Habe mir den "Citizen Vigilante" jetzt angesehen. Technisch mit relativ einfachen Mitteln, die Handlung natürlich in gewisser Weise vorhersehbar nach dem Muster "ein Mann sieht rot", allerdings mit dem Schönheitsfehler, anzunehmen, die Medien könnten auch nur halbwegs den Versuch unternehmen, objektiv über die Verbrechen unserer "Goldstücke" und den Zusammenbruch des Rechtsstaates zu berichten.
Offen bleibt auch die Frage, warum eigentlich der Staat das Volk im Stich lässt.
Völlig klar ist allerdings, warum unsere Mächtigen Angst vor der Botschaft des Films haben, die darin liegt, den Staat und seine Repräsentanten daran zu erinnern, dass sein Gewaltmonopol auf Dauer nur halten kann, solange er mit diesem Gewaltmonopol die Menschen schützt und nicht die Kriminellen.