Die Unterwerfung hat längst begonnen.
Man kassiert seit 10 Jahren den Vorwurf des Rassismus, der Islamophobie und Rechts zu sein für das schlichte Aussprechen der Wahrheit. Und während die Grünen mit der aberwitzigen Behauptung hausieren gehen, man müsse den Islam in Deutschland erst "sichtbar" machen, überrennt er längst Alltag, Stadtbild, Schwimmbäder und auch Schulhöfe und drängt dem deutschen und damit christlich geprägten Kulturraum seine Sitten, Gebräuche, Vorurteile und politischen Ansichten auf.
Ramadan-Beleuchtung in Innenstädten, Burkini-Genehmigung als Schulkleidung (Franziska Giffey, SPD!), Ramadan-Rücksichtnahme für Schulveranstaltungen, Prüfungen und Klassenarbeiten, Halal-Essen in Kitas und Kindergärten, Burkinis in Schwimmbädern, Burkas im Stadtbild, demonstratives öffentliches Beten vor dem Brandenburger Tor, Muezzin-Rufe in Innenstädten, Geschlechtertrennung bei Uni-Veranstaltungen, Kalifat-Demos auf den Straßen, Scharia-"Friedensrichter", die geduldet werden, Landnahme in Stadtteilen, in denen man ab 18 Uhr keine Frauen mehr sieht, Kopftuchklagen vor Gerichten, um selbst hoheitliche staatliche Posten mit dem Symbol der Unterdrückung der Frau zu fluten und, und, und.
Um der Schizophrenie solcher Meldungen wie dieser die Krone aufzusetzen, handelt es sich bei der betroffenen Schule in Kleve um eine, die sicht brüstet: „Schule mit Courage“ und „Schule der Vielfalt“ zu sein, während man doch gerade Feigheit und Einseitigkeit praktiziert und deutsche Kinder ermahnt, sie mögen sogar ihr eigenes Essverhalten den Forderungen muslimischer Kinder anpassen.
Und während all das geschieht, führen muslimische Täter überproportional zu ihrem Bevölkerungsanteil die alle Hitlisten der Kriminalstatistik bei Gewalttaten und Sexualdelikten an, sind aber die einzige Religion die staatlich finanzierte Meldestelle gegen "Islamophobie" bekommen hat, weil es natürlich
#HassUndHetze sein soll, auf all diese Probleme hinzuweisen.
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