjetischen auf deutsche Öltanker in der polnischen Stadt Przemyśl an der neuen deutsch-sowjetischen Grenze ohne unnötige Komplikationen verläuft.“ 29.02.1940 2.) Sovjet Öl für Hitlers Kriegsmaschine. 3.) Sovjetische Warenhilfe für Nazideutschland. iwm.org.uk/collections/item/… @aweitmann @netanyahu @DrEliDavid @mishtal @imshin Vielen Dank für die Bildbeschaffung @JensWalterEU
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Nur zur Erinnerung: Der Zweite Weltkrieg dauerte bereits seit mehr als einem halben Jahr. Und nur die Russen unterstützten weiterhin ihre Nazi-Verbündeten. Zwischen 1940 und 1941 funktionierte die Kriegsmaschinerie der Nazis … auch dank russischer Importunterstützung! Moskau hat Deutschland buchstäblich die industriellen Mittel an die Hand gegeben, um Europa in Schutt und Asche zu legen. Das Deutsch-Sowjetische Wirtschaftsabkommen 1940 regelte den massiven Tausch von Rohstoffen gegen Industrieprodukte zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion. Hintergrund und Zweck: Das Abkommen sollte die britische Blockade der Royal Navy gegen Deutschland umgehen und ausgleichen. Erweiterung des Hitler-Stalin-Pakts: Es baute auf dem Kredit- und Handelsvertrag vom August 1939 auf. Es war das bis dahin größte wirtschaftliche Tauschgeschäft zwischen beiden Staaten mit einem Volumen von rund 625 bis 800 Millionen Reichsmark. Die UdSSR lieferte vor allem Getreide, Erdöl, Phosphate, Chromerze, Mangan und andere wichtige Rohstoffe. Die Getreide- und Rohstofflieferungen sicherten dem NS-Regime in den ersten Kriegsjahren den Rücken frei und halfen, die kriegswirtschaftlichen Engpässe zu überwinden. Lend-Lease für Nazi Deutschland!! - 1.000.000 Tonnen Futtergetreide/Hülsenfrüchte. - 900.000 Tonnen Erdöl. - 100.000 Tonnen Baumwolle. - 500.000 Tonnen Phosphate. - 100.000 Tonnen Chromerz. - 500.000 Tonnen Eisenerz. - 300.000 Tonnen Gusseisenschrott. - 2.400 kg Platin. Was sagen Eure/unsere Großväter dazu? Danke für das Video: @fakeofforg
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Weil den Ukrainern immer vorgeworfen wird, sie hätten mit Hitler kooperiert. Anbei die russische Kollaboration mit den Nazis auch nach dem Überfall auf die Sowjetunion. Im Zweiten Weltkrieg kämpften ca. 125.000 Russen an der Seite der Nazis. Sie nannten sich „Wlasow-Armee“. Bereits ab 1942 waren einzelne Bataillone russischer Freiwilliger aufgestellt worden, die schon ab Frühjahr 1943 unter dem Namen Russische Befreiungsarmee in der Wehrmacht dienten. allerdings noch keinen Großverband bildeten. Die Russische "Befreiungsarmee", nach ihrem Kommandeur auch als Wlassow-Armee bekannt, war ein militärischer Verband aus sowjetischen Überläufern und Kriegsgefangenen, der im Zweiten Weltkrieg auf deutscher Seite gegen die Sowjetunion kämpfte. Befehlshaber war der ehemals hochrangige sowjetische Generalleutnant Andrei Andrejewitsch Wlassow, der 1942 von der Wehrmacht gefangen genommen wurde und sich daraufhin gegen das Stalin-Regime stellte. Der Verband umfasste zeitweise bis zu 150.000 Mann, die meist aus deutschen Lagern rekrutierten sowjetischen Kriegsgefangenen bestanden. Erst kurz vor Kriegsende wandten sich Teile der Truppe unter Generalmajor Sergej Bunjatschenko beim Prager Aufstand im Mai 1945 gegen die deutschen Besatzer, um sich selbst zu retten. Nach Kriegsende wurden die überlebenden Soldaten von den Westalliierten an die Sowjetunion ausgeliefert. Wlassow wurde 1946 in Moskau hingerichtet. Dank an @JensWalterEU besonders wertvoll.
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Historisches! Am 19. September 1939 – traf eine Gruppe nationalsozialistischer Offiziere aus Berlin in Moskau ein, um die Frage der deutsch-sowjetischen militärischen Zusammenarbeit zu erörtern und zu klären. Kurz nach dem sowjetischen Einmarsch in Ostpolen (17. September) diente dieses Treffen dazu, die konkrete militärische Zusammenarbeit und die Abgrenzung der Truppen an der neuen Demarkationslinie direkt vor Ort zu regeln. Die wichtigsten Kernpunkte dieses Treffens und der Folgetage umfassten: Festlegung der Demarkationslinie: Die Offiziere stimmten die genauen Abschnitte ab, an denen sich die deutsche Wehrmacht und die Rote Armee in Polen begegnen und wo sich die Truppen zurückziehen sollten. Vorbereitung der Verträge: Diese Verhandlungen bildeten das Fundament für den am 28. September 1939 unterzeichneten Deutsch-Sowjetischen Grenz- und Freundschaftsvertrag. Gemeinsame Siegesfeiern: Nur wenige Tage später, am 22. September 1939, gipfelte diese Abstimmung in der bekannten deutsch-sowjetischen Militärparade in Brest-Litowsk. Die Wehrmacht hatte die Stadt erobert und übergab sie – wie zuvor vereinbart – an die Rote Armee. Diese war am 17. September von Osten in das Land eingerückt, das Deutschland bereits am 1. September überfallen hatte. Sechs Tage nach der Parade besiegelten das Deutsche Reich und die Sowjetunion mit dem Deutsch-Sowjetischen Grenz- und Freundschaftsvertrag die Zerschlagung und Aufteilung Polens, das zum ersten Opfer des Zweiten Weltkriegs wurde. Den Weg in diesen Krieg hatte der Hitler-Stalin-Pakt vom 23. August 1939 geebnet. In einem geheimen Zusatzprotokoll hatten sich das nationalsozialistische Deutschland und die Sowjetunion darauf verständigt, weite Teile Ostmitteleuropas in deutsche und sowjetische Interessensphären aufzuteilen. Das Abkommen verschaffte beiden Diktaturen fast 22 Monate lang den Spielraum für ihre jeweilige Expansion. Die Sowjetunion griff im November 1939 Finnland an und besetzte und annektierte 1940 Estland, Lettland und Litauen sowie Bessarabien und die nördliche Bukowina. Deutschland weitete seinen Krieg auf Dänemark und Norwegen, Belgien, die Niederlande, Luxemburg und Frankreich aus; auch auf Großbritannien erstreckte sich nun der See- und Luftkrieg. Zugleich unterhielten Berlin und Moskau umfangreiche Wirtschaftsbeziehungen, die Deutschland bei seiner Kriegführung unterstützten.
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Historisches! Am 22. September 1939 übergaben -entgegen einer weit verbreiteten Annahme- die Nationalsozialisten im Zuge des Molotow-Ribbentrop-Pakts die polnische Stadt Białystok nicht an die Sowjets, sondern es lief genau umgekehrt ab: Die deutsche Wehrmacht eroberte die Stadt zunächst im Zuge des Überfalls auf Polen, übergab sie jedoch kurz darauf vereinbarungsgemäß an die Rote Armee. Die waren dann zu allen sehr nett. Es gab ein festliches Abendessen, ein paar freundliche Reden und auch einen Salut. Wieder einmal genau die Art von Dingen, die man mit einem Verbündeten nicht macht. Und ja. Russland bereitet gerade vor, einige dieser Panzer in die Ukraine zu schicken. Fakten: Die Ereignisse rund um Białystok im September 1939 gliedern sich wie folgt: 15. September 1939: Deutsche Truppen (Brigade „Lötzen“) nehmen Białystok nach heftigen Kämpfen mit der polnischen Armee ein. Geheimes Zusatzprotokoll: Gemäß den Demarkationslinien des Molotow-Ribbentrop-Pakts (auch Hitler-Stalin-Pakt genannt) vom 23. August 1939 gehörte die Region Białystok jedoch zur vereinbarten sowjetischen Interessensphäre. 22. September 1939: Nach dem Einmarsch der Roten Armee in Ostpolen (ab dem 17. September) zogen sich die deutschen Truppen weisungsgemäß aus Białystok zurück. Die Stadt wurde formell an die sowjetischen Streitkräfte übergeben, die die Stadt anschließend annektierten. Erst knapp zwei Jahre später, nach dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion im Juni 1941 (Unternehmen Barbarossa), besetzte die Wehrmacht Białystok erneut, womit die brutale nationalsozialistische Gewaltherrschaft und der Holocaust in der Stadt begannen.
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And more:
Die russische Propaganda, die sich selbst als „Kämpfer gegen den Nationalsozialismus“ bezeichnet, ist eine der größten Lügen der Geschichte. Und wenn man das heutige Datum erwähnt, drehen sie völlig durch. Die deutsch-sowjetische Militärparade am 22. September 1939 in Brest-Litowsk war eine gemeinsame Kundgebung von Wehrmacht und Roter Armee anlässlich der Übergabe der Stadt und der besiegelten Aufteilung Polens. Hintergrund und Ablauf/Anlass: Nach dem Überfall auf Polen trafen deutsche und sowjetische Verbände in Brest-Litowsk aufeinander. Die Demarkationslinie wurde vereinbart. Die Befehlshaber: Der deutsche General Heinz Guderian und der sowjetische Kommandeur Semjon Kriwoschein (Krivoschein) nahmen die Parade gemeinsam ab. Auf einer Ehrentribüne unter Hakenkreuzen und roten Sternen defilierten Truppen beider Armeen. Dies dokumentierte die militärische Kooperation im Rahmen des Hitler-Stalin-Pakts. Video: Eine Siegesparade in Brest am 22. September 1939 – Guderian und der sowjetische Befehlshaber Semjon Krivoschein. Russland ist der Nationalsozialismus selbst. Das Internet vergisst nichts, einmal eingestellt. Dank an @CrimeanVoyager
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Historisches!! Am 25. September 1880 wurde Michail Murawjow, ein weiterer russischer Schlächter und Oberst der Roten Garde geboren. In der zaristischen Armee wurde er noch als Kadett wegen der Tötung eines Kameraden zu eineinhalb Jahren in einer Strafkompanie verurteilt und seines Offiziersranges enthoben. Im Januar 1918 befehligte er bolschewistische Truppen, die an der Einnahme von Charkiw, Poltawa und Kyiv beteiligt waren. Am 4. Februar 1918 erließ er in Darnytsia bei Kyiv den Befehl zur „gnadenlosen Vernichtung aller Offiziere, Haidamaken, Monarchisten und aller Feinde der Revolution“. Diesem Befehl folgend erschossen die bolschewistischen Truppen in Kyiv etwa 5.000 Einwohner und terrorisierten die ukrainische Bevölkerung. Die historischen Hintergründe: Murawjow forderte seine Truppen auf, in Kyiv niemanden zu verschonen und den „roten Terror“ unbarmherzig durchzusetzen. Nach dem Befehl ließ er Kyiv mit schwerer Artillerie von dem linken Dnipro-Ufer aus beschießen. Nach der Einnahmen der Stadt wurden Tausende Zivilisten, Offiziere und Geistliche (darunter der Kyiver Metropolit Wladimir) brutalst ermordet. Das Ziel der Schlacht um Kyiv im Jahr 1918 war die Errichtung der Sowjetmacht in der Ukraine. Sein Ende: Im Juli 1918 schloss er sich dem Aufstand der Linken Sozialrevolutionäre an und wurde von den Bolschewiki in Simbirsk erschossen. Und dann fragen die Vatniks, warum die Ukrainer die Russen so hassen? Und blöde Westler schwafeln vom "Bruderkampf". babel.ua/en/texts/89479-106-… Foto: 1918: Wie die Rote Armee Kyijw besetzte.....
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Was Russlands Nachbarn unbedingt brauchen, sind reiche, privilegierte Westler, die ihnen das erzählen und ihnen klarmachen, dass sie nur gegen Russland kämpfen, weil sie – ganz und gar nicht rassistisch gemeint – einfach zu verdammt dumm sind, um zu erkennen, dass es eigentlich ihre eigene Schuld ist, dass Putin an die Macht gekommen ist und in ihr Land eingefallen ist. Da kann man ja nur noch die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Der wirklich Meisterstratege ist @DarthPutinKGB
Comrade @owenjonesjourno dropping some advanced tankie "thought" here. Russia has a UNSC seat & world's largest amounts of land, gas, oil and NUKES. Russia also has **no agency** over our own actions and so cannot be held accountable and therefore must be excused and appeased /
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Die Lage bei Dobropillia. Ich empfehle, dem Profil der Rubizh-Brigade (Nationalgarde der Ukraine) zu folgen. Es handelt sich um eine der Elitebrigaden, die derzeit Stellungen in der Nähe von Dobropillia hält. Warum sollte man ihnen folgen? Es ist keine Propaganda … sie schreiben nicht nur darüber, was gut läuft, sondern auch darüber, was nicht funktioniert, was schwierig ist oder einfach nur interessante Beobachtungen von der Front. „Neun von zehn Russen werden es nicht bis zum Ende schaffen. Aber der eine, der es schafft, wird sich irgendwo verstecken. Dann werden die Russen das noch ein paar Mal wiederholen, eine Menge Männer verlieren, aber irgendwann werden sie genug eigene Infanteristen hinter unseren Linien haben. Und dann wird es zum Problem.“ Video: Nichts zeigt deutlicher, dass unsere Sache gerecht ist, als die Art und Weise, wie wir unsere Kriegsgefangenen behandeln... Keep calm and support #Rubizh
Every day #Rubizh brigade "decommissions" anywhere from 3 to 12 Russian infantrymen. But how do you know we don't lie? Well, because almost every single kill is recorded, seen and reported by the scout drone guys after every engagement. 9 out 10 Russians don't make it to the end. But the one that does hides somewhere. Then Russians do this a couple more times, lose a bunch of men until there are enough enemy infantry behind our lines. And then it becomes a problem
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