Die Arbeitskosten sind noch das geringste Problem. Mercedes kann keine Batterien bauen, das ist das Problem. Ohne eigene wettbewerbsfähige Zelle bleibt man ein teurer, aber rückständiger Montage- und Vertriebsbetrieb im Elektrozeitalter.

Last edited Sep 21, 2026 · 11:29 PM UTC

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Replying to @_kittypunk
> Mercedes kann keine Batterien bauen Sooo ein Hexenwerk ists aber auch nicht. Sie könnten es vermutlich technologisch schon, aber es lohnt sich hier nicht. Und ja da sind die Lohnkosten und die hohen Energiepreise (u.a.). Tesla's Batterien zB sind Massenware da Standardzellen.
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Aber lohnen täte es sich hier auch nicht, das stimmt. Es ist natürlich auch eine Frage der Kosten, aber eben auch eine der Bildung.
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Replying to @_kittypunk
Wie alle Hesteller kauft Mercedes wit über die Hälfte der Bauteile von Zulieferern ein Allerdings sind die Steuern auf Arbeit sehr hoch( 2x wie in Ungarn) Standortvorteile wie Energie,Infrastruktur, brauchbarer Nachwuchs(Pisa) entfallen zunehmend
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Alles richtig, aber beim E-Auto sind nun einmal 30 Prozent des Wertes die Batterien, das ist massiv viel.
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Batterie und Software. Der Rest spielt keine Rolle mehr. Manufacturing und Engineering sind global beherrscht.
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Zumindest musst du beides können, Batterien und Software.
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Na dann Google Mal was Mercedes in Kamenz baut.
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Eben keine Zellen. Die kommen von CATL und Samsung. Mercedes klatscht da nur seine Aufkleber drauf.
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Replying to @_kittypunk
Was für ein BS .. bei den Abgabequoten die Deutschland sich selbst in den letzten 10 jahren aufgehalst hat, sind es definitiv die Kosten, vor allem für Mannstunden. Scheiß auf ne dämliche Batterie für nen e-Scheiß, denn eh niemand haben will.. (oder sind sie ohne Firmen-/Staatsdienstliches Leasing schon auf über 20%!?)
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Das geht um China, da spielt die Musik. Und da musst du moderne Technik bieten.
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Und software können sie auch nicht, das ist das WICHTIGSTE! Und die Fabriken in China laufen sowieso alle OHNE MENSCHEN (GROSSTEILS) Das Blech, das sie produzieren ist das Geld nicht mehr wert.
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Der Akku ist nun mal das mit Abstand teuerste Teil. Und man kann da nicht mehr aufholen, völlig ausgeschlossen
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Nicht schlimm, da die nächsten 50 Jahre noch Millionen Verbrenner jedes Jahr benötigt werden.
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Aber das konnte man im Mercedes Management doch nun wirklich nicht wissen, dass diese Batterien beim eAuto eine gewisse Bedeutung haben. Schließlich kümmert man sich ja auch nicht um das Benzin.
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Es macht absolut keinen Sinn, in D Batterien bauen zu wollen bei den Rahmenbedingungen.
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Dieses "Elektrozeitalter" ist staatlich verordnet. Das wird sich auch irgendwann wieder eledigen.
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Nein, die Produktionskosten sind ein großes Problem.
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Mercedesmitarbeiter hört nur : „waas ? Lohnerhöhung dieses Jahr nur einstellig, wtf ?“
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Anders ausgedrückt, ich erpresse die Arbeitnehmer, um die Scheisse des Management auszubügeln. Lasst sie untergehen, werft das Management raus und übernehmt die Werke in Selbstverwaltung. Betrüger haben in solchen Firmen nichts zu suchen. Verklärte Blicke auf Dividenden und Boni
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Das Verbrennerverbot ist das Problem
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Replying to @_kittypunk
Die Lohnkosten sind das Hauptproblem, angeblich produzieren wir un Ungar 82% günstiger!
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Mercedes hat sein eigenes Batterienwerk , Standort Sachsen.
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Das ist falsch ,die Arbeitskosten liegen noch 30-40% über den der Amerikaner ,von China,Japan ,ganz zu schweigen . Bei zurückgehender Auslastung,steigen sie ,überproportional an.
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Replying to @_kittypunk
Sehe ich anders. Da es etablierte Hersteller auf dem Weltmarkt gibt, und man in Deutschland eh nichts konkurenzfähiges aufbauen kann, warum sollte man nicht auf Zellen aus dem Ausland setzen? Ist ein ganz gewöhnliches Zulieferteil, wie es in Autos schon immer Zulieferteile gab und geben wird. Es gibt quasi gar kein Auto das nicht aus Zulieferteilen besteht. Warum selbst eine Sport-Bremse für einen Sportwagen entwickeln, wenn es mit Brembo einen Bremsen-Spezialisten am Markt gibt, und man das teil besser einkauft, statt selbst eine Produktionsstraße + Personal + Entwicklung aufzubauen? Dass wir keine eigene Batteriefertigung haben sehe ich nicht als Problem. Zumal es nicht nur einen Hersteller gibt, es also kein Monopol gibt, und man sehr wohl Preise aushandeln kann. Auch darf ein BMW oder Mercedes nach wie vor teurer sein als ein XPENG. Ist halt so. Man kauft auch Prestige und die Marke. So wie du wahrscheinlich eher Adidas bei Schuhen kaufst, anstatt einer Adidas Fälschung.
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