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Map of medieval France around 1032 AD.
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Replying to @lawen4cer
Wenn Du 4.000€ "brutto" verdienst, liegt die Gesamtbelastung an den Staat bei ca. 47%. Der Staat ist sehr gut darin, die kompletten Abgaben durch Tricks zu verschleiern.
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Medieval Halberds vs Later Halberds If your favourite medieval weapon is the halberd and you think of the bottom ones when saying that, I've got news for you...
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KEYNES IST TOT: Das um diverse Sondereinflüsse und saisonal bereinigte sog. zyklische Wachstum Argentiniens ist seit April 2024, also nur 4 Monate nach Amtsantritt Milei, stetig nach oben gerichtet und erreicht seit Mitte 2025 monatlich neue Höchststände. Wo der Vorgänger noch 14% des BIP p.a. Neuschulden in die Wirtschaft, oder sollte man besser sagen, seine Freunde, geschüttet hat, denen der von Keynes so oft versprochenen "Anschub-" oder "Multiplikatoreneffekt" erwartungsgemäß versagt blieb, erreicht Milei dieses nachhaltige Wachstum ohne neue Schulden, ja sogar mit negativem staatlichen Stimulus aufgrund der Tilgung von Altschulden. Keynes ist schlicht Schrott. Er war das theoretisch schon immer aber jetzt zeigt sich eben auch in der Praxis, dass die beste Praxis eine gute und nicht nur eine gut klingende Theorie ist.
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Komfortabel unterworfen ist eben immer noch unterworfen.
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This new comic by Could Be Worse just hit the nail on the head 🤣
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The Uprising trailer revealed more about modern sickness and unhappiness than anything "medieval" - Andrew Garfield literally looks like half the people you see zombie-walking on the sidewalk downtown. "Medieval" my ass. That's modern AF 🤣
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Lehrbuch der linken Ökonomie 1. Der Unternehmer mit 5% Marge beutet dich aus. Der Staat, der 70% deines Einkommens wegbesteuert, nicht. 2. An den Mietpreisen ist Vonovia schuld. Die Ansiedlung von 10 Millionen Migranten innerhalb weniger Jahre und das daraus folgende Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage nicht. 3. Deshalb braucht es den Mietendeckel. Er killt zwar Investitionsanreize und hat schon in der DDR die Bausubstanz auf Dritte Welt-Niveau gebracht, aber man kann’s ja nochmal probieren. 4. Der 1,3 Billionen Euro teure Sozialstaat wurde „kaputtgespart“. 5. „Warum verteilt die Regierung nicht so lange Geld, bis jeder reich ist?“ 6. „Fuck Capitalism - Sent from my iPhone“ Band 2 folgt.
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Wir brauchen radikale Dezentralisierung in Europa, ein "Europa der Liechtensteins". Diese Konkurrenz der Kleinstaaten hat Europa kulturell erst groß gemacht. Nationalstaaten dagegen sind Kriegstreiber. Sie berauben und versklaven ihre zu ihrem Besitz erklärte Bevölkerung.
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Comic by @stonetoss
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In unserem früher beschaulichen Schweizer Dorf (und inzwischen im ganzen Land) wimmelt es von deutschen „Geflüchteten“. Was mich echt aufregt: Viele lassen sich einbürgern und wählen dann prompt Grün, Rot. maximal noch FDP. Das ist doch irre. Sie rennen vor dem deutschen Wahnsinn davon und importieren ihn dann hierher, indem sie genau die Parteien stärken, die für den ganzen Mist verantwortlich sind, vor dem sie angeblich geflohen sind. Der Unterschied im Staatsverständnis ist brutal offensichtlich. Für uns Schweizer sind Beamte Dienstleister. Punkt. Die Briefe vom Amt klingen entsprechend höflich und sachlich. Deutsche Schreiben hingegen? Ein grotesker Kommandoton, als wäre man wieder Untertan. Bei uns würde so was sofort die Hellebarden Truppe nach Bern treiben. Deutsche sehen den Staat als strengen Mama-Papa-Nanny Ersatz. sie brauchen und fürchten ihn gleichzeitig. Wir Schweizer halten den Staat für ein notwendiges Übel, das man so klein wie möglich halten muss, bevor es wieder wuchert und alles erdrückt. Viele Deutsche flüchten vor dem eigenen Obrigkeitsstaat und bauen ihn hier dann fleißig wieder auf. Ich versteh‘s nicht.
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Eines der Kernproblem der neu-rechten Weltanschauung ist, dass sie glauben Stärke erwachse aus Masse, nicht als Exzellenz. Ein linkes Denken. Daher glauben sie, es bräuchte immer zentralisierte, nationale Strukturen und einheitliche Volksmythen. Was sie nicht verstehen ist, dass sich die Gesetze des Marktes deshalb auch auf die Kultur übertragen lassen, weil Markt und Kultur beide durch handelnde Menschen bestimmt sind, die exakt denselben, praxeologischen Motiven folgen. Der Markt ist eine Agora. Genauso, wie es den Wettbewerb möglichst vieler Unternehmen am Markt braucht, damit das Innovationspotential am größten ist; genauso braucht es auch den Wettbewerb der Kulturen, sowohl in einem Land, wie kontinental, damit einer ganze Zivilisation fortbesteht und sich entwickelt. Monopolisierungen sind in beiden Fällen tödlich - wie die Vorstellung, Europa müsse aus großen geeinten Nationalstaaten bestehen. Selbst das von ihnen hochgehaltene Deutschland wiederlegt sie. Die Kultur, welche Deutschland erst zu dem machte, was es später wurde, war ein loses Imperium aus zig Kulturen, von freien Reichsstädten (keine neue Ideen), über Bishofstädte und Ordensstaaten, bishin zu Königreichen. Keines war gleich dem anderen. Man könnte sagen: das war das wahre Europa. Leider beschäftigen sich Rechte nicht mit Ökonomie, um das zu erkennen. Sie beschäftigen sich jedoch mit denselben antiquierten, kollektivistischen Mythen, wie die Linken, und nichts ist für eine Kultur tödlicher, als Kollektivismus. Die Deutschen haben das eindringlich bewiesen.
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Stell dir vor, du hast ein Haus. Das Dach ist undicht. Jetzt kommt jemand und sagt: „Kein Problem. Wir streichen einfach das Wohnzimmer neu.“ Du sagst: „Aber das Wasser kommt doch durchs Dach.“ Der Staat sagt: „Ja, aber jetzt sieht es innen besser aus. Also wirkt es.“ Genau so funktioniert das heutige keynsianische Wirtschaftsdenken. Es verwechselt schön aussehen mit repariert sein. Die Grundidee ist nicht kompliziert. Sie ist nur verkleidet. Sie lautet: Wenn es den Leuten wirtschaftlich schlecht geht, soll der Staat Geld ausgeben, damit es wieder besser wird. Nicht, weil vorher mehr produziert wurde. Nicht, weil jemand etwas zusätzlich geschaffen hat. Sondern einfach, weil Geld bewegt wird. Das ist der ganze Kern. Und jetzt die einfache Frage, die alles zerstört: Woher kommt dieses Geld? Ganz banal. Es kommt immer von Menschen, die es vorher hatten. Oder von Menschen, die es später zahlen sollen. Oder aus neu erzeugtem Geld, das den Wert aller anderen Ersparnisse verringert. Mehr Möglichkeiten gibt es nicht. In keinem dieser Fälle entsteht dadurch auch nur ein einziges zusätzliches Gut. Kein zusätzliches Brot. Keine zusätzliche Wohnung. Kein zusätzliches Auto. Keine zusätzliche Reparatur. Es wird nur entschieden, wer jetzt etwas bekommt; nicht, dass mehr da ist. Und jetzt kommt der Denkfehler, der diese Lehre zusammenhält. Man schaut nur auf das, was man sofort sehen kann. Der neue Auftrag. Die neue Baustelle. Der neue Job. Und man sagt: „Siehst du? Das Ausgeben hat geholfen.“ Aber man blendet konsequent aus, dass genau dieses Geld vorher woanders gefehlt hat. Nicht irgendwann. Sondern gleichzeitig. Denn das Geld wurde nicht erschaffen. Es wurde umgeleitet. Das Entscheidende ist: Wenn ein Staat Geld ausgibt, das er Menschen vorher abgenommen hat, dann kann diese Ausgabe die Wirtschaft als Ganzes nicht reicher machen. Er kann nur verschieben, wer gerade etwas bekommt. Mehr nicht. Und jetzt zu den Schulden. Das eigentliche Versprechen lautet nicht: „Wir machen Schulden, um Schulden zu bezahlen.“ Das wäre zu ehrlich. Das eigentliche Versprechen lautet: „Wir machen Schulden, um das Heute besser aussehen zu lassen und die Rechnung legen wir in die Zukunft.“ Das ist der Trick. Man holt sich Kaufkraft aus morgen, um sie heute auszugeben. Und verkauft diesen Zeittrick als Wachstum. Aber morgen fehlen diese Mittel genau dort, wo sie eigentlich hätten genutzt werden können: bei Menschen und Betrieben, die wirklich etwas herstellen. Du kannst Zeit nicht austricksen. Du kannst Probleme nicht lösen, indem du sie verschiebst und umbenennst. Und genau deshalb ist dieses Wirtschaftsdenken keine Lösung sondern politische Kosmetik. Es sorgt dafür, dass es sich kurzfristig nach Bewegung anfühlt. Aber Bewegung ist kein Fortschritt. Und Geld ausgeben ist kein Erschaffen.
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Deine Urgroßeltern arbeiteten sich den Arsch ab. Deine Großeltern arbeiteten sich den Arsch ab. Deine Eltern arbeiteten sich den Arsch ab. Du arbeitest dir den Arsch ab. Für deine Familie, für deine Kinder, für deren Kinder. Und dann kommt die SPD, und erklärt dir, warum Erben keine Leistung sei, und es voll gerecht und fair ist, dir viel von deinem Erbe wegzunehmen. Um es an irgendwelche Wildfremde zu verteilen. Solidarisch. 👍
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Boomers stole generational wealth
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Soviel zum Thema "Vereinigte Staaten von Europa".
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Der Staat schützt kein Eigentum, er definiert es um. Tatsächlich ist er dessen größter Feind. Denn der Staat schützt nicht Eigentum, er verteilt es, nach seinen eigenen Regeln, nach seinem Gutdünken, nach der Macht derer, die ihn beherrschen. Er beansprucht das Monopol auf Recht, um zu bestimmen, wer etwas besitzen darf, wie lange und zu welchen Bedingungen. Das ist kein Schutz, das ist Vormundschaft. Der Staat schützt nur, was er vorher enteignet. Er erhebt Steuern auf dein Einkommen, bevor du es überhaupt erhältst. Er zwingt dich, dein eigenes Grundstück zu „pachten“, indem du Grundsteuer zahlst. Er kassiert Mehrwertsteuer, sobald du dein Eigentum in Tausch verwandelst. Und sollte es hart auf hart kommen, kann er per Enteignungsgesetz, Zwangsverwaltung oder Notstandsverordnung alles beschlagnahmen, was du besitzt und das auch noch völlig legal. Das ist, als würde ein Räuber dir versprechen, dich vor anderen Räubern zu beschützen, während er dir gleichzeitig die Taschen leert. Der Staat schützt also nicht dein Eigentum, er schützt nur seine Kontrolle über deins. In der Theorie heißt es, Gesetze dienen dazu, das Eigentum aller zu sichern. In der Praxis sind sie Werkzeuge, um Eigentum zu verschieben. Von unten nach oben, von produktiv zu politisch, von verdient zu verordnet. Beispiel: Subventionen, Enteignungen, CO₂-Abgaben, Mietpreisbremsen, Erbschaftssteuer. Jede einzelne dieser Maßnahmen wird im Namen der „Gerechtigkeit“ legitimiert; tatsächlich sind sie nur Formen legalisierten Diebstahls. Der Staat ruft: „Wir müssen Eigentum gerecht verteilen!“ Doch jedes Mal, wenn er das tut, muss er zuerst in das Eigentum anderer eingreifen. Und wer über Eingriffe entscheidet, besitzt am Ende alles. Privates Eigentum braucht kein Gewaltmonopol. Eigentum ist keine Gabe des Staates. Es ist eine Konsequenz von Handlung, Arbeit und Verantwortung. Niemand braucht ein Ministerium, um zu wissen, dass man das, was man geschaffen hat, behalten darf. Der Staat behauptet, er müsse Eigentum schützen, um Chaos zu verhindern. Aber wo entstehen Enteignungen, Inflation, Währungszerfall, Vermögenssteuer und Mietdeckel? Nicht auf dem freien Markt. Sondern immer dort, wo der Staat Eigentum zu „regulieren“ beginnt. In Wahrheit braucht Eigentum keinen Staat, sondern Verträge, Vertrauen und Verteidigung. All das kann freiwillig organisiert werden und wurde es über Jahrtausende hinweg auch, lange bevor es moderne Staaten gab. Das Eigentum ist sicher, sobald niemand mehr es „schützt“.
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