Der Hayek-Club Weimar ist ein Verein, der sich der Verbreitung der Idee der Freiheit unter den Menschen verschrieben hat. In der Tradition Friedrich August von Hayeks und der Österreichischen Schule der Nationalökonomie wollen wir freiheitliche Geister vereinen, zum Nachdenken anregen und für die Prinzipien individueller Selbstbestimmung, freiwilliger Kooperation und des freien Marktes begeistern – als lebendiges Gegengewicht zu Planwirtschaft, Interventionismus und staatlicher Regulierung. In Weimar, der Stadt Goethes, Schillers und der klassischen deutschen Vernunft, treffen sich Interessierte zu Vorträgen, Diskussionen und Begegnungen, die ökonomische Bildung und klare freiheitliche Argumente in den Mittelpunkt stellen.
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Die allermeisten Menschen sind soziale Wesen. Eltern sorgen für ihre Kinder, Kinder pflegen ihre Eltern. Menschen spenden, helfen dem arbeitslosen Freund, engagieren sich in Vereinen, Nachbarschaften, Kirchen, Stiftungen. Genau das passiert dauernd – ohne Steuerbescheid, ohne Amt, ohne Drohung. Dass die Frage „Was passiert im freien Markt mit den Bedürftigen?“ so obsessiv gestellt wird, beweist das Gegenteil von dem, was die Fragesteller glauben: Uns sind unsere Mitmenschen nicht egal. Wir würden sie nicht einfach auf der Straße verrecken lassen, nur weil niemand uns dazu zwingt, zu helfen. Wer den Menschen nicht zutraut, ohne Zwang zu helfen, hat kein Argument gegen den Markt. Er hat ein miserables Bild vom Menschen – und oft auch von sich selbst.
"Herr Kessler, was passiert mit den Menschen, die im freien Markt verlieren? Den Kranken. Den Pflegebedürftigen. Diejenigen, die ihren Arbeitsplatz verlieren. Der Familie, die ihre Miete nicht mehr bezahlen kann. Sagen Sie denen tatsächlich: Der Markt wird das schon regeln?" Diese Frage wurde mir eben anlässlich meiner neusten Buchveröffentlichung in einem Interview gestellt, in welcher der Staat eindeutig als der grössere Versager als der Markt identifiziert wurde (das Buch/E-Book ist hier verfügbar: libinst.ch/product/wer-ist-d…) Ich sehe die Gegner einer freien Marktwirtschaft angesichts der obigen Frage bereits frohlocken. Sie glauben, dies sei das Totschlag-Argument gegen jeden Freiheitsaktivisten schlechthin. Doch sie irren. Wie ich auf die Frage geantwortet habe? Nun: "Der Markt ist die Gesamtheit aller freiwillig handelnder Menschen. Wenn man sagt, der Markt wird das nicht regeln, sagt man in anderen Worten: Alle Menschen, ich inklusive, sind asozial. Niemand kümmert sich um die Schwachen und Bedürftigen, wenn wir den Menschen nicht sprichwörtlich die Pistole an die Brust halten und sie unter Androhung von Zwang und Gewalt dazu nötigen. Doch entspricht ein solches Menschenbild wirklich unserer Lebensrealität? Die allermeisten Menschen sind soziale Wesen, die sich sehr wohl um das Wohl anderer kümmern: die Eltern, die sich um ihre Kinder sorgen; die Kinder, die sich um ihre pflegebedürftigen Eltern kümmern; der Normalo, der regelmässig an Hilfswerke spendet, seinem arbeitslosen Freund unter die Arme greift oder sich freiwillig in Vereinen zur Unterstützung von Bedürftigen engagiert. Die Tatsache, dass diese Frage, was in einem freien Markt mit den Bedürftigen passieren würde, immer und immer wieder von so vielen Leuten gestellt wird, beweist ja gerade, dass uns unsere Mitmenschen nicht egal sind und sie diese nicht einfach auf der Strasse verrecken lassen würden, wenn niemand sie dazu zwingt, zu helfen. Natürlich hat der Sozialstaat auch einige dazu gebracht, dem Bettler auf der Strasse nicht mehr zu helfen, weil sie sich denken, dass sie ja schon mehr als genug Steuern ans Sozialamt zahlen müssen und sich die jetzt darum kümmern sollen. Dies zeigt jedoch nur, dass staatliche Interventionen oftmals eine Anonymisierung durch Bürokratisierung sowie soziale Kälte zur Folge haben. Es bedeutet nicht, dass ein freier Markt nicht funktionieren und dort den Menschen nicht geholfen würde." Was ist eure Meinung dazu? Welche Argumente hättet ihr noch angefügt?
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Politiker behandeln Steuergeld wie ein All-you-can-eat-Buffet: Erst vollstopfen, dann kotzen und trotzdem Nachschlag verlangen. Der Unterschied ist nur, dass wir die Rechnung zahlen.
Of course politicians overspend and waste resources! It’s not their money, so why should they care?
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Demokratie ist eine „milde Variante des Kommunismus“ („Democracy has nothing to do with freedom. Democracy is a soft variant of communism...“), da sie auf kollektivistischer Umverteilung beruht.
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Das Geld auf dem Konto, im Haus, im Depot gehört den Menschen, die es erarbeitet und gespart haben. Viele Kinder haben sich längst daran gewöhnt, dass Vermögen irgendwann „schon irgendwie“ bei ihnen landet. Die Empörung verrät das eigentlich linke Weltbild. Die Alten sollen verwalten, nicht leben, reisen, lachen, Cabrio fahren – das stört das Kalkül.
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Replying to @reitschuster
Dieser Fall ist ein Lehrstück für das, was passiert, wenn der Staat seine Gewaltmonopole als Waffe gegen friedliche Bürger richtet.
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Verantwortung und Freiheit gehören untrennbar zusammen.
Si la historia pudiera enseñarnos algo, sería que la propiedad privada está inextricablemente ligada a la civilización. - Ludwig von Mises
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Sex ist Privatsache, Verhütung ebenfalls. Niemand hat das Recht, anderen die Kosten der eigenen Lust, Vorsorge oder Sorglosigkeit aufzuerlegen. «Kostenlos» bedeutet hier nur: Andere werden gezwungen, zu zahlen. #SteuernsindRaub
«Sex ist kein Luxus»: In Genf soll der Staat alle Verhütungsmittel wie Pillen und Kondome zahlen nzz.ch/schweiz/sex-ist-kein-… Warum sollen jetzt auch noch andere Leute fuer den Sex anderer Leute bezahlen?
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Der Staat, wie wir ihn kennen, steht vor dem Abgrund. Schuldenberge, die niemand mehr tragen will, Zentralbanken, die das Papiergeld inflationieren, bis die Kaufkraft zerfällt. Und am Ende die große Versuchung: Enteignung, Verstaatlichung, der Ruf nach dem starken Staat, der alles „rettet“. Prof. Dr. Thorsten Polleit zieht die Linie von Kant über Mises bis zur libertären Konsequenz: Der Staat ist kein Wohltäter, er ist Zwangsapparat. Freiheit ist kein Selbstläufer – sie muss erkämpft werden. Ein kurzer, klarer Schnitt durch die Illusion. Wer noch glaubt, dass „es schon irgendwie weitergeht“, sollte das hier ansehen. piped.video/shorts/fYlrjZup3… #MisesstattMarx #SteuernsindRaub #FreiheitstattKnechtschaft @ThorstenPolleit
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„Wenn das Gesetz dich nicht mehr vor den Korrupten schützt, sondern die Korrupten vor dir, weißt du, dass deine Nation dem Untergang geweiht ist.“ |Ayn Rand
"Cuando la ley ya no te protege de los corruptos, sino que protege a los corruptos de ti, sabes que tu nación está condenada" Ayn Rand
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Teilen ist schön – in der Familie, im Freundeskreis, dort, wo man sich kennt und es freiwillig geschieht. Dort gilt: Jeder nach seinen Bedürfnissen, ganz ohne Zwang. Sobald der Staat daraus eine moralische Pflicht für die ganze Gesellschaft macht, wird aus Großherzigkeit Hybris. Man soll Menschen lieben, die man nie gesehen hat, teilen mit Menschen, die man nicht kennt. Das überfordert nicht nur den Verstand, sondern die menschliche Natur. Gerd Habermann bringt es auf den Punkt: Die wahre Quelle von Wohlstand und Lebensfreundlichkeit ist nicht der Leviathan, sondern die spontane Ordnung freier Menschen. Ein kurzer, scharfer Clip, der nachwirkt. piped.video/shorts/x9inwZyrP… #SteuernsindRaub #FreiheitstattKnechtschaft #MisesstattMarx
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Der sogenannte "Wohlfahrtsstaat" hat Armut nicht beseitigt, sondern eine Schicht von Transferhilfeempfängern hervorgebracht, die vom Leviathan gewollt dauerhaft in prekären Verhältnissen gefangen sind und den Kreislauf der Abhängigkeit nie verlassen.
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Der marktwirtschaftliche Kapitalismus – der Sieg gesellschaftlicher Kraft und wirtschaftlicher Mittel – ist nicht nur das einzige moralische und bei weitem produktivste System; er ist für die Menschheit im Industriezeitalter zum einzigen tragfähigen System geworden. |M. Rothbard
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Was Fiatgeld wirklich ist: Fiatgeld ist Geld, das seinen Wert nicht aus Gold, Silber oder einer knappen Sache zieht, sondern nur aus dem Befehl des Staates („fiat“ = es werde). Seit dem 15. August 1971, als Nixon die Goldbindung des Dollars aufhob, können Zentralbanken unbegrenzt Papier (bzw. digitale Einträge) erzeugen. Das Ergebnis siehst du hier: Dieselbe Unze Gold kostet heute über 120-mal so viel. Das ist keine „Wertsteigerung von Gold“ – das ist der Kaufkraftverlust der Währung. Inflation ist die heimliche Steuer, die niemand beschließen muss. Seit 55 Jahren druckt der Staat Geld aus dem Nichts. Deine Lebenszeit, deine Arbeit, deine Ersparnisse werden systematisch entwertet. #FreiheitstattKnechtschaft #FiatgeldBetrug #Goldstandard #Kaufkraftvernichtung
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„Nicht der Tankstellenpreis ist der Skandal. Der Skandal ist, dass viele den Diebstahl für normal halten.“
Der Liter ist teuer, weil der Staat ihn teuer macht. Mineralölsteuer, CO₂-Abgaben, Zertifikate, Auflagen, auf die Steuer nochmal Steuern packt und parallel das Geld entwertet. Nicht der Tankstellenpreis ist der Skandal. Der Skandal ist, dass viele den Diebstahl für normal halten.
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Der Liter ist teuer, weil der Staat ihn teuer macht. Mineralölsteuer, CO₂-Abgaben, Zertifikate, Auflagen, auf die Steuer nochmal Steuern packt und parallel das Geld entwertet. Nicht der Tankstellenpreis ist der Skandal. Der Skandal ist, dass viele den Diebstahl für normal halten.
Das waren noch Zeiten…
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Sie glauben das jemand mit Macht ausgestattet werden muss damit damit Menschen mit Einschränkungen Hilfe erfahren? Sie denken das Menschen mit Macht über ihre Mitmenschen diese nicht missbrauchen werden? Der Staat ist das kälteste aller Ungeheuer... Friedrich Nietzsche.
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