ehemalige Stammwählerin der ÖVP und btw NIE WIEDER ÖVP

Österreich
Wir sind gerade bei LRM und die Neostante erklärt Gudula gerade , wie sie ihr Wohnzimmer verteidigen soll 😂
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Die Linksextremen, die gestern den FPÖ-Parteitag im Burgenland blockiert haben und bereits im einschlägigen Standard-Forum für ihren "Antifaschismus" gefeiert werden, sind Teil von "Widersetzen", das in Deutschland Gewalt gegen rechte Journalisten rechtfertigt. Im Burgenland sind sie mit Palästina-Flaggen, Pali-Tüchern und Fahnen von Young Struggle aufmarschiert. Young Struggle hat den 7. Oktober als "Widerstand" bezeichnet. Wie lange wollen die Schlaftabletten der ÖVP dem linksextremen Sud, der im Schatten des Kampfes gegen Rechts jetzt 10 Jahre Narrenfreiheit hatte, noch zusehen? Bis es bei uns kracht wie in Frankreich?
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Replying to @mwjgstoettner
Jetzt ganz im Ernst: Das können Sie doch nicht so stehen lassen - Sie haben mit der SPÖ und den Neos eben eine komplett neue Steuer eingeführt, die Paketsteuer. Damit ist die Steuerbelastung für jeden Österreicher gestiegen, sie wurde nicht "gesenkt". Und es gibt auch keine "verlässlichen Rahmenbedingungen", weil sie und die ÖVP mit der SPÖ und den Neos schon die nächsten zwei Steuern planen: die Zucker- und die Streaming-Steuer. Wollen Sie das Posting nicht korrigieren? Zeigt doch noch ein bisschen Anstand - das käme durchaus sympathisch an.
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Das Wiener Verkehrssystem befindet sich in einem Zustand permanenten Kollapses. Parkplätze und Fahrbahnen werden systematisch und kompromisslos beseitigt und durch Betoninseln ersetzt. Jahrhundertealte Straßen und Gassen erhalten plötzlich, oft ohne nachvollziehbare Logik, eine umgekehrte Einbahnregelung mitten im Verlauf. Touristen, die mit dem Auto anreisen, finden keine Parkmöglichkeit und werden regelmäßig abgeschleppt. In wenigen Wochen wird die Salztorbrücke zunächst für den Autoverkehr gesperrt und erst nach mehreren Jahren saniert. Es liegt der begründete Verdacht nahe, dass man die Bevölkerung auf diese Weise mürbe macht, um am Ende unter dem Vorwand von „Kostengründen“ lediglich eine Busspur und eine Fußgängerbrücke zu errichten – eine pure Verhöhnung der Bürgerinnen und Bürger. Gleichzeitig wird die Taborstraße saniert. Dort staut sich der Verkehr permanent – insbesondere dann, wenn am Ring Demonstrationen, Picknicks oder sonstige Veranstaltungen stattfinden, die den Bewohnerinnen und Bewohnern des zweiten Bezirks unzumutbare Bedingungen auferlegen. Mit der Sperre der Salztorbrücke wird eine weitere wichtige Verbindung zur Innenstadt gekappt. Daran ändern auch die lautstarken wasserstoffbetriebenen 2A-Busse nichts, deren Geräuschkulisse an das Landen eines Jets in unmittelbarer Nähe erinnert. Am Schwedenplatz herrscht zudem eine solche Kriminalitätsbelastung, dass ein Passieren für Frauen ab der Dämmerung nicht mehr angstfrei möglich ist. Es wäre an der Zeit, endlich etwas für die Wienerinnen und Wiener zu tun – statt sie durch unzureichende Sicherheitsmaßnahmen zu gefährden und ihnen verkehrstechnisch systematisch die Lebensadern zu kappen.
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Was ein Fake-Liberaler EU-Abgeordneter so tagsüber produziert. Ich habe mir Helmut Brandstätters Beiträge auf X seit 2021 angesehen: immer weniger eigene Gedanken, immer mehr Herabwürdigung. Liberal geht anders. Satire mit eigenem Lied. #cfu #öxit
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Gestern wollte ich mit meinem Sohn Fußballschuhe kaufen, weil seine alten zu klein und auch kaputt sind. Ganz vorbildlich im stationären Handel, schließlich sollen wir ja regional einkaufen und den heimischen Handel unterstützen. Also zwei Sportgeschäfte abgeklappert, 22 Kilometer gefahren, zwei Stunden investiert und 4,73 € Diesel verbraucht. Ergebnis? Jeweils unfassbare sechs bzw. 4 Paar Fußballschuhe in unterschiedlichen Größen, aber kein einziges passendes Paar. Wir kamen also mit leeren Händen zurück. Die nächste Möglichkeit wären weitere 35 Kilometer, etwa drei Stunden Zeitaufwand und zusätzliche 7,53 € Spritkosten, ohne Garantie, dort überhaupt fündig zu werden. Insgesamt wären das rund 15 kg CO₂-Emission allein durch die Autofahrten. Bei Amazon bekomme ich die bereits bekannten Schuhe in der richtigen Größe innerhalb von zwei Tagen, ohne Versandkosten, dafür aber neuerdings mit 2,40 € Paketabgabe als gefühlte Strafzahlung. 2021/22 wurde den Menschen durch Lockdowns und 2G-Regelungen der Zugang zu weiten Teilen des stationären Handels verwehrt, wodurch der Onlinehandel zwangsläufig an Bedeutung gewann. Der heimische Handel musste erhebliche Umsatzeinbußen verkraften, und ob sich gerade kleinere Geschäfte davon vollständig erholt haben und überhaupt wieder entsprechend umfangreiche Warenlager finanzieren können, wäre durchaus eine Frage wert. Den Anschein macht es nicht. Erst wurde der Einkauf im stationären Handel staatlich eingeschränkt, und heute soll ausgerechnet der Onlineeinkauf durch zusätzliche Abgaben unattraktiver werden? Es sollen also sowohl Konsumenten als auch die Onlinemarktplätze bestraft werden, wo Letztgenannte noch vor wenigen Jahren als adäquater Ersatz für das Einkaufen vor Ort quasi aufgedrängt wurden? Die Regierung findet, je nach Angriffspunkt, immer die passende Erklärung - oder sollte ich Ausrede sagen? 1. Paketabgabe zur Gegenfinanzierung der Mehrwertsteuersenkung auf ein wenig heimisches Gemüse 2. Stärkung des stationären Handels 3. Reduktion der wachsenden Paketflut 4. Vermeidung von Emissionen Wer am Land lebt, kann nicht einfach von einem Geschäft ins nächste spazieren. Hier kosten erfolglose Einkaufsfahrten Geld, Zeit und verursachen zusätzliche Emissionen. Mein Vorschlag: Schafft diese bescheuerte Mehrwertssteuersenkung ab, die mehr Kosten als Nutzen produziert, dann braucht es auch keine Paketabgabe samt den äußerst fragwürdigen Gründen, die rein rechnerisch und lebensrealistisch gar nicht haltbar sind.
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Lol, kann man nicht erfinden. 🤣 Zuerst stimmt man im Parlament dafür, dann ist man auf social media dagegen und will es rückgängig machen. Vielen Dank liebe NEOS, ich bin begeistert. Jetzt wähl ich euch.🤣🤣🤣
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Wir haben ORF1, 2 und 3. Um die folgenschwere SPÖ Entscheidung live zu sehen, müssen wir zum Boulevard auf OE24 schalten. Ganz ehrlich, dann brauchen wir auch keinen öffentlich-rechtlichen Sender mehr.
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Gibt’s endlich einen weißen Rauch?
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auf eine tochter von Götz Kubitschek kommen 76982 linksradikale lehrer:innen
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Replying to @MarkelGerald
Bin sehr zwiegespalten über Kurz. Den Integrations-Staatssekretär und Außenminister Kurz würde ich gerne wieder haben, den „Koste was es wolle“-Kurz aber am liebsten auf der Anklagebank.
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Ammann: „Still und heimlich 70 Millionen Euro mehr für den ORF" Vizekanzler Andreas Babler hatte versprochen, der ORF-Beitrag bleibe bis 2029 eingefroren. Im Budgetbegleitgesetz steht laut dem Journalisten Lucas Ammann jedoch eine Anhebung des Kostendeckels ab 1. Jänner 2027 – und das, während der ORF öffentlich über Sparzwang klagt. exxpress.at/news/ammann-stil…
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Medial verbreitet sich gerade die Meldung, eine "Polizistin" stehe wegen Vergewaltigung einer 14-jährigen auf einer Toilette (dann wohl einer Frauentoilette...) und Besitz von Kinderpornografie bis hin zu Pornografie mit Tieren vor Gericht. Es handelt sich um eine "Transfrau" also einen biologischen Mann, der im Dienst also Zugang hat zu Mädchen und Frauen, schließlich gilt er ja auch als Frau. Es verfälscht Berichterstattung und Polizeistatistik, wenn solche Fälle als Gewalt durch Frauen erfasst wird. Bedanken Sie sich bei der FDP, den Grünen und der SPD, die diese gefährliche Entwicklung durch das #Selbstbestimmungsgesetz auch noch amtlich gemacht haben. Es geht nicht nur darum, dass sich jeder Vergewaltiger faktisch ins Frauengefängnis einweisen lassen kann, sondern auch, dass jetzt Transfrauen in Uniform echte Frauen und Mädchen belästigen können udn ihnen bis auf die Damentoilette folgen können. Deutschland im Jahr 2026. bgland24.de/bayern/landkreis…
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Ich habe vor einigen Tagen berichtet, dass ein Reporter von Servus TV die Identitäre Bewegung quasi als neonazistische Organisation bezeichnet hat und zeitgleich ein höchstgerichtliches Urteil zu einer widerrechtlichen Polizei-Einkesselung von Friedensaktivisten anzweifelte. Bei diesem Reporter handelt es sich um Moritz Groß, der vor Servus bereits für Falter, News, profil, Kleine Zeitung und Wiener Zeitung arbeitete. Auch bemerkenswert, seine Arbeit für die linke Wochenzeitung Jungle World und das Berliner LGBTQ-Magazin Siegessäule. Zu seinen Werken zählen: „Sommerliches Kameradentreffen“ über eine Demonstration der Identitären Bewegung, „Rechtsextrem wie der Vater“ über den Sohn Götz Kubitscheks, ein Interview mit der Rechtsextremismusforscherin Isolde Vogel über den Aufstieg der FPÖ. Warum ist das relevant? Weil "neonazistisch" der Vorwurf einer mit mindestens 10 Jahren Haftstrafe bedrohten schweren Straftat ist. Kein Mitglied der identitären Bewegung ist meines Wissens wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung verurteilt worden, meines Wissens ist das auch nicht Ziel dieser Jugendorganisation, die sich für Heimat, Freiheit und Identität einsetzt. Ich kann meinen Befund zu Servus TV leider nur wiederholen - das war's. Es ist vorbei. Wer solche Personen in einer Organisation zulässt, macht keinen neutralen Journalismus, sondern politischen Aktivismus - was Herr Moritz Groß auch eindrucksvoll bewiesen hat. Hier der Mitschnitt, es kann sich jeder selbst ein Bild machen.
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Die Buchmesse "SeitenWechsel", die am 7./8. November zum zweiten Mal in Halle über die Bühnen geht, hat eine Vorgeschichte. Mehrere rechte Verlage, die dort ausstellen, sind von der Frankfurter Buchmesse systematisch vergrault worden. Es begann im Oktober 2017. „Auf der Frankfurter Buchmesse präsentieren sich in diesem Jahr auch einige rechte bis rechtsextreme Verlage”, verkündete Alexander Skipis, der dem Börsenverein des deutschen Buchhandels als Hauptgeschäftsführer vorsteht, in dessen Newsletter und lud „dazu ein, die Begegnung mit den Verlagen nicht zu scheuen und für Ihre Meinungen und Werte einzutreten. Meinungsfreiheit heißt auch Haltung zu zeigen. Engagieren Sie sich!” Damit die Haltungszeiger nicht an die falschen Stände tapern, setzte Skipis hinzu: „Drei dezidiert rechte Verlage werden mit einem eigenen Stand vertreten sein: Antaios (Halle 3.1, Stand G 82), Manuscriptum (Halle 4.1, Stand E 46) und die Junge Freiheit (Halle 4.1, A 75).” An zweien der drei Stände wurden in den Messenächten daraufhin Unbekannte vorstellig, um "sich zu engagieren" und "ihre Werte zu verteidigen", wobei sie die Begegnung mit den Rechten selbst freilich scheuten. Jedenfalls traten sie „für eine offene, vielfältige Gesellschaft ein, für Toleranz und Solidarität”, wie es der Herr Skipis in seinem Newsletter mit Zielzuweisung und Adressangabe forderte. Am 12. Oktober war der Manuscriptum-Verlag das Ziel, wobei man angesichts der Tatsache, dass die Messe bis Samstag eine geschlossene Veranstaltung ist, vermuten darf, dass diese Lemuren von irgendwelchen linken Stiftungen oder Verlagen kommen, um auf ihre sympathische Art für Vielfalt zu werben. Wie die Manuscriptum-Mitarbeiter am Morgen ihren Stand vorfanden, den sie am Abend mit den Neuerscheinungen gefüllt hatten, sieht man auf dem Foto. Der Stand war mit vulgären Schmiereien verziert worden, die Bücher, die dort standen, hatte die nächtlichen Besucher in die umliegenden Papierkörbe und Mülltonnen entsorgt (ein paar sieht man noch in dem Papierkorb im Regal oberhalb des Tisches). Sie stammten von Autoren wie Rolf Peter Sieferle, Václav Klaus, Metropolit Hilarion, Alexander Gauland, H. L. Mencken. Unter den weggeschmissenen Büchern befand sich auch mein Roman „Land der Wunder”. Es waren verhetzte junge Leute, die sich in ihrem sinistren Treiben legitimiert fühlten durch Opportunisten wie Skipis oder den Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann, der in seiner Rede am Eröffnungsabend der Messe angekündigt hatte, er werde mal „an diesen Stand” gehen – er meinte den Antaois-Verlag –, sich „diese Antidemokraten” anschauen und ein ernstes Wörtchen mit ihnen reden. Als er tags darauf tatsächlich bei Antaios vorbeischaute, waren ihm auch dort die bereits außerhalb der Öffnungszeiten Engagierten zuvorgekommen. Eine Stellungnahme der Messeleitung oder des Börsenvereins zu der doch eher ungewöhnlichen Tatsache, dass auf der Buchmesse Bücher gezielt entfernt und zerstört werden – stellen Sie sich vor, dergleichen wäre bei Suhrkamp oder Unrast passiert –, erfolgte nie. Im Jahr darauf positionierte die Messe die erwähnten Verlage in einem Extra-Gang, der zudem eine Sackgasse war und in den sich keinerlei Laufkundschaft verirrte. Warum dann Standgebühren bezahlen, dachten die sich. Die Etablierung der Messe in Halle ist eine logische Folge der Messeausschlüsse in Frankfurt. Als deutlich wurde, dass sie in Frankfurt (und Leipzig) nicht erwünscht sind, habe sich die Rechten eben eine eigene Messe geschaffen. Wenn Linke nun auch gegen diese Messe demonstrieren, zeigen sie nur, dass ihr eigentliches Ziel darin besteht, diese Verlage wirtschaftlich zu zerstören und die dort veröffentlichten Bücher am besten ganz aus der Welt zu schaffen.
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das ist jetzt nicht so gut gealtert.....
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Replying to @ActaKlonovsky
🤣...ist das nicht Depardieu?
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Übrigens Diesel kostet zu Schulbeginn überall in Österreich bereits um die 2,20 Euro ! (Told you) Ich hab ja keine Ahnung warum fast alle Menschen die Ich kenne die kommende Katastrophe bei der DieselVersorgung einfach und schlicht ignorieren - aber ich kann Euch garantieren - Das ist erst der Anfang Die Welt hat zwar gerade noch genug Rohöl um nicht zu kollabieren, aber die Kapazitäten zur Erzeugung von Diesel und die Fähigkeiten den Treibstoff dort hinzubringen wo er gebraucht wird - die sind längst hinter dem Limit des Erträglichen Ergebnis ? Die Welt ist mitten in der Diesel-Krise angekommen Und ganz spannend wird es sollten die Kriege samt idiotischster Sanktionen in der Ukraine und am Golf weitergehen und am 1.1.28 auf den Wahnsinn der Europäischen Union bezüglich BörsenFreigabe für die CO2 Kirchensteuer der Klimareligion treffen Spätestens dann ist sowieso Ende Gelände Und bis dorthin - Schlafen Sie weiter, es gibt nichts Besonderes zu sehen.. Unglaublich GM
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Euer Durchlaucht Heinrich Prinz Reuß, rede ich Sie korrekt an? Sie gelten als Chef der „Rollator-Gang“. Das ist eine Gruppe meist nicht mehr ganz junger Mitbürger, die einen Putsch geplant haben soll. Das Ganze lief, so weit bekannt, recht dilettantisch ab, obwohl Sie immerhin bewaffnet waren. Unter anderem mit Schwertern und Bajonetten. Mein knallrotes Gummiboot hätte also gut in Ihre Streitmacht gepasst, mit mir als Admiral. Der Prozess läuft seit Mai 2023, eine Angeklagte ist bereits verstorben. Sie (74) sitzen seit bald vier Jahren in U-Haft. Allmählich stellt sich die Frage, ob das mit rechtsstaatlichen Prinzipien zu vereinbaren ist: lebenslang U-Haft? Enise Ö. ist erst 34. Bei ihrem Baby wurden Hirnblutungen festgestellt, vielleicht Folge von Misshandlung. Das Kind und Enise kamen in Stade in eine Mutter-Kind-Einrichtung. Der Vater Fatih G. wurde zu einem Gespräch gebeten. Er nutzte diesen Termin zu einem Massaker. Sechs städtische Mitarbeiter sind tot. Einer Frau gelang zunächst schwerverletzt die Flucht, Enise verfolgte sie, schlug auf sie ein und beschimpfte sie als „Hure“. Die Frau starb. Was ist der größte Unterschied zwischen Ihnen, Prinz, und Enise Ö.? Sie haben keinen Tropfen Blut vergossen und sitzen, ohne Urteil, seit Jahren im Knast. Enise ist in einen Mordfall verstrickt und war laut Ermittlungsakten womöglich selbst gewalttätig. Sie befindet sich auf freiem Fuß. Wir leben in einem seltsamen Land. Habe die Ehre! Harald Martenstein BILD-Kolumnist bild.de/politik/meinung-komm…
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