Laut CDU Influencern ein Politikerklärerspießer und psychopathisches PR-Marketingopfer der AI Konzerne. Oder so. Jedenfalls ein wilder Thermomix nahe am Chaos.

Bonn, Deutschland
Die CDU verkennt immer noch, was ihr Ausscheiden aus dem Landtag in Mecklenburg-Vorpommern langfristig bedeuten kann: Sie verliert nicht nur den Nimbus, als Volkspartei wie selbstverständlich in jedem Landesparlament vertreten zu sein. Noch schwerer wiegt etwas anderes: Die Wähler werden nun erleben, wie sehr die Union im politischen Betrieb Mecklenburg-Vorpommerns tatsächlich fehlt - nämlich gar nicht. Wer aber verzichtbar ist und zugleich kein erkennbares Profil anbietet, gibt niemandem einen Grund, ihn wieder zu wählen. Und das wird sich über die Grenzen Mecklenburg-Vorpommerns auswirken.
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OK, so viele Posts ich über die HW Partei lese, könnte da was dran sein. Habeck und Wissing hätten das Potenzial, das bestehende Parteiensystem noch von einer ganz unerwarteten Seite her weiter abzureissen.
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Kinderkönig Philipp der Erste 👑
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Es sollte ganz normal sein, dass Grüne und SPD von Fall zu Fall in Sachfragen mit der Linken abstimmen – egal auf welcher Ebene. Genauso, wie es ganz normal sein sollte, wenn die CDU von Fall zu Fall in Sachfragen mit der AfD abstimmt. Und es sollte auch kein Problem sein, wenn die Grünen fallweise mit der AfD, die CDU mit der Linken oder die SPD mit dem BSW für dieselbe Sache abstimmen. Das heißt ja nicht, dass man auch in anderen Themenfeldern einer Meinung ist, politisch zusammenarbeitet oder gemeinsam ins Ehebett einer Koalition möchte. Eine gemeinsame Abstimmung in einer Sachfrage ist eben nur genau das: eine gemeinsame Abstimmung in einer Sachfrage. So einfach - und das ist doch das, worum es in der Politik gehen sollte.
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Und - wie zerstört sich die CDU heute? Tipps werden gerne angenommen. 🍿
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#AndiesemTag 1981 tritt Sandra Day O'Connor ihr Amt als Richterin am Supreme Court der USA an, sie ist die erste Frau in dieser Position. Nominiert wurde sie von Ronald Reagan.
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#AndiesemTag 1972 stimmen die Norweger in einer Volksbefragung mit 53,5% gegen den Beitritt zur EWG, dem Vorläufer der EU.
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Guten Morgen aus Bonn. Freitag, der 268. Tag des Jahres 2026. Und schon wieder neigt sich die Arbeitswoche dem Ende zu, ich hoffe, sie lief gut für Euch. Ich wünsche Euch einen schönen und stressfreien Tag, macht was draus! Kaffee? ☕☕
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Und wer wird jetzt Bundestrainer?
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Ins paralysierte Kommunikationsvakuum der CDU drischt jetzt noch eine beknackte Inside-Doku mit absurden Inhalten. Währenddessen geben selbst im zentristischsten Bundesland NRW die Umfragewerte massiv nach. Überall stellen sich Mitglieder Fragen, aber niemand antwortet. Es ist der selbst entfachte perfekte Sturm durch die abwesende strategische Kommunikation. Es ist der vollständige Kontrollverlust. Es ist etwas, dass sich seit Jahren aufbaut. Und bisher ist außer der Ankündigung von Gremiensitzungen nichts passiert. Mit 1980er Parteilogik gegen die Meinungs- und Medienöffentlichkeit des 21. Jahrhunderts. Man hat den Anschluss verloren.
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Rezo hat die Zerstörung der CDU angekündigt. Dass Amthor und Merz das ganz alleine hinkriegen, hätte auch keiner gedacht. Wobei: Hat man Rezo und Amthor eigentlich schon mal zusammen in einem Raum gesehen...?
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Tomatiges Schweinegulasch auf Kürbisgemüse. Wer kommt?
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Wenn Ihr schon immer mal zusammen mit AI Agenten spielen wolltet... agora.odyssey.systems/
Introducing Agora-2, our next-generation multi-agent world model. Agora-2 supports up to 20 humans and agents interacting inside a shared environment, all simulated in real time. Our multiplayer research preview is available to try right now!
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cc @badidol - ist das nicht auch was für Dich?
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Dieser Amthor Videoschnipsel lässt mich immer noch fassungslos zurück. Umfassend und in Ruhe kann ich wohl erst in einigen Tagen was dazu schreiben.
Während Ulrich Siegmund sein Wurstgulasch mit Knäckebrot isst, zeigt die CDU wie bürgernah man dank Strandkorb auch im Kanzleramt sein kann. nitter.net/DrLuetke/status/210298…
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Wir werden in Deutschland - auf Bundes- und Landesebene - immer öfter die Situation erleben, dass keine Koalitionen von wirklich kompatiblen Parteien möglich sind. Die natürliche Folge des geübten bundesrepublikanischen Systems sind inhaltlich breit aufgestellte Koalitionen mit Koalitionsverträgen, die nur einen Minimalkonsens zulassen, womit sie zum Stillstand führen und dadurch Bund und Länder schwächen. Dies ist aus meiner Sicht nicht erstrebenswert. Der naheliegende Ausweg den ich sehe ist -neben einem Mehrheits- oder Grabenwahlrecht, was aber noch utopisch ist - die Normalisierung des Konzepts Minderheitsregierung. Das muss hierzulande in der politischen Praxis zwar erst gelernt werden, aber konsequent gelebt könnte es die Starre der Republik lösen und eine neue offene politische Kultur schaffen - auf allen Ebenen.
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Ich dokumentiere hier mal den "offenen Brief der Berliner Jüdinnen und Juden für eine soziale und sichere Stadt", in der sich 150 Erstunterzeichner jüdischen Glaubens für einen Senat unter Führung der Linken aussprechen: Berlin, den Tag nach der Wahl Wir sind Berliner Jüdinnen und Juden und kommen aus unterschiedlichen Milieus; wir beten in unterschiedlichen Synagogen oder gar nicht; wir wählen unterschiedliche Parteien – und wir schreiben diesen Brief, weil wir in den vergangenen Wochen immer wieder dieselbe Behauptung gehört haben: Die Linke sei gefährlich für Juden, eine Koalition unter ihrer Beteiligung ein Sicherheitsrisiko für unsere Gemeinden. Wir widersprechen dieser Darstellung – nicht, weil wir die Sorgen kleinreden, sondern weil wir sie ernster nehmen, als es plakative Warnungen tun. In einer Zeit, in der eine teilweise offen faschistische Partei quer durch Deutschland auf dem Weg zur Macht ist, entziehen sich die großen Publikumsmedien und (wichtige) Teile unserer eigenen jüdischen Gemeinschaft ihrer Verantwortung, wenn sie weiterhin so tun, als würde die Linke die größte Gefahr für jüdische Sicherheit darstellen. Wie alle Arten von Ressentiment und Vorurteil tritt auch der Antisemitismus in vielen verschiedenen Teilen der Gesellschaft auf. Und genau wie die anderen Formen von Gruppenhass wird er dort am gefährlichsten, wo er mit rechtsextremer Ideologie und mit den antidemokratischen Tendenzen und Konflikten zusammenfällt, die sich manchmal auch gewaltsam auf unseren Straßen Bahn brechen. Dass gerade die Linken ständig des Antisemitismus beschuldigt werden, ist nicht nur eine zynische politische Instrumentalisierung, sondern setzt beinahe jede Kritik an der israelischen Politik mit Antisemitismus gleich. Diese Flut an Anschuldigungen zielt darauf ab, andere Meinungen zu unterdrücken und das internationale Völkerrecht auszuhöhlen. Vor dem Hintergrund des überall anschwellenden Antisemitismus ist es nicht einfach eine neutrale Beobachtung, eine demokratische linke Partei herauszugreifen, sondern ein politisches Instrument, um Aufmerksamkeit ab- und umzulenken. Uns beschäftigt etwas anderes mindestens genauso: Wie werden wir – und alle Berlinerinnen und Berliner – in dieser Stadt in den nächsten fünf Jahren leben? Steigende Mieten treffen jüdische Familien genauso wie alle anderen. Prekäre Beschäftigung, überlastete Schulen, ein Gesundheitssystem am Limit, wachsende soziale Spaltung – all das erzeugt genau jene gesellschaftlichen Spannungen, die auch den Judenhass fördern. Wer soziale Missstände ignoriert, überlässt das Feld denen, die immer als erstes nach Sündenböcken suchen. Eine Stadtregierung, die bezahlbaren Wohnraum sichert, öffentliche Daseinsvorsorge stärkt und soziale Ungleichheit spürbar reduziert, tut mehr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt – und damit auch für unsere Sicherheit! – als bloß eine demokratische Partei auszugrenzen. Deshalb sagen wir: Die klar bessere Wahl für diese Stadt, auch für uns Juden, ist eine Koalition, die das sozialökonomische Programm ernst nimmt, das jetzt so dringend gebraucht wird. Nicht weil wir alle Positionen in der Linken oder irgendeiner anderen Partei teilen – das tun wir nicht, und wir werden weiter kritisch bleiben, wo es nötig ist. Sondern weil eine rot-rot-grüne Koalition die Kraft hat, die materiellen Ursachen gesellschaftlicher Spannungen anzugehen, während eine Fortsetzung des Status quo oder ein Rechtsruck diese Spannungen nur verschärfen würde. Wir bitten die künftige Regierende Bürgermeisterin und ihre Koalitionspartner um zweierlei: Nehmen Sie unsere Sicherheit als das, was sie ist – eine rote Linie, keinen zynischen Spielball für Propaganda. Und nehmen Sie unsere sozialen Nöte ebenso ernst wie die aller anderen Berlinerinnen und Berliner. Beides gehört zusammen. Eine Stadt, die gerechter wird, wird zu einer Stadt, in der auch wir sicherer leben. Nimrod Adam, Technologist Udi Aloni, Film maker Hila Amit, Autorin Nadav Avruch David Bakum Gal Bar Nisan Raz Bdv Susanne Beer Eliana Ben-David Gilad BenDavid Vered Berman, Ansprechperson zu Antisemitismus, Alice-Salomon-Hochschule Dr. Sanders Isaac Bernstein Michelle Bernstein, Yiddishist / Filmmaker / Writer Raquel Elena Blum Jacob Blumenfeld Assaf Bondy Julia Bosson, Editor-in-Chief, the Diasporist Micah Brashear, Lehrer (AdL) Amos Brison Dalia Castel Arun Chaudhary, Former Videographer for Barack Obama Gal Chen, Analyst Jordan Coll Ben Cruchley, Musiker Irene Dische Emily Dische-Becker Esther Dischereit, Schriftstellerin Guli Dolev-Hashiloni Tomer Dotan-Dreyfus, Autor, Publizist Danit Dottan Nika Dubrovsky, Director of David Graeber Institute Michael Dunajevsky Walter Einat Max Elias Debby Farber, Curator and researcher Deborah Feldman, Autorin, Publizistin Dr. Noa Feldman Orsolya Ferenczi Nimrod Flaschenberg, Israelis für Frieden Ruth Fruchtman, Autorin Dr. Yael Gaulan Tom Givol Dr. Michal Givoni Harry Glass, Executive Director, Berlin Atonal Milena Glimbovski, Unternehmerin, Autorin Maya Gorkin Scott Grabell, Varietè Artist Dr. Shany Grossman Assaf Gruber, Artist and filmmaker Nia Grünberg Maya Guttmann Karen Emma Haber, Schriftstellerin Michal Halevy Gali Har-Gil Camille Hausken-Brates Iris Hefets, Psychoanalytikerin Naomi Heimann Rafael Heimann Rotem Heyman Alma Itzhaky, Künstlerin Hori Izhaki Sarah Milena Jochwed Michal Kaiser-Livne, Psychoanalytikerin Noy Avinoam Katsman Dr. Jordan D. Klein Sonja Knüppel Oded Korach Omer Krieger, Artist Na'ama Landau Josef Laor Jacob Lefton Shay Lerner Avisar Alon Lev Naomi Levari Nadine Levin Dr. Romm Lewkowicz, Research Fellow, Max Planck Institute Eyal Li Shelly Lieber Rapha Linden, Writer Adi Liraz Shoshana London Sappir Dr. Jossef Loss Avital Lutzky, Educator Itamar Mann Naomi Mark Dr. Asher J. Mattern, Rabbiner Eva Menasse, Schriftstellerin Yael Merlini, Lehrerin Dr. Ben Miller, Historiker, Autor; Vorstand, Schwules Museum Yonatan Miller, Gewerkschafter Elya Milner, PhD Irit Mogilevsky Laura Moser, Writer Irit Naaman, Teacher Etay Naor Prof. Susan Neiman, Director Emerita, Einstein Forum/Senior Fellow, New York University Merrill Nisker, Musician Noki Olchovsky Eli Osheorff Shlomo Owen Jonathan Peaceman, freier Journalist Noam Perry Einat Podjarny Avraham Ramati Tamar Raphael, Schriftstellerin, Lehrerin Adam Raz, Historian Prof. em. Dr. Fanny-Michaela Reisin Theresia Rexeisen Emilia Zenzile Roig, Author Ron Rothschild Robert Rotifer, Journalist und Musiker Ryan Ruby, Writer Gaia Saati Dror Sadot Alon Sahar, Founder, Staatsräson Monitor Ravit Sandler Jaffe Naftali Sappir Michael Sappir, Writer Tali Schaefer Eran Schaerf, Artist Feli Schuler, Studentin Ben Schuman-Stoler, Kollo Media Founder, HEIST Founding Publisher Charlotte Sebes Jonathan Shamir Nil Shani Mati Shemeolof, Author Or Shemesh Milan Shiff Gil Shohat, Historiker, politischer Bildner Sonia Simmenauer Walter Solon, Artist / Filmmaker Lili Sommerfeld, Musikerin Nirit Sommerfeld Jacob Sperber, Public Relations Shaked Spier Maya Steinberg, Filmmaker Adina Stern Lilli Stern Maayan Strauss Eliad Vagner Dr. Katharina Verleger Joel Vogel, Artist Emily Weingarten, Sozialarbeitende Laura Weiss, Ärztin Yehudit Yinhar, Artist Dr. Or Yizhar Dr. Kim Yuval Lili Zahavi, Director Roni Zahavi-Brunner Roy Zinger, Marketing Specialist
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Die Frage, die uns alle in #Berlin, #Deutschland und in der gesamten Westlichen Welt betrifft. @burkarddregger stellt sie. Was sagen @gruene_berlin, @spdberlin et al. dazu?
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Politiker sollten ihrer Verantwortung bescheiden und demütig gerecht werden.
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