Danger Dan ist der Inbegriff linker Doppelmoral.
In seinen Liedern gibt er den Kämpfer gegen rechts, verherrlicht Gewalt und solidarisiert sich mit der Hammerbande.
Im eigenen Leben ist mit der großen Solidarität dann allerdings schnell Schluss: Sein eigenes Kind wollte er nicht auf die zuständige Berliner Einzugsschule schicken – die sind führ hohen Ausländeranteil und ihre Gewaltprobleme bekannt.
Also tat er das, was sich viele Familien schlicht nicht leisten können: Er nahm Geld in die Hand, zog vor Gericht und klagte sein Kind auf eine andere, bessere Schule.
Die Zustände, die die Linken anderen gern als „bunte Vielfalt“ verkaufen, sollen andere Deutsche aushalten. Man kann die linke Bourgeoisie gar nicht genug verachten.
Die Einzugsschule in Berlin war Danger Dan für sein Kind zu gefährlich, dann hat der das Geld in die Hand genommen und sein Kind auf eine bessere Schule geklagt. Danger Dan ist der Klavierspieler, der vom ÖRR empfohlen wird, weil...?
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