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Wien
Rund um den Equal Pension Day wird jedes Jahr viel diskutiert. Doch viele Aussagen werden verkürzt dargestellt oder sorgen für Missverständnisse. WKÖ-Experte @GleiRolf nimmt die häufigsten Mythen unter die Lupe und ordnet sie anhand von Fakten ein. 👇 marie.wko.at/unternehmertum/…
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WKÖ-Präsidentin Martha Schultz zum Doppelbudget: Wir begrüßen, dass ein weiteres Doppelbudget zustande gekommen ist Angesichts der herausfordernden wirtschaftlichen Lage ist es positiv, dass die Bundesregierung den eingeschlagenen Sparkurs fortsetzt und gleichzeitig wichtige Impulse für den Wirtschaftsstandort setzt. Mit der Lohnnebenkostensenkung wird eine langjährige Forderung der Wirtschaft umgesetzt, die den Betrieben spürbare Entlastung bringt. Das Budget schafft Planungssicherheit für Unternehmen und ihre Investitionsentscheidungen. Zudem hat die Regierung der Idee einer Einführung von Erbschaft- und Vermögensteuern neuerlich eine klare Absage erteilt. Diese Steuern gefährden Betriebe, Jobs und Wohlstand. Sie sind wirtschaftsfeindlich und kontraproduktiv.
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Unternehmer wollen gestalten, Kund:innen betreuen und Arbeitsplätze sichern. Doch Bürokratie kostet täglich Zeit, Geld und Energie. Im Video zeigt Florian Fuchsluger, wie stark Meldepflichten, Nachweise und komplexe Verfahren den Arbeitsalltag seiner Firma Fuchsluger belasten.
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👉 Mehr dazu, wie Bürokratie uns ausbremst, findest du hier: wko.at/buerokratie-kostet
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Trotz Zöllen, Unsicherheit & steigender Energiepreise bleibt die US-Wirtschaft überraschend resilient. Warum die USA für österreichische Unternehmen weiter attraktiv bleiben, erklärt Peter Hasslacher, österreichischer Wirtschaftsdelegierter in den USA.👇️ oe1.orf.at/player/20260528/8…
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Die Lehre braucht Planungssicherheit. Ausbildungsbetriebe stemmen bereits heute enorme Investitionen in die Fachkräfte von morgen. Damit Betriebe weiter ausbilden können, braucht es rasch eine nachhaltige Lösung bei der Lehrstellenförderung. 👇 meinbezirk.at/c-wirtschaft/w…
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WKÖ-Präsidentin Martha Schultz hat heute (21.05.2026) den ungarischen Ministerpräsidenten Péter Magyar gemeinsam mit Bundeskanzler Christian Stocker, Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer, Europaministerin Claudia Bauer, Infrastrukturminister Peter Hanke und Staatssekretär Alexander Pröll getroffen. Begleitet wurde die ungarische Delegation unter anderem von der stellvertretenden Premierministerin und Außenministerin Anita Orbán, Wirtschafts- und Energieminister István Kapitány sowie Verkehrsminister Dávid Vitézy. Ungarn ist ein wichtiger Partner für die österreichische Wirtschaft und den Export. Maßnahmen wie sektorale Sondersteuern und Ad-hoc-Gesetzgebungen belasten jedoch viele österreichische Unternehmen vor Ort. Umso wichtiger sind Planungssicherheit, verlässliche Rahmenbedingungen und der direkte Dialog zur Stärkung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und des Exports.
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🌍 Österreichs Exportwirtschaft fährt 2026 auf Sicht: Geopolitische Konflikte, hohe Energiepreise und neue Handelsbarrieren machen Auslandsgeschäfte anspruchsvoller. Warum Orientierung jetzt zum Wettbewerbsvorteil wird – und welche Märkte Chancen bieten 👇 marie.wko.at/unternehmertum/…
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💡 EPU machen’s vor: Unternehmergeist zählt Viele gründen aus Überzeugung – für mehr Freiheit, Flexibilität und Selbstverwirklichung. Das zeigt eine aktuelle Studie. Mehr dazu im MARIE-Artikel 👇 marie.wko.at/unternehmertum/…
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Die Bundesregierung hat die Senkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt ab 2028 beschlossen. Ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Entlastung der Betriebe in Österreich. Diese Entscheidung kommt nicht zufällig: Die Senkung der Lohnnebenkosten zählt seit langem zu den zentralen Forderungen der Wirtschaftskammer. „Das ist ein positives Signal für den Standort Österreich. Jeder Schritt zur Senkung der Lohnnebenkosten stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und sichert Arbeitsplätze“, betont WKÖ-Präsidentin Martha Schultz. Die Effekte sind klar: ➤ Entlastung für Unternehmen ➤ mehr Spielraum für Investitionen ➤ Impulse für den Arbeitsmarkt – bis zu 10.000–12.000 zusätzliche Jobs sind möglich Gerade in einem wirtschaftlich anspruchsvollen Umfeld ist diese Maßnahme ein wichtiges Signal. Weitere Schritte zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Unternehmen müssen folgen.
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Offener Brief an Finanzminister Markus Marterbauer, unterzeichnet durch alle WK-Präsident:innen, versendet am 23. April 2026 – Appell: Lohnnebenkosten senken. Jetzt.
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Österreich hat EU-weit die fünfthöchsten Lohnnebenkosten. Schon eine Reduktion um 1 Prozentpunkt bringt 10.000 bis 12.000 Jobs (Berechnung: EcoAustria). Es gilt sämtliche Spielräume zu nutzen, um die Lohnnebenkosten zu senken. Mehr dazu: wko.at/lohnnebenkosten
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‼️Als Wirtschaftskammern leisten wir unseren Beitrag für eine Senkung der Lohnnebenkosten. Jetzt ist die Bundesregierung gefordert, diesem Vorbild zu folgen. Eine breite Senkung der Lohnnebenkosten muss endlich angegangen werden! Wie entlasten die Wirtschaftskammern im Zuge der Reform? Geplant ist ein Stufenmodell, mit dem die Wirtschaftskammern schrittweise bis 2030 insgesamt 100 Mio. Euro einsparen und damit die Unternehmer:innen entlasten. Spätestens ab 2030 ersparen sich die Unternehmen nachhaltig ein Volumen von 100 Mio. Euro jährlich. Ziel ist es, dieses Einsparungsvolumen überwiegend bei der Kammerumlage 2 (KU2) zu realisieren. Das bedeutet auch eine Senkung der Lohnnebenkosten im entsprechenden Ausmaß. Ausgehend vom aktuellen KU2-Volumen von rund 438 Millionen Euro entspricht das einer jährlichen Entlastung von über 20 Prozent.
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Machtwechsel in Ungarn: Kommt jetzt ein wirtschaftspolitischer Neustart? Österreich schaut genau hin. Kaum ein Nachbarland ist als Exportmarkt, Investitionsstandort & Arbeitsmarktpartner so eng mit der heimischen Wirtschaft verflochten. 👇️ marie.wko.at/unternehmertum/…
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Wirtschaftskammer Österreich retweeted
Eine moderne Volkswirtschaft kann nicht davon leben, dass wir alle einander pflegen u verwalten, meine ich in der heutigen Presse. Einige freuen sich hingegen, dass der Staat wächst. Kurzsichtig. #Arbeitsmarkt #Demografie #Budget
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Ob Werkstatt, Hotel, Handelsbetrieb oder IT-Büro: Österreichs Unternehmen verlieren enorme Ressourcen durch Bürokratie – 21,1 Mrd. € & 320 Mio. Arbeitsstunden jährlich. Eine echte Wachstumsbremse für Betriebe – gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. marie.wko.at/unternehmertum/…
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Die Steuersenkung auf Treibstoffe ist ein erster Schritt. Hier ist aber noch deutlich mehr Spielraum vorhanden. „Der Staat darf sich in Krisenzeiten kein Körberlgeld auf Kosten der Bevölkerung und der Betriebe verdienen, sondern muss diesen Hebel nutzen, um die Spritkosten zu senken“, so Jochen Danninger zur heute im Parlament beschlossenen Spritpreisbremse. Die Senkung der Treibstoffpreise durch Entlastung ist aus Sicht der Wirtschaft dringlich und unumgänglich. Dafür muss man Steuern wie die MöSt senken und darf nicht Preise diktieren. Durch Margeneingriffe gefährdet man einzig und allein die Versorgungssicherheit und belastet die Unternehmen noch weiter.
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🌍 Iran-Konflikt: Steigende Energiepreise und Risiken für globale Lieferketten rücken in den Fokus. Die Spannungen im Nahen Osten wirken sich auf Handel und internationale Märkte aus – auch mit Bedeutung für Österreichs Wirtschaft. 👉 Mehr dazu: bit.ly/46EQKtn
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