Stellvertretender Chefredaktor NZZ Deutschland / Deputy editor in chief @NZZde / formerly @faznet

Berlin, Germany
Wie eng sind die Verbindungen der Linkspartei ins Milieu der organisierten Kriminalität und was bedeutet das für die künftige Sicherheit in Berlin? Meine Videoanalyse für die @NZZ
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Morten Freidel retweeted
Auf der einen Seite brandmauern, aber die linken Extremisten zivilisiert man durch Regierungsbeteiligung. Immer interessant, diese asymmetrische Sorge um die Demokratie.
Ich denke mal, den antisemitischen regierungsfeindlichen Radikalen in der Linken wird es künftig so gehen wie dem Ditfurth-Flügel, als die Grünen ernstlich das Regieren anfingen.
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Die deutsche Hauptstadt wird unter der Führung der Linkspartei leiden. Sie wird unsicherer werden und weniger Investoren anziehen. Vor allem aber für Juden wäre eine solche Regierung eine enorme Herausforderung. Meine Videoanalyse für die @NZZ
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Brandmauern, Unvereinbarkeit, rote Linien: Es hat sich ein klinisches Verständnis von Demokratie ausgebreitet. Leider ist die Zeit der alten Bundesrepublik, in der sich alle Parteien an einen unausgesprochenen Komment gehalten haben, vorbei.
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Es ist nicht sinnvoll, Mehrheiten nur noch entlang einer zerbröselnden Mitte zu suchen. Besser sind überzeugende Lagerbildungen. Auf eine solche muss man sich in Berlin jetzt einstellen. Das ist bedauerlich für die Hauptstadt, aber demokratietheoretisch richtig.
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Die Dynamik spielt sich vollständig an den politischen Rändern ab Mein Video zu den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern
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Nach dem erdrutschartigen Sieg einer für den Antisemitismus offenen Partei in Berlin wird sicherlich in Bälde die Diskussion einsetzen, mit welchen Zwangsmassnahmen man eine solche Landesregierung notfalls auf Linie bringen könnte. Oder?
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Die @NZZ ist bei der Linkspartei nicht wohlgelitten. Bei der Wahlparty in Alt-Treptow erwähnte der Moderator unter dem Gejohle des Publikums den Kommentar «Berlin droht der Sozialismus». Dass die Stadt nun eine linksradikale Asylpolitik bekommen könne, sei «sehr geil».
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Jeder fünfte junge Deutsche plant, seine Heimat zu verlassen. Darauf angesprochen, antwortete Kanzler Merz kürzlich: «Wohin denn?» Das lässt sich beantworten: in die Schweiz. Das Land ist seit Jahrzehnten das beliebteste Ziel deutscher Auswanderer. 🧵
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Es gehen vor allem gut ausgebildete Menschen. 76 Prozent haben einen Uniabschluss, das Durchschnittsalter liegt bei 35 Jahren. Ein Rezept dagegen scheint Merz nicht zu haben. Die Abgabenlast in Deutschland dürfte hoch bleiben, die Reformen machen kaum einen Unterschied.
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Vorläufige Zahlen bestätigen den bisherigen Trend: 2026 wandern wieder sehr viele Deutsche aus. Mit Sicherheit auch in die Schweiz. Der «andere Blick mit Daten» der @NZZ von @Jonas_Hermann und @simon_off nzz.ch/der-andere-blick/der-…
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Seit Jahrzehnten werden deutsche Wähler in weltanschaulichen Fragen belehrt. Das ist der wahre Grund für den Aufstieg der AfD. Geht es so weiter, ist Deutschland auf dem Weg in die betreute Demokratie. Mein Leitartikel in der @NZZ
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Deutschland muss sich entscheiden, wie es künftig mit den Rechtspopulisten umgehen will. Der CDU kommt eine Schlüsselrolle zu. Sollte sie ein Verbot der AfD beantragen, beginge sie einen schweren Fehler. Der «andere Blick» der @NZZ
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