eu corporate shill. rent control disliker. finasteride taker. commentator.

Frankfurt on the Main, Germany
Besorgt und nachdenklich blicke ich auf unsere Bundesrepublik Deutschland.
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below one of the most important scholars of rent control in our time
Our joint paper with Michael Voigtländer, "Is the Rental Brake Also a Housing Construction Brake?", finds that the rental brake can dampen new residential construction—even though all buildings completed from 2014 onward are exempt from rent control. diw.de/de/diw_01.c.1020524.d…
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Our joint paper with Michael Voigtländer, "Is the Rental Brake Also a Housing Construction Brake?", finds that the rental brake can dampen new residential construction—even though all buildings completed from 2014 onward are exempt from rent control. diw.de/de/diw_01.c.1020524.d…
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maybe reels like this are how yimbyism can win
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when leftists say investing is stocks is risky they don't mean the risk of market crashes, they are threatening you with theft
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Berlins #Wohnungskrise ist zu einem erheblichen Teil selbst gemacht. Statt über Vergesellschaftung zu streiten, sollte Berlin die enormen Potenziale für neue Wohnungen nutzen, die vorhanden sind. 🧵 Meine neue Kolumne Die Zeit: zeit.de/wirtschaft/2026-09/w…
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Março de 2026 / hoje Obrigado Finasterida
Dica pra todos os homens que sofrem de calvice aos 20: finasterida salva vidas. Uma hora vou criar coragem e postar o estado que eu estava início do ano, achava que era irreversível pq tava CRÍTICO demais, em menos de 1 ano resolveu completamente o problema
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Heute erst gelernt, dass die für vergesellschafteten Berliner Wohnungen zuständigen Gremien wohl laut Initiative „Siedlungs- und Gebietsräte“ heissen sollen… „aus der Geschichte lernen“ kann vllt invertiert werden zu „aus der Gegenwart über Weimar lernen“ alles sehr spannend!
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history of finance by claude
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How are prices determined? While I slept, Claude made me "History of economic thought since Aristotle." I asked it to use my favourite textbook (Blaug, Economic Theory in retrospect). The result will astonish of you. Even top economists here will learn something, I promise.
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Die aktuellen Zahlen bestätigen, was wir kommunal längst erleben: Gebaut werden fast nur noch öffentlich geförderte Projekte. Der frei finanzierte private Wohnungsbau findet kaum noch statt. Wenn sich Neubau ohne staatliche Zuschüsse nicht mehr rechnet, stimmt grundsätzlich etwas nicht. Hohe Baukosten, teure Finanzierung, überzogene Standards, lange Genehmigungsverfahren und zusätzliche kommunale Auflagen ersticken private Investitionen. Eine nachhaltige Bauwende entsteht nicht durch immer neue Förderprogramme, sondern durch Bedingungen, unter denen sich Bauen auch ohne Subventionen wieder lohnt. Wir müssen das Bauen günstiger und einfacher machen, nicht nur stärker fördern.
Der reale Auftragseingang im #Bauhauptgewerbe ist im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 um 9,2 % gefallen, im Hochbau um 8,4 % und im Tiefbau um 10,0 %. Im Vergleich zum Vorjahresmonat fiel der reale #Auftragseingang im Juli 2026 um 1,9 %. Mehr dazu: destatis.de/DE/Presse/Presse…
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Vergesellschaftung in Berlin: Was geschieht mit den Grundschulden? Die Debatte über die Vergesellschaftung großer Berliner Wohnungsbestände konzentriert sich meist auf Art. 15 GG und die Höhe der Entschädigung. Weit weniger beachtet wird, dass die Immobilien regelmäßig fremdfinanziert und mit Grundschulden belastet sind. Der von „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ vorgelegte Gesetzentwurf, den die Berliner Linke zur Grundlage eines Vergesellschaftungsgesetzes machen will, greift dieses Problem ausdrücklich auf – und zwar auf die radikalste Weise, die man sich überhaupt nur denken kann. Nach § 7 des Entwurfs sollen die vergesellschafteten Immobilien von den auf ihnen lastenden privatrechtlichen Verpflichtungen frei werden. Grundpfandrechte sollen also nicht bestehen bleiben, sondern sofort und vollständig erlöschen. Damit soll verhindert werden, dass die Bank später die Zwangsversteigerung betreibt, weil ihr Schuldner nicht zahlen kann, und die Immobilie dadurch wieder in Privateigentum gelangt. Schon die Berliner Expertenkommission hatte deshalb angenommen, dass eine Vergesellschaftung nach Art. 15 GG grundsätzlich auch Hypotheken und Grundschulden erfassen müsse. Damit trifft die Vergesellschaftung wirtschaftlich aber nicht nur die Wohnungsunternehmen, sondern entzieht auch den finanzierenden Banken ihre dinglichen Sicherheiten – und enteignet sie gleich mit. Der Entwurf des Vergesellschaftungsgesetzes versucht dies durch § 21 aufzufangen. Der Grundpfandrechtsgläubiger soll Ersatz für sein erlöschendes Recht „aus der Entschädigung für das Eigentum“ erhalten. Die Verteilung soll nach Regeln erfolgen, die sich an der Erlösverteilung in der Zwangsversteigerung orientieren. Die Entschädigung kommt dann also gar nicht bei den enteigneten Immobilienunternehmen an, sondern bei den finanzierenden Banken. Das eigentliche Problem liegt dabei in der Begrenzung auf die Entschädigung, die wiederum deutlich unter dem Verkehrswert liegen soll. Ines Schwerdtner sprach von einem „symbolischen Euro“, Jan van Aken immerhin von „acht bis zwölf Mrd. Euro“ – wohlgemerkt bei einem geschätzten Verkehrswert von 42 Mrd. Euro. Ein einfaches Beispiel zeigt die Größenordnung: Ein Wohnungsbestand hat einen Verkehrswert von 600 Mio. Euro und ist noch mit 500 Mio. Euro finanziert. Beträgt die Enteignungsentschädigung beispielsweise 300 Mio. Euro, also 50 % des Verkehrswerts und damit innerhalb des von der Initiative ursprünglich selbst genannten Korridors von 40 bis 60 %, fehlen gegenüber der Darlehensvaluta bereits 200 Mio. Euro. Bei einer Entschädigung von nur 150 Mio. Euro (das entspräche in etwa der Größenordnung, die van Aken am 22. September 2026 bei Markus Lanz genannt hat) wären es 350 Mio. Euro. Die Initiative hält dem entgegen, Banken finanzierten Immobilien ohnehin regelmäßig mit einem Sicherheitsabschlag, weshalb die Entschädigung „in aller Regel zur Befriedigung ausreiche“. Ob das für die tatsächlich betroffenen Bestände zutrifft, hängt jedoch von deren konkreter Verschuldung und Besicherungsstruktur ab. Die restliche Darlehensforderung der Bank erlischt nämlich nicht. Sie bleibt gegen das Wohnungsunternehmen bestehen. Dieses Unternehmen hat aber gerade die Immobilie und damit regelmäßig auch die zugehörigen Mieterträge verloren. Da dies faktisch entschädigungslos geschehen ist, weil die Entschädigung ja bei der Bank angekommen ist, kann eine erhebliche Verschlechterung der Vermögenslage des Wohnungsunternehmens oder die Verschlechterung der Darlehenssicherheit (die ist nämlich komplett weg) zudem Kündigungsrechte der Bank auslösen, insbesondere nach § 490 Abs. 1 BGB. Kann das Unternehmen fällige Darlehensforderungen anschließend nicht bedienen oder deckt sein Vermögen seine Verbindlichkeiten nicht mehr, stellen sich die Fragen der Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung nach §§ 17 und 19 InsO. Die Insolvenz ist dann unvermeidbar. Hinzu kommt: Die Entschädigung soll nach § 11 des Gesetzesentwurfs nicht in Geld, sondern durch übertragbare, mit 3,5 % verzinste und über 100 Jahre zu tilgende Schuldverschreibungen erfolgen. Für diese haftet zwar das Land Berlin. Ihr Nominalwert muss aber nicht ihrem jederzeit erzielbaren Marktwert entsprechen. Es ist in der Folge also auch ein Bankenbeben zu erwarten, wenn die Banken mit ihren Darlehensforderungen massenhaft und komplett ausfallen. Werden Grundpfandrechte beseitigt und durch eine Entschädigungsmasse ersetzt, die unter den gesicherten Forderungen liegt, verlagert die beabsichtigte Vergesellschaftung einen Teil ihres wirtschaftlichen Risikos unmittelbar auf die finanzierenden Banken. All diese Probleme haben die linken Verfasser des Entwurfs des Vergesellschaftungsgesetzes gesehen und im Entwurf aufgegriffen. Das bedeutet: Die Linke will einen radikalen Systemwechsel, sie will die brutalstmögliche Zerstörung der Privatwirtschaft. Ob das die Berlinerinnen und Berliner im Blick hatten, als sie beim Volksentscheid für die Enteignung gestimmt haben? Die hatte man ja eigentlich nur gefragt, ob sie billig wohnen wollen.
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Vonovias entire market cap is only about 14.5bn and just it's Berlin portfolio of real estate is worth over 20bn. technically cheaper to buy the entire company at this point. (can't forget the debt obviously)
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I have a new working paper on how an economic slowdown tilts the wealth distribution toward older generations through the operation of pension systems. With an empirical application to the European Union.
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Défendre l'intégrité politique du continent contre une puissance belliqueuse ou indexer les retraites ? Voilà un arbitrage civilisationnel qui donne le vertige. Qu'aurait fait Churchill?
"Nous ne pouvons plus aider financièrement l'Ukraine", assure Marine Le Pen, candidate RN à l'élection présidentielle au Playbook live Politico #BFM2
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he didn't take his Finasteride
Hello everyone! I am Maximilian, 23, based in Zürich :) I defended my PhD in maths last year aged 21, making me one of the youngest PhDs in Switzerland. I now work in quantitative finance and make maths videos in German on the side for fun. Looking to connect with people interested in maths, finance, and AI! Don’t be shy and say hi!
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