Im Rabbit-Hole | Krypto-Trader | 🎥 YouTuber | 🔎 On-Chain-Analyst | ➡️ Gratis Trading Gruppe→ t.me/Smart_Money_Crypto_Comm…

🚨 AKTIEN KENNEN KEINEN FEIERABEND MEHR! Micron legt heute nach US-Börsenschluss seine Quartalszahlen vor, und der Optionsmarkt rechnet mit einem Ausschlag von rund 8 Prozent in die eine oder andere Richtung. Die Zahlen kommen kurz nach 22 Uhr deutscher Zeit, um 22:30 Uhr erklärt der Vorstand sie am Telefon. Wer $MU über einen deutschen Neobroker hält, hat danach noch eine halbe Stunde, dann macht sein Handelsplatz zu und öffnet erst morgen früh um 7:30 Uhr wieder. Seit es Börsen gibt, schließen sie am Abend, und genau diese Lücke wird in diesem Herbst zugeschüttet. Tokenisierung macht aus der Aktie einen Token, der rund um die Uhr handelt. Das ist eine neue Ära, und die großen Häuser steigen jetzt ein. DREI WOCHEN, EIN NEUER MARKT → 10. September: OKX startet in Europa 100 tokenisierte Aktien und ETFs rund um die Uhr, darunter Nvidia, Alphabet, Palantir, SPY und QQQ, jede Woche kommen neue dazu. → Das Volumen der X-Perps in Europa hat sich seit dem Ende der MiCA-Übergangsfrist im Juli vervierfacht, sagt Erald Ghoos, der Chef von OKX Europe. → Auf dezentralen Börsen wechselten tokenisierte Aktien in 30 Tagen für 20,9 Milliarden Dollar den Besitzer. → 29. September: Morgan Stanley eröffnet ein eigenes Labor für Stablecoins, Tokenisierung und DeFi. → 29. September: Michael Burry deckt seinen Short auf Micron und ersetzt ihn durch Puts, eine Woche nachdem er ihn noch aufgestockt hatte. → 6. Dezember: Die Nasdaq handelt ab dann 23 Stunden an fünf Tagen. WAS HEUTE NACHT ANDERS IST Alle diese Linien laufen auf denselben Punkt zu. Der Preis einer Aktie entsteht künftig dann, wenn etwas passiert, und nicht mehr nur, wenn New York geöffnet hat. Micron liefert den Speicher für die KI-Chips von Nvidia. Überrascht Micron heute Nacht, kann sich $NVDA als Token auf OKX um 3 Uhr morgens schon neu sortieren. Der Neobroker schläft zu diesem Zeitpunkt, und die Wall Street läutet ihre Glocke erst um 15:30 Uhr deutscher Zeit. Am 26. September habe ich hier geschrieben, dass die Nasdaq ihre Nacht öffnet, weil ihr der Handel davonläuft. Das Wochenende traut sie sich weiter nicht zu. Die Token laufen auch am Sonntag. Der Token ist dabei nicht die Aktie. Er bildet ihren Kurs ab, Eigentum und Stimmrecht bekommst du damit nicht, so schreibt es OKX in der eigenen Mitteilung zum Europa-Start. Und nachts handeln weniger Menschen mit, jeder größere Auftrag schiebt den Preis weiter. Wer dort mit Hebel einsteigt, spürt das doppelt. Werbung · Tokenisierte Aktien und X-Perps rund um die Uhr auf OKX, mein Link: my.okx.com/join/smartmoneyvi… OKX Europe Ltd, zugelassen durch die MFSA. @okx @star_okx nitter.net/star_okx/status/210384…
Tokenization is not about replacing traditional finance. It’s about making markets more accessible, more efficient, and increasingly 24/7. Clear rules matter because they give companies the confidence to invest, build, and innovate for the long term.
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🚨 Etwas passiert mit solana:MEW1gQWJ3nEXg2qgERiKu7FAFj79PHvQVREQUzScPP5 ! Das Open Interest steht auf Stand November 2024! Beobachten Leute!
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🚨 #BITCOIN REAGIERT AUF DIE NIEDRIGE INFLATION! 🚀
🚨 Die Wette auf eine Zinserhöhung im Oktober ist in einem Tag von 70 auf rund 50 Prozent gefallen. Ein Satz von John Williams, dem Vize der Fed, hat gereicht: keine Eile. Um 14:30 Uhr kommt die PCE-Inflation, und sie entscheidet, ob dein Kredit, dein Depot und dein Bitcoin in einen Oktober mit oder ohne Erhöhung gehen. Heute live im Stream: → Michael Barr hält am selben Tag weitere Erhöhungen für nötig. Laut UBS hat die Fed vor einer US-Wahl im Oktober noch nie erhöht. → #Bitcoin hängt seit gestern zwischen 82.900 und 84.500 Dollar fest. Die ETFs haben am 22.09. noch für 715 Millionen Dollar gekauft, am 29.09. nur noch für 15 Millionen. → hedera-hashgraph:native verliert in 24 Stunden 13,8 Prozent. Genau danach habe ich gestern im Video gefragt, heute liefert der Chart die Antwort. → $NEAR klettert in 30 Tagen um 168 Prozent, seit Dienstag gibt es mit Bitwise den ersten Spot-ETF darauf in den USA. Wer über den ETF einsteigt, kauft nach der Rally. → $AVAX springt um 8,7 Prozent mit. Meine Marke für heute sind 82.915 Dollar. Schließt Bitcoin darunter, ist die Seitwärtsphase zurück. Um 14:30 sitzen wir zusammen vor einer Zahl, und die Fed sitzt mit uns davor. 🔴 Live: piped.video/live/ckpnRhcm5bE…
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🚨 UM 14:30 MUSS DIE INFLATION JOHN WILLIAMS RECHT GEBEN John Williams, Vize des Zinsausschusses der #Fed und Chef der New York Fed, hat die Wette auf eine Zinserhöhung im Oktober mit einer einzigen Rede zusammenfallen lassen. Der kurze Zins gibt nach, der lange klettert trotzdem auf den höchsten Stand seit 2002. Um 17:30 Uhr deutscher Zeit meldet Kalshi 70 Prozent für eine Erhöhung am 28. Oktober, so viel wie nie. Um 20 Uhr spricht Williams. Mit dem Schritt vom September gebe es keine Eile, man habe Zeit, mehr Daten zu sammeln. Um 21 Uhr steht die Wette bei 50 Prozent. SPÄT IM JAHR HEISST 9. DEZEMBER Williams hat die Erhöhung nicht abgesagt. Eine weitere könne "spät im Jahr" angemessen sein, sagt er. Die Fed tagt am 28. Oktober, sechs Tage vor den Midterms am 3. November. Danach bleibt nur der 9. Dezember. UBS hat nachgezählt: Vor einer US-Wahl hat die Fed im Oktober noch nie angehoben. Drei Stunden vor Williams sagt Fed-Gouverneur Michael Barr, weitere Erhöhungen seien wahrscheinlich nötig, einen klaren Weg zurück zu zwei Prozent Inflation sehe er nicht. Zwei Stimmen aus demselben Haus, am selben Nachmittag. DIE RECHNUNG ZUM NACHSTELLEN Ein Zinsschritt der Fed sind 0,25 Prozentpunkte. Mal Wahrscheinlichkeit ergibt, was der Markt für Oktober schon eingepreist hat. Vor der Rede 0,70 mal 0,25, also 0,175 Punkte. Danach 0,50 mal 0,25, also 0,125. Williams hat fünf Hundertstel Prozentpunkte aus dem Oktober genommen. Die zweijährige US-Rendite zeichnet das nach und fällt um 3,5 Hundertstel auf 4,89 Prozent. Die dreißigjährige steigt am selben Tag um 3 Hundertstel auf 5,59 Prozent. Was vorne rausgeht, legt der Anleihemarkt hinten fast vollständig wieder drauf. Am Montag habe ich die 0,87 Punkte zwischen Zweijähriger und Obergrenze der Fed als Wette auf den nächsten Schritt beschrieben. Nach Williams sind es 0,89. In Zinsschritten sind das dreieinhalb über zwei Jahre. Williams hat einen angekündigt, den Rest wettet der Anleihemarkt gegen ihn. Und am langen Ende hängen die Kredite. Der 30-jährige Hypothekenzins in Amerika steht bei 7,03 Prozent, vier Wochen vorher waren es 6,66. Eine Familie mit 400.000 Dollar Kredit zahlt damit 2.669 Dollar im Monat statt 2.571, fast 1.200 Dollar mehr im Jahr. Von diesem Geld hat Williams ihr keinen Cent zurückgegeben. Heute um 14:30 Uhr kommt die PCE-Inflation für August, erwartet sind 0,5 Prozent im Monat und 0,3 im Kern, dazu die Jahresrevision der Volkswirtschaftsrechnung. Liegt die Zahl darüber, ist die Hälfte bei Kalshi schnell wieder weg. Rechne es nach der Zahl selbst: neue Wahrscheinlichkeit mal 0,25. Und dann schau, ob die Dreißigjährige mitfällt. Bleibt sie oben, sitzen wir mit unseren Krediten und Depots bis zum 9. Dezember am teuren Ende und warten auf einen Mann, der keine Eile hat.
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🚨 Kam direkt über meine Telegram-Gruppe rein! Hier hört ihr alles Breaking News zuerst! t.me/Smart_Money_Crypto_Comm…
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☠️ BITCOIN-ABSTURZ ÜBER 75.000 UND 69.000 AUF 61.000 Auf CT geht seit gestern Nachmittag eine Hiobsbotschaft für #Bitcoin um. Ein Trader, der sich Chiefy nennt, schreibt, der Ausbruch sei abgelehnt, die letzte Bullenfalle vorbei, und der Weg führe über 83.000, 75.000 und 69.000 auf 61.000 Dollar, danach beginne ein neuer Zyklus. DIE THESE In einem Satz: Die Rally seit August war nur eine Erholung im Bärenmarkt, und Bitcoin holt sich jetzt die Zonen zurück, die er übersprungen hat. Als Beleg nennt er seine Bilanz. Boden 2022 bei 17.000, Spitze 2025 bei 126.000, Tief 2026 bei 58.000. DIE BILANZ Zwei der drei Marken stimmen genau. Das Allzeithoch lag am 6. Oktober 2025 bei 126.080 Dollar, das Tief dieses Jahres Anfang Juli bei 57.779. Den Boden 2022 hat er zu hoch angesetzt, Bitcoin fiel im November 2022 auf rund 15.800. Ob er die Marken vorher angesagt hat, lässt sich von hier aus nicht prüfen. WAS FÜR DIE THESE SPRICHT Der Ausbruch verliert Kraft. Am 21. September stand Bitcoin in der Spitze bei 87.330 Dollar, heute bei 83.400. Getragen haben den Sprung die US-ETFs, mit 999 Millionen Dollar an diesem einen Tag. Am 28. September kamen noch 31 Millionen. Und die Angst fehlt. Am Tief im Juli stand der Fear and Greed Index bei 10. Heute steht er bei 72, mitten in der Gier. So sieht kein Markt aus, der seinen Boden schon hinter sich hat. Den Weg gab es dieses Jahr außerdem schon einmal. Ende Mai stand Bitcoin bei 73.800 Dollar, gut eine Woche später bei 59.155. WAS GEGEN DIE THESE SPRICHT Abgelehnt ist der Ausbruch noch nicht. Von Ende August bis zum 20. September lief Bitcoin zwischen 75.038 und 82.108 seitwärts. Heute steht er 1.296 Dollar über dieser alten Decke. Der Pfad endet außerdem über dem eigenen Tief. 61.000 liegen 3.221 Dollar über dem Juli-Tief. Selbst das Absturz-Szenario zeichnet damit ein höheres Tief, und genau so beginnt ein Aufwärtstrend. Die größte Lücke ist die Zeit. Der Pfad hat kein Datum und keine Marke, an der er falsch wäre. Eine Prognose ohne Termin liegt nie daneben, sie muss nur lange genug warten. WO ES SICH ENTSCHEIDET Recht bekommt die These, wenn Bitcoin einen Tag unter 82.108 Dollar schließt. Dann ist er zurück in der alten Spanne, und deren Boden liegt bei 75.000, der zweiten Station. Unrecht bekommt sie mit einem Tagesschluss über 87.330. Am Montag habe ich geschrieben, dass ich Bitcoin erst wieder bei 74.000 Dollar kaufe. Die Marke liegt direkt unter seiner zweiten Station. Bis einer der beiden Tagesschlüsse kommt, stehen wir alle zwischen 82.108 und 87.330 und schauen zu, wer zuerst nachgibt. nitter.net/0xChiefy/status/210496…
🚨 WARNING: THE NEXT BITCOIN DUMP WILL BE BRUTAL Bitcoin just rejected the breakout, and the final bull trap is officially over. Everything is playing out exactly as I predicted a few days ago. The plan is simple: $83K → $75K → $69K → $61K → New Cycle Save this chart and come back to it later. Keep in mind: I publicly called Bitcoin’s $17K bottom in 2022 and $126K top in 2025. Then I called the $58K local bottom in 2026. My next call will be posted here first. Follow and turn on notifications.
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🚨 BITCOIN: HEUTE UM 14:30 WIRD DER HEBEL ABGERECHNET Heute um 14:30 kommt der Eintrag, der diese Akte schließt. Rund 700 Dollar unter dem Kurs liegt ein dicker Stapel Long-Wetten, die bei etwa 82.750 zwangsgeschlossen werden. Wer Bitcoin hält, steht heute direkt über diesem Stapel, auch ohne einen einzigen Dollar Hebel. → Montag, 2 bis 10 Uhr: Long-Wetten über 62 Millionen Dollar werden zwangsgeschlossen. Danach kippt der Spot. → Seit Montagmorgen: An den großen Spot-Börsen verkaufen die Anleger rund 5.000 Bitcoin mehr, als sie kaufen. Das sind gut 400 Millionen Dollar echtes Geld, und kein Tag dreht die Kurve nach oben. → Montag und Dienstag: Die US-ETFs holen nur noch 31 und 15 Millionen Dollar. Am Dienstag davor waren es 715 Millionen an einem einzigen Tag. → Dienstag, 15:30 Uhr: $BTC klettert auf gut 84.500 Dollar. → Dienstag, 17 Uhr: In 30 Minuten fällt Bitcoin um knapp 800 Dollar auf gut 82.900. Der Absturz stoppt keine 200 Dollar über dem Stapel. → Die Futures-Händler zahlen das höchste Funding der Woche. Sie kaufen den Rücksetzer mit geliehenem Geld nach, während der Spot weiter abgibt. Genau ab diesem Nachmittag wächst der Stapel bei 82.750. → Mittwoch früh: Bitcoin steht bei 83.432 Dollar. Seit Montag sind gut 2 Milliarden Dollar an Wetten aus dem Markt verschwunden, der Open Interest liegt bei 52,3 Milliarden. In den letzten acht Stunden wurde für weniger als eine Million Dollar zwangsgeschlossen. Verkauft wird mit echtem Geld, gekauft mit geliehenem. Der Stapel bei 82.750 ist die Quittung dafür: Dort liegen die Hebel-Käufe seit Dienstagnachmittag, und genau die tragen den Kurs, seit der Spot nicht mehr kauft. Solange sich das nicht dreht, ist dieser Stapel das nächste Ziel, nicht die 84.500. Es fehlt ein Eintrag. Um 14:30 kommt die PCE-Zahl, die Inflation, nach der die Fed ihren Zins ausrichtet. Fällt sie heiß aus, rechnet der Markt mit der nächsten Erhöhung, und dann trifft der Spot-Verkauf auf Hebel-Käufer, die ihre Wetten halten müssen. Fällt sie kühl aus, haben die Zocker recht behalten und der Spot kauft ihnen die Coins wieder ab. Meinen Prüfpunkt habe ich am Montag gesetzt: Schließt Bitcoin einen Tag unter 82.915, ist die Seitwärtsphase zurück. Die 82.750 liegen 165 Dollar darunter. Bis 14:30 steht dein Bitcoin 700 Dollar über fremden Schulden.
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🚨 BITCOIN HOLT SICH KURZ DIE LIQUIDITÄT!
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🚨 Die Wette auf eine Zinserhöhung im Oktober ist in einem Tag von 70 auf rund 50 Prozent gefallen. Ein Satz von John Williams, dem Vize der Fed, hat gereicht: keine Eile. Um 14:30 Uhr kommt die PCE-Inflation, und sie entscheidet, ob dein Kredit, dein Depot und dein Bitcoin in einen Oktober mit oder ohne Erhöhung gehen. Heute live im Stream: → Michael Barr hält am selben Tag weitere Erhöhungen für nötig. Laut UBS hat die Fed vor einer US-Wahl im Oktober noch nie erhöht. → #Bitcoin hängt seit gestern zwischen 82.900 und 84.500 Dollar fest. Die ETFs haben am 22.09. noch für 715 Millionen Dollar gekauft, am 29.09. nur noch für 15 Millionen. → hedera-hashgraph:native verliert in 24 Stunden 13,8 Prozent. Genau danach habe ich gestern im Video gefragt, heute liefert der Chart die Antwort. → $NEAR klettert in 30 Tagen um 168 Prozent, seit Dienstag gibt es mit Bitwise den ersten Spot-ETF darauf in den USA. Wer über den ETF einsteigt, kauft nach der Rally. → $AVAX springt um 8,7 Prozent mit. Meine Marke für heute sind 82.915 Dollar. Schließt Bitcoin darunter, ist die Seitwärtsphase zurück. Um 14:30 sitzen wir zusammen vor einer Zahl, und die Fed sitzt mit uns davor. 🔴 Live: piped.video/live/ckpnRhcm5bE…
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🚨 LEUTE, JETZT WIRD ES ERNST! DEIN PORTFOLIO SITZT JETZT MIT TRUMP AM TISCH 🌙 DEINE NACHT IN ACHT ZEILEN ⏳ Noch 28 Tage bis zur Fed-Entscheidung am 28. Oktober, 34 Tage bis zur US-Wahl am 3. November. → 🤖 Elon Musk verspricht vor rund 20 Konzernchefs im Weißen Haus ein universelles hohes Einkommen für alle - wer es bezahlt, sagt er nicht. → 🟡 Die Wette auf eine Zinserhöhung der Fed im Oktober fällt nach einer Rede von John Williams von 70 auf rund 50 Prozent - deine Kreditzinsen sinken davon nicht. → 🏛️ Donald Trump will KI per Anordnung in "Superintelligenz" umbenennen - an den Regeln für die Konzerne ändert der Name nichts. → 📉 Die zehnjährige US-Staatsanleihe zahlt 5,24 Prozent, so viel wie seit 2007 nicht - Goldman Sachs sagt, Aktien brauchen fallende Renditen. → 🟠 #Bitget öffnet heute die Tether-Auszahlungen, an der Ether-Tür kamen bis Dienstagmittag 9.674 ETH rein und 9.023 raus - die Kunden bleiben. → 🏦 Coinbase darf seit Montag ein eigenes Clearinghaus für Krypto-Derivate betreiben, mit USDC als Sicherheit - ein Haus weniger zwischen dir und deinem Future. → 🟠 Bitwise startet den ersten US-Spot-ETF auf $NEAR, der Coin hat in 30 Tagen 170 Prozent zugelegt - wer jetzt kauft, kauft nach der Rally. → 🇺🇸 Illinois will Krypto-Transaktionen ab 2027 besteuern, auch ohne Gewinn - der nächste Staat greift nach dem Coin, bevor er verkauft ist. ⭐ SPECIAL: TRUMP KAUFT SICH ZEIT BIS NOVEMBER Dienstag, 12:30 Uhr in Washington. Donald Trump sitzt am langen Tisch im Weißen Haus, rechts Jensen Huang von Nvidia, links Elon Musk. Dazu Mark Zuckerberg, Sundar Pichai, Jeff Bezos, Dario Amodei, rund 20 Chefs der KI-Konzerne. Musk schwärmt vom Zeitalter des Überflusses. Mehr als ein Grundeinkommen, sagt er, ein universelles hohes Einkommen. Jeder Mensch bekomme bessere Medizin als heute er selbst. Ein Reporter ruft dazwischen, ohne Job nütze das keinem. Musk antwortet, Jobs hätten sich immer verändert. Dann unterschreiben alle den "White House Accord on Superintelligence". Jede Firma prüft sich selbst, mit eigenen Kontrollen und Ausschüssen im eigenen Vorstand. Eine Strafe steht nicht drin. Musk nennt es gegenseitiges Benoten der Hausaufgaben, Trump nennt es "moralisch bindend". Trump braucht dieses Bild. In der neuen Quinnipiac-Umfrage geben ihm bei KI nur 25 Prozent der Wähler recht. Und er braucht die Kurse genau dieser Konzerne, fünf Wochen vor der Wahl. Also bekommen die Wähler eine Unterschrift und die Konzerne freie Bahn. Noch am selben Tag, um 20 Uhr deutscher Zeit, spricht John Williams, der Vize der Fed. Er sehe keine Eile, eine weitere Erhöhung könne "spät im Jahr" kommen. Bei Kalshi fällt die Wette auf eine Erhöhung am 28. Oktober von 70 auf rund 50 Prozent. Die Sitzung danach ist am 9. Dezember, nach der Wahl. Vor einer US-Wahl hat die Fed laut UBS im Oktober noch nie angehoben. Am Montag habe ich geschrieben, dass Trump das Kriegsende hinter den 3. November legt. Jetzt stehen KI-Aufsicht und Zinsschritt ebenfalls dahinter. Wer einen MSCI World oder einen Nasdaq-Sparplan bespart, besitzt die meisten Konzerne an diesem Tisch. Bis zur Wahl stört sie niemand. Danach kommen Aufsicht und Zins womöglich auf einmal, und du hältst die Aktien dann schon. Eine Zahl lässt sich nicht bis November vertagen. Sie kommt heute um 14:30 Uhr. 🟠 BITCOIN: DIE KÄUFER AUS AMERIKA WERDEN LEISER Dienstag vor einer Woche holten die US-Bitcoin-ETFs 715 Millionen Dollar an einem einzigen Tag. Seitdem ist die Zahl an jedem Handelstag kleiner geworden, am Dienstag waren es noch 15 Millionen. #Bitcoin hat in derselben Woche 3,5 Prozent verloren und steht bei gut 83.300 Dollar. Über Nacht kam der zweite Rückzug. An der CME in Chicago, wo Fonds und Banken ihre Bitcoin-Futures handeln, sind in 24 Stunden 15 Prozent der offenen Wetten verschwunden. Wer dort Positionen schließt, nimmt Geld vom Tisch. Wer $BTC hält, hat die großen Käufer der Sommer-Rally gerade nicht mehr im Rücken. Heute Abend kommt die siebte ETF-Zahl. Liegt sie wieder unter 15 Millionen, ist die Treppe nach unten komplett. 🎯 MEIN MODUS Risiko aus. Die ETF-Käufe sind in einer Woche fast versiegt, und um 14:30 Uhr kommt die Inflation, an der die Oktober-Wette hängt. Einen Bitcoin kaufe ich heute nicht, meine Kaufmarke steht seit Montag bei 74.000 Dollar. Die Marke für heute sind 82.915 Dollar, schließt Bitcoin darunter, ist die Seitwärtsphase zurück. Washington kauft sich Zeit bis November, und wir sehen gerade, dass die großen Käufer diese Zeit nicht abwarten wollen. 🎯 FOKUS DES TAGES: DIE INFLATION UM 14:30 Um 14:30 Uhr deutscher Zeit veröffentlicht das US-Handelsministerium die PCE-Inflation für August, die Zahl, nach der die Fed ihren Zins ausrichtet. Erwartet werden 0,5 Prozent im Monat und 0,3 Prozent ohne Energie und Lebensmittel. Im Juli lag diese Kern-Rate über zwölf Monate bei 3,3 Prozent, das Ziel der Fed sind 2. Dazu überarbeitet das Amt heute die alten Monate. Fed-Gouverneur Michael Barr sagte am Dienstag, er sehe keinen klaren Weg zurück zu 2 Prozent. Liegt der Kern über 0,3, hat Williams seine Ruhe verspielt. Deine Kreditzinsen, dein Tagesgeld und dein Bitcoin hängen heute an derselben Zahl. 🤖 ANTHROPIC WARNT VOR SICH SELBST UND WILL 2 BILLIONEN Dario Amodei saß am Dienstag mit am Tisch. Am selben Tag wird der Entwurf seines Börsenprospekts bekannt. Darin warnt Anthropic vor den Risiken der eigenen Technik bis zur Gefahr für die Menschheit und hofft auf eine Bewertung von mehr als 2 Billionen Dollar. 2025 hat die Firma 4,6 Milliarden Dollar umgesetzt, ihr operativer Verlust ist auf 8 Milliarden gestiegen, fast das Dreifache des Vorjahres. Für Rechenleistung hat sie Zusagen über 518 Milliarden unterschrieben. Wer vor seiner Technik warnt und im selben Papier Geld für ihren Ausbau einsammelt, verkauft die Angst und das Mittel dagegen zugleich. Bei dieser Bewertung dürfte Anthropic früher oder später in den großen Indizes landen, und damit in deinem Sparplan. Keine Finanzielle Anlageberatung!
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🚨 WAS KAUFT SMART MONEY? $PUMP, der Coin der Memecoin-Fabrik Pumpfun, steht mit 430.000 Dollar Zufluss ganz oben. Über 30 Tage hat Smart Money aber 1,47 Millionen netto verkauft. Die Woche holt nicht einmal ein Drittel davon zurück. Der eigentliche Käufer heißt Pumpfun. Die Hälfte jedes eingenommenen Dollars kauft PUMP am Markt und verbrennt ihn, zuletzt 1,21 Millionen Dollar an einem einzigen Tag. Das ist fast dreimal so viel, wie Smart Money in der ganzen Woche reingesteckt hat. Dazu hat der Marketmaker Wintermute in sieben Tagen 8 Millionen Dollar netto aufgenommen. Wer PUMP hält, lebt von der Kasse der Plattform. Die klugen Wallets fahren nur mit. ANSEM IST EIN LOCKVOGEL $ANSEM ist ein Memecoin auf Solana, gestartet am 16. Juni. Plus 390.000 Dollar in der Woche, minus 134.000 im Monat, verteilt auf 126 Wallets. Der Kurs hat in 30 Tagen 58 Prozent verloren und steht 66 Prozent unter dem Hoch vom 6. Juli. Auf X ist ANSEM gerade vor allem Werbefläche. Die meistgeteilten Beiträge der Woche stammen von Call-Konten, die schreiben, sie hätten ihren Leuten ANSEM mit 2.000-fachem Gewinn geliefert, und darunter den nächsten Coin verkaufen. Eine Stimme mit eigener These habe ich nicht gefunden. Das hier ist ein Zock auf die Gegenbewegung. NOCK KAUFT DEN FALL $NOCK gehört zu Nockchain, einer eigenen Chain, deren Miner statt sinnloser Rätsel Zero-Knowledge-Beweise rechnen. Gedeckelt bei 4,29 Milliarden Coins, gehandelt vor allem auf Base. 16 Smart-Money-Wallets kaufen seit einem Monat ohne Pause: 367.000 Dollar in der Woche, 1,18 Millionen im Monat. Und das in einer Woche, in der der Kurs 41 Prozent verloren hat. Nockchain ist der einzige Coin der Liste, bei dem Smart Money in den Absturz hinein kauft. Der Haken sitzt im Umlauf. Erst 2,34 der 4,29 Milliarden Coins sind draußen, jeder neu gemined Coin ist ein möglicher Verkäufer. Der Kurs steht 89 Prozent unter dem Hoch vom Oktober 2025. BNKR BEZAHLT SEINE HALTER $BNKR gehört zu Bankr, einem KI-Bot, dem man auf X schreibt und der dann tauscht, kauft oder einen Coin startet. 12 Wallets kaufen, 262.000 Dollar in der Woche, 760.000 im Monat. Der Grund steht im Kalender. Bankr leitet nach eigenen Angaben 30 Prozent seiner Einnahmen an die Staker weiter, 1,02 Millionen Dollar liegen schon bereit, 15,4 Prozent aller Coins sind gestakt. Die ersten Auszahlungen sollen diese Woche fließen. Smart Money kauft hier vor dem Zahltag, der Kurs ist in sieben Tagen um 32 Prozent gestiegen. Das Muster ist eindeutig. Smart Money kauft dort, wo Einnahmen an den Coin zurückfließen oder wo es einen Monat lang überzeugt bleibt. Den Rest parkt es im Dollar, während #Bitcoin in der Woche knapp 4 Prozent auf 82.800 Dollar verloren hat. Am 20. September habe ich geschrieben, dass ich erst nachlege, wenn die Preise tiefer stehen. Smart Money macht gerade dasselbe. Zählt man die zwei Stablecoins und die vier stärksten Coins zusammen, landen sieben von zehn Dollar im Dollar. Dreht dieser Stablecoin-Zufluss ins Minus, kommt das Geld zurück in den Markt. Bis dahin kaufst du neben Leuten, die ihr Pulver trocken halten.
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🇪🇺 DIESEL IN GROSSBRITANNIEN AUF REKORD, EUROPA ALS NÄCHSTES? Diesel kostet in Großbritannien 199,18 Pence je Liter, so viel wie noch nie, gemessen hat es der Automobilclub RAC am Montag. Eine Füllung für den Familienwagen kostet fast 110 Pfund, 31 Pfund mehr als im Februar, und in London liegen die Pläne für die Rationierung schon auf dem Tisch. Wer in Deutschland Diesel fährt, kauft am selben Markt ein, und dieser Markt hört gerade nicht mehr auf das Öl. DAS ÖL FÄLLT Brent hat seit dem 15. September fast ein Fünftel verloren, von 130,80 auf rund 105 Dollar je Barrel. An der Säule kommt davon nichts an. Der Aufschlag von europäischem Diesel auf Nordsee-Rohöl ist am Montag über 100 Dollar je Barrel gesprungen, der Branchendienst Argus nennt das beispiellos. Heißt: Die Raffinerie verlangt für die Verarbeitung eines Fasses inzwischen fast so viel, wie das Fass selbst kostet. Das Rohöl ist da, es fehlen die Anlagen, die daraus Diesel machen. Simon Williams vom RAC sagt, der Liter werde erst billiger, wenn das Öl wochenlang günstig bleibt, nicht tagelang. Für den Handwerker mit Transporter heißt das: Seine Marge läuft jeden Morgen in den Tank, und der fallende Ölpreis in den Nachrichten hilft ihm nicht. Wo die Anlagen fehlen, zeigt der Blick nach Osten. MOSKAU HÄLT Russland will sein Exportverbot für Diesel bis Ende Oktober verlängern, das meldet die Staatsagentur TASS. Der Grund sind ukrainische Drohnen. Drei der sechs größten Diesel-Raffinerien Russlands haben im September ihre Produktion stark gedrosselt oder ganz eingestellt, Kirishi steht komplett still, Wolgograd und NORSI laufen bei rund einem Viertel. Im Juni exportierte Russland weniger als eine Million Tonnen Diesel, ein Jahr zuvor waren es rund 2,5 Millionen im Monat. Europa kauft seit Februar 2023 keinen russischen Diesel mehr, trotzdem trifft es dich. Die Türkei und Brasilien haben mindestens die Hälfte ihrer russischen Lieferungen verloren und kaufen jetzt dort ein, wo auch Rotterdam und Hamburg einkaufen. Wer bisher in Moskau bestellt hat, bietet jetzt gegen dich. Donald Trump sieht die Ursache ebenfalls in Russland. "Das ist eher ein Russland-Problem", sagte er am Montag, er habe Präsident Wolodymyr Selenskyj gebeten, die Raffinerien zu schonen. Fast im selben Atemzug verspricht er, das Öl falle, sobald der Krieg gegen Iran gewonnen ist. Das Öl fällt schon, der Diesel steigt trotzdem. TRUMPS HAHN Den zweiten Hahn hält Trump selbst. Ein Exportverbot für amerikanischen Diesel prüfe er "sehr ernsthaft", sagte er am Montag, Energieminister Chris Wright will lieber freiwillige Grenzen. Die USA liefern 32 Prozent des Diesels, den die EU von außerhalb holt, in Nordwesteuropa sind es 57 Prozent. Zu Hause wird Trumps Puffer dünn. Die strategische Ölreserve ist auf 283,8 Millionen Barrel gefallen, so wenig wie seit Oktober 1982 nicht mehr, das gesetzliche Minimum liegt bei 252,4 Millionen. Die amerikanischen Diesel-Lager liegen 12 bis 14 Prozent unter dem Fünfjahresschnitt, die Gallone kostet 6,53 Dollar, elf Wochen in Folge ging es nach oben. Am 26. September habe ich geschrieben, dass Trump laut Wall Street Journal erst nach dem 3. November wieder gegen Iran losschlagen will. Vor einer Wahl mit 6,53 Dollar an der Zapfsäule hält er amerikanischen Diesel eher im Land, als ihn nach Europa zu schicken. Jede Gallone, die in Texas bleibt, fehlt in Rotterdam. BERLIN ZAHLT RABATT STATT DIESEL Deutschland holt rund ein Drittel seines Diesels aus dem Ausland. Der Liter kostete am 17. September laut ADAC 2,471 Euro, Allzeithoch, heute sind es rund 2,38 Euro. Davon nimmt der Staat 47,04 Cent Energiesteuer und rund 38 Cent Mehrwertsteuer, der CO2-Preis kommt obendrauf. Berlins Antwort gilt ab Donnerstag. Die Energiesteuer sinkt um 14,04 Cent, an der Säule sind es knapp 17 Cent, bis Silvester, Kosten knapp 2,8 Milliarden Euro. Aus Bangkok sieht das aus wie immer: Der Staat kassiert erst mit und gibt dann einen Teil zurück, bezahlt mit Geld, das er vorher dir abgenommen hat. Der Rabatt macht den Liter billiger, aber keinen einzigen Liter mehr. Er hält die Nachfrage oben, während Moskau und Washington am Angebot drehen. Das Werkzeug für den Ernstfall liegt trotzdem bereit, das Energiesicherungsgesetz erlaubt der Regierung, per Verordnung zu rationieren. Am Donnerstag springt die Anzeige an deiner Säule um 17 Cent nach unten. Am 31. Oktober entscheidet Moskau, ob sein Diesel wieder rausgeht, bis zum 3. November Washington über den amerikanischen. Zwischen diesen zwei Terminen steht dein Tank.
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🚨 LEUTE, ES PASSIERT! 🚨 DIE BITCOIN-ETFS RUTSCHEN INS MINUS Die amerikanischen #Bitcoin-ETFs haben am Montag 23,8 Millionen Dollar verloren. Es ist der erste Minustag nach sieben Tagen Zufluss, die zusammen fast drei Milliarden Dollar gebracht haben. Wer seit dem Ausbruch vom 21. September auf den Käufer aus Amerika setzt, sieht ihn jetzt an zwei Stellen gleichzeitig verkaufen. Am Sonntag habe ich hier die Latte gelegt. Fließen am Montag mehr als 135 Millionen Dollar in die ETFs und dreht Coinbase ins Plus, trägt der Markt. Es kam weder das eine noch das andere. Vor einer Woche hat Amerika an einem einzigen Montag 999 Millionen Dollar in diese Fonds geschoben. Diesen Montag zieht es Geld ab. Grayscales alter GBTC verliert 23,2 Millionen, Fidelity 10,9 Millionen, nur Grayscales billiger Mini-Fonds sammelt 10,3 Millionen ein. Eine Zahl fehlt noch. BlackRock hat für seinen IBIT, den größten dieser Fonds, bis heute Nacht nichts gemeldet. IBIT hat letzte Woche an jedem einzelnen Tag gekauft, zusammen 1,16 Milliarden Dollar, fast die Hälfte der ganzen Woche. Deshalb reicht mir die ETF-Zahl allein nicht. Die zweite Quelle wartet nicht auf BlackRock. Die Coinbase-Prämie zeigt, ob Bitcoin in Amerika teurer oder billiger gehandelt wird als auf Binance. Seit Mittwochabend liegt sie ohne eine einzige Ausnahme im Minus, auch während der ganzen Handelszeit in New York am Montag. In der Nacht auf heute rutscht sie auf minus 0,052 Prozent. So tief stand sie zuletzt am 20. September, am Tag vor dem Ausbruch. Heißt: Ein Bitcoin kostet bei Coinbase gerade 43 Dollar weniger als bei Binance. Wer in Amerika verkaufen will, muss dem Käufer entgegenkommen. Und wer diese Woche in Europa kauft, nimmt den Amerikanern ihre Bitcoin ab. Gekauft hat Amerika trotzdem, nur an anderer Stelle. Strategy, die Firma von Michael Saylor, hat 1.665 Bitcoin dazugenommen und hält jetzt 847.666. Strive, die Firma von Vivek Ramaswamy, hat zwischen dem 21. und 25. September 1.107 Bitcoin gekauft, im Schnitt für 85.396 Dollar. Das Geld dafür kam zu 85 Prozent aus einer Vorzugsaktie namens SATA, die Anlegern eine Dividende verspricht. Bei 83.000 Dollar liegt Strive mit diesem Kauf schon rund 2.400 Dollar je Bitcoin im Minus, gut 2,6 Millionen Dollar auf den ganzen Posten. Die Dividende an die SATA-Käufer wird trotzdem fällig. Die Nachfrage, die Amerika gerade noch liefert, hängt damit an Papier, das Firmen eigens dafür ausgeben. Solange Anleger dieses Papier kaufen, kauft Strive Bitcoin. Meldet BlackRock für Montag mehr als 23,8 Millionen Dollar Zufluss und dreht die Coinbase-Prämie bis Freitag ins Plus, ist der amerikanische Käufer zurück, und das schreibe ich dann hier hin. Bleiben beide unten, zählt die Marke vom Sonntag. $BTC steht keine 100 Dollar über 82.941, dem Tief vom vergangenen Donnerstag, und der erste Tagesschluss darunter ist die Antwort. Bis dahin hängt dein Bitcoin an einem Käufer, der sein Geld erst bei Sparern einsammeln muss.
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🚨 DOT COM PATTERN: DIE MARKTBREITE IM S&P 500 FÄLLT AUF DEN TIEFSTEN STAND Zehn Aktien tragen inzwischen 41 Prozent des amerikanischen Aktienmarkts, die Magnificent Seven plus Broadcom, AMD und Micron. So schwer hing die Börse zuletzt im März 2000 an so wenigen Namen. Wer monatlich in einen Weltindex spart, steckt mittendrin, und über seinem Sparplan tickt seit Februar eine Uhr. Unter den zehn bröckelt es längst. Goldman Sachs hat nachgemessen: Der S&P 500 steht knapp unter seinem Rekord, die mittlere Aktie darin 16 Prozent unter ihrem Jahreshoch. So weit klafften Index und typische Aktie zuletzt zur Dotcom-Zeit auseinander. Wer abseits der KI-Namen Aktien hält, sieht Rot im Depot, während der Index grün meldet. Und oben wird weiter gestützt: Nvidia hat am Montag 235 Milliarden Dollar für eigene Aktien freigegeben, das größte Rückkaufprogramm der US-Geschichte. Die Uhr ist der Zins. Die Bank of America hat die großen Blasen nachgezählt: Nifty Fifty 1973, Japan 1989, Dotcom 2000. Jedes Mal riss es, als die Rendite der Staatsanleihen um mindestens zwei Prozentpunkte gesprungen war. Die zehnjährige US-Rendite stand am 27. Februar bei 3,97 Prozent. Am Montag schloss sie bei 5,24, so hoch wie seit 2007 nicht mehr. Die Zwei-Punkte-Linie liegt bei 5,97 Prozent. Es fehlen 0,73. Diesmal treibt die Blase ihren Zins selbst mit nach oben. Amazon, Alphabet, Meta und Oracle haben bis Anfang Juli rund 194 Milliarden Dollar Anleihen verkauft, 79 Prozent mehr als im ganzen Jahr 2025. Die Konzerne stehen mit dem US-Finanzministerium in derselben Schlange um dieselben Käufer, und die Schlange schrumpft. Im Februar lagen fünfmal so viele Gebote vor wie Anleihen, im Juli keine zweimal so viele. Heißt: Jeder neue Dollar für ein Rechenzentrum verteuert das Geld, von dem die Blase lebt. Sie zieht die Schlinge selbst zu. WIE DER NÄCHSTE CRASH AUSSIEHT → Zuerst reißt die schwächste Bilanz. Oracles long Anleihen rentieren mit 8,3 Prozent so hoch wie nie, die Bonität steht eine Stufe über Ramsch. Rutscht Oracle darunter, müssen Fonds verkaufen, die nur sichere Anleihen halten dürfen, zu jedem Preis. → Dann wird das Geld für die Hallen knapp. 18 Milliarden Dollar Kredite für Oracles Rechenzentrum in New Mexico handeln schon bei rund 90 Cent je Dollar. Wer so leihen muss, baut kleiner oder später. → Ein gestrichener Auftrag trifft die 41 Prozent doppelt. Die Magnificent Seven bestellen, Broadcom, AMD und Micron liefern. Käufer und Verkäufer derselben Rechenzentren liegen im selben Korb. Kürzt Meta, blutet der Index auf beiden Seiten. → Der Index fällt mit zehn Namen. Die breite Mitte kann ihn nicht auffangen, sie liegt schon am Boden. Wer seinen Sparplan für breit gestreut hält, merkt an diesem Tag, wie eng er gebaut ist. → Und es dauert. Die Nasdaq brauchte nach dem März 2000 zweieinhalb Jahre bis zum Boden und verlor rund 78 Prozent. Der Nikkei sah sein Hoch von 1989 erst im Februar 2024 wieder, 34 Jahre später. Ein Crash nach einer Zinsblase kommt als Treppe, über Jahre. Am 14. September habe ich geschrieben, dass die Kursgewinne dieses Jahres an einer Handvoll KI-Namen hängen. Seitdem ist die Rendite um 0,27 Punkte geklettert, und die Namen stehen trotzdem oben. Heute, am 29. September, lege ich mir deshalb eine Linie hin: 5,97 Prozent auf die Zehnjährige. Bis dahin kaufe ich keine der zehn Aktien nach, auch nicht nach einem Rücksetzer, weil mir die Rendite gerade mehr über ihren Preis sagt als jeder Chart. Fällt die Zehnjährige zurück unter 4,5 Prozent, ist meine Skizze falsch, und das schreibe ich dann hier. Bis dahin schaue ich jeden Morgen zuerst auf eine Zahl und dann auf eine Aktie. Wir tanzen alle noch, die Musik ist laut, und der Mann, der das Licht anmacht, steht 0,73 Punkte vor der Tür.
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🚨 BITGET: DIE BEUTE WIRD ÖFFENTLICH GEWASCHEN #Bitget hat den ersten Tag mit offener Tür hinter sich, und der Ansturm ist ausgeblieben. Von 35.413 Bitcoin in den öffentlich einsehbaren Wallets der Börse sind netto 6.106 abgeflossen, 29.307 liegen noch da. DIE AUSZAHLUNGEN 6.106 von 35.413, das ist jeder sechste Bitcoin. Die anderen fünf sind geblieben, obwohl ihre Besitzer sie seit Montag um 10 Uhr mit einem Klick hätten abziehen können. Wer zuerst ging, verrät der Schnitt. Gracy Chen, die Chefin von Bitget, meldet für die erste Stunde 9.585 Aufträge über 4.098 Bitcoin. Das sind 0,43 Bitcoin je Auftrag, rund 35.000 Dollar. Gerannt sind die Großen. Danach wurde es still: Bis in die Nacht kamen netto nur noch gut 2.000 Bitcoin dazu. Unterm Strich hält Bitget 5,84 Milliarden Dollar, fast genau so viel wie am 18. September. Außerhalb von Bitcoin hat sich kaum etwas bewegt. Der Tether-Bestand ist sogar um 25 Millionen Dollar gestiegen, weil Einzahlungen längst wieder laufen. Bitget hilft beim Bleiben nach. Einen Monat lang reicht die Börse 30 Prozent ihrer Gebühreneinnahmen an Kunden weiter, die bleiben und handeln. Heute geht die Tür für Ether auf, am Mittwoch für Tether. Dann zeigt sich an 874 Millionen Dollar, ob wir einem Vertrauen zusehen oder einem Rabatt. DIE BEUTE Die gestohlenen 387,5 Millionen kommen nicht zurück. Der Ermittler ZachXBT hat fünf Konten chinesischer Geldwäscher gefunden, die für die mutmaßlich nordkoreanischen Angreifer arbeiten. Sie suchen ihre Aufträge offen in Discord- und Telegram-Gruppen. Eines dieser Konten hat schon die 292 Millionen aus dem Raub bei Kelp DAO in diesem Jahr gewaschen. Die Beute springt über Brücken von Chain zu Chain und landet im Mixer Wasabi. Die Geldwäsche läuft damit wie ein Geschäft mit Kundendienst, vor aller Augen. Den Schaden trägt Bitgets Schutzfonds. Von einst 5.500 Bitcoin liegen noch 3.458 in seinen Wallets, beim heutigen Kurs von 82.976 Dollar sind das 286,9 Millionen. Seit 2022 verspricht Bitget, dass der Fonds nie unter 300 Millionen fällt. Jetzt liegt er 13 Millionen darunter. Xie Jiayin aus der Bitget-Führung kündigt an, ihn binnen einer Woche aufzufüllen. Die Beute selbst wandert weiter, Auftrag für Auftrag. Wer bei einem Händler auf Telegram auffällig günstig Bitcoin kauft, weiß nicht, ob er gerade ein Stück davon übernimmt.
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🚨 BERICHT: IRAN STOPPT DIE URANANREICHERUNG GEGEN SANKTIONSLOCKERUNG Der Ölmarkt hat gestern Abend eine Stunde lang an einen Deal mit dem Iran geglaubt, den Teheran bestreitet. Brent rutschte um 3,6 Prozent, heute früh ist fast alles wieder aufgeholt. Wer tankt, heizt oder gerade einen Kredit verlängert, zahlt weiter den Kriegspreis, und Trump hat am selben Abend ein Ende versprochen, dessen Termin er längst selbst festgelegt hat. SO LIEF DER ABEND → Samstag: Trump nennt Irans Angebot "nicht akzeptabel". Teheran wollte Hormus binnen einer Woche öffnen, gegen das Ende der Blockade, freie Gelder und ein Kriegsende an allen Fronten. → 18:27 Uhr: Ein US-Beamter sagt Barak Ravid von Axios, Trump sei bereit, Sanktionen zu lockern und eingefrorene Gelder freizugeben, gegen "konkrete Fortschritte" beim Atomprogramm. → In der Stunde danach verliert Brent 3,6 Prozent. → 19:14 Uhr: Der saudische Sender Al Hadath meldet mit Berufung auf Quellen in Pakistan, der Iran setze die Urananreicherung aus, im Tausch gegen weniger Sanktionen. → Teheran widerspricht. Vizeaußenminister Majid Takht-Ravanchi sagt der Agentur Nour News, über einen solchen Vorschlag sei nie gesprochen worden. Außenamtssprecher Esmaeil Baghaei nennt die Anreicherung "absolut nicht verhandelbar". → Am späten Abend sagt Trump, die Inflation werde "komplett beseitigt", sobald der Krieg mit dem Iran vorbei ist. → Heute früh hat Brent knapp drei Viertel des Rutsches wieder zurückgeholt. WAS TRUMPS SATZ WIRKLICH HEISST Trumps Versprechen hat eine Bedingung, und für die Bedingung hat er selbst schon einen Termin genannt. Am 9. September sagte er, der Krieg ende "unmittelbar nach der Wahl". Gewählt wird am 3. November, in 35 Tagen. Bis dahin zählen die Zahlen, die schon da sind. Die US-Inflation lag im Februar, vor dem ersten Angriff, bei 2,4 Prozent, im August bei 3,4 Prozent. Die Gallone Benzin kostete Ende Februar 2,94 Dollar, zuletzt 4,48, allein in den zwei Wochen bis zum 21. September kamen 32 Cent dazu. Jeder Amerikaner zahlt an der Säule gut die Hälfte mehr als vor dem Krieg. Die Meldung vom Abend zeigt, warum ein Satz aus Washington nicht reicht. Washington bietet Geld für "Fortschritt", Al Hadath meldete einen Stopp, und die Quelle saß in Pakistan, einem der beiden Vermittler neben Katar. Der Iran führt die Anreicherung als sein Recht aus dem Atomwaffensperrvertrag, und seit Juni 2025 hat kein Inspektor mehr Natanz, Fordow oder Isfahan betreten. Ein Stopp wäre genau das Zugeständnis, das Teheran seit Monaten ausschließt. Am Sonntag stand hier, Trump gebe China die Hand und dem Iran den Mittelfinger. Einen Tag später lässt sein Beamter über Geld für Teheran reden. Die Hand ist ausgestreckt, gegriffen hat sie noch niemand. Der Ölmarkt hat gestern gezeigt, wie tief er fällt, wenn aus Teheran ein Ja kommt. Kommt das Ja nur von einer Quelle in Pakistan, steht der Preis am nächsten Morgen wieder da, und du tankst nach Trumps eigenem Kalender bis in den November zum Kriegspreis.
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🚨 NACH QUANT SPRINGEN HBAR, CHAINLINK UND ALGORAND #Quant verliert am Montagvormittag binnen zwei Stunden ein Fünftel, und in genau diesen zwei Stunden springt Hedera los. Bis zum Abend ziehen Chainlink und Algorand nach, als würde jemand eine Liste abarbeiten. Wer seit gestern einen dieser Banken-Coins gekauft hat, sollte wissen, dass die Bankennachricht nur bei einem von ihnen bis zum Coin durchkommt. In meinen letzten beiden Videos habe ich angekündigt, Quant zu shorten, und jetzt ist der Moment da: Das Geld fließt ab, ich beginne mit den Shorts. Um 10 Uhr deutscher Zeit steht $QNT bei 270 Dollar, um 12 Uhr bei 215. In derselben Stunde, in der Quant 33 Dollar abgibt, klettert $HBAR von 0,097 auf 0,107 Dollar, bis 20 Uhr auf 0,130. Die Richtung stand schon vorher fest. Um 9:13 Uhr kreist auf CT die Reihenfolge: erst Quant, dann Hedera, dann $XLM, zuletzt $XRP. Am Sonntagabend wechselten Hedera-Coins für rund 100 Millionen Dollar am Tag den Besitzer, jetzt für 1,5 Milliarden. Vieles davon sind Wetten, das Open Interest springt in 24 Stunden um 80 Prozent auf 286 Millionen Dollar. Wer Hedera heute kauft, teilt den Markt mit Hebelhändlern, die genauso schnell weiterziehen. Als Grund für den Sprung nennt CT eine Partnerschaft mit IBM. Die Meldung dazu ist fünf Tage alt. Am 23. September um 16 Uhr meldet The Hashgraph Group, eine Schweizer Softwarefirma, dass IBM ihr Produkt IDTrust in den eigenen Cloud-Katalog aufnimmt. IDTrust stellt Ausweise für KI-Agenten aus, die Sperrlisten liegen auf Hedera. Hedera stand da bei 0,094 Dollar und rutschte bis abends auf 0,090. IBM verkauft ein Produkt, das auf Hedera läuft. HBAR kommt in der Mitteilung nicht vor. Für jede Eintragung auf Hedera zahlt die Firma 0,0008 Dollar, in HBAR. Im April 2024 lief derselbe Film schon einmal: Der Kurs verdoppelte sich an einem Tag, weil CT las, BlackRock bringe einen Fonds auf Hedera, und sackte ab, als BlackRock jede Geschäftsbeziehung verneinte. Wer jetzt wegen IBM einsteigt, bezahlt für eine Katalog-Eintragung, die am 23. September keinen Käufer bewegt hat. Bei einem der drei Gewinner reicht die Leitung bis zum Coin. Am Montag schaltet Chainlink CCIP 2.0 frei, seine neue Bridge zwischen den Chains, und abends folgt die zweite Meldung: Über Chainlink sollen Banken an das Blockchain-Register von Swift andocken, auf dem 17 Institute tokenisierte Einlagen testen. Der Unterschied zu Quant ist eine Regel von August 2025. Kunden zahlen in Dollar oder Stablecoins, Chainlink tauscht die Einnahmen über eine Börse auf der Chain in $LINK und legt sie in eine Reserve, aus der auf Jahre nichts herausgehen soll. Im September kamen so 373.791 LINK für mehr als 4,3 Millionen Dollar dazu. Bei Quant zahlt die Bank ihre Lizenz in Dollar oder Stablecoin, und Quant sperrt dafür QNT aus dem eigenen Bestand. Am Markt wird nichts gekauft. Die Analysefirma 8Blocks kommt über alle Kunden auf rund 120 QNT im Jahr, zum heutigen Kurs knapp 27.000 Dollar. Chainlink kauft in einem Monat 160-mal so viel, wie Quants Lizenzen im ganzen Jahr bringen. Auch diese Leitung ist dünn, 4,3 Millionen im Monat gegen 1,4 Milliarden Dollar Handel an einem Tag. Trotzdem ist Chainlink von den Gewinnern am wenigsten gestiegen. Wer den nächsten Quant sucht, übersieht ausgerechnet den Coin, bei dem das Bankgeschäft am Markt ankommt. Am Sonntag habe ich hier gezeigt, dass für den Markt nur gut 5 Millionen QNT frei sind. Auf der Sibos, der Bankenkonferenz von Swift, zeigte Quant am Montag mit Murex ein Geschäft mit tokenisierten Einlagen. Eine Zahl, wie viele QNT Banken am Markt kaufen, habe ich in keiner Mitteilung gefunden. Genau auf diesen Moment habe ich gewartet. Der Kurs lebte von einer Nachfrage nach dem Coin, die in keinem Bankvertrag steht, und das Geld, das ihn getragen hat, zieht jetzt zum nächsten Namen auf der Liste. Allein bin ich damit nicht. Am Sonntag steckten 503.569 QNT in offenen Futures, heute sind es 643.432, obwohl der Kurs fällt. Das Funding auf Binance und Bybit steht im Minus, die Shorts zahlen dafür, gegen Quant zu wetten. Knapp 13 Prozent der freien Coins hängen in Wetten, diesmal drängen die Verkäufer in den engen Raum. Steigt Quant noch einmal, müssen wir alle zurückkaufen. Nennt Quant eine Kaufzahl für Lizenzen, liege ich falsch und schließe den Short. Algorand hatte keine eigene Nachricht. Der Coin stand am 29. Juli auf seinem Allzeittief bei 0,076 Dollar und klettert jetzt auf 0,135, nur weil er auf derselben Liste steht. Auf CT heißt sie ISO 20022, nach dem Format, in dem Banken Überweisungen beschreiben. Einen Coin schreibt dieses Format nicht vor. Quant bleibt bis Donnerstag auf der Sibos. Bis dahin wandert das Geld weiter die Liste hinunter, Stellar zieht schon an, und wer auf den nächsten Namen wartet, kauft von denen, die gestern auf Hedera gewartet haben.
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🚨 Und jetzt direkt ein Livestream hinterher! Jetzt Live: piped.video/live/Oy64xlTwPEM…
🚨 DER MARKT WIRD GIERIG AUF BANKEN-COINS hedera-hashgraph:native ist in wenigen Tagen um 35 Prozent gestiegen, weil IBM ein Produkt der Hedera Hashgraph Group in den eigenen Cloud-Katalog aufnimmt. Der Coin selbst kommt in dieser Meldung gar nicht vor. Chainlink legt 15 Prozent zu, weil Banken über Swift an die Chain andocken sollen und 17 Institute tokenisierte Einlagen testen. Bei algorand:native fehlt so eine Meldung. Der Kurs läuft trotzdem, und genau dort schaue ich anders hin. Im Video: → warum ich auf $QNT short gegangen bin → mein neuer Short auf $INJ, ein Signal von Trader Raven → ein Long auf $SOL und der Short-Plan für $HYPE → $ETH, $XRP, $BNB und $AVAX im Altcoin-Update → Iran dementiert, der Ölpreis zieht wieder an Wo ich einsteige und wo ich raus bin, zeige ich im Video. Drei Coins mit demselben Narrativ, und nur einer läuft, bevor die Nachricht überhaupt da ist. 👇 Video: piped.video/watch?v=-qadh6Yw…
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🚨 BITCOIN: DAS IST DER GRUND FÜR DEN VERKAUF! #Bitcoin ist über Nacht unter 82.941 Dollar gerutscht, das Tief vom Donnerstag. Gezwungen wurde dazu fast niemand, verkauft wird freiwillig, und zuerst in Amerika. Wer jetzt auf den großen Short Squeeze wartet, der alles dreht, wartet auf etwas, das schon passiert ist. Ich bin die Gründe einzeln durchgegangen. DER HEBEL IST UNSCHULDIG Bei einem Long Squeeze reißt eine Zwangsschließung die nächste mit. Die Spur davon wären Liquidationen in Hunderten Millionen und ein Open Interest, der einbricht. Beides fehlt. In den letzten 24 Stunden wurden Long-Wetten über 92 Millionen Dollar zwangsgeschlossen. Auf Bitcoin sind gerade 53,4 Milliarden Dollar gewettet, das sind nicht einmal zwei Promille. Der Open Interest ist in derselben Zeit um 1,9 Prozent geschrumpft. Die Wetten bleiben im Markt, und das Funding steht fast bei null. Verkauft wird eine Etage tiefer, am Spot, wo Bitcoin wirklich den Besitzer wechselt. Seit dem Wochenschluss haben die großen Spot-Börsen über 3.000 Bitcoin mehr verkauft als gekauft, rund eine Viertelmilliarde Dollar. Diese Verkäufer haben keinen Liquidationspreis und zahlen kein Funding. Sie wollen raus, und keine Börse muss sie dazu zwingen. Offen ist nur, wer sie sind. AMERIKA VERKAUFT MIT RABATT Die Spur führt zu Coinbase. Dort handeln die Amerikaner ihre Bitcoin, und die Coinbase-Prämie zeigt, ob Bitcoin dort teurer oder billiger ist als auf Binance. Seit Mittwochabend liegt sie ohne Ausnahme im Minus. Am Montagvormittag rutschte sie auf minus 0,061 Prozent. Ein Bitcoin kostete in Amerika 51 Dollar weniger als im Rest der Welt. Heißt: Wer in Amerika verkaufen will, muss dem Käufer entgegenkommen. Und wer in Europa kauft, nimmt den Amerikanern ihre Coins ab. Die ETFs zeigen dieselbe Richtung. Sieben Handelstage in Folge flossen fast drei Milliarden Dollar in die amerikanischen Bitcoin-Fonds, allein am 21. September 999 Millionen. Am Montag drehte die Bilanz ins Minus, 23,8 Millionen Dollar flossen ab. Grayscales GBTC verlor 23,2 Millionen, Fidelity 10,9 Millionen. BlackRock hat für seinen IBIT noch keine Zahl gemeldet, und IBIT hat letzte Woche an jedem Tag gekauft. Mit dieser einen Zahl kann der Montag noch drehen. Die Coinbase-Prämie wartet nicht auf BlackRock. DIE ANLEIHE ZAHLT MEHR Warum zieht Amerika ab? Die stärkste Spur führt zur Staatsanleihe. Die zehnjährige US-Rendite ist vom 22. auf den 24. September von 4,96 auf 5,18 Prozent gesprungen und stand am Freitag bei 5,17. Die Dreißigjährige bringt 5,49 Prozent. So viel hat Washington für zehn Jahre zuletzt 2007 bezahlt. Für einen Vermögensverwalter in New York ist das eine bequeme Rechnung. Über fünf Prozent vom Staat, ohne Schwankung, ohne Verwahrung, ohne Rechtfertigung vor dem Anlageausschuss. Bitcoin muss jeden Tag neu begründen, warum er diesen Zins schlägt. Die ETF-Zuflüsse sind in genau diesen Tagen von 715 Millionen am Dienstag auf 135 Millionen am Freitag geschrumpft. Wo meine Prüfung endet, sage ich dazu. Die Daten zeigen, dass beides zur selben Zeit passiert, und mehr nicht. Einen Fondsmanager, der sagt, er verkaufe wegen der Rendite, habe ich nicht gefunden. Aber jeder, der diese Woche in Amerika Bitcoin kaufen soll, hat dieselbe Zahl auf dem Tisch. DER SQUEEZE HAT NICHTS GEDREHT Blieb der Montagabend. Um 18:27 Uhr sagt ein US-Beamter, dessen Namen Axios nicht nennt, dem Reporter Barak Ravid, Donald Trump sei bereit, die Sanktionen gegen den Iran zu lockern. Bitcoin springt in 45 Minuten von gut 83.300 auf 84.350 Dollar, über die 84.000, auf die ich seit dem 23. September achte. Short-Wetten über 21,7 Millionen Dollar werden an diesem Abend zwangsgeschlossen, fast drei Viertel des ganzen Tages. Das war der Squeeze, auf den CT seit Sonntag wartet. Gekauft haben dabei die Shorts, die raus mussten. Amerika hat nicht mitgekauft, die Coinbase-Prämie stand in genau diesen Stunden bei minus 0,032 Prozent. Teheran bestreitet am Abend, dass über so einen Vorschlag je gesprochen wurde. Bis halb zehn fällt Bitcoin auf 83.128 Dollar, heute früh steht er unter dem Stand vor der Meldung. Wer seine Wette einmal geschlossen hat, kauft kein zweites Mal. Der Treibstoff ist verbrannt, der Verkäufer am Spot ist noch da. Der Prüfpunkt ist der Tagesschluss heute Nacht um 2 Uhr. Schließt $BTC unter 82.941 Dollar, ist die Spanne seit Donnerstag gebrochen, ohne dass ein nennenswerter Hebel reißen musste. Drehen vorher BlackRocks Montagszahl und die Coinbase-Prämie ins Plus, ist der amerikanische Käufer zurück, und meine Lesart fällt. Bis dahin konkurriert dein Bitcoin mit einer Staatsanleihe, die ohne Risiko 5,17 Prozent zahlt, und in Amerika hat sich ein Verkäufer schon entschieden.
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🚨 DER MARKT WIRD GIERIG AUF BANKEN-COINS hedera-hashgraph:native ist in wenigen Tagen um 35 Prozent gestiegen, weil IBM ein Produkt der Hedera Hashgraph Group in den eigenen Cloud-Katalog aufnimmt. Der Coin selbst kommt in dieser Meldung gar nicht vor. Chainlink legt 15 Prozent zu, weil Banken über Swift an die Chain andocken sollen und 17 Institute tokenisierte Einlagen testen. Bei algorand:native fehlt so eine Meldung. Der Kurs läuft trotzdem, und genau dort schaue ich anders hin. Im Video: → warum ich auf $QNT short gegangen bin → mein neuer Short auf $INJ, ein Signal von Trader Raven → ein Long auf $SOL und der Short-Plan für $HYPE → $ETH, $XRP, $BNB und $AVAX im Altcoin-Update → Iran dementiert, der Ölpreis zieht wieder an Wo ich einsteige und wo ich raus bin, zeige ich im Video. Drei Coins mit demselben Narrativ, und nur einer läuft, bevor die Nachricht überhaupt da ist. 👇 Video: piped.video/watch?v=-qadh6Yw…
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