Alternative Medienkritik. Contra: Mainstreamjournaille. Pro: Audiatur et altera pars. Conclusio: Sapere aude! - RT und Like heißt zur Kenntnis genommen. No DMs.

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#Amthor wirkt: CDU/CSU minus ein Prozentpunkt. #INSA #Sonntagsfrage
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Ein unfassbarer Skandal, der von der Politik und den Mainstreammedien systematisch verschwiegen wird: Deutschlands Windräder schreddern Jahr für Jahr mindestens sage und schreibe 110.000 Vögel, darunter unzählige Greifvögel, vor allem Mäusebussarde. Möglicherweise liegen die Zahlen sogar noch höher, denn bis heute gibt es lediglich punktuelle Untersuchungen, keine amtlichen, bundesweiten Opferzahlen. sciencefiles.org/2026/09/23/… report24.news/tausende-greif…
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Dr. Gunter Link retweeted
War Hitler links oder rechts? Er war ein Linksradikaler reinsten Wassers. Dass das heute nicht mehr in die Lebenslüge rotgrüner Spatzengehirne passt, spricht nicht gegen Alice Weidel. Schon die taz wusste es vor 23 Jahren, als man sie noch ernst nehmen konnte: "Manche guten Gründe sprechen dafür, dass der Nationalsozialismus politisch eher auf die linke als auf die rechte Seite gehört. Jedenfalls hatte er Zeit seines Bestehens mit dem Totalitarismus Stalins mehr gemein als mit dem Faschismus Mussolinis. Im Italien der Zwanziger- und Dreißigerjahre gab es immer noch die herkömmlichen Klassenunterschiede, während Hitler, nicht anders als die Sozialisten aller Schattierungen, die soziale Gleichschaltung vorantrieb. Auch hat er nach der so genannten Machtergreifung, anders als manche Angehörigen der Oberklassen hofften, die 1918 verloren gegangenen Vorrechte nicht wiederhergestellt. Stattdessen hat er den von Marx herkommenden Begriff der klassenlosen Gesellschaft einfach durch die Vokabel der „Volksgemeinschaft“ ersetzt und den immer noch Furcht erregend sozialistisch klingenden Begriff als eine Art ständiger Verbrüderungsfeier verkauft. Eine wie tiefe und anhaltende Sehnsucht der Deutschen er damit ansprach, geht nicht zuletzt daraus hervor, dass die Öffentlichkeit des Landes sich noch immer im Konsens am besten aufgehoben fühlt. Der nach festen Spielregeln ausgetragene Konflikt, der zu den elementaren Voraussetzungen demokratischer Ordnungen zählt, steht bei uns in keinem hohen Ansehen. Stattdessen huldigt alle Welt einer Gleichheitsidee, zu deren Eigenart nicht nur gleiche Startbedingungen gehören. Hierzulande will man auch, dass alle gleichzeitig im Ziel einlaufen. Niemand soll den anderen übertreffen. Bekanntlich hat Hitler keine Produktionsmittel verstaatlicht. Damit ist für marxistischen Ideologen die Frage, ob Hitler samt seinem Programm sozialistisch genannt werden könne, ein für allemal beantwortet. Tatsächlich hatte Hitler einen weit klügeren Einfall. Er sozialisierte, in eigenen Worten, „nicht die Betriebe, sondern den Menschen“. Auf diese Weise hat er politisch, wirtschaftlich und sozial viel bewunderte Erfolge erzielt. Ein Wortführer des Kapitalismus im hergebrachten Sinne war er jedenfalls nicht. Nicht ohne Grund sprach eines der populärsten Schlagworte der Epoche von der „antikapitalistischen Sehnsucht“, die die Zeit erfülle. Und nicht zufällig stammte diese Formel von einem der führenden Nationalsozialisten aus dem engsten Kreis um Hitler, Gregor Strasser. Zweifellos jedenfalls empfand sich keiner der SA-Leute, die unter der Hakenkreuzfahne durch Moabit oder Steglitz marschierten, als Parteigänger irgendeiner „Reaktion“. Wie die Kolonnen der Linken auch, sahen sie sich als Vorhut grundlegender gesellschaftlicher Veränderungen – auch sie wollten die Verhältnisse zum Tanzen bringen. Mit ihnen ziehe, wie sie glaubten und sangen, die neue Zeit. Als im Frühjahr 1933 ganze kommunistische Kampfformationen geschlossen in die SA übertraten, wurde das von den roten Parteisoldaten keineswegs als Bruch empfunden, und der Berliner Volkswitz, der diese Einheiten als „Bulettenstürme“ verhöhnte („außen braun, innen rot“) deckt auf, wie nahe beieinander auch die Öffentlichkeit die einen und die anderen wahrnahm. Man wechselte sozusagen nur den Anführer und die Fahne, nicht einmal die Treffkneipe. Im Herzen blieb man Sozialist, nur dass man von nun an auch noch national sein durfte, kein „Vaterlandsverräter“ der Komintern. Wer da nicht zum Mitmachen bereit gewesen wäre! Noch viele weitere Gemeinsamkeiten zwischen Nationalsozialismus und Kommunismus lassen sich anführen, auch tiefer reichende. Wie häufig haben gerade die unversöhnlichsten Rivalen auf politischem Feld immer etwas von feindlichen Zwillingen. Auch in diesem Falle verhielt es sich so. Beide Epochengegner, die sich so erbittert bekämpften, träumten den Traum vom „Neuen Menschen“, der mit ihnen erst die Möglichkeit erlange, sich auf Erden zu verwirklichen; beide machten sich, wenn auch mit scheinbar gegensätzlichen Parolen, auf die Suche nach dem vor Zeiten verlorenen Paradies. Und beide hassten mehr als alles andere die bürgerliche Welt. Wer sich die Jubelschreie in Erinnerung ruft, mit der führende Nationalsozialisten die Zerstörungen der deutschen Städte im Bombenkrieg begrüßten, erhält einen Begriff von der Radikalität ihres Hasses: Goebbels sprach von den „Gefängnismauern“ der bourgeoisen Welt, die jetzt endlich „in Klump geschlagen“ würden, und Robert Ley „atmete auf“: Endlich sei es „vorbei mit der Welt“, die sie verabscheuten. Ein Echo solcher komplexen Erfüllungsgefühle im Untergang des einen Regimes war auch im Aufstieg des anderen vernehmbar: In den frühen Jahren der DDR, als die Machthaber die Reste der bürgerlichen Welt syste-matisch bis auf die innersten Strukturen zerstörten. Aufs Ganze gesehen ist die Diskussion über den politischen Standort des Nationalsozialismus nie gründlich geführt worden. Stattdessen hat man zahlreiche Versuche unternommen, jede Verwandtschaft von Hitlerbewegung und Sozialismus zu bestreiten. Um den Kommunismus denkbar weit vom Nationalsozialismus wegzurücken, ist sogar der totalitäre Charakter des Kommunismus geraume Zeit bestritten worden. Das ist inzwischen gescheitert. Die Verheißungsszenarien, die von der einen wie der anderen Seite entworfen wurden, haben nicht allzu lange gedauert. Im Fall des Nationalsozialismus wurden sie nur etwas über zehn Jahre, im Sozialismus immerhin fast drei Generationen lang exekutiert. Beide haben die Menschheit unendlich viele Opfer gekostet – Abermillionen bei diesen wie bei jenen." (Joachim Fest, taz vom 27. September 2003)
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Was für ein Eigentor der CDU, die Lachnummer #Amthor als Elfmeterschützen auf das eigene leere Tor dem linksgrünen ZDF anzubieten. Mehr Einladung zum politischen Selbstmord, mehr Wahlkampfhilfe für die AfD geht kaum. #InsideCDU #NiewiederCDU
Rambo Zambo mit der CDU in den Keller. Bilder können töten. Gelegentlich eine ganze Partei. tichyseinblick.de/feuilleton…
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Wir erleben live und in Farbe die Implosion der CDU: Mit Rhein übernimmt der nächste führende CDU-Politiker eine Forderung der AfD.
Der Hessische Ministerpräsident hat am Freitagvormittag im Bundesrat die vorläufige Abschaffung der CO2-Abgabe gefordert. Der neuerliche „Tankrabatt“ auf die Energiesteuer gehe nicht weit genug. apollo-news.net/hessischer-m…
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Keine Überraschung. Es wird sich nie etwas ändern beim ZDF. Keine weiteren Fragen, Euer Ehren.
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Neues von der Fälscherwerkstatt vom Lerchenberg: Antwort der Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF auf die Sonntagsfrage! Sie fürchten weiterhin die Kipppunkte für die Union und die Blauen wie der Teufel das Weihwasser. Fünf Prozentpunkte mehr für die AfD und fünf weniger für die CDU/CSU dürften der Wahrheit deutlich näher kommen.
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Nein, bitte, Ruprecht Polenz, machen Sie weiter. Kaum ein anderer X-Account liefert in so hoher Schlagzahl schenkelklopfenden Nonsens. Als Wahlhelfer für die AfD sind Sie damit gesichert unverzichtbar. 🥳 nius.de/kommentar/warum-rupr…
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Dr. Gunter Link retweeted
Ich wiederhole mich gerne: Keiner der hirnbefreiten, rot-grünen Linksradikalen und ihrer medialen Propagandaschleimer kann Alice Weidel das Wasser reichen – weder intellektuell noch analytisch noch rhetorisch. Sie ist in Deutschland die Einzige mit Charisma und Kanzlerformat.
Der Nationalsozialismus war kollektivistisch, antikapitalistisch, sozialistisch, antimarktwirtschaftlich, plan- und kommandowirtschaftlich und stellte die Gemeinschaft und ihr (vermeintliches) Wohl über das Individuum, das nicht zählte - das sind alles linke Positionen. Der Nationalsozialismus war keineswegs rechts oder konservativ, sondern eine radikale, rücksichtslose Modernisierungsbewegung, die alle Züge einer Revolution hatte, den Sozialismus nicht nur im Namen trug und alles mit Springerstiefeln getreten hat, was echten Konservativen am Herzen lag: Recht, Individualismus, Ordnung, Privateigentum, klassische Bildung, die christliche Religion und ihre Werte. Fazit: Alice Weidel liegt völlig richtig!
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Dr. Gunter Link retweeted
Hitler war nicht nur Linksextremist, er verherrlichte auch den Islam. Er würde heute die SED-Linke wählen.
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Wie dumm kann man sein? INSIDE CDU muss man gesehen haben. Nicht nur, weil die Serie das kaputte Innenleben der Partei dokumentiert, sondern auch, weil sie zeigt, was für Luschen diese schwarzen Minderleister sind, die glauben, in Wahlkämpfen vom ZDF positiv promotet zu werden. zdf.de/dokus/inside-cdu-102
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Es ist aufgeklärt: Die @BILD ist die neue Presseabteilung der @CDU. Aus Gründen. Ironie off.
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War Hitler links oder rechts? Er war ein Linksradikaler reinsten Wassers. Dass das heute nicht mehr in die Lebenslüge rotgrüner Spatzengehirne passt, spricht nicht gegen Alice Weidel. Schon die taz wusste es vor 23 Jahren, als man sie noch ernst nehmen konnte: "Manche guten Gründe sprechen dafür, dass der Nationalsozialismus politisch eher auf die linke als auf die rechte Seite gehört. Jedenfalls hatte er Zeit seines Bestehens mit dem Totalitarismus Stalins mehr gemein als mit dem Faschismus Mussolinis. Im Italien der Zwanziger- und Dreißigerjahre gab es immer noch die herkömmlichen Klassenunterschiede, während Hitler, nicht anders als die Sozialisten aller Schattierungen, die soziale Gleichschaltung vorantrieb. Auch hat er nach der so genannten Machtergreifung, anders als manche Angehörigen der Oberklassen hofften, die 1918 verloren gegangenen Vorrechte nicht wiederhergestellt. Stattdessen hat er den von Marx herkommenden Begriff der klassenlosen Gesellschaft einfach durch die Vokabel der „Volksgemeinschaft“ ersetzt und den immer noch Furcht erregend sozialistisch klingenden Begriff als eine Art ständiger Verbrüderungsfeier verkauft. Eine wie tiefe und anhaltende Sehnsucht der Deutschen er damit ansprach, geht nicht zuletzt daraus hervor, dass die Öffentlichkeit des Landes sich noch immer im Konsens am besten aufgehoben fühlt. Der nach festen Spielregeln ausgetragene Konflikt, der zu den elementaren Voraussetzungen demokratischer Ordnungen zählt, steht bei uns in keinem hohen Ansehen. Stattdessen huldigt alle Welt einer Gleichheitsidee, zu deren Eigenart nicht nur gleiche Startbedingungen gehören. Hierzulande will man auch, dass alle gleichzeitig im Ziel einlaufen. Niemand soll den anderen übertreffen. Bekanntlich hat Hitler keine Produktionsmittel verstaatlicht. Damit ist für marxistischen Ideologen die Frage, ob Hitler samt seinem Programm sozialistisch genannt werden könne, ein für allemal beantwortet. Tatsächlich hatte Hitler einen weit klügeren Einfall. Er sozialisierte, in eigenen Worten, „nicht die Betriebe, sondern den Menschen“. Auf diese Weise hat er politisch, wirtschaftlich und sozial viel bewunderte Erfolge erzielt. Ein Wortführer des Kapitalismus im hergebrachten Sinne war er jedenfalls nicht. Nicht ohne Grund sprach eines der populärsten Schlagworte der Epoche von der „antikapitalistischen Sehnsucht“, die die Zeit erfülle. Und nicht zufällig stammte diese Formel von einem der führenden Nationalsozialisten aus dem engsten Kreis um Hitler, Gregor Strasser. Zweifellos jedenfalls empfand sich keiner der SA-Leute, die unter der Hakenkreuzfahne durch Moabit oder Steglitz marschierten, als Parteigänger irgendeiner „Reaktion“. Wie die Kolonnen der Linken auch, sahen sie sich als Vorhut grundlegender gesellschaftlicher Veränderungen – auch sie wollten die Verhältnisse zum Tanzen bringen. Mit ihnen ziehe, wie sie glaubten und sangen, die neue Zeit. Als im Frühjahr 1933 ganze kommunistische Kampfformationen geschlossen in die SA übertraten, wurde das von den roten Parteisoldaten keineswegs als Bruch empfunden, und der Berliner Volkswitz, der diese Einheiten als „Bulettenstürme“ verhöhnte („außen braun, innen rot“) deckt auf, wie nahe beieinander auch die Öffentlichkeit die einen und die anderen wahrnahm. Man wechselte sozusagen nur den Anführer und die Fahne, nicht einmal die Treffkneipe. Im Herzen blieb man Sozialist, nur dass man von nun an auch noch national sein durfte, kein „Vaterlandsverräter“ der Komintern. Wer da nicht zum Mitmachen bereit gewesen wäre! Noch viele weitere Gemeinsamkeiten zwischen Nationalsozialismus und Kommunismus lassen sich anführen, auch tiefer reichende. Wie häufig haben gerade die unversöhnlichsten Rivalen auf politischem Feld immer etwas von feindlichen Zwillingen. Auch in diesem Falle verhielt es sich so. Beide Epochengegner, die sich so erbittert bekämpften, träumten den Traum vom „Neuen Menschen“, der mit ihnen erst die Möglichkeit erlange, sich auf Erden zu verwirklichen; beide machten sich, wenn auch mit scheinbar gegensätzlichen Parolen, auf die Suche nach dem vor Zeiten verlorenen Paradies. Und beide hassten mehr als alles andere die bürgerliche Welt. Wer sich die Jubelschreie in Erinnerung ruft, mit der führende Nationalsozialisten die Zerstörungen der deutschen Städte im Bombenkrieg begrüßten, erhält einen Begriff von der Radikalität ihres Hasses: Goebbels sprach von den „Gefängnismauern“ der bourgeoisen Welt, die jetzt endlich „in Klump geschlagen“ würden, und Robert Ley „atmete auf“: Endlich sei es „vorbei mit der Welt“, die sie verabscheuten. Ein Echo solcher komplexen Erfüllungsgefühle im Untergang des einen Regimes war auch im Aufstieg des anderen vernehmbar: In den frühen Jahren der DDR, als die Machthaber die Reste der bürgerlichen Welt syste-matisch bis auf die innersten Strukturen zerstörten. Aufs Ganze gesehen ist die Diskussion über den politischen Standort des Nationalsozialismus nie gründlich geführt worden. Stattdessen hat man zahlreiche Versuche unternommen, jede Verwandtschaft von Hitlerbewegung und Sozialismus zu bestreiten. Um den Kommunismus denkbar weit vom Nationalsozialismus wegzurücken, ist sogar der totalitäre Charakter des Kommunismus geraume Zeit bestritten worden. Das ist inzwischen gescheitert. Die Verheißungsszenarien, die von der einen wie der anderen Seite entworfen wurden, haben nicht allzu lange gedauert. Im Fall des Nationalsozialismus wurden sie nur etwas über zehn Jahre, im Sozialismus immerhin fast drei Generationen lang exekutiert. Beide haben die Menschheit unendlich viele Opfer gekostet – Abermillionen bei diesen wie bei jenen." (Joachim Fest, taz vom 27. September 2003)
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Le post qui m’a inspiré mon texte sur le wokisme, qui a fait 80 millions de vues et a été repris par des dizaines de médias dans le monde — étrangement, très peu en France —, ne venait pas de nulle part. Il est venu d’une conversation avec un intellectuel français, ancien ministre, extrêmement intelligent. La question était simple. Comment la gauche a-t-elle pu gagner pendant soixante-dix ans en Occident, alors qu’on savait déjà que le socialisme est une catastrophe ? Sa réponse m’a arrêté. « C’est très simple. Ils ont mis Hitler à l’extrême droite. » À partir de là, le piège se referme tout seul. Quiconque veut vendre du libéralisme et de la liberté se retrouve, par construction, dans le camp d’en face. Et le camp d’en face, c’est le nazisme. C’est pour ça qu’ils traitent Elon Musk de nazi. C’est pour ça qu’ils collent Javier Milei à l’extrême droite. C’est pour ça qu’une Sarah Knafo se fait traiter de xénophobe et de raciste. Ils n’ont pas encore osé « nazi » : elle est juive. Si elle ne l’avait pas été, ça serait déjà fait. Le tour de passe-passe est vieux. On a redessiné la carte. On a collé le mot « droite » sur le cadavre du XXe siècle, puis on a déclaré que tout ce qui n’était pas collectiviste touchait ce cadavre. C’est pour ça que Milei a dit que Hitler était socialiste. Que le nazisme, c’était du national-socialisme. Que le fascisme, lui aussi, est un socialisme : « tout dans l’État, rien hors de l’État ». C’est pour ça que la leader de l’AfD dit maintenant, à voix haute, que Hitler menait une politique de gauche. Qu’il n’était pas un libéral. Qu’il était l’État contre la personne. La vérité commence à éclater un peu partout. Pas parce qu’une mode a changé. Parce que le cadre mental qui tenait depuis 1945 se fissure. On ne peut plus interdire la question en criant « nazi ». Cet empire du mensonge est en train de s’effondrer. Et c’est ça qui va le faire tomber : pas une bagarre de clans, le rétablissement du vocabulaire. Les dettes des pays occidentaux ne sont pas un accident de parcours. Elles sont le bilan de décennies de politiques qui promettent la protection et livrent la dépendance. Le wokisme n’est pas le cœur du système. C’est l’écume. La dernière couche de justification morale d’un collectivisme à bout de souffle. Le vrai clivage n’est plus gauche / droite héritée de 1945. C’est Contrôle contre Liberté. D’un côté, tout le collectivisme, quel que soit le nom : socialisme, national-socialisme, planification, wokisme d’État. De l’autre, ceux qui veulent laisser les gens construire. Nos ennemis ne sont pas des mauvaises personnes. Ce sont de mauvaises cartes mentales. La reconversion est possible. Il est temps de rendre les mots. Et d’aller construire.
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Deutschland wird blau: Die AfD ist nun auch in Nordrhein-Westfalen, im Land der wandelnden Büroklammer Wüst, stärkste Partei. Seine CDU-Versagerpartei fällt auf ein Allzeittief. Kann auch in NRW weg. Alerta, Alerta AfD ✌️
Binnen eines Jahres verliert die CDU fast zehn Prozent in NRW – AfD legt deutlich zu to.welt.de/JcF6tHC
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