Weil es ja in Deutschland stets weniger Empörung hervorruft, wenn ein Mädchen mal wieder gruppenvergewaltigt wird, als wenn bei einem vermeintlichen Geheimtreffen die Abschiebung genau solcher Tätersubjekte diskutiert wird, möchte ich noch einmal auf die Tat von
#Wien eingehen, bei der 17 (!) Jugendliche mit Migrationshintergrund (Syrien, Türkei, Osteuropa) im Alter von 13-18 Jahren ein gerade einmal 12-jähriges Mädchen über Monate hinweg gruppenvergewaltigt haben.
Die Tat unterscheidet sich nicht nur noch einmal in der Anzahl der Täter und dem extrem jungen Alter des Opfers von den anderen öffentlich diskutierten Gruppenvergewaltigungen, nein, sie unterscheidet sich vor allem in der Dauer des Tatzeitraums.
Eine solche Tat über Monate hinweg geschlossen vollziehen und geheimhalten zu können, setzt ein exorbitant hohes Maß an Konsens unter den Tätern voraus, denn es bräuchte nur einen einzigen, dem über die Monate der Tat ein Gewissen wächst und ausschert, um das Ganze zu beenden. Dies ist nicht passiert. Beendet wurde das Martyrium erst durch das Mädchen, das sich trotz der Erpressung durch die Täter mit Videomaterial seiner Mutter anvertraute.
Wodurch entsteht dieser Konsens? Gemeinsames Level krimineller Energie? Bestimmt. Aber vor allem ist es ein Faktor: Das kulturell und religiös bedingte Frauenbild der Täter. Insbesondere das Bild über westliche Frauen und Mädchen, die nicht selten wie Fickvieh betrachtet werden, an dem man sich beliebig und ohne Skrupel bedienen kann. Sorry, ich muss das mal so deutlich sagen, damit es auch in Gesines-Problempony-Hirn vordringt.
Vor diesem Hintergrund lege ich mich fest und sage: Ja, du findest auch einheimische Jugendliche, die zu einer solchen Tat in der Lage wären, aber du würdest in ganz Deutschland oder eben auch Österreich keine einzige Gruppe von 17 (!) einheimischen Jugendlichen finden, die eine solche Tat geschlossen über Monate begeht, ohne dass auch nur einer ausschert.
Nein, sowas ist nicht nur schwierigen sozialen Verhältnissen, oder einem hohen Maß an krimineller Energie geschuldet. Das ist ein tief verankerter gemeinsamer Konsens über den prinzipiellen Wert einer Frau/eines Mädchens.
Diese Zuwanderung, ich sage es nochmal, ist die größte anzunehmende Katastrophe für Frauen und Mädchen in Europa. Und es ist ausgerechnet jenes politische Spektrum, das immer von sich behauptet, für Frauenrechte einzustehen, das sich vor dem Hintergrund seines eigenen Vielfaltswahns einer ideologischen Ignoranz gegenüber solchen Taten hingibt, bei der einem mittlerweile nur noch die Kotze hochkommt.