Replying to @derspiegel
Mein Opa musste in 2 Weltkriege +in keinen ist er gern. Er zeigte seinem Sohn, meinem Vater, einmal sein Gewehr mit den Worten: "Lies, was darauf geschrieben steht!" Der Sohn aber sah keine Schrift auf dem Gewehr. Und Opa sagte: "Da steht geschrieben: 'Du sollst nicht töten.'"
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Replying to @maikpi70
Das zu Allah's Barmherzigkeit 🤬
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Scheiß Technik 😤
SILBER-FRAU
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Wolfgang Borcherts Appell gegen den Krieg ist heute so aktuell wie damals. „Dann gibt es nur eins: Sag NEIN!" Wolfgang Borchert, 1947 Ein Krieg ist immer das absolute und vollständige Eingeständnis menschlichen, gesellschaftlichen und politischen Versagens. Ein Krieg ist eine zivilisatorische Katastrophe. Er ist kein Naturereignis oder Schicksal, sondern das Ergebnis fataler politischer Entscheidungen, in deren Folge eine Befehlskette in Gang gesetzt wird, die sich in ihrer Konsequenz über alle Gebote der Menschlichkeit hinwegsetzt. Mein Wunsch wäre folgender: Sucht Euch ein paar Zeilen aus diesem Text, nehmt Euer Handy, macht ein Video und postet es auf allen Kanälen unter dem Hashtag #SagNEIN. Gerne auch in unterschiedlichen Sprachen. Oder teilt einfach gerne dieses Video. Den Text zum Download und weitere Informationen findet Ihr unter: sagnein.info
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Replying to @blumenwieseines
Wolfgang Borcherts Appell gegen den Krieg ist heute so aktuell wie damals.
Wolfgang Borcherts Appell gegen den Krieg ist heute so aktuell wie damals. „Dann gibt es nur eins: Sag NEIN!" Wolfgang Borchert, 1947 Ein Krieg ist immer das absolute und vollständige Eingeständnis menschlichen, gesellschaftlichen und politischen Versagens. Ein Krieg ist eine zivilisatorische Katastrophe. Er ist kein Naturereignis oder Schicksal, sondern das Ergebnis fataler politischer Entscheidungen, in deren Folge eine Befehlskette in Gang gesetzt wird, die sich in ihrer Konsequenz über alle Gebote der Menschlichkeit hinwegsetzt. Mein Wunsch wäre folgender: Sucht Euch ein paar Zeilen aus diesem Text, nehmt Euer Handy, macht ein Video und postet es auf allen Kanälen unter dem Hashtag #SagNEIN. Gerne auch in unterschiedlichen Sprachen. Oder teilt einfach gerne dieses Video. Den Text zum Download und weitere Informationen findet Ihr unter: sagnein.info
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Zur Ausweiskontrolle im Netz "Social Media Verbot für Jugendliche"🤡 hat Guido Westerwelle vor vielen Jahren schon alles gesagt.
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Manches altert, aber die Seele nicht. Original: Video A.I. Smucciosi
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Wann wurde der #Wahrheitsfritz das letzte Mal auf geistige Gesundheit überprüft? 🤔 Ich möchte nicht vom Staat vor angeblichen Diskriminierungen, falschen Informationen oder persönlichen Herabsetzungen geschützt werden! Ich bin auch in der Lage zwischen Meinung, Fakt, Satire oder was auch immer zu unterscheiden! Im schlimmsten Fall nehme ich ungeprüfte Texte auf social media eben nicht für bare Münze. Wo ist das Problem? Den Staat geht all das nichts an! Ich möchte aber gerne das gesetzlich garantierte Grundrecht auf "Free Speech" behalten! Oder um mal Martin #Sonneborn zu zitieren: "Ich möchte in einem Europa leben, in dem man Kanzler Merz als F.......-Fritz bezeichnen kann, in dem man einen #Schwachkopf auch #Habeck nennen darf!" Im Idealfall darf man all das tun. Und am besten noch ohne Hausbesuch von der Staatsmacht um 6 Uhr morgens! Das Video der entsprechenden Rede habe ich hier länger nicht gesehen, aber es ist so unfassbar großartig, dass ich es hier direkt nochmal angehängt habe! Das wäre wirklich sehr schön wenn wir endlich wieder echtes "Free Speech" hätten! 🙏 @bundeskanzler : Bitte zurück treten! Isch over! ☝️ #Merz #Socialmedia #Freespeech #Merzmussweg
BREAKING NIUS: Bundeskanzler Friedrich Merz will Social Media massiv einschränken und sagt: "Komme mir niemand mit Free Speech!" Man müsse "immer noch in der Lage sein, die Bürger vor falschen Informationen zu schützen." Gegen Männer wie Merz haben wir das Grundrecht der Meinungsfreiheit als Abwehrrecht. Seine Sicht auf die Bürger ist gefährlich und grenzt an einen verfassungsfeindlichen Verdachtsfall.
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Es war fünf Uhr morgens, eine Uhrzeit, zu der Menschen noch nicht vollständig Menschen sind. Sie stehen auf Bahnsteigen, starren auf Anzeigetafeln und auf ihr Handy. Ich wartete auf meinen Zug. Ein Mann trat neben mich. "Das Entscheidende ist doch, dass sie den zweiten Teil viel zu früh freigegeben haben." Kein Guten Morgen. Keine Frage. Nicht einmal dieses kurze prüfende Lächeln, mit dem Fremde normalerweise feststellen, ob man grundsätzlich ansprechbar ist. Er sagte es, als hätten wir unser Gespräch vor zehn Minuten unterbrochen. Mein Gehirn sprang an. Nicht langsam. Sofort. "Das war absehbar", sagte ich. "Seit sie die Zuständigkeiten getrennt haben, weiß keiner mehr, wer eigentlich den ersten Teil beendet. Im Grunde laufen beide Teile gleichzeitig. Deshalb merkt auch niemand, wenn etwas fehlt." Der Mann nickte ernst. "Vor allem nachts." "Nachts ist es praktisch nicht mehr kontrollierbar." Ich hatte keine Ahnung, wovon wir sprachen. Das Erschreckende war, dass ich mich trotzdem vollkommen sicher fühlte. "Früher", sagte der Mann, "gab es wenigstens noch Übergänge." "Ja", sagte ich. "Heute gibt es nur noch Anschlüsse." Er sah mich an. "Und die werden meistens verpasst." Für einen Augenblick hatte unser Gespräch sogar einen gewissen philosophischen Tiefgang erreicht, vermutlich versehentlich. Dann sagte er: "Das liegt aber auch an den Zahlen." Ich nickte. "Die Zahlen waren von Anfang an das Problem." "Sag ich ja." Wir schwiegen. Neben uns summte ein Fahrkartenautomat. Irgendwo wurde eine Flasche in einen Mülleimer geworfen. Die Lautsprecher kündigten eine Verspätung an, allerdings nicht meine. Man muss im Leben auch kleine Erfolge anerkennen. Der Mann sah auf die Gleise. "Im November wird es ohnehin anders." "Davon gehe ich aus." "Komplett anders." "Mindestens." Mein Zug fuhr ein. Ich war der Deutschen Bahn in diesem Moment beinahe dankbar, was vermutlich zeigt, wie ernst die Lage war. "Ich muss", sagte ich. Der Mann nickte, als hätte er Verständnis dafür, dass ich unsere wichtige Besprechung verlassen musste. Ich stieg ein. Als der Zug anfuhr, sah ich ihn noch auf dem Bahnsteig stehen. Er blickte mir hinterher. Vielleicht bedauerte er, dass wir die Sache mit November nicht abschließend geklärt hatten. Ich setzte mich ans Fenster. Ein paar Kilometer lang dachte ich nicht darüber nach. Dann doch. Vielleicht war der Mann verrückt. Vielleicht ich. Vielleicht waren wir beide vollkommen normal und genau das war das Problem. Draußen schob sich langsam der Morgen über die Felder. Der Schaffner kam durch den Wagen, kontrollierte mein Ticket, sah kurz darauf und sagte: "Ab November gilt das so übrigens nicht mehr." Ich sah ihn an. "Wegen der Zahlen?" Er nickte. Seitdem schlafe ich morgens im Zug. Guten Morgen. Ihr ...
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"Selten so gelacht. Milena erklärt den Irrsinn und wie es uns verändert! Na,wer erkennt sich wieder?" Milena Preradovic und Anthony Lee youtu.be/1bw29A4kMQ4
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Die Perfidität des Bösen ist es, warum die meisten Menschen sich nicht im Traum vorstellen könnten, dass man tausende von unschuldigen Menschen einen so grausamen und grauenhaften Tod sterben lässt - für geopolitische Spielchen. R.I.P.💔 #NeverForget
Chad Prather
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Dieser geplante #Krieg 2029 muss sofort gestoppt werden. Wir brauchen eine neue #Friedensbewegung. Die Menschen müssen aufwachen, bevor es zu spät ist.
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