🇩🇪AfD Rotenburg (Wümme)🇩🇪 Gegen Ideologie. Gegen Stillstand. Für Klartext, Sicherheit & echte Lösungen – vor Ort und mit euch. 🇩🇪

Rotenburg (Wümme), Deutschland
Am Freitagnachmittag, 08.05.2026, kam es zu zahlreichen Notrufen: Ein aus 16 hochmotorisierten Fahrzeugen bestehender Hochzeitskorso fuhr laut Polizei lautstark durch das Stadtgebiet entlang des Frühjahrsmarkts, wobei aus fahrenden Autos Schüsse abgegeben wurden. Die Polizei stoppte den Korso schließlich auf der B75, beschlagnahmte zwei Schreckschusswaffen und leitete mehrere Strafverfahren ein. Die Insassen der Fahrzeuge waren auf dem Weg zu einer Hochzeit nach Bremen. Einige Beteiligte waren der Polizei bereits bekannt. Was man bisher vor allem aus deutschen Großstädten kannte, hat inzwischen auch den Weg in unsere Heimat gefunden. Schüsse aus fahrenden Autos, rücksichtslose Autokorsos und die Gefährdung Unbeteiligter dürfen niemals zur Normalität werden. Eines ist klar: Dieses Verhalten entspricht nicht unseren deutschen Traditionen. Hochzeiten stehen für Freude, Familie und Zusammenhalt – nicht für Einschüchterung, Chaos und Gefährdung anderer Menschen. Wir brauchen wieder klare Regeln, konsequente Strafen und den Mut, nicht nur die Probleme offen anzusprechen, sondern auch ihre Ursachen. /dd
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Wir sind bereit für die Kommunalwahl 2026! 🇩🇪 Am 12. April haben wir unsere Kandidaten für die anstehende Wahl aufgestellt – und das mit einem starken Ergebnis: Während wir 2021 noch mit nur 3 Kandidaten angetreten sind, gehen wir dieses Mal mit 29 Kandidaten ins Rennen. 💪 Damit sind wir künftig in zahlreichen Stadt-, Gemeinde-, Samtgemeinde- und Ortsräten vertreten und treten in allen vier Wahlbereichen zur Kreistagswahl an. Unser Ziel ist klar: 👉 Mehr Bürgernähe 👉 Mehr Mitsprache vor Ort 👉 Mehr Verantwortung für unsere Region Wir treten mit engagierten Kandidaten an, die hier leben, arbeiten und wissen, worauf es im Alltag wirklich ankommt. Jetzt beginnt die heiße Phase der Vorbereitung – wir freuen uns auf die kommenden Monate und den Austausch mit euch!
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Es ist schon wieder passiert. In unserer Nachbarschaft. In Gnarrenburg. Nur wenige Tage nach dem Bekanntwerden eines sexuellen Übergriffs auf eine 16-Jährige im Jugendzentrum Berlin-Neukölln kommt bereits der nächste Fall ans Tageslicht. Bereits im Juni 2025 soll es in einem Jugendzentrum in Gnarrenburg zur mutmaßlichen Vergewaltigung einer 14-Jährigen gekommen sein. Laut BILD sind ein Niederländer, ein Iraner und ein Syrer tatverdächtig. Besonders verstörend: Die Tat soll gefilmt und verbreitet worden sein. Bekannt wurde der Fall erst Monate später – nachdem die Mutter das Video auf dem Handy ihrer Tochter entdeckte und selbst aktiv wurde. Am 23. August 2025 berichtete der Osterholzer Anzeiger erstmals. BILD hat den Fall nun erneut aufgegriffen und schildert weitere erschütternde Details über das Leid des Mädchens und seiner Familie. Seit Monaten laufen die Ermittlungen, und zurück bleibt vor allem eine quälende Frage – nicht nur in diesem Fall: Wann wird endlich gehandelt? Noch schwerer wiegt der Vorwurf, ein Betreuer habe trotz Hinweisen weder die Eltern noch die Polizei informiert. Auch der Bürgermeister soll nach Angaben der Mutter gewusst haben, dass Jungen sich in diesem Jugendzentrum zu solchen Taten verabredet haben sollen. Die niedersächsische AfD-Landtagsabgeordnete Vanessa Behrendt (@MdlBehrendt) bringt es auf den Punkt: „Gewalt gegen Kinder und Jugendliche zerstört Leben und erschüttert ganze Gemeinschaften.“ Und was ist die sichtbare Konsequenz? Laut BILD wurde in dem betroffenen Jugendzentrum inzwischen die Tür des Tatort-Zimmers ausgehängt. Während ein junges Mädchen die Folgen einer grauenhaften Tat ein Leben lang mit sich tragen muss und die Ermittlungen bereits monatelang ohne nennenswerte Ergebnisse andauern, hängt man im Jugendzentrum eine Tür aus. Wenn das alles ist, was den Verantwortlichen einfällt, dann ist das nicht nur ein neuer Tiefpunkt, sondern ein erschreckendes Symbol dafür, wie hilflos, gleichgültig oder überfordert dieses Land in solchen Fällen inzwischen ist. Wir haben genauer nachgefragt und wollten von der Staatsanwaltschaft Stade wissen, was die Bezeichnung „Niederländer“ in diesem Fall konkret bedeutet. Eine inhaltliche Auskunft dazu wurde mit Verweis auf Jugendschutz und laufende Ermittlungen verweigert. Juristisch korrekt. Doch politisch entsteht einmal mehr der fatale Eindruck, dass in diesem Land selbst bei schwersten Vorwürfen der Schutz der mutmaßlichen Täter wichtiger genommen wird als Transparenz und das berechtigte Informationsinteresse der Öffentlichkeit. Laut Staatsanwaltschaft ist derzeit nicht absehbar, wann die Ermittlungen abgeschlossen werden können. Aber eine zentrale Frage bleibt: Wie kann es sein, dass genau dort, wo Kinder geschützt werden sollen, solche Taten geschehen – und Hinweise nicht sofort konsequent verfolgt werden? Die AfD fordert ganz klar "Opferschutz vor Täterschutz": * vollständige und transparente Aufklärung * klare Verantwortlichkeiten bei Versäumnissen * funktionierende Schutz- und Meldeketten * ein kompromissloser Fokus auf den Schutz von Kindern und Jugendlichen
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Bei der Gründung des niedersächsischen Landesverbandes der AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland 🇩🇪 sind natürlich auch wir Rotenburger zahlreich vertreten. Wenn Du U36 bist und dich uns anschließen möchtest, schreib uns gerne eine Mail an kv-rotenburg@afd-niedersachsen.de 🙌🚀
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Auf die Delegiertenliste der GD-Niedersachsen für Bundeskongresse wurden unsere Vorsitzende Marie-Thérèse Kaiser und unser Beisitzer im Kreisvorstand Jastin Kahrs gewählt. Wir gratulieren ganz herzlich! 🙌
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„AfD-Präsenz überschattet Infoabend“? Unsere Einordnung. Die Kreiszeitung berichtet über den Infoabend „Rein ins Rathaus“ im Rotenburger Rathaus und schreibt, AfD-Anhänger hätten die Veranstaltung „für einen Auftritt“ genutzt. Was dabei auffällt: Im Artikeltext selbst wird „überschattet“ nicht konsequent als klare Aussage geführt, aber im Link ist die Wertung schon eingebaut. In der URL steht wörtlich „afd-praesenz-ueberschattet-veranstaltung“. Daraus kann man naheliegend ableiten, dass der Beitrag mutmaßlich ursprünglich genau so oder sehr ähnlich betitelt war. So sitzt die Deutung schon, bevor der erste Absatz überhaupt gelesen ist. Unsere Einordnung: Es war eine öffentliche Infoveranstaltung zur Kommunalpolitik. Wer kandidieren oder sich politisch einbringen will, informiert sich dort. Bürgerbeteiligung gilt für alle, nicht nur für politisch genehme Gäste. 🗳️🇩🇪 Und warum waren auch Leute dabei, die nicht aus Rotenburg kommen? Weil diese Termine als Veranstaltungsreihe über mehrere Orte im Landkreis verteilt stattfinden, an verschiedenen Daten, mit identischem Inhalt. Wer ernsthaft interessiert ist, nimmt den Termin, der zeitlich passt. Das ist keine „Übernahme“, das ist Kalenderlogik. 🙂 Und noch ein Punkt, den die Kreiszeitung offenbar nicht so spannend findet: Ausgerechnet beim Artikel, der sich über „AfD-Präsenz“ echauffiert, dient das Beitragsbild als Wahlwerbung für die CDU (CDU-Plakat groß im Bild). Sauberer Journalismus wäre: gleiche Maßstäbe für alle, oder man lässt das Framing gleich bleiben. Artikel: kreiszeitung.de/lokales/rote…
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🔹 Sottrumer Jobbörse 2025 – Chancen direkt vor der Haustür! 🔹 Am Mittwoch, den 8. Oktober 2025, lädt der Gewerbeverein Sottrum e.V. zur Jobbörse im Heimathaus (St.-Georg-Str. 3) ein. Ab 19 Uhr können Interessierte dort regionale Betriebe kennenlernen – vom Handwerk über Pflege, Verwaltung und Gastronomie bis hin zur Medientechnik. Ob Auszubildende, Berufsrückkehrer oder Rentner – hier geht es um echte Gespräche ohne Bewerbungsdruck. Wer sich beruflich neu orientieren oder einfach mal reinschnuppern möchte, kann spontan und ohne Anmeldung vorbeischauen. Wir, der AfD-Kreisverband Rotenburg (Wümme), freuen uns, dass die heimische Wirtschaft engagiert Nachwuchs und Fachkräfte sucht. Ein starker Mittelstand ist die Grundlage einer gesunden und wachstumsfähigen Region. 💪 👉 Mittwoch, 8. Oktober · 19 Uhr · Heimathaus Sottrum Mehr Infos: fb.me/e/5kyQ2aiBX #Sottrum #Arbeit #Job
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Erster Jugendstammtisch im AfD-Kreisverband Rotenburg (Wümme) erfolgreich gestartet! 🎉✨ Anfang der Woche haben wir uns zum allerersten Jugendstammtisch im Kreisverband getroffen – und was sollen wir sagen? Der Auftakt war ein voller Erfolg! 💬🙌 Besonders schön zu sehen ist: Immer mehr junge Menschen finden zusammen, um sich bei der AfD einzubringen. Inzwischen sind wir fast 30 engagierte junge Leute im Kreis Rotenburg, die gemeinsam politische Verantwortung übernehmen und sich für eine positive Zukunft stark machen. 🌱🤝 Ob Diskussionen, Ideen für neue Projekte oder einfach das gegenseitige Kennenlernen – der Stammtisch hat gezeigt, wie viel Energie und Motivation in unserer jungen Runde steckt. 🔥🧠☕ Im November steht außerdem ein bedeutender Schritt bevor: Auf Bundesebene soll die neue AfD-Jugendorganisation gegründet werden. Damit jetzt die entscheidenden Weichen gestellt werden können, ist es umso wichtiger, dass wir uns schon heute vor Ort vernetzen, unsere Ideen einbringen und gemeinsam die Zukunft gestalten. 🚀📌 Wenn auch du aus dem Landkreis Rotenburg kommst und mitgestalten möchtest, sende uns gerne eine kurze Nachricht per Mail an 📩 kv-rotenburg@afd-niedersachsen.de oder direkt hier auf X. ➡️ Wir freuen uns schon auf die nächsten Treffen und auf alle, die noch dazukommen möchten! 🎊 #JugendStammtisch #ZukunftGestalten #GemeinsamStark
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Mit großer Bestürzung vernahmen wir die gestrigen Ereignisse an der Utah Valley University. Hier kam es zu einem zutiefst beunruhigenden Gewaltakt, der für den rechts-konservativen Kommentator Charlie Kirk tödlich endete. Charlie Kirk war ein bekannter Redner und Aktivist, der sich mit großem Engagement für offene Debatten und die Freiheit des Wortes eingesetzt hat. Er suchte den Austausch auch dort, wo Meinungen hart aufeinanderprallten und stellte sich der Herausforderung, mit Argumenten zu überzeugen. Bereits im Alter von 18 Jahren gründete er die Organisation "Turning Point USA" mit der er junge Menschen zu mehr politischer Teilhabe motivierte. Er war ein Ausnahmetalent! Sein gesamtes Umfeld war sich einig, dass ihm noch Großes bevorstand - Charlie hatte das Potenzial ein zukünftiger Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika zu werden. Doch nun wurde ihm diese Zukunft genommen. Während seiner „American Comeback Tour“ wurde der Aktivist vor laufenden Kameras und inmitten von Studenten angeschossen und in den Hals getroffen. Wer die Videos des Attentats bislang noch nicht gesehen hat, sollte es zum Selbstschutz dabei belassen. Obwohl Charlie in seinem kritischen Zustand unmittelbar ins Krankenhaus eingeliefert wurde, überlebte er diese verabscheuungswürdige Attacke nicht. Er erlag seinen Verletzungen am 10. September 2025 im Alter von gerade einmal 31 Jahren und hinterließ Frau und Kinder. Ein schwerer Schlag – für seine Familie und Freunde und auch für alle, die an die Kraft der freien Rede und an die Notwendigkeit einer lebendigen Debattenkultur glauben. Sein gewaltsamer Tod ist eine eindringliche Erinnerung daran, wie sehr sich unser Diskurs verschlechtert hat. Es ist ein schwarzer Tag für die USA, die gesamte rechts-konservative Bewegung und das Prinzip der freien Meinungsäußerung. Dieser abscheuliche Gewaltakt, der nicht nur eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, sondern eben auch einen Vater und Ehemann traf, muss unser kollektives Gewissen erschüttern. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seinen Angehörigen und wir wünschen ihnen Kraft, Heilung und Frieden. Es ist unbegreiflich, dass jemand sich dafür entscheidet, einen anderen Menschen zu erschießen, anstatt sich an einem zivilisierten Diskurs zu beteiligen. Meinungsverschiedenheiten sollten niemals in Gewalt umschlagen. Wir müssen politische Gewalt in all ihren Formen ablehnen - gleichzeitig aber wehrhaft gegen diejenigen bleiben, die die Gewalt gegen uns richten. Wir trauern aus tiefstem Herzen um diese Tragödie, aber wir dürfen nicht zulassen, dass Hass und Wut uns verzehren. Stattdessen müssen wir noch entschlossener für die Werte eintreten, für die Charlie sein Leben gab: offene Debatten, Meinungsfreiheit und den Mut, anderen mit Fakten statt mit Gewalt zu begegnen. Wir würdigen sein Andenken, indem wir unserem Engagement für Dialog, Vernunft und gegenseitigen Respekt treu bleiben. Gewalt und Spaltung isolieren uns von sinnvollen Gesprächen und dem gemeinsamen Ziel des Fortschritts. Bekennen wir uns erneut zu einer Politik des Respekts, der Empathie und der offenen Debatte – in der jeder Mensch, unabhängig von seinen Ansichten, sicher sprechen und gehört werden kann. Gerade jetzt dürfen wir uns nicht von Niedertracht oder Resignation leiten lassen. Stattdessen sollten wir Lehren ziehen und noch besser auf die perfiden Methoden politischer Gegner vorbereitet sein. In diesen dunklen Stunden zeigt sich einmal mehr, welchen Wert unser Glaube an Gott, die Kraft unserer Familien und der Rückhalt einer starken Gemeinschaft haben. Diese Werte geben uns Halt, Orientierung und die Gewissheit, dass wir gemeinsam auch schwere Zeiten durchstehen können. Lasst uns deshalb geschlossen zusammenstehen und gemeinsam die Überzeugung weitertragen, dass die Meinungsfreiheit es wert ist, mit Mut und Würde geschützt zu werden. Wir sind mehr als Einzelne – wir sind eine Gemeinschaft, die sich gegenseitig trägt, die füreinander da ist und die im Vertrauen auf ihre Werte allen äußeren Anfeindungen standhält. In stillem Gedenken an Charlie Kirk. Marie-Thérèse Kaiser
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Offener Brief an FDP-Chef Christian Dürr (@christianduerr) Sehr geehrter Herr Dürr, mit Interesse las ich von Ihrem Besuch in Rotenburg und Ihrem Interview mit der Rotenburger Kreiszeitung. Sie bezeichnen die AfD als Partei, "die von Problemen lebt" und die kein Partner sein kann. "Mit Mut", so sagen Sie, wollen Sie in den Kommunalwahlkampf für 2026 starten – doch wie mutig ist es, dabei zu unterschlagen, wer die Probleme geschaffen hat? Und wie leicht wäre es, der AfD ihre Wählerschaft zu nehmen, würden Sie doch nur endlich damit anfangen, Probleme zu lösen? Im Interview machen Sie weiter klar, dass Sie "gar keine Lust" haben, sich mit der AfD näher zu beschäftigen. Das ist die bequeme Haltung eines Politikers, der seine Schäfchen im Trockenen hat und die Realität ignorieren möchte. Aber lassen Sie uns ehrlich sein: Die Probleme, mit denen sich die AfD auseinandersetzt – sei es Masseneinwanderung, steigende Energiepreise, bürokratische Überregulierung oder der Verlust von Wohlstand und Sicherheit – sind genau die Probleme, die Parteien wie Ihre FDP und die anderen etablierten Kräfte über Jahrzehnte hinweg geschaffen oder ignoriert haben. Und es sind eben diese Themen, die die Menschen wirklich bewegen! Die AfD ist die einzige Partei, die sich konsequent und mutig diesen Herausforderungen stellt, während die anderen lieber um den heißen Brei herumreden oder falsche Prioritäten setzen. Sich nicht mit der AfD beschäftigen zu wollen, ist nichts anderes als Arroganz und Ignoranz gegenüber den Wählern. Schauen Sie sich doch die Wahlergebnisse und Umfragen an: Die FDP kämpft um die 5-Prozent-Hürde. Ihre Bequemlichkeit wird Ihnen zum Verhängnis, Ihre Partei verliert an Boden. Und ich gebe zu, ich betrachte das mit einer Art Genugtuung. Ganz einfach, weil die Menschen von leeren Versprechungen genug haben. Die Wähler ziehen Sie und Ihre Kollegen bereits jetzt zur Rechenschaft und werden das auch in Zukunft an der Wahlurne tun. Es ist längst an der Zeit, dass Politiker wie Sie aufhören, die AfD zu dämonisieren und stattdessen echte Lösungen für die realen Probleme der Menschen anbieten. Doch Sie verweigern sich dieser Tatsache. Wo bleibt also Ihr Mut? Wann sind Sie bereit, neue Wege zu gehen, gemeinsam Lösungen in der Sache zu finden und Kinderspielereien wie "Brandmauern" der Vergangenheit angehören zu lassen? Ich hoffe, dass Sie den Mut finden, sich den drängenden Fragen unserer Zeit zu stellen – zum Wohl unseres Landes und seiner Bürger. Mit freundlichen Grüßen Marie-Thérèse Kaiser Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Rotenburg (Wümme) Quelle: kreiszeitung.de/lokales/rote…
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🩺 Tumulte im Krankenhaus – und was die Zeitung verschwieg Am Sonntagabend, dem 10. August 2025, wurde das Rotenburger Diakonieklinikum zur Bühne massiver Ausschreitungen. Nachdem ein 76-jähriger Patient verstorben war, stürmten Angehörige das Krankenhaus, randalierten und griffen das Personal an – auch körperlich. Ein Arzt wurde verletzt, der Polizeieinsatz dauerte mehrere Stunden. Von Trauer keine Spur – dafür blanker Kontrollverlust, den viele Klinikmitarbeiter so wohl nie wieder vergessen werden. Die Polizei konnte weitere Eskalation verhindern und leitete mehrere Strafverfahren ein. ⚖️ Von einem Behandlungsfehler ist laut Polizei keine Rede. Aber selbst wenn: In zivilisierten Ländern wird so etwas in der Regel vor Gericht geklärt – nicht mit den Fäusten auf Krankenhausfluren. 🗞️ Die Kreiszeitung berichtet mehr oder weniger ausführlich. Vom Tumult, vom Polizeieinsatz, vom Verhalten der Angehörigen. Was sie nicht berichtet: Wer hat da eigentlich randaliert? 🔍 Wir haben nachgefragt – bei der Polizeiinspektion Rotenburg. Und siehe da: Es wird gegen einen 31-jährigen Iraker aus dem Landkreis Verden wegen vorsätzlicher Körperverletzung ermittelt. Wegen Bedrohung ebenfalls gegen ihn – und gegen einen 57-jährigen Iraker, ebenfalls aus dem Landkreis Verden. 🤐 Man hätte diese Informationen also problemlos erlangen können. Die Polizei war vor Ort, die Identitäten der Beschuldigten bekannt – aber in der Zeitung findet sich dazu kein Wort. Kein Kontext, keine Einordnung. 📉 Es ist ein Muster, das sich in der regionalen wie überregionalen Presse immer wieder beobachten lässt: Bestimmte Details verschwinden regelmäßig aus der Berichterstattung – und leider sind es meist genau die, die zur Einordnung notwendig wären. Gerade dann, wenn es um importierte Gewalt, gescheiterte Integration und Parallelstrukturen geht. 🧩 Die Fakten lagen auf dem Tisch. Die Entscheidung, sie nicht zu nennen, war eine bewusste. Und sie wirft nicht erst heute Fragen auf – über den Zustand der Medien, über den Umgang mit der Realität und darüber, wie viel man den Bürgern eigentlich noch zutraut. 🇩🇪 Die AfD liefert, was andere weglassen. Ohne Belehrung, ohne Beleuchtung – einfach nur die Wahrheit. Punkt. ____________________________________ 📬 Du hast selbst etwas erlebt, das verschwiegen wurde? Oder du kennst einen Fall, bei dem die ganze Wahrheit nicht ans Licht kam? Dann melde dich. Wir kümmern uns – und wir schweigen nicht. 📧 kv-rotenburg@afd-niedersachsen.de
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🚑 Sprachlicher Unsinn auf Einsatzfahrzeugen Der DRK-Kreisverband im Nachbarkreis Stade hat neue Notarztfahrzeuge mit der Aufschrift „Notärzt:in“ in den Einsatz gebracht. Dabei wäre „Notarzt“ völlig ausreichend – das generische Maskulinum schließt selbstverständlich alle Geschlechter ein. Diese Konstruktion ist nicht nur unnötig, sondern auch regelwidrig: Sonderzeichen wie der Doppelpunkt gehören laut amtlicher Rechtschreibung nicht in Berufsbezeichnungen. 💬 Die Kosten für diese ideologische Symbolik mögen gering gewesen sein – doch sie stehen sinnbildlich für den Verlust an Vernunft im öffentlichen Raum. Besonders dann, wenn die Finanzierung größtenteils aus öffentlichen Geldern und Spenden stammt. ❗Unsere volle Wertschätzung gilt den Einsatzkräften – sie leisten Großartiges, unabhängig davon, welches Wort auf dem Auto steht. 👉 Funktion statt Flagge zeigen – gerade im Rettungsdienst. @afdstade
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Rotenburg verliert die Postbank: Digitalisierung mit Nebenwirkungen Jetzt also auch Rotenburg: Die Postbank-Filiale, Große Straße 46, schließt 2026 endgültig ihre Türen. Ein weiterer Schritt in die digitale Zukunft – oder vielleicht doch eher ein Sprung in die Servicewüste? Natürlich ist es bequem, Bankgeschäfte am Handy zu erledigen. Die Postbank preist die Vorteile von Online- und Telefonbanking an, und für Überweisungen reiche jetzt ein Briefumschlag nach Hamburg oder ein paar Klicks am Computer. Bargeld gibt’s beim nächsten Einkauf, und wer etwas einzahlen will, scannt einen Barcode und läuft damit von Supermarkt zu Supermarkt. Fortschritt, wie er im Buche steht! Doch was bedeutet das für die Menschen vor Ort? Der persönliche Kontakt in der Filiale verschwindet – gerade für ältere Bürger oft mehr als nur ein Bankservice. Die Postbank verweist auf Beratung per Video und Telefon. Doch wer kein Smartphone hat oder mit der Technik nicht zurechtkommt, steht schnell auf dem Abstellgleis. Und während die Filiale schließt, verschwindet auch der SB-Bereich samt Geldautomat. Grund: Vandalismus und „Übernachtungen“ im Foyer. So zeigt die schöne neue Digitalwelt auch hier ihre Schattenseiten: Ohne festen Anlaufpunkt gehen soziale Kontaktmöglichkeiten verloren, die Innenstadt wird leerer, das Stadtbild ärmer. Die versprochene Versorgung ist zwar gesichert – auf dem Papier. In der Realität bleibt ein Beigeschmack: Wer heute kein Smartphone oder Internet hat, ist morgen kein vollwertiger Kunde mehr. Wer auf persönliche Beratung setzt, wird an die Hotline verwiesen. Digitalisierung kann vieles erleichtern. Aber nicht jeder profitiert gleichermaßen. Gerade für ältere Menschen, Menschen mit Behinderung oder jene, die aus welchen Gründen auch immer lieber am Schalter stehen als im WLAN – für sie bleibt am Ende oft nur Frust. Der technologische Fortschritt ist kein Selbstzweck und sollte niemanden abhängen. Vielleicht ist es an der Zeit, die Nebenwirkungen solcher Modernisierungsmaßnahmen offener zu diskutieren. Fortschritt heißt nicht nur, dass es „schneller“ und „bequemer“ wird – sondern auch, dass niemand auf der Strecke bleibt. Hier sind vor allem Politik, Banken und Kommunen gefordert, für einen echten Ausgleich zu sorgen. Die Zukunft kommt – aber sie sollte für alle da sein.
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