Wer bin ich?
Ich bin Aktivistin, Visionärin und unermüdliche Kämpferin für Frieden, Freiheit und Menschlichkeit. Mein Weg war geprägt von Unabhängigkeit, Hinterfragen und dem Mut, gegen gesellschaftliche Normen aufzustehen. Ich analysiere nicht nur – ich handle. Ich spreche nicht nur – ich setze um. Man sagt zu mir, ich sei eine Macherin. Was mich auch ausmacht, ich nehme kein Blatt vor den Mund und habe keine Angst unangenehme Themen anzusprechen.
Ich bin in einer kurdischstämmigen Großfamilie mit sieben Kindern aufgewachsen – sechs Mädchen, ein Junge. Als Sandwich-Kind war ich nie ganz oben, aber auch nie ganz unten. Ich war immer in der Mitte – und genau dort habe ich gelernt, alles zu beobachten. Ich habe immer schon Dinge gesehen, bevor sie passierten. Früher dachte ich oft, ich spinne, weil ich Dinge vorausgesehen habe, die dann genau so eingetreten sind. Bis ich irgendwann begriff: Das ist eine Gabe. Ich denke um die Ecken, sehe Puzzleteile, die andere nicht sehen, und erkenne Muster, die viele nicht wahrhaben wollen.
Ich war nie diejenige, die sich einfach angepasst hat. Ich habe gefragt: Warum? Warum soll ich mich so verhalten, wie es erwartet wird? Warum sollte ich eine Rolle spielen, die nicht meine ist? Diese Fragen haben mich mein ganzes Leben begleitet. Ich habe mich von gesellschaftlichen Zwängen gelöst, bin Christin geworden, habe einen deutschen Mann geheiratet, war 16 Jahre verheiratet und habe daraus zwei Kinder.
Beruflich bin ich vielseitig. Als gelernte Bürokauffrau habe ich in unterschiedlichsten Bereichen gearbeitet, mich immer wieder neuen Herausforderungen gestellt und bewiesen, dass es keine feste Schublade für mich gibt. Doch 2020 war ein Wendepunkt: Die Coronapandemie zeigte mir, dass grundlegende Freiheiten und demokratische Werte in Gefahr sind. Ich konnte nicht schweigen, denn mein Gerechtigkeitssinn und meine tiefsten Überzeugungen wussten, ich muss LAUT sein.
Ich habe erkannt, dass hier was nicht stimmt, dass wir manipuliert werden. Dass Angst als Werkzeug eingesetzt wird, um Menschen gefügig zu machen. Ich habe Fragen gestellt – und wurde dafür attackiert. Aber ich bin nicht die, die zurückweicht.
Ich wollte aktiv etwas verändern, also habe ich gehandelt. Ich bin in die Partei „die Basis“ eingetreten, weil ich dachte, dass wir das System von innen verändern könnten. Ich habe für den Bundestag und den Landtag kandidiert. Ich habe erlebt, wie dieses System funktioniert – und warum es nicht reformierbar ist. Selbst in einer Partei, die für Freiheit steht, gab es Machtspiele und Seilschaften. Ich habe erkannt: Parteien sind nicht die Lösung. Das politische System selbst ist das Problem. Deshalb bin ich ausgetreten. Vor kurzem habe ich noch eine Blaupause geschrieben, wie ein gerechtes System aussehen könnte, wo wir nicht von oben nach unten mehr regiert werden, sondern von unten nach oben es läuft. So wie es sein sollte.
Aber ich bin nicht einfach nur ausgestiegen – ich habe mich weiter eingesetzt für unsere Freiheit, den Frieden in der Welt, für Kinder, für ein Miteinander, um diese Spaltung zu überwinden, die mit jeder Krise immer größer wurde.
Ich bin eine Macherin. Wenn ich ein Problem sehe und die Auswirkungen, dann versuche ich nach Lösungen zu Suchen. Daher habe ich gleich eine Petition zum DSA gestartet und aktiv die Menschen versucht aufzuklären über die Gefahren, die auf uns einprasseln. Dann habe ich über die Gefahren des digitalen Euros gewarnt und auch hier eine Kampagne gestartet, die bis heute läuft. Ich schreibe die Bundestagsabgeordnete an, um sie aufzuklären und meinen Willen als Bürger ihnen mitzuteilen. Ich bereite vieles vor und streue es breit, damit andere sich daran beteiligen können ohne viel Arbeit. Ich habe damals als die Kinder geimpft werden sollten, sofort mit Demos begonnen und entsprechende Schilder dafür erstellen lassen. Ich betreibe eigene Kanäle, recherchiere und kläre auf.
Ich merke immer wieder, dass ich mit meinen Analysen oft eine Minderheit vertrete. Die meisten Menschen wollen an einen Retter glauben, an einen Politiker, eine Partei, eine Bewegung, die alles für sie löst. Ich glaube das nicht. Ich glaube, dass nur WIR SELBST uns befreien können. Ich glaube an Gott – aber ich weiß auch, dass der Glaube ohne Taten tot ist. Wenn einer uns Retten kann, dann ist er das. Denn die Menschen zeigen jeden Tag, dass sie es anscheinend nicht können. Doch trotz allem gebe ich nicht auf. Denn ich hoffe, dass irgendwann der Lichte Moment da ist und die Menschen erkennen wie viel Macht sie selbst besitzen.
Was uns klein hält, ist Schuld und Scham - die gezielt von der Regierung gesetzt wird. Wie zum Beispiel:
- Wer sich nicht impfen ließ, war unsolidarisch.
- Wer die Klimapolitik kritisiert, ist ein Klimaleugner.
- Wer für Frieden demonstrierte, war plötzlich ein Rechts.
- Wer sagte, dass es nur zwei Geschlechter gibt, war transphob.
- Wer sich für nationale Souveränität aussprach, ist ein Nazi.
- Wer sich gegen unkontrollierte Migration äußerte, war ein Rassist, also ein Nazi.
Wer nur frei denken wollte, wurde diffamiert.
Diese Mechanismen durchziehen alle gesellschaftlichen Debatten. Es ist eine psychologische Waffe, die benutzt wird, um Menschen mundtot zu machen. Doch wer keine Schuld annimmt, ist nicht manipulierbar. Ich für meinen Teil habe diese Schuld nicht und erkenne sie auch nicht an.
Seit 2020 erlebe ich diesen Extremismus nicht von rechts – sondern von denjenigen, die sich Antifaschisten nennen, aber nichts anderes tun als das, was sie angeblich bekämpfen: Menschen ausgrenzen, diffamieren, versuchen zu zerstören. Sie nennen mich Nazi, obwohl sie mich nie wirklich kennengelernt haben. Sie attackieren mich, weil ich nicht mit dem Strom schwimme. Doch wer ist der wahre Faschist, wenn Andersdenkende zum Schweigen gebracht werden sollen?
Ich war nie Teil der Masse. Ich hinterfrage. Ich sehe Dinge, bevor sie passieren. Ich denke um die Ecken und lasse mich nicht einschüchtern.
Ich bin nicht rechts, nicht links – ich bin pro Mensch.
Und ich setze mich ein. Jeden Tag.