888 Kommen da auch Zionisten wie die Merkel und der Merz vor diesen Schuss oder werden nur kleine Fische dran ?
Zwei Tage nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern und einen Tag, nachdem die AfD den überfälligen Corona-Untersuchungsausschuss angekündigt hat, liegt über vielen Häusern eine Stille, die nichts mit Erleichterung zu tun hat, sondern mit Jahren, die niemand zurückgeben kann.
Hier leben Menschen, deren Alltag sich nicht „irgendwie verändert“ hat, sondern deren Leben, das ihrer Kinder und Enkel unter Maskenpflichten, Schulschließungen, Berufsverboten und gesellschaftlicher Ächtung zerrieben wurde, und die bis heute nicht hören wollen, dass das alles alternativlos, wissenschaftlich zwingend und moralisch über jeden Zweifel erhaben gewesen sei.
Niemand kann ihnen die verlorene Geburtstage, die versäumten Abschlüsse, die isolierten Sterbezimmer und die gespaltenen Familien zurückgeben, und deshalb bleibt ihnen ein Wunsch, der so schlicht klingt, dass man ihn nur dann kleinreden kann, wenn man selbst nie unter den Maßnahmen gelitten hat:
Sie wollen, dass die Verantwortlichen nicht in Sonntagsreden verschwinden, sondern vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss Rede und Antwort stehen.
Genau diesen Wunsch hat in Rheinland-Pfalz schon einmal fast die Realität berührt, bis die abgewählte Mehrheit ganz dreckig den alten Landtag noch einmal einberief und das Quorum von einem Fünftel auf ein Viertel hochsetzte, damit die AfD allein nicht mehr reichen sollte, was man getrost das Demokratieverständnis jener nennen darf, die Minderheitenrechte so lange feiern, wie sie ihnen selbst nützen.
In Mecklenburg-Vorpommern steht das Quorum bereits bei einem Viertel, die AfD kommt auf zweiunddreißig Sitze, und diesmal reicht es, ohne dass SPD, Linke oder Grüne zustimmen müssen, weshalb aus einer Ankündigung zum ersten Mal ein konkreter Weg wird.
Viele, die dort oder anderswo AfD gewählt haben, tun das nicht aus Mode, sondern weil sie sich von den übrigen Parteien verarscht, belogen und hinterher für dumm verkauft fühlen, nachdem dieselben Kräfte jahrelang Aufklärung versprochen und dann Enquete-Kommissionen geliefert haben, die den Eindruck erwecken sollten, man kümmere sich, während sie in Wahrheit die schärfste Waffe des Parlaments, den Untersuchungsausschuss mit Beweisaufnahme, Aktenzwang und Zeugenladung, bewusst vermieden.
Eine Enquete kann Empfehlungen formulieren;
ein Untersuchungsausschuss kann aber Akten verlangen, Aussagegenehmigungen erzwingen und öffentlich machen, was hinter den Kulissen entschieden wurde, und genau deshalb sehnen sich so viele Corona-Betroffene nach diesem Instrument und nicht nach einem weiteren runden Tisch mit weichem Schlussbericht.
Wenn dieser Ausschuss in Schwerin arbeitet, wird er kein Tribunal sein, das die Zeit zurückdreht, aber er kann ein Muster werden für jene Länder, in denen man freiwillig weiter zögert, und er erklärt, warum so viele Bürgerinnen und Bürger die AfD nicht trotz, sondern wegen dieses Themas stark machen:
Weil sie Gerechtigkeit nicht länger als Gnade der Altparteien erbetteln wollen.
Es hat sich für sie gelohnt zu warten, und heute Dienstagmorgen um sechs Uhr, zwei Tage nach der Wahl, beginnt für viele nicht der Triumph, sondern endlich die Aufklärung.
Danke AfD Meck-Pomm, ihr macht einen guten Job für das ganze Land.
Deshalb moin moin, aufwachen...
Gruß M.M.
Zwei Tage nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern und einen Tag, nachdem die AfD den überfälligen Corona-Untersuchungsausschuss angekündigt hat, liegt über vielen Häusern eine Stille, die nichts mit Erleichterung zu tun hat, sondern mit Jahren, die niemand zurückgeben kann.